Dieter Broers

Aufbruch in ein neues Zeitalter

Liebe Freunde,

selbst die Besatzung der ISS musste sich in Sicherheit bringen und wie viele von euch bereits bemerkt haben, es ist nicht bei dem von mir berichteten X9.3 Flare vom 6. September geblieben. Gleich darauf folgte in der Nacht zum 8. September ein schwerer Magnetsturm, von dem auch die Erde stark erfasst wurde. Doch selbst dann kam das kosmische Wetter nicht zur Ruhe, denn erst nach einem weiteren solaren Flare der Stäke X8.2 am 10. September konnte Entwarnung gegeben werden, zumindest für den Moment. Doch was bedeutet das eigentlich für uns, und ist die aktuelle Panikmache der Medien berechtigt?

 

Zunächst ein paar grundsätzliche Worte dazu

In nun fast 40 Jahren habe ich immer wieder erfahren dürfen, wie sich sehr schwache elektromagnetische Felder auf Menschen auswirken. Infolge meiner universitären Forschung wurde der Nachweis ihrer unterschiedlichen Wirkungen erbracht. Zu den verblüffendsten Ergebnissen zählten die psychischen Veränderungen, die bei den Probanden und Patienten während der Einwirkung dieser elektromagnetischen Felder (Radiowellen) auftraten. Diese Effekte konnten sogar in Doppelblindstudien[1] nachgewiesen werden. Bei diesen Experimenten wussten die Teilnehmer und die Versuchsleiter nicht, wann und ob die Geräte eingeschaltet waren.

Der wesentliche Unterschied zwischen gesunden Probanden und Patienten besteht in ihrer Reaktion auf die Feld-Wirkungen. Während bei gesunden Menschen eine auffällige Entspanntheit, wie sie sonst im Zustand tiefer Meditation auftritt, nachgewiesen werden konnte, zeigte sich bei den Patienten ein anderes Bild. Bei einer Mehrzahl von ihnen stellte sich nach >10 Minuten eine erhöhte Unruhe ein, die bei einigen zu erhöhter Erregung führten.

Wie uns immer wieder von diesen Patienten berichtet wurden, kamen bei ihnen verdrängte Erinnerungen hoch, die zu erhöhten Emotionen führten (aufgrund dieses Phänomens habe ich die Formulierung „Die Leichen kommen aus dem Keller“ gewählt). Wie sich herausstellte, standen diese – teilweise traumatischen – Rückblicke und Erkenntnisse in einem Zusammenhang mit ihrer Krankheit. Diesen Effekt beschreiben wir mit „elektromagnetisch induzierte Bewusstseinserweiterung“.

 

 

Die Effekte sind positiver als man zunächst denken könnte

Nachdem ich seit Beginn der 90ger Jahre unsere Therapieparameter (Frequenzen, Modulationen, Impulsform und Amplitude/Intensität) mit den kosmischen und den Erdfeldern verglich, stellte ich eine bemerkenswerte Gemeinsamkeit fest. Wie ich in meinem neuen Buch ausführlicher beschreiben werde, haben die kosmischen Felder einen auffällig ähnlichen Einfluss auf uns Menschen. Vor diesem Hintergrund sehe ich auch die aktuell besonders heftigen Eruptionen unserer Sonne. Bedauerlicherweise wird bei der Betrachtung der solaren Aktivitäten und ihren biologischen Wirkungen der Schwerpunkt auf die Erdmagnetfeldschwankungen – Kp-Index[2] und Ap-Index[3] – gelegt. Wie aus einer veröffentlichten Studie „The Global Coherence Initiative: Creating a Coherent Planetary Standing Wave[4] noch einmal deutlich hervorgeht, wirken sich diese Parameter nicht sonderlich förderlich auf uns aus. Zumindest auf den ersten Blick. Das erfreuliche an dieser Studie ist jedoch, daß hier erstmals auch die Radiowellen, die von der Sonne ausgehen, in den Wirkungsvergleich einbezogen wurden. Wie wir auf dem unteren Bild erkennen können, sind Solar radio flux (F 10.7 index) in dieser Vergleichstabelle aufgeführt. Auf der linken Seite sehen wir die physikalischen Parameter, die zu den folgenden Reaktionen führten: Physische Symptome, Müdigkeit (Fatique), Ängste und Sorgen (Anxiety), Verwirrtheit (Confusion), positive Stimmung (Positive Affect), Wohlbefinden (well being) und Traumaktivität (Dreams).

bild_14092017

Quelle: ‘The Global Coherence Initiative: Creating a Coherent Planetary Standing Wave’ [5]

 

Eine Energiezunahme auf den unterschiedlichsten Ebenen

Wie in der Studie detailliert erklärt wird, können wir bereits anhand dieser Tabelle die deutlich erkennbaren positiven Wirkungen erkennen, die im Zusammenhang mit den Radiowellen der Sonne (F 10.7 index) stehen. Physische Symptome, die sich mit der Zunahme der Geschwindigkeit der Sonnenwinde, dem Anstieg des Kp-Index und des Ap-Index sowie der magnetischen Aktivität an den Polen der Erdachse verschlechtern, verbessern sich mit der Zunahme der solaren Radiostrahlung. Mit der Zunahme der solaren Radiostrahlung nehmen Müdigkeit (Fatique), Ängste und Sorgen (Anxiety) und Verwirrtheit (Confusion) ab, während positive Stimmung (Positive Affect), Wohlbefinden (well being) und Traumaktivität (Dreams) zunimmt. Diese Effekte sind u.a. die Folge der Energiezunahme, die uns mit den Radiowellen der Sonne erreicht.

Hierzu sollen wir wissen, dass diese Radiowellen bei jeder größeren Sonneneruption entstehen. Gegenüber dem Plasma (dem Ausstoß der Protonen und Elektronen) breiten sich Radiowellen mit Lichtgeschwindigkeit aus. Sie sind also schneller als jeder Mega-Flare der Sonne. Und auch wenn uns die durch die Eruptionen auf der Sonnenoberfläche ausgelösten Plasma-Wolken auf der Erde nur treffen, wenn die Flares von der uns zugewandten Seite der Sonne ausgehen und auf die Erde gerichtet sind, so erreichen uns die Radiowellen bei jeder Sonneneruption doch jedes Mal.  

In diesem Sinne bewerte ich auch den letzten Mega-Flare.

 

Das Chaos bringt die positive Neuordnung allen Seins

Liebe Freunde,

ich sehe die aktuellen Sonnenaktivitäten und einen erheblichen Teil der von ihnen ausgelösten kosmischen Strahlung als Impulse im Sinne einer göttlichen Ordnung. Die positiven Aspekte der Energiezunahme werden am Ende überwiegen und uns helfen, Negativität zu transformieren. Ohne diese Unterstützung von der Sonne und aus dem Kosmos (und von „ganz Oben“) wäre das nicht möglich. Natürlich müssen wir uns dem höheren Energieniveau anpassen und das wird nur schrittweise passieren, aber immer mehr zunehmen.

Die durch die Sonnenfinsternis in den USA ausgelösten Turbulenzen im Gravitationsfeld der Erde und ihrer Wirkung auf unser elektromagnetisches Feld haben zu weiteren gravierenden Klimaereignissen und Erdbeben geführt, die eine große Anzahl von Menschen in katastrophaler Weise betroffen und unermesslichen Schaden angerichtet haben. Dabei hatten wir ein großes Glück, dass die Zahl der Opfer, die dabei ihr Leben verloren haben, verhältnismäßig klein war. Auch wenn es für die Betroffenen kein großer Trost ist, aber es hätte noch viel schlimmer kommen können. Schaut man sich die Welle der Solidarität an, die nun eingesetzt hat, kommt ein Gefühl von Dankbarkeit in mir auf.

Auch wenn der Preis immer zu hoch scheint, waren diese Ereignisse auch ein weiterer wichtiger Weckruf, der uns daran erinnert, wie fragil unser Planet doch letztlich ist und dass wir alles in unserer Macht stehende tun müssen, um ihn zu schützen. Daher stehen für mich die Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten im Fokus, die sich uns aus der Situation der letzten Wochen und mit den Energien aus dem Kosmos bieten und die uns zwingen, über die Dinge nachzudenken. WIR müssen uns die Zukunft, die wir uns wünschen, in allen Aspekten konkret vorstellen und unsere Kräfte dafür einsetzen, dass sich unsere Vorstellungen verwirklichen.

Die Sonne wird uns dabei unterstützen und die starke Aktivität daher weitergehen. Lasst uns ihre Hilfe annehmen und für das Gute voranschreiten.

Me Agape

Euer Dieter Broers

 

 

[1] Als Doppelblindstudie bezeichnet man eine randomisierte, kontrollierte Studie, bei der weder der Versuchsleiter noch die Studienteilnehmer Kenntnis über die jeweilige Gruppenzugehörigkeit (Experimentalgruppe vs. Kontrollgruppe) haben.

[2] https://www.spaceweatherlive.com/de/polarlicht/der-kp-index

[3] https://www.spaceweatherlive.com/en/help/the-ap-index

[4] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3833489/

[5] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3833489/

Mehr von Dieter Broers

Liebe Freunde,

obwohl ich das Schreiben meines neuen Buches immer noch nicht vollständig abgeschlossen habe, melde ich mich heute aus einem aktuellen Anlass bei Euch. Sicherlich sind Euch die immer noch anhaltenden, extremen Sonnenaktivitäten nicht entgangen. Vor wenigen Tagen führte ich ein ausgesprochen wichtiges Gespräch mit meinem Freund Rollin McCraty[1] vom HeartMath Institute[2]. Dr. McCraty erforscht seit etlichen Jahren die physikalischen Erdfelder und ihre Wirkungen auf uns Menschen. Die Studien von Rollin McCraty und seinem Team gehen weit über das hinaus, was von öffentlichen Stellen untersucht wird. Seine Ergebnisse wurden bereits in zahlreichen Fachjournalen veröffentlicht[3].

Anfang September sendete mir Rollin seine neuste Studie, die unmittelbar vor der Veröffentlichung steht. Er hat dabei u.a. die biologischen Wirkungen der Radiowellen unserer Sonne[4] (10,7 index) untersucht und bei der Analyse der Daten Korrelationen entdeckt, die eindeutig zeigen, dass besonders die Radiowellen[5] der Sonne (10,7 flux) einen nachweislich positiven Einfluss auf unsere Herzen haben. Gegenüber den Schwankungen des Erdmagnetfeldes, die unterschiedliche Auswirkungen haben, tragen die Radiowellen der Sonne u.a. zu einer Verbesserung der Herzratenvariabilität (HRV)[6] bei. Die Messung der HRV erlaubt objektive Aussagen über die dynamischen Wechselwirkungen zwischen physiologischen, mentalen, emotionalen und Verhaltensprozessen. Praktisch bedeutet eine höhere Herzratenvariabilität eine bessere Anpassungsfähigkeit an äußere Einflüsse, sowohl emotional, wie auch körperlich.

Rollin berichtete über die Ergebnisse einer veröffentlichten Studie, die mit 1643 Teilnehmern aus 51 Ländern durchgeführt wurde. Untersucht wurden die Einflüsse der Solaraktivitäten, Sonnenwindgeschwindigkeiten, Erdmagnetfelder und Schumann-Wellen, sowie den Protonen und Elektronen-Flux der Sonnenpartikel und der Radiowellen der Sonne (10,7 flux) auf die 1.643 Probanden. Die Ergebnisse zeigen, daß die Befindlichkeit abnimmt, wenn die Kp-, Ap- Werte zunehmen. Sobald also das geomagnetische Feld gestört wurde, empfanden die  meisten Probanden Ermüdung, Angst und geistige Verwirrtheit.

Die Radiowellen der Sonne (10,7 flux) hingegen führten zu gegenteiligen Wirkungen. Diese Radiowellen reduzieren die Ermüdung, Angst und Verwirrtheit und führen zu einer verbesserten Herzratenvariabilität. In der u.s. Tabelle seht Ihr die Einflüsse der von unserer Sonne verursachten Parameter (Solarwindgeschwindigkeit, Kp-Index, Ap-Index, Solar Radiowellen (F10,7 Index) und Polarkappenaktivität[7]) und ihre gesundheitlichen Wirkungen auf uns Menschen. Bitte beachtet die durchweg positiven Auswirkungen der Radiowellen der Sonne, der „Solar radio flux (F 10,7 index)“ auf körperliche Symptome, positive Stimmung, Wohlbefinden und Traumaktivität.

001

 Auf der linken Seite sehen wir die physikalischen Parameter, die zu den folgenden Reaktionen führten: Physikalische Symptome, Ermüdung (Fatique), Ängste und Sorgen (Anxiety), Verwirrung (Confusion), positive Stimmung (Positive Affect), Wohlempfinden (well being) und Träume (Dreams). Diese Grafik stammt aus: The Global Coherence Initiative: Creating a Coherent Planetary Standing Wave[8]

Die untere Grafik zeigt uns den aktuellen Stand der Auswirkungen des extremen X9.3 Solarflare auf das Erdmagnetfeld vom 6. September 2017. Bitte schaut Euch das diese NASA Aufzeichnung kurz an:

https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=tGRBPx8Uj-A

002

Der Name Kp-Index („K“ für „Kennziffer“) bezeichnet eine planetarische Kennziffer. Dieser Index wurde entwickelt, um solare Teilchenstrahlung durch ihre magnetische Wirkung darzustellen. Der K-Index quantifiziert Störungen in der horizontalen Komponente des Erdmagnetfeldes mit einer ganzen Zahl im Bereich von 0-9, wobei 1 ruhig ist und 5 oder mehr einen geomagnetischen Sturm anzeigt[9],[10].

Die abgebildeten roten und lilafarbenen Balken zeigen uns die extremen magnetischen Schwankungen des Erdmagnetfeldes. Da mir die Informationen zu den festgestellten Auswirkungen der Radiowellen der Sonne bisher nur mündlich mitgeteilt wurden, kann ich Euch leider in dieser Veröffentlichung noch keine Daten zeigen. In meinem neuen Buch werde ich wesentlich ausführlicher auf diese Thematik eingehen. Hier wird dann ebenfalls das Interview mit Rollin McCraty, sowie einige Aussagen zum Thema von Roger Nelson zu lesen sein.

Die u.s. Abbildung zeigt den gewaltigen Anstieg der solaren Radiostrahlung mit einer Wellenlänge von 10,7 cm in der ersten Septemberwoche 2017:

 Quelle: https://spawx.nwra.com/spawx/f10.html

003

Liebe Freunde,

seit dem 7. September verspüren viele Menschen die Wirkungen einer besonders hohen Solaraktivität. Dies ist diesmal besonders deshalb nicht verwunderlich, weil wir gleichzeitig noch die energetischen Auswirkungen der Sonnenfinsternis in den USA spüren und zudem gerade einen besonderen Vollmond erlebt haben, der uns ebenfalls stark beeinflusst hat. Die Auswirkungen der Sonnenfinsternis auf das Erdmagnetfeld haben nicht nur zu den großen Wetterturbulenzen geführt, mit denen Amerika seitdem konfrontiert wurde, sondern überall dazu geführt, dass die Intensität von Emotionen zunimmt und unsere gesundheitliche Stabilität beeinträchtigt sein kann. Depressivität, Schlafprobleme und Gereiztheit sind die Folge. Gleichzeitig erleben wir die überaus positiven Wirkungen der solaren Radiostrahlung. Wenn so viele starke Einflüsse zusammenkommen, sind wir gut beraten, das Maß unserer eigenen Aktivitäten zu drosseln. Ich möchte Euch daher ermutigen, etwas mehr als sonst zwischendurch Ruhepausen einzulegen und nach innen zu schauen. Seit Euch bitte darüber bewusst, dass, auch wenn es oberflächlich betrachtet anders erscheinen mag und die Ereignisse durchaus geeignet erscheinen, in uns große Befürchtungen auszulösen, diese Phasen der Solaraktivitäten und kosmischen Strahlung dazu beitragen, uns in eine neue Art von Grundordnung zu führen.

 

Me Agape,

Euer

Dieter Broers

[1] https://www.heartmath.org/about-us/team/founder-and-executives/

[2] https://www.heartmath.org/research/

[3]  https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3833489/

[4] Der F10.7 index auch Solar radio flux (10.7 index oder Radiofluxindex, beschreibt  die Strahlungsdichte der Radiostrahlung der Sonne bei der Frequenz von 2800 MHz (etwa 19x 150 MHz).

[5] Hinzu kommen die Kosmischen Strahlen, über die ich in meinem neuen Buch eingehender berichten werde.

[6] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4311559/

[7] Der PC-Index ist ein fünfzehnminütiger Index für die magnetische Aktivität in den Gegenden der Polarkappen.

[8] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3833489/

[9] https://en.wikipedia.org/wiki/K-index

[10] http://solarham.net

 

Mehr von Dieter Broers


Liebe Freunde,

meiner festen Überzeugung nach steht die Ur-Angst in einem unmittelbaren Zusammenhang mit unserem leiblichen Tod. Somit entsteht die Ur-Angst durch das fehlende Wissen über unseren göttlichen Wesenskern (unser Selbst) und der damit verbundenen Gewissheit unserer Unsterblichkeit.  Seit Jahrtausenden haben uns unterschiedlichste Religionen und Philosophen mehr oder weniger ein „Leben nach dem Tod“ in Aussicht gestellt. Von einigen Naturvölkern einmal abgesehen, waren diese Lehren für die meisten Menschen nur von einem theoretischen Wert. Besonders im abendländischen Kulturkreis hat die Naturwissenschaft gegenüber den Weisheiten die Hauptrolle übernommen. Hier wird für wahr gehalten, was gemessen und berechnet werden kann (nach dem Motto: Naturwissenschaft als Religion der Neuzeit). Doch stehen die Aussagen von Naturwissenschaftlern im Gegensatz zu den Weisheitslehren? Sicherlich nicht. Andererseits haben unsere neuzeitlichen Konditionierungen (Muster) zu Aussagen geführt wie:

„Unsterblichkeit ist eine Option, die von Menschen überwiegend ungenutzt bleibt.“

Das Interview ist Teil der neuen Filmproduktion „Unsterblich?! – Gute Gründe für ein Leben nach dem Tod“[1]

Bewusstsein kann auch ohne den Körper existieren!

das-ego-im-dienste-des-herzens-dieter-broers-de

Der niederländische Kardiologe Dr. Pim van Lommel[2],[3] gehört seit einigen Jahren zu den wichtigsten Sterbeforschern. Seine Studien an klinisch toten Patienten führten ihn zu einem bemerkenswerten Schluss: „Bewusstsein kann auch ohne den Körper existieren!“

Das Herz steht still, die Atmung ist ausgefallen. Die Diagnose lautet: klinisch tot. Kann man in einem solchen Zustand noch etwas wahrnehmen? Ja – sagt der Kardiologe Pim van Lommel. Denn Millionen von Menschen, die eine solche Phase überlebten, berichten von Nahtoderfahrungen. Van Lommel illustriert seine Untersuchungen mit eindringlichen Erfahrungsberichten. Seine Erkenntnisse sind spektakulär und stellen die bisher üblichen Erklärungsmodelle in Frage: selbst wenn das Gehirn nachweislich nicht mehr funktioniert, können Menschen ein klares Bewusstsein erfahren – eine Erkenntnis, die uns zwingt, über Leben und Tod neu nachzudenken.[4]

Unser Bewusstsein beweist ein Leben nach dem Tod

Unser Bewusstsein stammt also nicht nur aus dem Gehirn alleine, sondern entsteht aus der „inneren“ Welt heraus. Mit unserem Tod endet die Strukturierung der Informationen in der materiellen Welt durch das Gehirn, weil in der materiellen Welt alles Leben vergänglich ist. In der „inneren“ Welt ist jedes neu entstandene Leben unvergänglich und immer vorhanden. Daher überlassen wir die Ordnung des Bewusstseins dem „inneren“ Körper, der das Leben nach dem Tod lenkt.[5]

Der Todesirrtum: Jeder stirbt, aber keiner ist tot

Ist das herkömmliche Verständnis über den Tod falsch? Immer mehr deutsche Wissenschaftler sind davon überzeugt. [6]

Quantenphänomene nicht nur auf subatomare Ebene beschränkt

Wie die „Welt“ berichtet, gibt es auch in Deutschland prominente Physiker, die den Begriff „Seele“ nicht nur in den Mund nehmen, sondern auch zu dem Schluss kommen, dass so etwas wie eine „Seele“ tatsächlich existiert. Während Kritiker die Verbindung der Quantenphysik mit Bewusstseinsvorgängen als „Quantenunsinn“ abtun und darauf hinweisen, dass Quantenphänomene nur auf der subatomaren Ebene zur Geltung kommen, ist Professor Hans-Peter Dürr, ehemaliger Leiter des Max-Planck-Instituts für Physik überzeugt, dass der Dualismus kleinster Teilchen allgegenwärtig ist.

Deutsche Wissenschaftler von der Existenz einer „Seele“ überzeugt

Bezüglich einer Existenz nach dem Tod sieht Dürr in dem, was allgemein als Diesseits bezeichnet wird, nur Schlacke, also angreifbare Materie. Als Jenseits bezeichnet Dürr in der „Welt“ die größere, umfassendere Wirklichkeit, die das Leben umgibt. Auch Professor Markolf H. Niemz von der Universität Heidelberg glaubt an so etwas wie eine Seele. Der sich intensiv mit Nahtodforschung beschäftigende Forscher glaubt, dass die Seele nach dem Tod mit Lichtgeschwindigkeit den Körper verlässt und deshalb der Eindruck eines Tunnels entstehe. [7]

Liebe Freunde,

nur ein Ego kann Angst empfinden. Unser Selbst – als Wesenskern – kennt keine Angst.  Der Physiker Burkhard Heim[8] verfasste hierzu diesen Text, den er aus seinen jahrzehntelangen Forschungen herleitete:

das-ego-im-dienste-des-herzens-dieter-broers-de

„Ob ich das Paradigma der Wissenschaft wechsle oder nicht, ein Stein fällt immer nach unten und Wasser wird nicht nach oben fließen. Es gibt Naturgesetze quantitativer Art, die nicht beseitigt werden können. Was aber möglich ist, wäre eine Offenheit demjenigen gegenüber, was jenseits des erfundenen Daches liegt, von dem ich vorhin sprach. Ich könnte mir vorstellen, dass man zwar vom Fundament des Bekannten ausgeht und versucht, auf indirektem Wege noch unbekannte, aber uns verhältnismäßig nahe – um es bescheiden auszudrücken – nahe Bereiche dieser uns in ihrem Wesen völlig unbekannten, übergeordneten Weltganzheit zu erkennen, und so unser Bild – das nach oben ja ohnehin offen ist – zu erweitern, den Horizont zu erweitern, in der Hoffnung, dass wir zumindest so viel von der uns unbekannten übergeordneten Ganzheit erschließen können (kraft des Erkenntnisvermögens), dass wir gewisse Bereiche menschlichen Daseins damit abdecken können, um unseren Mitmenschen die Angst zu nehmen, die Angst vor der Zeit, die Angst vor ihrer zeitlichen Begrenztheit, und dass wir ihnen vielleicht die Tränen abtrocknen können, und dass wir ihnen zeigen können, welche Maßstäbe an das menschliche Leben vom Kosmos selbst angelegt werden, damit ein unerlässlicher Gesinnungs- und Bewusstseinswandel sich vollzieht. Darin sehe ich den Sinn all dieser Arbeiten, und einen anderen Sinn kann es gar nicht haben!“ [9]

Diesen wunderbaren Worten möchte ich heute nur noch hinzufügen, dass die Erinnerung an unsere Unsterblichkeit mit jedem Tag zunimmt…,

me Agape

Euer

Dieter Broers

 

[1] https://www.youtube.com/watch?v=GGb3fQxvbqE

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Pim_van_Lommel

[3] http://www.bobblum.com/ESSAYS/NEUROPSYCH/nde.html

[4] https://www.amazon.de/Endloses-Bewusstsein-medizinische-Fakten-Nahtoderfahrung/dp/3491360226

[5] http://leben-nach-tod.de/?gclid=CKKHxLSP59MCFZeHsgodwmYB5g

[6] http://de.blastingnews.com/wissenschaft/2015/04/der-todesirrtum-jeder-stirbt-aber-keiner-ist-tot-00366577.html

[7] http://de.blastingnews.com/wissenschaft/2015/04/der-todesirrtum-jeder-stirbt-aber-keiner-ist-tot-00366577.html

[8] https://www.raum-und-zeit.com/r-z-online/bibliothek/naturwissenschaft/hyperraum/

[9] http://dieter-broers-shop.de/buch/heim-kalendar-fundamente-des-seins-2017

 

Mehr von Dieter Broers


Drei verschiedene Studien welche von verschiedenen wissenschaftlichen Teams durchgeführt wurden beweisen jede für sich etwas wahrhaft Außergewöhnliches. Als jedoch durch weitere Forschung diese drei Entdeckungen miteinander verbunden wurden, wurde etwas Atemberaubendes entdeckt:

Menschliche Emotion formt wortwörtlich die Welt um uns. Nicht nur die Wahrnehmung der Welt um uns, sondern die Realität selbst.

Im ersten Experiment wurde menschliche DNA in einem verschlossenen Behältnis isoliert und dann in die Nähe einer Testperson platziert. Wissenschaftler gaben dem Spender emotionale Anreize und stellten fest, dass auf faszinierende Weise dadurch die DNA der Testperson im anderen Raum beeinflusst wurde.

In Präsenz von negativen Gefühlen zog sich die DNA zusammen. In der Präsenz von positiven Gefühlen entspannten sich die Spulen der DNA.

Die Wissenschaftler kamen zu folgendem Entschluss: “Menschliche Emotion produziert Effekte, welche sich über konventionelle Gesetze der Physik hinwegsetzen”.

01

Das zweite Experiment war ähnlich aber stand in keinem Zusammenhang zum ersten Experiment: Eine andere Gruppe an Wissenschaftlern extrahierte Leukozyten (weiße Blutzellen) von Spendern und platzierte sie in Kammern, sodass sie elektrische Veränderungen an ihnen messen konnten.

In diesem Experiment wurde der Spender in einem Raum platziert und “emotionaler Stimulation” mittels Videoclips ausgesetzt, durch die verschiedene Gefühle im Spender hervorgerufen wurden.

Die DNA wurde in einem anderen Raum im selben Gebäude platziert. Der Spender und seine DNA wurden überwacht und als der Spender emotionale Höchstwerte oder Tiefstwerte (gemessen anhand elektrischer Reaktionen) fühlte, zeigte die DNA IDENTISCHE REAKTIONEN ZUR GENAU GLEICHEN ZEIT auf.

Es gab keine Verzögerungszeit, keine Übertragungszeit. Die DNA Höchst- und Tiefstwerte STIMMTEN ZEITLICH EXAKT mit den Höchst- und Tiefstwerten des Spenders überein.

Die Wissenschaftler wollten sehen wie weit weg sie den Spender von seiner DNA räumlich trennen konnten und trotzdem noch diese Auswirkung erreichen konnten.

Sie brachen die Versuche ab nachdem sie die DNA und den Spender 50 Meilen (= 80,47 km) voneinander trennten und IMMER NOCH die GLEICHEN Resultate erzielten. Keine Verzögerungszeit; keine Übertragungszeit.

Die DNA und der Spender hatten die gleichen identischen Reaktionen zur gleichen Zeit.   Die Schlussfolgerung die sich daraus ergab war, dass der Spender und seine DNA über Raum und Zeit hinaus miteinander kommunizieren können.

Das dritte Experiment bewies etwas noch Atemberaubenderes:

Wissenschaftler beobachteten die Auswirkung von DNA auf unsere physische Welt.

Licht-Photonen, welche die Welt um uns bilden, wurden in einem Vakuum beobachtet. Deren natürliche Örtlichkeiten waren komplett dem Zufall überlassen.

Menschliche DNA wurde dann ins Vakuum eingefügt. Überraschender Weise verhielten sich die Photonen dann nicht länger zufällig. Sie folgten exakt der Geometrie der DNA.

03

das-ego-im-dienste-des-herzens-dieter-broers-de

Die Wissenschaftler welche dies untersuchten beschrieben das Verhalten der Photonen als “Überraschend und entgegen dem was man erwarten würden”.  Weiter fügten sie hinzu:  “Wir sind gezwungen die mögliche Existenz einer neuen Form von Energie zu akzeptieren!”

Sie schlussfolgerten, dass menschliche DNA wortwörtlich das Verhalten von Lichtphotonen ausmacht welche unsere Realität formt.

Weitere Forschung sowie das Verbinden dieser drei wissenschaftlichen Behauptungen führte dazu, dass die Forscher überwältigt waren.

Sie kamen zu der überwältigenden Erkenntnis, dass wenn unsere Gefühle unsere DNA beeinflussen und unsere DNA die Welt um uns formt, folglich unsere Gefühle die physische Welt um uns verändern.

04

Und nicht nur dass, wir sind verbunden mit unserer DNA über Raum und Zeit hinaus. Wir erschaffen unsere Realität indem wir sie anhand unserer Gefühle wählen.

Die Wissenschaft hat uns bereits einige ziemlich ATEMBERAUBENDE Fakten über das Universum in welchem wir leben geliefert. Alles was wir machen müssen ist die Punkte miteinander zu verbinden.

Mehr von Dieter Broers

Mehr von Dieter Broers


full-moon-2220997_1280

„Nicht Organisationen, Regierungen, Religionen, Sekten oder Milizen werden den Wandel bringen. Nur das Selbst, das sich in Harmonie mit der Natur befindet.“

„WingMakers“

Liebe Freunde,

bereits vor über zehn Jahren erfuhr ich von einer geheimnisvollen Gruppe die unter dem Namen „WingMakers“ für großes Aufsehen sorgte. Nach eigenen Angeben verfolgen die „WingMakers“ die Absicht, dass Bewusstsein der Menschheit anzuheben. Die Botschafter dieser Gruppe blieben dabei bisher stets anonym, deuten aber an, nicht unbedingt von dieser Welt zu sein. Vor kurzem erreichte mich ein Interview, welches Bill Ryan vom Project Camelot[1] mit „James“ einer Leitfigur der WingMakers geführt hatte. Die markantesten Aussagen dieses Interviews halte ich für so wichtig, dass mir zweitrangig erscheint, von wo diese Informationen stammen. Dieses Gespräch ist ein dringender Weckruf zum Aufwachen. In diesem Artikel möchte ich Euch einige Kernaussagen dieses Interviews vorstellen. Ich möchte Euch vorschlagen, die folgenden Zeilen mit Herz und Verstand zu überprüfen.

das-ego-im-dienste-des-herzens-dieter-broers-de

Menschen sind Götter ihres lokalen Multiversums

Nach den Beschreibungen der „WingMakers[2] sind wir alle „Götter unseres lokalen Multiversums“, und gemeinsam bilden wir die Erste Quelle dieses Multiversums.

Die „WingMakers“ reden von einem Systemgefüge, das sich über Millionen von Jahren hinweg gebildet hat, um die Menschheit wieder und wieder auf den Entwicklungsstand herunterzuziehen, aus dem heraus sie nichts als mangelhafte Kulturen hervorbringen kann. Mich erinnert diese Darstellung an das Werk der Archonten.

„Als Fazit lässt sich sagen, dass das Reich der Täuschung, das ich als Gefängnis bezeichnet habe, erschaffen werden musste, damit sich die Menschen versklaven ließen, ohne dass ihnen dies bewusst war. Alles, was geschehen ist, seit Anu[3] damit begann, die Menschheit zu versklaven, war Blendwerk. Ohne dieses hätten die Menschen nicht mitgespielt, und Anu und die Elite wussten das. Nun macht sich die Erste Quelle den Menschen wieder bewusst. Sie glauben vielleicht, sie hätten vergessen, aber das stimmt nicht. Sie haben nicht vergessen.“

Natürlich haben wir nicht vergessen. Vor allem nicht unserer Göttlichkeit. Für mich stellt sich das Erwachen (der Menschheit) als eine Erinnerung an unseren Wesenskern – unser Selbst – dar. Die „Erste Quelle“, wie sie „James“ nennt, entspricht meiner Ansicht nach dem Ursprungsraum, der „außerhalb“ der aller stofflichen Welten „verortet“ ist. Indem wir unser unsterbliches Selbst und somit unsere wahre Macht erkennen, wird sich im entsprechenden Verhältnis unserer Selbstermächtigung das Spiel der Manipulation (Matrix) auflösen. Mit James Worten: Nicht die Organisationen, Regierungen, Religionen, Sekten oder Milizen werden den Wandel bringen. Nur das Selbst, das sich in Harmonie mit der Natur befindet kann der Elite entgegentreten.“

Das Unterdrückungsprogramm

Was wir als die Matrix bezeichnen beschreiben die WingMakers als „Das Geheime Systemgefüge“ („Souveränes Integrales System des Menschlichen Geistes“ – SMG). Primär dient dieses Systemgefüge der Unterdrückung der Menschen. Zum besseren Verständnis dieses Unterdrückungssystems erklärt uns James:

„Das System des Menschlichen Geistes gliedert sich in drei Hauptfunktionsmechanismen: das Unbewusste bzw. der genetische Geist, das Unterbewusste und das Bewusste. Diese drei Komponenten bilden zusammen das, was die meisten Menschen als Bewusstsein bezeichnen. Das SMG wirkt wie ein undurchsichtiger, verzerrender Schleier, der sich zwischen die Menschheit und ihr wahres Selbst geschoben hat, und dieser Schleier verfälscht die Ausdrucksform des Menschen innerhalb des Bereichs, den wir als Wirklichkeit bezeichnen. Der unbewusste, genetische Geist ist die Wurzel der gesamten Menschheit, sämtlicher Familiengeschlechter ebenso wie jedes einzelnen Individuums. Unsere grundlegenden Gedankenmuster – und dies ist ganz wichtig – entstammen vorwiegend diesem unbewussten, genetischen Geistessegment unseres Bewusstseins. Zwar hält sich jeder Einzelne für ein individuelles, einzigartiges, eigenständiges Wesen, aber in Wahrheit ist er das nicht – nicht, was das SMG angeht. Stellen Sie sich selbst als ein Abbild der Menschheitsfamilie vor, das wiederum in einem Abbild Ihrer Eltern und Ihrer Familie steckt, das in einer individuellen Gestalt ruht: in Ihnen. Das „Sie“ ist das individuelle Erscheinungsbild des SMG, aber es wurzelt ganz und gar in dem Boden, den die Menschheit und Ihre Familie bilden. All dies wird in den sich entwickelnden Fötus eingespeist, lange bevor dieser geboren wird.

Eben deshalb bewegt sich der Mensch auch heute, nach tausenden Generationen, noch immer innerhalb derselben alten Muster von Habgier, Trennung und Selbstzerstörung. Das Bild im Spiegel trägt zwar mit jeder neuen Generation bessere Kleidung und macht einen immer gebildeteren Eindruck, aber unter der Oberfläche stecken noch immer dieselben Gefühle, Gedanken und Verhaltensmuster. Die soziale und kulturelle Entwicklung, die von den Unterhaltungs- und Bildungssystemen gesteuert wird, vereinnahmt das Individuum während der Entwicklungsjahre (im Alter zwischen 3 und 14), indem es die im SMG enthaltenen Programme und Untersysteme aktiviert und so sicherstellt, dass das Individuum sich der Wirklichkeitsmatrix von Zeit und Raum anpasst. Selbst die Nonkonformisten, die sich als „Außenstehende“ betrachten, bewegen sich innerhalb der Grenzen des SMG.“

 Zwar mögen diese Aussagen für manche unter uns nicht wirklich neu erscheinen, doch halte ich die Wiederholungen solange für sinnvoll, bis wir sie verinnerlicht haben, und unseren festen Entschluss verwirklichen, unsere Selbst-Ermächtigung zu vollziehen. Innerhalb des momentanen Erwachens (Selbst-Erkennens) neigen sehr viele Menschen dazu, auf „Hilfe von oben“ zu warten. Doch hier warnt James uns mit folgendem Satz: „Wer auf Hoffnung und Licht vertraut und im Hinblick auf einen Wandel in der Welt auf andere und nicht auf sich selbst setzt, der wird enttäuscht werden.““

 Genauer beschreibt es James:

„Es wird höchste Zeit, dass die Menschen aufwachen und merken, an was sie da teilhaben. Sie müssen lernen, wie sie es beenden können – Mensch für Mensch. Wir selbst sind der Schlüssel zu unserem Dilemma, und wir müssen lernen, wie wir die Unterdrückermatrix deaktivieren können, damit wir zum Bewusstseinszustand des Souveränen Integrals gelangen, uns seine Verhaltensintelligenz zu eigen machen und uns aus der geistigen und materiellen Gefangenschaft befreien können…James zitiert hierzu Gandhi mit dem Satz: „Wir selbst müssen der Wandel sein, den wir in der Welt sehen wollen.Und fügt hinzu: Wesentlich ist dabei die Frage, in welche Richtung uns der Wandel führen soll.

„Haben Sie sich je gefragt, was eigentlich Ihr Selbst ist? Was macht Sie aus?“ fragt uns James. „Wenn Sie in den Spiegel schauen und eine Maske nach der anderen ablegen – Anmaßung, Selbstbetrug, Angst, Gedanken, Gefühle – was bleibt dann übrig? Die meisten würden wohl sagen, die Seele. Und wenn ich Ihnen nun sage, dass die Seele ohne den Geist, den Verstand nicht existiert? Der Wandel, den ich in der Welt sehen möchte, besteht darin, dass die Menschen sich endlich als multidimensionale Wesen wahrnehmen, deren Kern das Souveräne Integral bildet, das wiederum die Essenz der Ersten Quelle in Gestalt eines menschlichen Einzelwesens ist.“

Wenn die Menschen sich im Einklang mit dem Souveränen Integral befänden, würden sie erkennen, dass alles in Ganzheit, Gleichheit und Wahrheit vereint ist. Das ist es, was mit dem Großen Portal gemeint ist, von dem die WingMakers-Mythologie seit zehn Jahren spricht. Jeder Mensch ist ein Portal zu sich selbst, und dieses Portal gewährt ihm Zugang zu den interdimensionalen Welten des Souveränen Integrals.

 Die Täuschungen, die wie dichte Schleier unser Leben umhüllen, werden verblassen – vorausgesetzt, dass genügend Menschen sich selbst wachrütteln, das Souveräne Integral in sich erkennen und dessen Wahrheit nach außen tragen. Aber dafür müssen die Menschen sich zunächst in dessen Bewusstsein jenseits (!) des SMG* „einklinken“, und genau das sollte jeder selbst tun.

*Außerhalb der „kosmischen Datenbank“ und jenseits der Matrix (Programme).

„Menschen sind Riesen, denen man eingeredet hat, dass sie kleine Zwerge seien.“ Von Robert Anton Wilson

Liebe Freunde,

an dieser Stelle möchte ich auch noch einmal an Armin Risi’s Wort aus seinem Buch „Ihr seid Lichtwesen“ erinnern: In einer Zeit, in der die Menschheit sich in religiöse und atheistische Einseitigkeiten verrannt hat, wird das Wissen um die geistige Herkunft des Menschen (Involution) zu einer revolutionären Offenbarung: Das Leben auf der Erde hat sich nicht aus Materie entwickelt (sondern umgekehrt) aus den geistigen Urgründen des Kosmos heraus. (Burkhard Heim konstatierte: „Das, was wir als Materie bezeichnen, unterliegt einem Wirkprozess, der von den geistigen Dimensionen gesteuert wird. Von der Entstehung bis zur Steuerung der materiellen Welt entspringt alles den geistigen Dimensionen.“

Und Max Planck sagte: Ich betrachte die Materie als einen Abkömmling des Bewusstseins.“

Der Kosmos ist multidimensional, ebenso der Mensch. Die sichtbare materielle Welt ist eingebettet in höhere, „unsichtbare“ Welten. Lichtwesen sind eine lebendige Realität, und auch der Mensch ist ein Lichtwesen, nicht nur symbolisch und mythologisch, auch biologisch und anthropologisch. Erinnert Euch immer wieder daran, dann wird es leichter, den Satz der WingMakers zu akzeptieren: Wir alle sind Götter unseres lokalen Multiversums, und gemeinsam bilden wir die Erste Quelle dieses Multiversums.“

 Me Agape,

Dieter Broers

 

[1] https://projectcamelotportal.com/about/

[2] Souveränes Integral

[3] Anu: (sumerisch An, akkadisch Anu und Anum) war der Stadtgott von Uruk und Der. In der Keilschrift ist ein achtstrahliger Stern sein Zeichen, der als Determinativ Dingir/Diĝir allen anderen Götternamen vorangestellt wurde. Mit Ausnahme seiner Vorfahren Uraš, Anšar und Kišar war er der Ahnherr aller Götter des sumerischen, akkadischen und babylonischen Pantheons. An ist das sumerische Wort für „Himmel“ oder „Oben“. Als sich Himmel und Erde voneinander trennten und das Universum in der jetzigen Form entstand, wurde er zum Beherrscher des Himmels. Seine Eigenschaften gingen in viele andere altorientalische Gottheiten ein. Dennoch war An ein farbloser Gott, von dem relativ wenig bekannt ist und der in der Überlieferung hinter seinen bedeutenderen Kindern zurückstand. Wenn An beschrieben wurde, dann meist als mürrischer, unfreundlicher und eher menschenfeindlicher Gott.

Mehr von Dieter Broers

polsprung

Mein Kommentar zum Bericht auf weather.com vom 11.04.2017

Liebe Freunde,

den neueren Forschungen der Geophysik nach sind die Abschwächungen und Schwankungen unseres Erdmagnetfelds Begleiterscheinungen eines Polsprungs. So konnte beispielsweise Prof. Gary Glatzmaier von der University of California herleiten: „…dass sich die Finalphase einer Polumkehrung innerhalb kürzester Zeit ereignen kann. Eine solche Finalphase würde sich durch erhebliche und häufig einsetzende geomagnetische Schwankungen bemerkbar machen.“ Laut einem Beitrag auf weather.com vom 11. April 2017[1] hat der „Nächste(r) Polsprung (hat) wohl bereits begonnen.“

„Womöglich hat der nächste Polsprung bereits begonnen. Ein Indiz dafür ist, dass sich das Erdmagnetfeld seit Beginn der Messungen vor 175 Jahren bis heute um zehn Prozent abschwächte. Studien ergaben zudem, dass sich der magnetische Nordpol im vergangenen Jahrhundert um rund 1100 Kilometer von Alaska in Richtung Sibirien verlagerte. Dabei wanderte er in im Zickzack durch die Tundra, bevor er auf den aktuellen Nordkurs einschwenkte. Zunächst dachten die Geologen, dass eine Polumkehr mehrere Tausend Jahre in Anspruch nimmt. Doch eine Umpolung kann auch sehr schnell geschehen: So fanden Geologen 1995 im US-Staat Oregon in alten Lavaströmen Spuren, die auf eine Drehung des Magnetfelds um sechs Grad pro Tag hindeuten – und das vor Millionen Jahren. Bei diesem Tempo dauerte die damalige Umpolung nur einen Monat.“

Liebe Freunde,

dazu möchte ich die Aussage von Prof. Alexander Trofimov noch einmal in Erinnerung rufen: „Wenn das magnetische Feld (der Erde) abgesenkt wird, sehen wir eine gesteigerte Fähigkeit die Reserven und die Kapazitäten des menschlichen Gehirns zu nutzen…“

Was das nun genau für uns zu bedeuten hat, werde ich demnächst in einem Webinar-Vortrag[2] beschreiben.

Wie ich schon in einer Reihe früherer Artikel und Buchkapitel (z.B. in ‚Der verratene Himmel’, Kapitel 10 (Das allgegenwärtige Rätsel)) geschrieben habe, ist meine Auffassung vom Polsprung eine sehr konkrete. Sie hat nichts zu tun mit den Befürchtungen, dass ein Polsprung erhebliche Veränderungen auf der Erdoberfläche verursacht. Genaue Vorhersagen hierzu halte ich für unseriös. Nach meiner Überzeugung geht es um eine fundamentale Neuorientierung des Bewusstseins der Menschheit. Eine Umkehr der Polarität auf der geistig-seelischen Ebene, die sich allem Anschein nach immer schneller vollzieht; der grundsätzlichen Änderung der inneren Haltung der Menschheit gegenüber dem Leben selbst. Eine Abkehr von den menschenverachtenden Verhältnissen und beherzte Neuausrichtung auf eine auf humanistischen Prinzipien beruhenden Zukunft. Für jeden Einzelnen bedeutet dies, diese Welle der Umpolung auf allen Ebenen anzunehmen und den Sprung in eine neue Ebene des Bewusstseins zu wagen. Wir müssen die Veränderungen, die wir uns wünschen, zumindest für möglich halten, sonst können sie sich nicht ereignen. In diesem Sinne,

me Agape,

Euer Dieter Broers

[1] https://weather.com/de-DE/wissen/klima/news/polumkehr-im-gange-wie-der-nordpol-allmahlich-zum-sudpol-wird/?cm_ven=facebook%7Csocial%7Cfacebook-focus-gesundheit%7C%7Callmahlich-polumkehr

[2] Ein Webinar oder Web-Seminar ist ein Seminar, das über das World Wide Web gehalten wird.

Mehr von Dieter Broers


Abstract idea with a person sitting in a dark room in front of a clock surrounded by limitations daily routine concrete walls with clouds texture. Time pressure deadline concept

Liebe Freunde,

ist Euch schon einmal aufgefallen, dass wir, bis auf wenige Ausnahmen, unbewusst handeln? Aufgrund unserer kollektiven Konditionierungen, individuellen Erfahrungen und genetischen Programme reagieren wir ständig auf Reize aus der Umwelt oder auf Gedanken aus dem Unterbewusstsein. Ständig sind wir dabei zu re-agieren; diejenigen Momente, in denen wir tatsächlich a g i e r e n sind vergleichbar selten. Verantwortlich für diesen Umstand ist das Maß unserer Bewusstheit. In den Momenten, in denen wir unser automatisches Reagieren bemerken, haben wir den Zustand des Unbewussten verlassen. An diesem Punkt sind wir uns und unserer Handlungen bewusst. Von hier aus besteht erstmals die Möglichkeit der Entscheidung, den freien Willen in meinem Sinne zu nutzen. Ähnlich einer Nahtoderfahrung, kann ich aus dieser Bewusstheit (Klarheit) entscheiden, ob, wie und welchen Weg ich weitergehen möchte.

das-ego-im-dienste-des-herzens-dieter-broers-de

Agieren und re-agieren – Leben und gelebt werden

Wir Menschen sind eingebunden in unsere persönlichen Lebensprozesse und vergessen darüber viel zu oft den wichtigsten Aspekt, der darin liegt, immer wieder zu reflektieren, ob das Leben, in das wir (gefühlt) hineingeworfen wurden, in Summe und in seinen Einzelaspekten dem entspricht, was unser innerste Selbst zum Ausdruck bringen möchte. Viel zu selten stellen wir die Bestandteile unseres Lebens auf den Prüfstand und reflektieren, was an ihnen – gemessen an unseren innersten Anliegen und dem mithilfe unseres Verstandes gewonnen Erkenntnisstand –  noch übereinstimmt und was wir ändern sollten, weil wir es im Herzen längst besser wissen.

Wir sind so mit dem ständigen re-agieren auf die täglichen Anforderungen beschäftigt und bemerken viel zu selten, dass wir darüber vergessen, unser Schöpfungspotenzial für uns zu nutzen. Die Alltäglichkeit, die sich im Rhythmus der Routine zu einer Normalität ausprägt, führt durch ihre scheinbare Selbstverständlichkeit zu einem Leben, welches uns zu roboterhaften Entitäten degradiert. Ein Leben, welches uns unbemerkt zu Reagierenden macht, führt naturgemäß zu einer inneren Vereinsamung. Diese Vereinsamung führt, wiederum unbemerkt, zu einem kompensatorischen Verhalten durch Pseudo-Freuden. Wir kennen es doch alle: Unsere erfüllten Wünsche oder erfüllten Ziele sind in der Regel nicht von dauerhafter Glückseligkeit begleitet. Kaum ist ein Ziel erreicht, richtet sich unsere Aufmerksamkeit fast automatisch gleich wieder auf neue Ziel- und Höhepunkte.

[wp-subscribe]

Das von unserer Essenz getrennte Ego ver-selbst-ständigt sich wird zum Dirigenten unseres Fühlens, Denkens und Handelns

Meiner festen Überzeugung nach sind alle Aussagen über den Sinn des Lebens und über unser wahres Selbst verbunden mit einem künstlichen Selbst – unserem übersteigerten Ego. Sie würden ganz anders klingen, wenn das Ego seine dominierende Vormachtstellung aufgeben würde. Diese künstliche Instanz verdeckt für unsere bewusste Wahrnehmung den Zugang zur Quelle und damit auch das Wissen über unseren göttlichen Wesenskern. Um uns diesen Zugang wieder zu ermöglichen, sollten wir unsere Routineprogramme als solche erkennen und auflösen. Erfahrungsgemäß sind atypische Maßnahmen sehr effiziente Mittel, um diese Routine-Programme zu unterbrechen. Unser Ego bedient sich eines Verstandes, der, wie das Ego selbst, auf einer mechanischen Logik aufbaut. Nur was dieser Logik entspricht und sich dem Ego als nützlich erweist, gilt als richtig und wahr. Diese Logik ist auf einer binären, auf einer vergleichenden Struktur aufgebaut. Eine „Entweder -Oder“ Logik ist aber nicht in der Lage, das zu erfassen und zu vermitteln, was in uns als Wesenskern oder Seele angelegt ist.

Unser Selbst hat Zugang zu den Quelldaten

Wer sein göttliches Selbst anerkannt hat und es durch seinen Körper wirken lässt, ist nicht auf Ratschläge von außen angewiesen, sondern hat quasi Zugriff auf die „Quelldaten“. Jeder von Euch, liebe Freunde, kennt solche Zustände, in denen Ihr mit traumwandlerischer Sicherheit genau spürt, was jetzt das Richtige ist, und es auch tut. Leider sind die Meisten von uns (noch) nicht immer stabil in diesem Zustand – ich kenne jedenfalls niemanden. Gerade dort, wo wir aufgewühlt sind und unsere Emotionen hohe Wellen schlagen, wir also den Zugang zu unserer Göttlichkeit am nötigsten hätten, verlieren wir uns oft noch in den Illusionen der Matrix, glauben plötzlich an Mangel, Einsamkeit, untröstliches Leid und Kampf. Auf diese „Ausrutscher“, die immer seltener werden, je besser wir uns selbst kennenlernen und unser wahres Wesen von übernommenen Fremdmustern unterscheiden können, beziehen sich meine Hinweise.

Unser Selbst kann die Regie übernehmen

Es kann also nur darum gehen, unserem Selbst endlich die Regie zu übergeben und ihm den Verstand als nützlichen Assistenten zuzuordnen. Das ist deswegen nicht so einfach, weil unser Verstand sich ja für den Chef hält und glaubt, uns vor seiner Absetzung retten zu müssen – er reagiert zunächst mit Panikschüben auf unsere Versuche, von den überkommenen Mustern in unserem Alltag auf das umzusteigen, was unser Herz uns sagt. Damit brauchen wir Hinweise für den persönlichen Umgang mit unserem unmittelbaren Alltag. Mein erster Rat entspringt der Frage: Wie begegne ich meiner Welt?

Genauer könnte es heißen: Wie begegne ich einer Welt, von der ich nun weiß, dass sie von einem wiedernatürlichen System gesteuert wird? Die kurze Variante meiner Antwort: bewusste Wahrnehmung meiner Gedanken und Gefühle. Genauer ausgedrückt: Ich beobachte und hinterfrage meine Gedanken und Gefühle auf Natürlichkeit und Widernatürlichkeit.

Unser Herz als Vertreter unseres höheren Selbst

Wie können wir das unterscheiden? Wir haben einen wunderbaren Sensor für alles, was wahr ist: unser Herz. Nicht umsonst heißt es umgangssprachlich, wenn es darum geht, jetzt mal wirklich die Wahrheit zu spüren: „Hand aufs Herz!“ Unser neu erworbenes Wissen über diese Welt und über die Diskrepanz zwischen unserem Ego und dem göttlichen Selbst kann uns ebenfalls weiterhelfen: Alle Gedanken und Gefühle, die mir vermitteln, dass ich klein, unwichtig, elend, arm, dumm, einsam, schuldig, schlecht und endlich bin, können nicht stimmen, auch wenn mein Verstand mir diese alte Leier noch so überzeugend vorbetet. Da dies für alle anderen Menschen auch gilt,  sind auch entsprechende Vermutungen über unsere Mitmenschen ohne natürliche Grundlage. Wenn unser Verstand das ver-standen hat, kann er uns also trotz seiner Beschränktheit bereits bei der Vorsortierung helfen.

Im Grunde entspricht diese veränderte Wahrnehmung der über das Herz vom Selbst gesteuerten 3D-Haltung, über die ich im Buch „Das Ego im Dienste des Herzens“ bereits mehrfach berichtet habe.

Eine Bestandsaufnahme als Bilanz unseres Entwicklungsstandes

Aus dieser Perspektive sollten wir von Zeit zu Zeit eine Bestandsaufnahme machen. Mein Vorschlag: Nehmt Euch am bevorstehenden Wochenende irgendwann ein Stunde Zeit für Euch selbst. Am besten trefft Ihr jetzt gleich eine verbindliche Terminvereinbarung mit Euch selbst und tragt sie in Euren Terminkalender ein. Setzt Euch zur vereinbarten Zeit hin und schreibt alles auf, was Ihr in Eurem Leben ändern wollt, um aus den Automatismen der unbewussten Routinen auszusteigen und den nicht mehr sinnvollen Gewohnheiten Einhalt zu gebieten und Euch damit den Raum schafft, der Verwirklichung Eures innersten Selbst näher zu kommen. Denkt gut nach und achtet vor allem auf Euer Herz, hinterfragt, wie sich dieser Wunsch für Euch anfühlt. Allerdings birgt eine zu lange Liste die Gefahr, nicht auf Anhieb umsetzbar zu sein. Setzt Euch einen konkreten Zeithorizont von z.B. einem Monat, um eine deutliche Veränderung im oben beschriebenen Sinne zu erreichen. Legt ein Tagebuch an und schreibt jeden Abend in wenigen Stichpunkten hinein, was ihr an Fortschritten gemacht habt und was ihr Euch vornehmt, am nächsten Tag noch besser zu machen. Jedes Mal, wenn Ihr auf die Toilette geht, haltet bevor ihr sie wieder verlasst für eine Minute inne und verbindet Euch mit Eurem Herz und Eurem innersten /höheren Selbst und erinnert Euch kurz an das, was Ihr Euch vorgenommen habt und reflektiert, ob Ihr noch auf dem Weg seid, den Ihr verwirklichen wollt.

[wp-subscribe]

 Die unbewussten Konflikte erkennen

Das wird nicht immer einfach sein, denn Ihr werdet Euch so auch Eurer bis dahin noch unbewussten inneren Konflikte bewusst werden. Die größten inneren Konflikte zwischen Verstandesillusionen und Herzenswahrheit ergeben sich naturgemäß im zwischenmenschlichen Bereich. Wann immer also ein Gefühl von Unwohlsein, Angst oder gar Wut und Zorn entsteht, rate ich, möglichst umgehend eine veränderte Wahrnehmungsposition einnehmen – ich lege mir dazu oft ganz konkret eine Hand aufs Herz, um dieses Zentrum meines ganzheitlichen Bewusstseins besser spüren zu können. Ich nehme quasi einen kurzen Realitätenwechsel vor und spüre im Sinne der 3D-Betrachtung in mich hinein woher dieses Unbehagen kommt. So tauchen scheinbar wie aus dem Nichts innere Bilder elender Zustände auf, die letztlich überhaupt keine wahrheitsgemäße Basis haben. Plötzlich entsteht z.B. der absolut überzeugende Eindruck, dass mein Freund ein böses Spiel mit mir treibt. Ich kann mich nun diesen meistens dem Verstand sehr glaubhaften Ansichten hingeben und mein Aggressionsprogramm starten lassen, also auf mein falsches Dafürhalten re-agieren,  oder aber mir das Ganze aus der 3D-Sicht des Herzens betrachten. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass sich meine Ansicht dann entweder relativiert, ich das Muster unserer beiderseitigen Verstrickung in Matrix-Programme von (oft kindheitsgeprägten) Minderwertigkeitsgefühlen, Eifersucht und Ähnlichem erkenne oder aber das Gefühl einfach nur eine Täuschung meiner Verstandeswahrnehmung war.

das-ego-im-dienste-des-herzens-dieter-broers-de

Lieber Freunde,

was haltet Ihr davon, die Ostertage dafür zu nutzen, einen inneren Abgleich vorzunehmen, um zu erfühlen, was von euren bisherigen Wünschen noch von Bestand ist. Dieser Abgleich ist doch eine passende Gelegenheit, seine Herzenzwünsche nicht nur zu hinterfragen, sondern – sollte sie sich stimmig anfühlen – neu zu definieren.  Nur so können wir uns immer wieder neu erfinden und unsere innere Auferstehung feiern.

Me Agape

Euer Dieter Broers

Mehr von Dieter Broers

Bildschirmfoto 2017-04-03 um 16.37.26

Nachgewiesen durch Prof. Dr. Alexander Trofimov

 „Wir sind das, wozu uns unserer eigenen Gedanken gemacht haben. Achte darum auf das, was du denkst.“

Swami Vivekananda

das-ego-im-dienste-des-herzens-dieter-broers-de

Liebe Freunde,

zu den wohl bedeutsamsten Forschungsergebnissen zählt für mich der Nachweis, dass ein ganz erheblich abgeschwächtes Erdmagnetfeld zu vermehrten Eingebungen, bzw. Inspirationen führt. Im wesentlichen beziehe ich mich hierbei auf die bahnbrechenden Forschungen von Prof. Alexander Trofimov[1]. Es ist offensichtlich, dass die Brisanz dieser Forschung darin besteht, dass die Abschwächung unseres Erdmagnetfeldes immer mehr zunimmt. Da die Intensität des Erdmagnetfeldes ohnehin zudem schwankt, addieren sich die Effekte in einem Maße, dass wir an manchen Tagen mancherorts auch schon ohne die Abschirmung, mit der Prof. Trofimov experimentierte, die Bedingungen vorfinden, die bei seinen Studien im Labor gegeben waren. Aber was genau ist eigentlich eine Inspiration? Was unterscheidet eine Inspiration zu einer normalen Idee, einem normalen Gedanken?

Der Unterschied zwischen einer Idee und einer Inspiration

Eine wahre Inspiration stammt aus einer anderen Quelle, als unsere normalen Gedanken. Ein Gedanke[2] ist, was gedacht worden ist oder das Denken an etwas; eine Meinung, eine Ansicht oder ein Einfall bzw. ein Begriff oder eine Idee. Mit einfachen Worten könnte man sagen, dass unsere normalen Gedanken und Ideen aus persönlichen und kollektiven Informationen stammen. Wir entnehmen sie – meist unbewusst – aus einer Art kosmischer Datenbank (morphogenetische Felder). Diese Datenbank liegt in einer Dimension außerhalb unserer Raum-Zeit, mit der wir ständig verbunden sind. WAS unser pausenlos mal mehr, mal weniger arbeitender Denk-Apparat denkt und welche Informationsverarbeitungsmuster dabei vorherrschen, bestimmen größtenteils unsere persönlichen Erinnerungen, die über  Assoziationsketten aufgerufen werden. Wie ein Affe sich von Ast zu Ast schwingt, so sind unsere Gedanken die Assoziationen von vorherigen Gedanken, die  eine gewisse Ähnlichkeit zum neuen Gedanken hatten. Hinzu kommen die Informationen aus dem unpersönlichen Unterbewusstsein.

[wp-subscribe]

Dimensionen außerhalb der kosmischen Datenbank

Ganz anders verhält es ich mit den Inspirationen. Sie stammen von „außerhalb“ der persönlichen und kosmischen Datenbank. Burkhard Heim ordnet die „kosmische Datenbank“ den Dimensionen X7 und X8 zu. Von der Ebene des Beobachter-Egos (X9) bedienen wir uns beim „normalen“ Denken der Informationen aus X7 und X8 und der darunter liegenden Dimensionen. Der Bereich, aus dem wir echte Inspirationen empfangen, ist dem Aspekt unserer Seele bzw. des „höheren Selbst“ oder dem „Göttlichen“ (Burkhard Heim spricht von X10, x11 und X12) zuzuordnen.

Der Duden definiert Inspiration als „schöpferischen Einfall, plötzliche Erkenntnis, erhellende Idee, die jemanden, besonders bei einer geistigen Tätigkeit weiterführt, Erleuchtung, Eingebung“. Wikipedia erklärt sie folgendermaßen: „Inspiration kommt von lat.: inspiratio „Beseelung“, Einhauchen von Spiritus „Leben, Seele, Geist“. Die alten Griechen, allen voran Hesiod und Demokrit, haben sich durch das Göttliche inspiriert gefühlt und sich als Empfänger göttlicher Eingebungen verstanden.

Inspiration und bahnbrechenden Entdeckungen

Meiner Überzeugung und eigenen Erfahrung nach entstanden die wahrhaft bahnbrechenden Entdeckungen durch Inspirationen. Sie sind wahrnehmbar atypisch und merkbar anders, als eine normale Idee. Sie sind teilweise sogar körperlich durch eine mehr oder weniger intensive Extase fühlbar. Zu jeder Zeit gab es immer wieder Menschen, deren „Ideen“ ihrer Zeit mehr oder weniger weit voraus waren. Zunächst fiel mir dieses Phänomen bei den alten Weisen und Philosophen auf. Heraklit, Sokrates und Laotse haben – wie viele andere auch – mit ihrem Wissen die Welt revolutioniert, ohne dass sie sich dieses Wissen selber erarbeitet hätten. Es war einfach plötzlich da. Ebenso verhält es sich mit Künstlern wie beispielsweise Johann Sebastian Bach, Ludwig von Beethoven oder Wolfgang Amadeus Mozart. Sie waren irgendwie „nach oben angeschlossen“.

[wp-subscribe]

Momente der Inspiration und Meditation

Wie diese Momente der Inspirationen zustande kommen und wie lange sie anhalten ist nicht absehbar und wahrscheinlich sind sie auch nicht bewusst „herstellbar“. Eine Möglichkeit wäre allerdings die Meditation. Am Beispiel des Buddhas entstand seine Inspiration (die eine Art der Erleuchtung darstellt) durch eine ausgiebige Meditation. Eine Meditation, in der sich sein Ego vom Selbst löste. Ich gehe stark davon aus, dass ein Lösen, bzw. eine Lösung vom dominierenden Ego die wahren Inspirationen erst ermöglichen. So bin ich heute davon überzeugt, dass auch die eben aufgeführten Philosophen, Weisen und Komponisten ihre Inspirationen nicht unbedingt im Lotossitz erfahren haben, jedoch in einem Zustand der absoluten Stille. Eine Stille, in der nur das Selbst existiert, so kurz dieser Moment auch sein mag. Kein Verstand, kein Denken, kein Ego. Bei meinen Inspirationen – die beispielsweise zu vielen internationalen Patenten führten – war es auch ein Zustand der Ruhe. Sehr oft in der Nacht oder sehr früh am Morgen.

das-ego-im-dienste-des-herzens-dieter-broers-de

Das Experiment von Prof. Alexander Trofimov

Die Probanden von Prof. Trofimov befanden sich bei seinem Experiment in einem Gerät, das sie weitestgehend vom Erdmagnetfeld abschirmte. Sie berichteten, dass sie sich in dieser Zeit in einem Zustand befanden, den sich als hoch inspiriert erlebten. Heute wissen wir relativ genau, dass die Abschwächung der Erdmagnetfelder weiter zunehmen wird. Und damit werden immer mehr Menschen diese Inspirationen erfahren. Gleichermaßen wird mit diesen Inspirationen unser „höheres Selbst“ in den Vordergrund treten. Mit diesen Voraussetzungen wird es uns leichter fallen, unsere Zukunft neu zu gestalten.

 

 

Bildschirmfoto 2017-04-02 um 11.08.25

Lieber Freunde,

zu den möglichen Schattenseiten dieser veränderten Erdmagnetfelder ließe sich noch einiges sagen. Was ich jedoch nur in einer verkürzten Form machen möchte. In etlichen Fällen können diese Inspirationen von Erkenntnissen begleitet sein, die sich als unangenehm darstellen können. Wie Ihr sicherlich schon wisst, nenne ich diesen Prozess das Auftauchen der „Leichen aus dem Keller“.  Im Sinne einer Auflösung werden wir diese Altlasten durch unser umfassendes Erkennen befreien. Hierbei ist es besonders wichtig, sich unserer Göttlichkeit bewusst zu bleiben und nicht in die Angst zu gehen.

 In diesem Sinne,

me Agape

Euer

Dieter Broers

[1] Prof. Dr. Alexander Trofimov ist Doktor der Medizin und Generaldirektor des Internationalen Wissenschaftlichen Forschungsinstitutes für Cosmoplanetary Anthropoecology in Novosibirsk, Russland. Seit 2015 ist er der Leiter des wissenschaftlichen Beirates von ISRICA (Institute for Scientific Research in Cosmic Anthropoecology). Bis 2010 war er der Leiter des Labor für Helioklimatopathologie am Wissenschaftszentrum für Klinische und Experimentelle Medizin der sibirischen Abteilung der Russischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften.

[2] Duden. Deutsches Universalwörterbuch. 5. Aufl. 2003. ISBN 3-411-05505-7.

Mehr von Dieter Broers

universe-1351865_1280

Liebe Freunde,

so trivial die Frage auch erscheinen mag, wissen wir eigentlich, was wir wirklich wollen? Seit etwa einem Jahr stelle ich diese Frage in jedem meiner Vorträge und Seminare. Ich bin immer wieder erstaunt, wie ungenau, oberflächlich und schwach die Antworten kommen; so, also ob man das erste Mal mit dieser Frage konfrontiert würde. Die ersten zaghaften Antworten wie „mehr Urlaub“ und „mehr Geld“, „Frieden“ und „Gesundheit“, scheinen offenbar als erstes auftauchen, doch erkennen die Befragten oftmals sehr schnell, dass es hierbei eher um Hoffnungswünsche als um authentische und ernsthafte Maximen geht. Und, sind das wirklich all unsere Wünsche? Aber sind es tatsächlich die erstrebenswerten Ziele, wofür wir uns ein Leben lang auf die Suche gemacht haben? An den Aussagen der befragten Personen ist auch zu erkennen, dass wir zwar eher wissen was wir nicht wollen, als umgekehrt; keinen Krieg, keine Krankheit, keinen Hunger, keine Armut usw.

das-ego-im-dienste-des-herzens-dieter-broers-de

Nehmen wir eines der häufigsten Wünsche „Ich wünsche mir keinen Krieg“ oder „Ich wünsche mir eine Welt ohne Krieg“. Bei dieser Wunschaussage schwingen die Bildenergien des Krieges mit. Ein verneinendes „keinen“ oder „ohne“ kann sich nicht transformieren. Ein kein bzw. ohne ist eben nicht bildlich vorstellbar ohne einen Bezug (in diesem Fall eben der Krieg). All das gilt natürlich auch für sogenannte „gute“. „Ich wünsche mir eine gute Welt“ muss erst durch unsere Vorstellung mit dem Inhalt des Guten gefüllt werden. Das Gute sollte aus dem Herzen kommen. Es liegt auf der Hand, dass eine derartige Haltung nicht unbedingt ausreicht, um eine bessere Welt zu erschaffen. Um erkennbare und nachhaltige Wünsche zu realisieren bedarf es klarer und ausdrucksstarker Gedanken.

Sie sollten sich deutlich durch die Intensität von einer zaghaften Hoffnung unterscheiden. Darüberhinaus basieren die geistigen Schöpfungsprozesse auf eine bildhafte und emotionale Art der Gedanken; mit anderen Worten, Gedanken sollten gesehen und gefühlt werden – einfach nur ein Wort auszusprechen wird da wohl kaum zu Erfolg führen. Ebenso werden unsere Ziele kaum erreicht werden, wenn wir Attribute wie gut, oder schön benutzen, beispielsweise „Ich wünsche mir eine gute, oder heile Welt“  wird allein schon aus dem Grunde keine erkennbaren Veränderungen bewirken. Allein schon deswegen, weil das Gute bzw. das Heile keine Bildhaftigkeit hat. Wie kann man sich das Gute auch vorstellen, außer an bildhaften Beispielen, indem das geschieht, was ich für das Gute halte. Das Schöpfungsgesetz – bzw. die Realitätsbildung – basiert nach dem Prinzip Geist erschafft Realität. In dieser Realitätsgestaltung ist natürlich auch die Gestaltung der Materie enthalten. „Das, was wir als Materie bezeichnen, unterliegt einem Wirkprozess, der von den geistigen Dimensionen gesteuert wird. Von der Entstehung bis zur Steuerung der materiellen Welt entspringt alles den geistigen Dimensionen“  schrieb der Physiker Burkhard Heim und leitete diese Aussage  aus seinen Berechnungen her.

[wp-subscribe]

Wenn wir also unsere Schöne neue Welt erschaffen wollen, sollten wir das Schöne so genau wie möglich definieren, also mit Inhalten füllen. Je stärker unsere Wünsche von Gefühlen der Freude angehoben werden, desto deutlicher und schneller werden sie in unsere wahrnehmbare Realität treten. Gefühle sind die treibende Kraft, die Energie, die eine Realisierung unserer Gedanken erst ermöglicht. Mich hat wohl als Erster der Philosoph Immanuel Kant[1] auf diesen wichtigen Aspekt aufmerksam gemacht.

bild2

Zitat von Immanuel Kant

Mehr intuitiv erkannte ich bereits in meiner Jugend die elementare Bedeutung seines kategorischen Imperativs[2], der in seiner Grundform lautet: „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“

Bei dieser Maxime geht es nicht nur um die Gestaltungskraft unserer Wünsche. Ebenso legte Immanuel Kant mit dieser Aussage auch eine Grundlage für die Ethik.

 

das-ego-im-dienste-des-herzens-dieter-broers-de

Liebe Freunde,

in meiner Zielmanifestation gehe ich in den Zustand der tiefen Freude (die ich Liebe in Aktion nenne) und verbinde diese Freude mit meiner bildhaften Welt. Die Antwort auf meine Frage: „Wissen wir eigentlich was wir wirklich wollen?“ hängt von der Intensität und Klarheit unserer Wünsche ab. Hoffnung und Zuversicht werden nicht mehr ausreichen, um diese Welt wieder in Ordnung zu bringen. Es liegt also nur an uns und der Klarheit und Ernsthaftigkeit unserer Wünsche wohin unsere Reise gehen wird…

Me Agape

Euer

Dieter Broers

 

Zusatz:

Gibt es eigentlich das Gute an sich?

Der berühmte Satz von Goethes Mephisto „Ich bin die Kraft, die stets das Böse will und doch das Gute schafft“ ist im Grunde eine Rechtfertigung und ein Betrug des luziferischen Egos, unserer künstliches Ego-Programmierung.  Letztlich hat das Böse noch nie etwas Gutes geschaffen, so wie Dunkelheit noch nie Licht hervorgebracht hat. So spricht mir Armin Risi aus meinem Herzen, wenn er schreibt:

Es hat immer wieder nur einzelne Menschen gegeben, die in solchen Situationen für sich das Gute, den göttlichen Sinn erkennen. Dieses Gute wurde aber nicht vom Bösen geschaffen, sondern von jenen Menschen, die sich vom Bösen nicht beeinflussen und nicht brechen ließen. Was jedoch nur möglich war, indem sie ihre innere Verbindung zur göttlichen Quelle, die sowohl Liebe als auch Gnade umfasst.

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Immanuel_Kant

[2] Der Begriff wird in Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (GMS) vorgestellt und in der Kritik der praktischen Vernunft (KpV) ausführlich entwickelt.

Mehr von Dieter Broers

Dieter Broers

Aufbruch in ein neues Zeitalter

Social Media:

© 2017 Dieter Broers Verlag Ltd.

GRATIS anfordern: Das Kompendium zur
Aktivierung der Zirbeldrüse – die wesentliche Essenz
für das
 Tor zum Dritten Auge!


 
Kostenfreies Kompendium
Der Zirbeldrüsen Code


- eBook: Die Macht der Zirbeldrüse
- Webinar: Aktivierung der Zirbeldrüse
- Checkliste
- Audioübung: Stell Dir vor






 

close-link