Dieter Broers

Aufbruch in ein neues Zeitalter

warum-es-nicht-mehr-genuegt-nur-beobachter-zu-sein_dieter-broers-deUnsere Haltung bestimmt die Richtung der Ereignisse.

Fraktale verbinden uns mit dem Universum.

Max Planck ermutigte die Menschen, sich mit „himmelsstürmenden Phantasien“ zu beschäftigen, ohne zu vergessen, dass „dicht neben der höchsten Vernunft der größte Unsinn lauert“.1


Liebe Freunde,

über Jahrhunderte hat sich unsere Wissenschaft auf Materie und Teilchen konzentriert. Nun findet sie heraus: Materie existiert überhaupt nicht, sondern nur eine einheitliche räumliche Struktur aus Quantenwellen, die alles im Universum verbindet. Materie sind keine „substantielle Dauerwesen“. Sie kann jederzeit aufgelöst und verändert werden. Der Quantenphysiker und Nobelpreisträger Erwin Schrödinger antwortete 1952 auf die Frage, was Atome denn nun wirklich sind: am ehesten darf man sie sich (Atome, Materie) vielleicht als mehr oder weniger vorübergehende Gebilde innerhalb des Wellenfeldes denken, deren Gestalt aber, und strukturelle Mannigfaltigkeit im weitesten Sinne des Wortes, so klar und scharf und stets in derselben Weise wiederkehrend durch die Wellengesetze bestimmt ist, daß es sich abspielt, als ob es substantielle Dauerwesen wären”.       

Doch ist dieses neue Paradigma nicht allein auf die Materie und Teilchen begrenzt, es ist auf Alles anzuwenden; auch auf unsere Gedanken und unsere Gefühle, denn auch von ihnen gehen Quantenwellen aus. Mit anderen Worten: All unsere Handlungen, Gedanken und Gefühle werden nicht nur „in das Gewebe von Materie- und Teilchenwellen eingespeist, die alles in unserem Kosmos verbinden“ 2, sie beeinflussen und gestalten diese Materie- und Teilchenwellen dabei. Eine wahrhaft fundamentale Erkenntnis und ein weiterer Beweis dafür, dass wir mit unseren Gedanken die Realität erschaffen.

Unser Geist ist die Quelle, die unsere Gedanken und Gefühle generiert. Diese wiederum übernehmen die Gestaltung dieser Welt, indem sie sich der Materie- und Teilchenwellen bedienen.

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Wie der Maler (Geist) sich eines Pinsels, der Staffelei (beides Materie) und der Farben (Teilchen) bedient.

All diesen Wellen gemeinsam ist ihre Eigenschaft der ständigen Veränderung. Sie sind in einem ständigen Fluss. Das wusste bereits Heraklit, der mit seiner berühmten Aussage „Alles fließt“ (Panta rhei) vollkommen richtig lag. Mehrfach konnte die moderne Naturwissenschaft das bestätigen. Sie modifizierte Heraklits „Alles fließt“ durch „Alles schwingt“. Zu den Schwingungskörpern zählen beispielsweise Klangwellen, elektromagnetische Wellen und Gravitationswellen. Am 19. Juni 2016 berichtete Spektrum.de: „Gravitationswellen-Nachweistechnik: Alles schwingt“ 3.

 8 Hz – Die Frequenz des Lebens4

Der 1995 verstorbene Dr. Andrija Puharich 5,6 war ein Pionier der Medizinischen Forschung. Er widmete sich der Elektrobiologie und der Erforschung extrasensorischer Fähigkeiten des Gehirnes. In den Sechzigern entdeckte Dr. Puharich gemeinsam mit Dr. John Taylor, dass im Gehirn bei einer Frequenz von acht Hertz (8Hz), also acht Zyklen pro Sekunde, extrasensorische Fähigkeiten aktiviert werden, wie beispielsweise Remote Viewing, Telepathie, Telekinesis, etc. Diese Fähigkeiten schlummern in jedem von uns!

Im Jahr 1956 war es ihm möglich im Zuge seiner Forschung mit einem Indischen Mystiker zu arbeiten und konnte beobachten, wie dieser frei nach Belieben die Frequenzen seines Gehirnes ändern konnte und so von einem Bewusstseinszustand in einen anderen wechseln konnte.

Er untersuchte auch einen Heiler welcher die Fähigkeit hatte die gleiche Frequenz so wie bei sich selbst auch bei einer anderen Person zu bewirken. Er war in der Lage sowohl sein eigenes als auch Puharichs Gehirn auf eine Frequenz von acht Hertz „einzustellen“.

Die 8 Hz können die Veranlagung der Lernfähigkeit erhöhen, führen uns in einen Theta-Zustand (in diesem Frequenzbereich sind wir kreativ und haben tiefgehende wissenschaftliche, mystische oder verhaltensbezogene Eingebungen).

Eine Besonderheit unseres Gehirnes ist, dass es sehr sensibel gegenüber jeglichen elektromagnetischen Wellen ist, was besonders Frequenzwellen im ELF-Bereich (zwischen 3 und 30 Hz). Dr. Puharich beschrieb die „8 Hz“, als: „den Unterschied der Phasengeschwindigkeit der Beschleunigung des Elektrons mit welcher ein Elektron das Proton umkreist“. Es stellte sich heraus, dass die Frequenz von 8 Hz in der Lage ist jegliche physische Barriere oder Energie durchdringen zu können und sie eine „multidimensionale Anordnung“ aufzeigt welche nicht Gegenstand unserer Raum-Zeit ist.

Eine weitere Besonderheit ist, dass diese Frequenz Supraleitfähigkeit generiert. Dies gilt als ein Synonym für „wissenschaftliche Unsterblichkeit“. Supraleitfähigkeit7 ist das Produkt eines verschachtelten Wellenkonstrukts, basierend auf dem goldenen Schnitt. Die Natur zeigt uns viele Beispiele in der Form von natürlichen Fraktalen oder dergleichen, von Farnen bis hin zu menschlichen Knochen, von Zapfen bis hin zur Zirbeldrüse.“

Die acht Hertz (8Hz) weisen die symmetrische fraktale Wellenstruktur der Zirbeldrüse auf, welche die Ausschüttung von Hormonen stimuliert.“

Der Zusammenhang zwischen einer Frequenz von 8 Hz und einer fraktalen Wellenstruktur der Zirbeldrüse ist nicht hoch genug einzuschätzen. Im weitern Verlauf dieses Artikels werde ich noch etwas auf die Bedeutung der Fraktale eingehen. Hier nun die Fortsetzung des Berichtes von Dr. Puharich:

Die Ausschüttung einiger dieser Hormone (und Neurotransmitter) ermöglicht unsere allgemein bekannte Bewusstseinsbildung und sogar Zustände der Erleuchtung. Zusätzlich kommt es in der durch 8 Hz stimulierte Zirbeldrüse zur Ausschüttung von Somatropin, dem „Hormon des Lebens“, welches Cholesterol zur Bildung von Pregnenolon antreibt und letzteres zu DHEA (Dehydroepiandrosteron) umwandelt, Hormone die allesamt als Lebenselixier gesehen werden. Die Zirbeldrüse wird durch elektromagnetische Wellen von 8Hz aktiviert, was u.a. die Produktion von Melatonin anregt. Melatonin ist eines der Hormone, welches die „Mitosis-Replikation“ 8,9 der DNA anregt, sodass die Reparatur aufgrund von Alterungsprozessen beschädigter DNA verbessert und sogar deren Regeneration gefördert wird.“

Von Dr. Puharich existiert hierzu noch eine Studie, in der er übersinnlich Begabte in einen Faradaykäfig10 setzte, den er zusätzlich dreifach elektromagnetisch versiegelte, sodass keine elektromagnetischen Wellen in diesen Raum (Käfig) eindringen konnten. Zum großen Erstaunen der Forscher gelang dies aber doch einem Signal. Es handelte sich um eine elektromagnetische Welle mit einer Frequenz von 8 Hz! Hierzu wird berichtet:

Diese 8 Hz-Welle muss dann von sich aus 180° rotieren, und wenn das geschieht, dann geht sie in ein Wurmloch, sie wird buchstäblich eine skalare Welle oder sie wird zu einem virtuellen Partikel. Es ist reine Information, man nennt das Elektroschwerkraft, sie hat Null Masse und keine Ladung. Das muss 3 mal geschehen und dann kommt die Welle durch. Es zeigt, dass man mit 8 Hz buchstäblich durch andere Dimensionen durchgehen kann, und es ist die einzige Frequenz, die eine Übersetzung unserer Erinnerungen in andere Dimensionen ermöglicht. Und dann habt ihr die mikromagnetischen Wurmlöcher mitten im Gehirn.“

Eine weitere Studie von Dr. Puharich ging dem Phänomen der sogenannten Geist-Heilung nach. Dabei fand er heraus, dass Heiler, wenn sie ihre Heiltätigkeit ausüben, aus ihren Händen 8 Hz abstrahlten. Dabei stellte er auch fest, dass 8 Hz beide Gehirnhälften in Harmonie versetzen und diese Harmonie sogar mit dem Herzen verbinden.

Schon zu Beginn meiner Forschung im medizinischen Bereich gab es Hinweise darauf, dass die menschliche Zirbeldrüse selber mit einer Frequenz von 8 Hz schwingt. Letztlich kann eine Zirbeldrüse ihre wichtigen Aufgaben nur dann einwandfrei erfüllen, wenn sie ihre 8Hz-Schwingung stabil hält11. Neben ihren besonderen fraktalen Wirkungen sind es diese Eigenschaften, die mich dazu veranlassten, 8 Hz auch als bevorzugte (Modulations-) Therapiefrequenz zu empfehlen, weshalb z.B. auch der NFS812 (Naturfeldstabilisator) auf exakt 8 Hz basiert. In den fast vier Jahrzehnten, die seit meiner Entdeckung vergangen sind, haben zigtausende von Anwendungen dies immer wieder bestätigt.

Aus meiner Sicht entspricht die Zirbeldrüse einem supraleitenden Resonator. Für mich potenziert die Zirbeldrüse die DNA als multidimensionalen Wandler der holographischen Projektion, durch Hadron-Toroide und ist am Erhalt der Jugendlichkeit beteiligt. 5meoDMT & DMT wirken auf die T-RNA-Boten, die die Proteinsynthese für die DNA oder den Wiederaufbau unseres Körperbildes und der Organe durchführen.

das-ego-im-dienste-des-herzens-dieter-broers-deBekannt ist, dass das lebenswichtige Melatonin überwiegend in der Zirbeldrüse hergestellt wird und aus denselben Tryptophan-Basismaterialien besteht wie Pinoline. Ebenso induziert Melatonin die Mitose. Melatonin tut dies, indem es ein elektrisches Signal auf die Doppel-Helix der DNA schickt, das ein 8 HZ-Protonensignal auslöst, das den Wasserstoffbrücken ermöglicht, sich an die Treppenstufen zu binden um sich zu öffnen und dann kann sich die DNA replizieren. Die menschliche Zirbeldrüse produziert nicht nur das Neuro-Hormon Melatonin, eines der stärksten Antioxidantien des Körpers, sondern das revolutionäre Pinoline13. Pinoline ist ein endogenes (körpereigenes) ß-Carboline und wird in der Zirbeldrüse aus Serotonin synthetisiert. Pinoline ist ein starker Inhibitor der MAO-A. Dieser Prozess kann dazu führen, das körpereigene DMT zu produzieren (genauer, Pinoline unterbindet die Funktionen der Inhibitoren, die das körpereigene DMT unwirksam machen.).

Pinoline ist Melatonin bei der Unterstützung der DNA-Replikation überlegen. Pinoline kann supraleitende Elemente innerhalb des Körpers herstellen. Es fördert die Zellteilung durch Resonanz mit dem Puls des Lebens – 8 Zyklen pro Sekunde – dem Puls, den die DNA verwendet, um zu replizieren. Diese 8-Hz-Resonanz wurde von Andrea Puharich bei Heilern in den späten 1970er Jahren gemessen (s.o.).

Auch Pinoline schwingt mit 8 Zyklen pro Sekunde, dem Puls, den die DNA verwendet, um sich zu replizieren. Die lokale 8-Hz-Feldkomponente entspricht einem Standard-Tetraeder, der mit einem zweiten Tetraeder verknüpft ist, der das gegenläufige Feld darstellt, das phasenkonjugiert ist und zusammen einen „sternförmigen Würfel“ aufweist.

Das Universum ist ein Fraktal

Denk nicht daran was du siehst, sondern an das, was nötig war, um das Sichtbare zu produzieren.“

Benoit Mandelbrot14

Fraktalität beschreibt die inhärente Eigenschaft von Materie und Energie, die gleichen Formen und Muster auf allen Ebenen der Schöpfung zu nutzen, von den kleinsten Teilchen bis zum Universum als Ganzem – wie eine Reihe von russischer Puppen, die alle ineinander verschachtelt sind. Dieses Prinzip ist eine wunderbar einfache, aber effiziente Möglichkeit für resonante Frequenzen und die daraus entstehenden Formen, sich ineinander einzubetten und immer komplexere Strukturen zu bilden“ 15

Fraktale – Die Faszination der verborgenen Dimension Dokumentation/Doku gesendet bei arte am 22.05.2015

https://www.youtube.com/watch?v=N4N4Fv5BMOA


Der Mathematiker
Benoît Mandelbrot16 gilt als Vater der fraktalen Geometrie17. Er beschrieb die Mandelbrot-Menge und prägte den Begriff „fraktal“. Dem Mathematikgenie Gottfried Wilhelm Leibniz18 zufolge wird die Realität von der Fraktalgeometrie bestimmt, die von einer intelligenten Botschaft erzeugt wird. Es gibt mittlerweile viele Beweise dafür.

DNA-Stränge wirken wie fraktale Antennen


Der Biochemiker Prof. Dr. Martin Blank19 berichtet auf einem Kongress (
Commonwealth Club 11-18-10)20ab der zwölften Minute darüber, dass der 2 Meter lange Strang des menschlichen Genoms (DNA) mit seinen 3 Mrd. Nucleotiden (Basenpaare) wie eine multiresonante fraktale Antenne wirke.21. Die 2 Meter Wellenlänge der DNA entspricht einer (EM) UKW-Wellenfrequenz von 150 MHz. Die 150 MHz ist die Trägerfrequenz des von mir entwickelten Therapiegerätes22,23. Auf ihr werden bevorzugt 8 Hz aufmoduliert. Diese 8 Hz modulierten 2-Meter-Wellen zielen darauf ab, eine Resonanz mit der DNA zu erzeugen. Der hierdurch zustande kommende Elektronentransfer liefert einer geschwächten DNA die fehlende Energie. Durch ihre besonderen fraktalen Eigenschaften ist sie nun wieder in der Lage, eine Kommunikation mit sämtlichen Zellen im Körper zu kommunizieren. Darüberhinaus ist es ihr nun auch besser möglich, einen Abgleich mit ihrer „Blaupause“24 vorzunehmen, was einer Kalibrierung entspricht.

Liebe Freunde, die Erkenntnisse über die Wirkmechanismen an den Übergängen zwischen Quantenphysik und Neurochemie sind faszinierend und die Potentiale, die sich daraus ergeben, haben mich mehr beschäftigt, als alles andere. Ich bin gleichzeitig mit großer Ehrfurcht und Dankbarkeit erfüllt, dass ich dieses Wissen umsetzen durfte und der Menschheit Möglichkeiten eröffnet habe, diese Mechanismen aktiv zu nutzen. Was müssen wir darüber hinaus aus diesen Zusammenhängen schließen? Wenn es so ist UND ES IST SO, dass wir permanent Informationen, die von uns ausgehen, in das Schwingungsfeld einkoppeln, das wir als Welt erfahren und dessen Teil wir sind, welche Lebens- und Weltentwürfe sollten wir bewusst verbreiten, um auf die Bedrohungen, denen unsere Spezies ausgesetzt ist, nicht mit Angst, Resignation oder Schockstarre zu reagieren, sondern die Welt zu erschaffen, in der wir leben wollen?

Me Agape
Euer Dieter Broers

das-ego-im-dienste-des-herzens

1 Der Physiker – Max Planck und das Zerfallen der Welt, Siedler Verlag, 2007.
2 Eine mathematische Beschreibung ist im Buch „Exploring the Physics of the Unknown Universe“ (1991) enthalten.
3 http://scilogs.spektrum.de/relativ-einfach/gravitationswellen-nachweistechnik-alles-schwingt/
4 http://www.daviel.it/8-hz
5 Dr. Andrija Puharich war ein US-amerikanischer Neurophysiologe und Parapsychologe.
6 https://en.wikipedia.org/wiki/Andrija_Puharich
7 Supraleiter sind Materialien, deren elektrischer Widerstand beim Unterschreiten der sogenannten Sprungtemperatur (abrupt) auf null fällt.
8 Mitose = Zellteilung. Alle eukaryontischen Zellen durchlaufen einen Zyklus von Wachstum, DNA-Verdopplung, Wachstum und Zellteilung. Man nennt diesen Zellzyklus.
9 http://www.biokurs.de/skripten/13/bs13-2.htm
10 https://de.wikipedia.org/wiki/Faradayscher_Käfig
11 https://www.chronobiology.com/de/schlaf-2/melatonin-chronobiologie/
12 http://fm-elektronik.de/produkte/nfs-8/
13 6-Methoxy-tetra-dydro-beta-carbolin oder 6-MeO-THBC.
14 https://en.wikipedia.org/wiki/Benoit_Mandelbrot
15 https://www.sein.de/heilige-geometrie-und-das-fraktale-universum/
16 https://de.wikipedia.org/wiki/Benoît_Mandelbrot
17 https://de.wikipedia.org/wiki/Fraktal
18 https://de.wikipedia.org/wiki/Gottfried_Wilhelm_Leibniz
19 Martin Blank, PhD, Associate Professor, Columbia University, Department of Physiology and Cellular Biophysics; Researcher in Biolelectromagnetics; Author of the BioInitiative Report’s (Bioinitiative.org) section on Stress Proteins; Editor of the journal Pathophysiology’s special issue on Electromagnetic Fields, March 2009; and Past President, Bioelectromagnetics Society.
20 https://vimeo.com/17266941
21 π-Elektronen in der DNA leiten Elektrizität, eine wesentliche Charakteristik von Antennen. Von Delokalisierung (oft auch π-Elektronen-System) wird in der Chemie gesprochen, wenn ein oder mehrere Elektronen in einer Atomgruppe, sprich einem Molekül, nicht genau lokalisierbar, sondern über die einzelnen Atome verteilt ist.
22 http://fm-elektronik.de
23 http://dieter-broers.de/mf150ah/
24 Nach B. Heim wird diese „Blaupause“ in der 5. Bzw. 6. Dimension angelegt.

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Das Universum ist nicht etwas, das „drüben“ unabhängig von uns vorhanden wäre.
Wir haben unweigerlich an allem Anteil, was vorgeht. Wir sind nicht nur Beobachter, sondern auch Mitwirkende. Auch wenn es uns seltsam anmuten mag, das Universum ist ein Universum der Mitwirkung
.“

John Archibald Wheeler

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Liebe Freunde,
unmittelbar nach Erscheinen der ersten Auflage des Buches „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“ erreichten mich zu meinen inhaltlichen Themen noch einige wichtige Informationen. Ein Teil hiervon wurde ab der 2. Auflage im letzten Kapitel veröffentlicht und kostenlos als PDF Datei angeboten. Wie sich bereits wenige Wochen später herausstellte, war dieses Anschlusskapitel von weitreichender Bedeutung und ich wurde sogar eingeladen, dazu auf Ärztekongressen vorzutragen. Dennoch war ich überrascht, dass sich die Ärzte und Naturwissenschaftler besonders für dieses Thema zu interessieren schienen. Es ging bei diesem Thema um die Toxoplasmen (Toxoplasma gondii), die sogenannten „Verstandesparasiten“. Seit ich das erste Mal davon gehört hatte, dass diese ältesten Einzeller der Welt die menschliche Hirnblutschranke überwinden und bei den infizierten Menschen Wesensveränderungen auslösen können, habe ich ständig weiter recherchiert, was zu diesem Phänomen bisher untersucht wurde. Dabei wurde mir sehr bald klar, dass es sich hier um Kräfte handelt, die unsere Gedanken und Sichtweisen in einem erheblichen Maße verändern können und dass sie bereits sehr weit verbreitet sind und potentiell eine große Zahl von Menschen in ihrer Bewusstseinsentwicklung beeinflussen können. Das Buchprojekt „Das Ego im Dienste des Herzens – Ein neues Eden“ wurde angesichts dieser Entwicklung umso wichtiger, denn alles, was die jetzt so dringend notwendigen Schritte der Selbsterkenntnis verhindert und verlangsamt, sollte uns bewusst sein.

Der Wiener Kongress „Chaos & Ordnung“ im September stand unter der Überschrift: „Was bestimmt die Zukunft der Menschheit?“ Und die Antwort auf diese Frage konnte nur eine sein: WIR! Aber wie? Indem wir uns individuell und in unserer Gemeinschaft als Menschheit unserer Macht und Mächte bewusst werden und erkennen, dass unser unverstandenes und ungebändigtes Ego der größte Verhinderer auf unserem Weg zu einer glückerfüllten Welt ist.

In diesem 2. Teil der Trilogie geht es daher im Wesentlichen um zwei Dinge. Um die weiterführenden Informationen zum Thema altes und neues „Eden“, und um praktische Übungen, die uns helfen können, unseren elementaren Wesenskern zu erfassen, um daraus ein neues „Eden“ erschaffen zu können.

Liebe Freunde, die folgenden Zeilen sind eine kurze Zusammenfassung auch für diejenigen unter Euch, die das Buch „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“ nicht gelesen haben. Darunter habe ich das Inhaltsverzeichnis des neuen Buches Das Ego im Dienste des Herzens – Ein neues Eden aufgeführt.

Seit sehr langer Zeit versuchen wir dem Leid zu entkommen. Wir sind bemüht und erhoffen, erleuchtet zu werden und damit vom Übel der Welt befreit zu sein. Einer der wesentlichen Hindernisse, weshalb sich dieser Herzenswunsch noch nicht erfüllt hat, ist unser Verstandesdenken1. Erst wenn unser auf Eigennutz konditionierter Verstand – und mit ihm das dominierende Ego – sich von unserem Herzen leiten lässt, werden wir den Pfad des Leidens verlassen können. In einem solchen Zustand übernimmt die „Intelligenz unseres Herzens“ die zentrale Führung. Diese Intelligenz entspringt unserem elementaren, unserem eigentlichen Wesenskern, unserem Selbst. Erst hierdurch bilden wir die Basis für den neuen, den „erwachten“ Menschen.

Von allen göttlichen Anlagen, die wir als Menschen haben, zählt das Potenzial, durch unsere geistigen Kräfte Realitäten zu erschaffen, zu den wertvollsten. Bei diesem Schöpfungsprozess wird nicht unterschieden, aus welchen Motiven wir unsere Wünsche kreieren. Ungeachtet unserer Beweggründe gilt, dass Gedanken, Bilder und Visionen die entsprechenden Realitäten erschaffen. Das in uns angelegte Schöpfungspotenzial kann erst durch eine Projektionsfläche2 genutzt werden. Auf ihr entstehen unsere inneren Bilder und Gedanken. Alles was auf dieser Projektionsfläche erscheint, greift in den Schöpfungsprozess ein und gestaltet unsere Realität.

Dieses in uns angelegte Schöpfungspotenzial wurde eine sehr lange Zeit nahezu ausschließlich von einem eigennützigen Ego genutzt. Die eigennützigen Motive unserer Egos3 aber bescherten uns letztlich Leid und ein Leben in Angst. Ihnen verdanken wir die aus den Fugen geratene Welt. Grundsätzlich gilt, dass wir nichts Neues erschaffen können, was wir uns nicht vorstellen können. Tatsächlich kann nichts Neues geschehen, wenn wir es nicht klar und konkret visualisieren. In diesem Sinne wird diese Welt erst dann Heilung erfahren können, wenn es uns gelingt, unser eigennütziges Ego in den Dienst unseres Herzens zu stellen.

Kapitel des Buches:
Das Ego im Dienste des Herzens – ein neues Eden

TEIL 1: WEM GEHÖRT DIE WELT?
Kapitel 1: Welcher Gott hat hier die Urheberrechte?
Ich schau auf die Welt
Gott und die Götter
Der Gott des Besitzdenkens
Verstandesparasiten – das Werk der Archonten?
Eine kleine Reflektion
Storyline 1: Sokrates

Kapitel 2: Das „Alte Eden“
Der „Sündenfall“ in der Bibel
Demiurg und Archont in der Gnostik
Storyline 2: Konstantin
Aus dem „Apokryphon des Johannes“
Eine erste Auswertung der Gnosis
Ein Gnostisches Weltbild unserer Zeit

Kapitel 3: Idee und Substanz
Sein und Werden, Platons Ideen
Aristoteles und die Substanz
Descartes: Vom „Ich Bin“ zur Dualität von Körper und Seele
Das Manifeste Weltbild

Kapitel 4: Das Weltbild der Naturwissenschaften
Quantenphysik
Unendlichkeit
Neuronengewitter

Kapitel 5: Ist die Welt eine Computersimulation?
Platons Höhlengleichnis
Welt am Draht
Das „Digitale Bewusstsein“
Materie ist Information
George Berkeley: Esse est percipi
Storyline 3: Die Reise des Argonauten

Kapitel 6: Was ist das Ego?
Entstehung des Egos im Kind
Repräsentiert die Schlange unser Ego?
Toxoplasma gondii reloaded
Ego als künstliche Intelligenz
Das kleine und das große Selbst
Eine psychotherapeutische Orientierung
Exkurs: Transhumanismus – wenn der Mensch Gott spielt

TEIL 2: DIE ERDE HILFT
Kapitel 7: Wie geomagnetische Felder das Bewusstsein verändern
Die Magnetfelder werden schwächer
Die Umkehrung der Pole
Magnetische Antennen im Gehirn

Kapitel 8: Die Macht der Zirbeldrüse
Magnetfeld und Epiphyse
Die Zirbeldrüse in der Forschungsgeschichte
Fluorid – Gift für unsere Zirbeldrüse

TEIL 3: DAS EGO IM DIENST DES HERZENS
Kapitel 9: Liebe zeigt sich auch in Kurven
Das Kleid der Sophia
Im Feld der Verbundenheit
Positives Denken und Anziehung
Exkurs: Intention und Gemeinsamkeit
Interview mit Lynne McTaggart

Kapitel 10: Nicht-Alltägliche Wirklichkeit
Schamanische Reise
Trancebeat und Thetawellen
LSD

Kapitel 11: Vom Ego zum Selbst
Das Integrale Bewusstsein
Der Ego-PC im Internet des Selbst
Unser Wesenskern ausserhalb der Matrix

Kapitel 12: Das Erwachen ist ein Mysterium
Nahtoderfahrung
Geschichten des Erwachens (von Buddha bis Eckhart Tolle)

Kapitel 13: Meditation und Gehirn
Tibetische Mönche im Kernspin
„Meditation für Skeptiker“
Aufbruch in ein unbekanntes Land

Kapitel 14: Was bedeutet das: Herz?
Herz-Kohärenz
Das Herzchakra
Die Weisheit Salomons
Buddhistische Herzmeditation

Kapitel 15: „Das Hohe Lied der Liebe“
Freude
Das „Hohelied der Liebe“ von Paulus
Rumi: Du und ich
Gibran: Von der Liebe

TEIL 4: INSPIRATION UND PRAXIS
Wie komme ich in die Freude?
Die Herz-Kohärenzübung
Chakras und Musik
Das Seelen-Navigationssystem
Hilfe für das verletzte Ego
König und Königin – eine Partnerschaftsübung
Seelennahrung
Metta Sutta – Liebende Güte

Liebe Freunde,
ich wünsche Euch von ganzem Herzen viel Freude und Inspiration beim Lesen und freue mich auf Euer Feedback!

Me Agape,
Dieter Broers

1 Der Verstand ist das Vermögen, Begriffe zu bilden und diese zu (Ver)Urteilen zu verbinden. Denken ist von Wahrnehmung und Intuition zu unterscheiden. Gedanken können als begrifflich aufgefasst werden, wohingegen Wahrnehmung und Intuition unbegrifflich sind.

2 Beispielsweise unser Assoziationszentrum

3 Egoismus als „Eigeninteresse“, „Eigennützigkeit“. Das Duden-Fremdwörterbuch beschreibt Egoismus als „Ich-Bezogenheit“, „Ich-Sucht“, „Selbstsucht“, „Eigenliebe“.

 

Mehr von Dieter Broers

erde-magnetfeld-dieter-broers-deLiebe Freunde,

die Abschwächung des Erdmagnetfeldes ergibt sich aus dem Prozess einer Polumkehrung, in dem wir uns momentan befinden. Mein primärer Fokus richtet sich nicht auf mögliche (!) kataklysmische Erscheinungen eines Polwechsels – bekanntlich bezeichnet der Begriff Kataklysmus[1] eine sehr große, alles zerstörende materielle Katastrophe. Mein Hauptaugenmerk richtet sich auf die Magnetfelder. Beispielsweise strahlen unser Gehirn und unser Herz Magnetfelder aus, die mit den Magnetfeldern unserer Erde wechselwirken. Durch sie sind wir alle miteinander verbunden. Aus quantenphysikalischer Sicht sind sämtliche materiellen Gebilde aus einer geistigen Dimension entstanden. Burkhard Heim bemerkte hierzu:

„Das, was wir als Materie bezeichnen, unterliegt einem Wirkprozess, der von den geistigen Dimensionen gesteuert wird. 
Von der Entstehung bis zur Steuerung der materiellen Welt entspringt alles den geistigen Dimensionen.“ In diesem Sinne ist der Geist die primäre Quelle aller materiellen Erscheinungen.

Da Magnetfelder auch zu den Vermittlern zwischen Geist und Materie zählen, gebe ich ihnen einen größeren Raum meiner Forschungen. Nachweislich können die sich abschwächenden Erdmagnetfelder unsere Bewusstseins- und Stimmungslagen sowie unsere Gesundheit beeinflussen (bitte schaut Euch hierzu auch meinen Nachtrag an). Die Geschichte der Menschen zeigt, „dass massive globale Veränderungen, die als revolutionäre und revitalisierende Bewegungen bezeichnet werden können, Phasen, in denen eine große Idee zu Umbrüchen führt, oft auftreten in Zeiten mit bestimmter geomagnetischer Aktivität“[2]. Diese Zusammenhänge sind nicht das Ergebnis einer Statistik. Die Grundlagenforschungen über Wechselwirkungen zwischen Magnetfeldern und Lebewesen (biologischen Systemen) gibt es bereits seit 1926. Der Begründer dieser Forschung, der Heliobiologie, war Prof. Alexander L. Tschishewski[3] (Tchijevsky). Er hat in jahrelanger Arbeit umfangreiches Datenmaterial insbesondere aus der ehemaligen Sowjetunion ausgewertet und somit Zusammenhänge zwischen Sonnenaktivitäten und zeitgleich auf der Erde auftretenden Häufung von Krankheiten, Kriegen, aber auch Inspirationen die zu herausragenden Entdeckungen führten, wissenschaftlich darstellen können. Tschishewski wies auch nach, dass die geomagnetischen Felder, die sehr oft durch intensive Sonnenaktivitäten beeinflusst wurden, das Verhalten von Menschen beeinflussen. Heute sind die Forschungen dieses Fachbereiches ausgereift und stehen auf einer soliden Basis. Da ich selber auf eine fast vierzigjährige Forschung zurückgreifen kann, habe mit Bedauern beobachten müssen, dass wir über diesen so überaus wichtigen Forschungsbereich kaum aufgeklärt werden[4]. Meine genaueren Ansichten hierzu habe ich in vielen meiner Veröffentlichungen dargelegt. Die aktuellsten Informationen durfte ich in meinem neuen Buch „Das Ego im Dienste des Herzens – ein neues Eden“ im Kapitel „Wie geomagnetische Felder das Bewusstsein verändern“ veröffentlichen. Dieses Buch wird in kürze erscheinen und über den Newsletter (hier klicken) bekannt gegeben.

Liebe Freunde, selbst bei einem „Polsprung“ verschwindet das Magnetfeld der Erde nicht vollständig. Etwa 10% des Erdmagnetfelds entstehen im Bereich der Erdkruste und durch Wechselwirkungen des Sonnenwindes mit der Ionosphäre. So zeigen uns beispielsweise Computermodelle, dass selbst wenn das Magnetfeld zusammenbrechen würde, innerhalb von etwa einer Stunde die Wechselwirkung des Sonnenwinds mit der Ionosphäre ein Magnetfeld erzeugt würde, was immer noch ausreichend wäre, um den gefährlichen Anteil des Sonnenwindes von uns abzulenken.

Liebe Freunde,
diese schwachen Erdmagnetfelder haben die Voraussetzung unser Bewusstsein zu erweitern. Eine Bewusstseinserweiterung, die zu einer fundamentalen Selbst-Erkenntnis führt. Und noch etwas, in einigen Bereichen dieser Erde treten schon heute derartig schwache Erdmagnetfelder auf.

Me Agape
Dieter Broers

Nachtrag

Wie ich in meinem Artikel „Selbsterkenntnis und Heilung“[5] berichtete, konnte ich aus meinen persönlichen Beobachtungen immer wieder erfahren, dass selbst schwerstkranke Patienten eine Heilung erfuhren, wenn sie die Ursache ihrer Krankheit erkannt und aufgelöst hatten. In den von mir beobachteten Fällen handelte es sich um Patienten, die durch die gezielte Einwirkung sehr schwacher Magnetfelder in die Lage versetzt wurden, die Ursache ihrer Krankheit selber zu erkennen. Wie bei einer Nahtoderfahrung berichteten sie über höchst emotionale Erfahrungen, die im ursächlichen Zusammenhang mit ihrer schweren Krankheit standen. Faktisch waren es die am Hinterkopf applizierten Spulen, die diese besonderen Magnetfelder aussendeten und so diese oftmals rettenden Bewusstseinserweiterungen hervorriefen.

Ein Beispiel über die psychischen Wirkungen von Erdmagnetfeldern:

erdmagnetfeldern-nature-dieter-broers-de

 

Quelle: http://www.nature.com/nature/journal/v200/n4907/abs/200626a0.html

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Kataklysmus
[2] Prof. Dr. Michael Persinger ist seit 1971 Professor an der Laurentian University in Sudbury, Ontario Kanada. Seit dieser Zeit hat er über 200 Artikel in Zeitungen veröffentlicht und sechs Bücher geschrieben
[3] http://www.amazon.de/Schuld-ist-die-Sonne-Wissenschaft/dp/3200029978
[4] Mein damaliges Interesse für diese Forschung wurde bereits 1978 durch drei Veröffentlichungen in Nature geweckt. In diesen Studien ging es um die Geomagnetfelder und ihre Wirkungen auf die Psyche von Menschen. Die Zusammenhänge fielen erst dadurch auf, dass an Tagen mit bestimmten geomagnetischen Anomalien die Einlieferungsquote in den psychiatrischen Anstalten besonders hoch war. Diese eindeutigen Korrelationen wurden bereits 1963 veröffentlicht und von dem Chefarzt Howard Friedmann noch bis 1967 weiter verfolgt und ebenso in Nature veröffentlicht: Friedman, Howard; Becker Robert O. und Bachman, Charles, Geomagnetic Parameters and Psychiatric Hospital Admissions, Nature, 200, November 16, 1963

Friedman, Howard; Becker Robert O. und Bachman, Charles H., Psychiatric Ward Behavior and Geophysical Parameters, Nature, 205, March 13, 1965: http://www.nature.com/nature/journal/v200/n4907/abs/200626a0.html
[5] http://dieter-broers.de/selbsterkenntnis-und-heilung/

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Aktuelle 3sat Sendung zum abnehmenden Erdmagnetfeld: „…Das Erdmagnetfeld verändert sich. Und zwar massiv, wie Messungen von Observatorien ergeben. Vieles deutet auf eine Polumkehr hin.“

Dazu möchte ich die Aussage von Prof. Alexander Trofimov in Erinnerung rufen: „Wenn das magnetische Feld (der Erde) abgesenkt wird, sehen wir eine gesteigerte Fähigkeit die Reserven und die Kapazitäten des menschlichen Gehirns zu nutzen…“

Quelle: http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=62370

Mehr von Dieter Broers

selbsterkenntnis_heilung-dieter-broers-deLiebe Freunde,

dass mit Nahtoderfahrungen tiefgreifende Selbsterkenntnisse einhergehen können dürfte uns mittlerweile nicht mehr überraschen. Auch wenn eine Nahtoderfahrung mit bestimmten biochemischen Prozessen im Gehirn erklärt werden können, so blieb doch immer noch die Frage nach dem Auslösemechanismus dieser biochemischen Reaktion unbeantwortet. Es sieht so aus, dass die Schockreaktion, die einer Nahtoderfahrung meistens vorausgeht, das körpereigene DMT produziert, wodurch die außerordentlichen körperlos erscheinenden Erfahrungen zu erklären wären. Erfahrungen, die ich selber vor über 40 Jahren machen durfte und die ich noch heute als meine persönliche fundamentale Selbsterkenntnis betrachte. Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass ich diese Erfahrung brauchte, um mich meinen anschließenden spirituellen Aufgaben zu widmen. Nur wenige Jahre nach meiner Nahtoderfahrung entdeckte ich – im Sinne einer Inspiration – meine erste Erfindung. Auch wenn später noch etliche weitere Erfindungen folgten, so war es doch diese erste, später patentierte Entdeckung, die mich zu meiner heutigen Arbeit führte.

Wie viele von Euch bereits wissen, handelte es sich bei dieser Entdeckung um ein elektromagnetisches Verfahren1, mit dem u.a. bewusstseinserweiternde Erfahrungen bei Patienten (und gesunden Probanden) hervorgerufen werden können. Immer häufiger wurden durch die Anwendung bestimmter Radiowellen (s.g. NF-modulierte 150MHz) bewusstseinserweiternde Veränderungen bewirkt, die von hohem therapeutischen Nutzen sind. Meine „Grundidee“ aus dem Jahre 1981 war, dass bestimmte elektromagnetische Wellen in der Lage sind, diejenigen körpereigenen Substanzen zu aktivieren, die, ähnlich einer Nahtoderfahrung, zu einer echten Selbsterkenntnis führen. Genau diese Idee sollte sich als zutreffend erweisen. Um das Wirkungsspektrum dieser Frequenz zu erforschen brauchte es ein interdisziplinäres Team – insgesamt waren an diesem Forschungsprojekt bis zu 11 Fachbereiche involviert. Obwohl einige Ärzte aus dieser Arbeitsgruppe diesen elektromagnetisch induzierten Selbsterkenntniseffekt bereits Ende der 80ger Jahre an austherapierten Patienten nachweisen konnten, dauerte es noch einige Jahre, diesen Vorgang zu verstehen. Ohne hier näher auf diese magneto- und elektrochemischen Prozesse einzugehen, möchte ich Euch heute über die aktuellen Ergebnisse zu diesem Thema informieren. Zwischenzeitlich wurde dieses außergewöhnliche Therapieverfahren als Medizingerät nach der Europäischen Medizingeräteverordnung zugelassen. Das besondere an diesem Therapiegerät ist sein Potenzial, eine Heilung einzuleiten, die unter anderem dadurch zustande kommt bzw. damit einhergeht, dass der Patient die seelischen und geistigen Aspekte bzw. Ursache(n) und Auslöser seiner Krankheit erkennt.

Genau diese Aussagen wurden vor kurzem auf einem Symposium von Anwendern dieses Therapiegerätes wiederholt bestätigt. Bei diesem Symposium tagten im Oktober etwa 50 Ärzte und Heilpraktiker zum Zwecke eines Erfahrungsaustausches. (Der Träger dieser Fortbildung der „Arbeitskreis für komplementäre Medizin“; für die Teilnahme an dieser Fortbildungsveranstaltung erhielten die anwesenden Ärzte 8 Punkte von der Ärztekammer6). Unmittelbar nach meinem Eröffnungsvortrag („Wirkmodelle der „Befeldung nach D. Broers“) referierte der Facharzt Dr. Frank Daudert über „Innovative Therapieansätze in der Krebsbehandlung – getriggert durch MF 150“. Dieser Vortrag war für alle Anwesenden von spürbar großem Wert. Was mich allerdings am meisten überraschte waren die nun folgenden Erfahrungsberichte der Anwender des Therapiegerätes7 (MF 150). Fast jeder der beteiligten Anwender dieses Therapiegerätes berichtete über die veränderten Sinneswahrnehmungen der befeldeten Patienten. Ganz offensichtlich standen diese veränderten Wahrnehmungen in einem ursächlichen Zusammenhang mit der entsprechenden Krankheit.

Diese Aussagen konnten auch von Dr. Florian Huber bestätigt werden. Sein Vortrag „Hypnotherapeutische Aspekte in der Begleitung des MF 150“ war das Ergebnis einer empirischen Studie. Die von ihm benannte „Hypnotherapeutische Wirkung“ des Gerätes konnte Dr. Huber durch seine Arbeiten nicht nur bestätigen. Zusätzlich entwickelte er ein Anwendungsverfahren, welches die Ergebnisse am Patienten noch verbessert. Die Vielzahl der insgesamt vorgetragenen Therapieergebnisse der Anwesenden Therapeuten hinterließ nicht nur bei mir einen außerordentlich nachhaltigen Eindruck.

Ich habe in der Vergangenheit in meinen Vorträgen die auch von mir selbst immer wieder beobachteten, bewusstseinserweiternden Wirkungen dieses 150 MHz-Gerätes nicht in den Vordergrund gestellt. Aber dieser besondere Wirkungsaspekt ist naturwissenschaftlich (elektro- und magneto-chemisch) nicht nur nachweisbar, sondern er trägt auch einem erheblichen therapeutischen Nutzen bei. Ähnlich einer Nahtoderfahrung nimmt sich der Befeldete dabei aus einer erweiterten Perspektive war. Sie lässt den Betroffenen oftmals sogar erkennen, dass es so etwas wie einen ganz persönlichen Lebenssinn gibt. Durch derartige Erkenntnisse können Körper, Geist und Seele wieder in Harmonie (Kohärenz) zusammengeführt werden…

Liebe Freunde,

diese wundervoll erscheinenden Neuigkeiten wollte ich Euch nicht vorenthalten. Wer nähere Informationen zu diesem Therapiegerät erfahren möchte, dem empfehle ich dieses kurze Video, welchen vom Hersteller Dipl. Ing. Peter Feucht (FM-Elektronik8) erstellt wurde:

Me Agape Euer
Dieter Broers

8 http://fm-elektronik.de

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LIVE Sendung mit Biophysiker Dieter Broers und Moderator Götz Wittneben. Dieter Broers nahm sich 2 Stunden Zeit, um live Online-Fragen des Publikums zu Themen rund um Zirbeldrüse, „Verstandesparasiten“ (Toxoplasmen), Erdmagnetfeld und vieles weitere zu beantworten.

Höhepunkt des Jahres – Kongress Chaos & Ordnung:

chaos-ordnung-kongress-dieter-broers-de

Auf der Kongress-Webseite www.chaos-ordnung.org könnt Ihr Euch bequem zum Kongress anmelden.

http://chaos-ordnung.org/

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Ein-Leben-ohne-Zirbeldrüse-dieter-broers-deBleibt uns der Zugang zu unserem höheren Selbst ohne eine Zirbeldrüse verschlossen?

Liebe Freunde,

wie ich aus Euren Reaktionen erkenne, ist eines Euer Lieblingsthemen die Zirbeldrüse. Obwohl, oder gerade weil ich mich seit über 40 Jahren mit den Eigenschaften des sogenannten „dritten Auges“ befasse, freut mich das sehr. Aus mythologischer Sicht fungiert dieses Organ als ein Wandler zwischen Geist und Materie. Hinduistische Mystiker sehen in der Zirbeldrüse das 6. Chakra (Ajna-Chakra) und 3. Auge, das der Verbindung von Mensch und Kosmos dienen soll.

Mythologisch wurde die Kombination aus der Zirbeldrüse und dem Gehirn befindlichen seitlichen Ventrikel als „Schwan“ bezeichnet. In der Gralsgeschichte symbolisiert der Schwan ein „erleuchtetes“ Wesen. Der griechischen Mythologie nach verliebte sich Zeus in die Königstochter Leda. Er näherte sich ihr in der Gestalt eines Schwanes und schwängerte sie. Im Sinne der Gestalt eines Schwans gab sogar Schwanenritter (Gralssucher) wie Parzival und Lohengrin. In einer alten Mythologie nach entspricht dieses Wissen wiederum der Abbildung eines geflügelten Merkurstabes, auch Hermesstab genannt – zwei Schlangen winden sich um einen „geflügelten“ Stab. Eine erste naturwissenschaftliche Theorie entwarf im 17. Jahrhundert der französische Wissenschaftler und Philosoph Rene Descartes. Aufgrund des damaligen anatomischen und biologischen Wissens erstellte er ein Konzept über die Wechselwirkungen zwischen Seele und Körper. Rene Descartes kam mit seinen Überlegungen den heutigen, neurophysiologischen Erkenntnissen sehr nahe:

Der Sitz der Seele ist – so sagte er – in der Zirbeldrüse (Corpus pineale). Von der Zirbeldrüse gehe eine spezifische Substanz aus, die in kleinen Röhrchen fließt (den Nervenleitungen entsprechend) und überbringt so die einzelnen Befehle der Seele. Und andererseits wird alles, was der Mensch sieht, hört und tastet, der Zirbeldrüse (und damit der Seele) übermittelt. Der menschliche Körper wurde von Descartes als eine Art Bio-Maschine beschrieben, die von einem übergeordneten Zentrum – der Seele – bedient und gesteuert wird. Tatsächlich vertreten die gegenwärtigen Neuro- und Psychowissenschaften ein Konzept, das dem Descartes‘ erstaunlich ähnlich ist. In millionenfachen Experimenten (mit Elektronenmikroskopen, radioaktiven Substanzen, Mikroelektroden, Magnetresonanztomographie) wurden und werden Unmengen von Versuchstieren geopfert, und auch Tausende von Testpersonen leisten – freiwillig und unfrei- willig – ihren Beitrag zu dieser Forschung. Besonders erstaunlich finde ich, dass im Vergleich zu den Vorstellungen von Rene Descartes keine grundsätzlich neuen Erkenntnisse gewonnen wurden. Man fand lediglich beachtliche Fülle neuer Details. Dabei blieben bis vor wenigen Jahren die von Descartes postulierten befehlsübertragenden Substanzen verborgen. Jahrzehntelang glaubten die Hirnforscher, dass das Nervennetz vor allem mit elektrischen Impulsen arbeiten würde, wobei biochemischen Substanzen nur eine untergeordnete Rolle zugebilligt wurde. Tatsächlich war man der Ansicht, das zentrale und periphere Nervennetz würde wie ein hyperdifferenziertes Telegraphensystem funktionieren. Man wusste, dass die neurologischen Befehle und die Empfindungen mittels kleiner codierter Stromstöße durch die Nervenleitungen geschickt werden. Die Informationsübertragung von einer Nervenzelle zur anderen geschieht an den Schaltstellen (Synapsen). Lange Zeit glaubte man, die ankommenden elektrischen Impulse würden an diesen Schaltstellen von einer Nervenzelle auf die benachbarte Nervenzelle wie ein Funke überspringen. Doch seit den fünfziger Jahren ist experimentell bewiesen: Sobald der Nervenimpuls am Ende des Nervenstranges angelangt ist, löst er nicht nur weitere elektrische Vorgänge aus, sondern setzt vor allem eine Vielzahl von biochemischen Substanzen in Bewegung. Heute wissen wir genau, dass all unsere Wahrnehmungen, unsere Gedanken, Gefühle und Handlungen von Botenstoffen getragen, weitergeleitet und „verarbeitet“ werden. Denken, Fühlen und Handeln ist ohne Botenstoffe nicht möglich. Und es sind auch die Botenstoffe (Neurotransmitter), die die ankommenden Botschaften im Bereich der Synapse genau registrieren und für die Informationsspeicherung sorgen: Dies ist die Grundlage für unser Gedächtnis.

Der-verratene-Himmel-Dieter-BroersLiebe Freunde,

mit diesem Artikel möchte ich ein Missverständnis über die Zirbeldrüse aufklären. Offenbar ist die Frage, ob wir nicht auch ohne eine intakte Zirbeldrüsenfunktion auskommen, nicht eindeutig geklärt. Ich möchte es gleich vorweg nehmen: ohne eine intakte Zirbeldrüsenfunktion reduzieren sich unsere Empfindungen und Emotionen auf die Ebene des reinen Verstandes.1 Emotionen entstehen durch biochemische Prozesse („Moleküle der Gefühle“2). Die Interaktion von Gedanken (innere Bilder usw.) und Emotionen ist zwar bekannt, jedoch in seinem Schöpfungspotenzial noch nicht genug verstanden. Emotionen sind quasi der Stoff, der unsere Gedanken(-Bilder) in die Realität umsetzt. Ein Computer mag zwar schlauer als wir sein, er wird jedoch niemals seine Informationen (künstliche/digitalisierte Gedanken/Bilder) direkt Umwandeln können. Vor allem unser Zugang zu den geistigen Dimensionen (wozu auch das „höhere Selbst“ gehört) wäre ohne eine intakte (und vorhandene) Zirbeldrüse nicht möglich.

Die von der Zirbeldrüse produzierten Neurotransmitter ermöglichen uns die Wahrnehmungen einer Bewusstseinserweiterung sowie einer echten Selbst-Erkenntnis. Tatsächlich besitzt die Zirbeldrüse die höchsten konzentriert Serotoninvorräte im ganzen Körper3 . Serotonin4, auch 5-Hydroxytryptamin (5-HT) ist ein Hormon und Neurotransmitter. Die Zirbeldrüse wandelt das am Tage im Gehirn gebildete Serotonin in der Dunkelheit der Nacht in Melatonin um. Serotonin und Melatonin spielen bei einer Depression eine Schlüsselrolle. Bekanntlich ist die Depression eine psychische Störung. Ihre Zeichen sind negative Stimmungen und Gedanken sowie Verlust von Freude, Lustempfinden, Interesse, Antrieb, Selbstwertgefühl, und Einfühlungsvermögen.

Im Zustand einer Depression sind wir quasi von uns Selbst abgetrennt. Andererseits ist eine funktionierende Zirbeldrüse in der Lage, Serotonin und Melatonin in hoch potente Psychedelika – also bewusstseinserweiternde Substanzen – umzuwandeln5 (als Psychedelika werden halluzinogen wirksame psychotrope Substanzen bezeichnet). Diese körpereigenen bewusstseinserweiternd wirkenden Substanzen (DMT oder 5-Methoxy-DMT) ermöglichen uns aus einer dominierenden Triebmotivation in eine vom Selbst gelenkten Haltung zu kommen.

Nach Burkhard Heim bezieht sich unsere Erlebnisverarbeitung im psychischen Bereich im Wesentlichen auf vier Trieb-Motivationen. Diese Trieb-Motivationen bieten die Voraussetzung für die Lebensprozesse insgesamt. Diese sind: 1. Selbsterhaltung, 2. Selbstentfaltung, 3. Arterhaltung und 4. kaptative6 Triebe. Unsere bisherigen Handlungen wurden bisher überwiegend von einer Trieb- und Lust-Automatik gesteuert. So wird uns also unsere Zirbeldrüse dabei helfen, diese Trieb- und Lust-Automatik zu durchschauen, und durch vom „höheren Selbst“ motivierte Handlungen zu ersetzen.

Me Agape
Euer
Dieter Broers

1 Empfindungen (bewertend wahrnehmende Gefühle) und Emotionen (sich ausdrückende Gefühle)
2 http://candacepert.com/
3 Giarman, eta al, 1960; Cooper, et al, 1996
4 http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zirbeldruese-ia.html
5 The pineal also contains the methyl-transferase enzymes which would convert serotonin or tryptamine into potent psychedelics. In addition to HIOMT, mentioned previously, it also contains INMT (indole-N-methyl transferase)(Most, 1986; Quay, 1974). Under proper conditions, these enzymes can break down 5HT into either DMT or 5-Methoxy-DMT.
6 Etwas aneignen, besitzen wollen.

Höhepunkt des Jahres – Kongress Chaos & Ordnung:

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Auf der Kongress-Webseite www.chaos-ordnung.org könnt Ihr Euch bequem zum Kongress anmelden.

http://chaos-ordnung.org/

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Liebe Freunde,
nach einer längeren Pause wurde am 29. Januar meine „Dieter Broers-TV Sendung“ fortgesetzt.

Wir bedanken uns bei allen Zuschauern.

Me Agape
Dieter Broers

Weiterführende Informationen im Buch Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden:

Der-verratene-Himmel-Dieter-Broers

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Moderatorin Dr. med. Sabine Helmbold im Gespräch mit dem bekannten Biophysiker Dieter Broers: Wir leben in einer Zeit, die große Herausforderungen für uns bereithält. Bezogen auf die Medizin, hier vor allem die so genannte westlich orientierte Schulmedizin könnte dies einen tief greifenden Wandel bedeuten. Immer mehr chronisch kranke Patienten, die oft lebenslang auf Medikamente eingestellt werden, eine überwiegend auf Symptome ausgerichtete Behandlung- an die eigentlichen Ursachen im geistigen und seelischen Bereich wird dabei häufig erst gar nicht gedacht. Die Ganzheit von Seele, Geist und Körper wird allzu oft vernachlässigt. Ist so Heilung überhaupt möglich?

Moderatorin Dr. med. Sabine Helmbold im Gespräch mit dem bekannten Biophysiker Dieter Broers. Seine wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Quantenphysik fordern zu einem fundamentalen Umdenken, einer Neuorientierung in der Medizin regelrecht auf.

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sonne-psyche-bewusstsein-dieter-broers-deLiebe Freu(n)de,

zum besseren Verständnis über die biologischen Wirkungen der kosmischen Felder möchte ich Euch diesen kleinen Bericht von mir anbieten. Die themenrelevanten biologischen Wirkungen beziehen sich auf unseren Geist (Psyche/Bewusstsein) und unseren materiellen Körper. Um einen möglichst optimalen Einstieg in dieses Thema zu erhalten, ist es nützlich zu wissen, dass unser biologischer Körper selber ein Sender unterschiedlichster Felder ist (also elektromagnetische Felder, elektrische- und magnetische Felder). Dieser (messbare) Fakt ist die Voraussetzung für eine Resonanz (Resonare: Widerhall). Über Resonanzen werden Energien und Informationen übertragen.

 

Das in den vergangenen dreißig Jahren entstandene Wissen um die körpereigenen – also endogenen – Drogen leitete eine Revolution in der Medizin ein. „Der Mensch ist sein eigener Drogenproduzent; er muss nur wieder lernen, wie er bedarfs- und wunschgerecht seine körpereigenen Drogen stimulieren kann.“ Heißt es in dem Buch „Körpereigene Drogen“ von Dr. Josef Zehntbauer1. Jede geistige und auch körperliche Funktion entsteht durch das fein abgestimmte Zusammenspiel verschiedener Botenstoffe. Diese Botenstoffe werden in der Biochemie als Neurotransmitter und Hormone bezeichnet.

Die Funktionen unserer endogenen (körpereigenen) Drogen lassen sich besser verstehen, wenn man – paradoxerweise – von den Wirkungen der künstlich hergestellten Drogen ausgeht. Die moderne Biochemie hat gezeigt, dass im Körper des Menschen ein unvorstellbar vielfältiges und ideenreiches Laboratorium wirkt, in den pharmaka- und drogenanaloge Substanzen (endogene Drogen) selbstständig hergestellt werden. Je ähnlicher eine künstliche Droge ist, desto stärker sind ihre Effekte. Eine solche künstliche Droge ahmt die Wirkungen der körpereigenen Drogen nach (wie das Beispiel der Endorphine zeigt) oder blockiert körpereigene Botenstoffe (Neuroleptika hemmen z.B. das körpereigene Dopamin.“1

Während die meisten Botenstoffe dem Tagesrhythmus – also dem Zyklus der Sonne – folgen, orientieren sich beispielsweise die wichtigen Sexualhormone am Zyklus des Mondes. (so entsteht die meist 28tägige Menstruationsperiodik).

Bei uns Menschen kann man etwa 10 „Grund-Stimmungen“ unterscheiden, die alle durch ein jeweils anderes Zusammenspiel verschiedener Neurotransmitter generiert werden.

Hierzu möchte ich nur ein Beispiel herausstellen: Die emotionalen Zustände Freudig, glücklich bis euphorisch, Erotik fühlend, hilfsbereit, liebend, bilden sich durch einen Cocktail aus: Dopamin, Noradrenalin, Endorphine, Acetylcholin, Oxytocin, weibliche Sexualhormone.

Die LSD- und DMT-induzierten Bewusstseinszustände werden nicht von Drogen künstlich erschaffen, sondern sind unbewusste Teile der Persönlichkeit, die außerhalb unseres künstlichen Selbst – dem Ego – stehen.

Der Psychotherapeut Prof. Stanislaw Grof2 betonte nach seinen über 4000 Sitzungen, bei denen LSD verabreicht wurde, dass es besonders wichtig sein, das jede Erfahrung die unter LSD wahrgenommen wird, auch ohne LSD möglich ist. Er hob hervor: „LSD ist ein Katalysator, es ist keine Drogenerfahrung, sondern ist eine Erfahrung des Selbst...

So existieren also zwei Hauptebenen des Bewusstseins. In der einen nehmen wir uns als biologische – maschinenähnliches – Wesen war. In dieser Ebene unterliegen wir der Täuschung der getrennten Objekte. In der anderen Ebene des Seins nehmen wir uns selbst im Kosmos als ein einheitliches Geflecht von Bewusstseinsereignissen war. Wie ich in meinem neuen Buch Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden3 ausführlich herleite, ist ein Selbst bewusstes Zusammenspiel von beiden Ebenen ein Weg zur geistigen Befreiung.

Da sämtliche Stimmungen und Bewusstseinsebenen durch entsprechende Botenstoffe (Neurotransmitter) hervorgerufen werden, können sie durch äußere (exogene) Magnetfelder beeinflusst werden, indem beispielsweise eine Resonanz zwischen den Botenstoffen und der angebotenen elektromagnetischen Frequenz hergestellt wird. In diesem Artikel möchte ich ein Modell anbieten, welches die gut dokumentierten Korrelationen zwischen den Schwankungen des Erdmagnetfeldes und den Stimmungs- und Bewusstseinslagen erklärt.

Bekanntlich kann ein magnetischer Sturm immer dann auftreten, wenn es aufgrund von Eruptionen auf der Sonne zu einer deutlichen Verstärkung der Sonnenwindenergie in Richtung unserer Erde kommt. Wenn dieser erhöhte Sonnenwind dann mit dem Magnetfeld der Erde wechselwirkt, messen wir entsprechend starke Schwankungen des Erdmagnetfeldes. Die Stärke der durch die Sonnenaktivität erzeugten Magnetfeldschwankungen wird durch eine Kennziffer, den Kp-Index4, 5, beschrieben. Die allgemein geltende Ansicht der Korrelationen zwischen Sonnenaktivitäten und psychischen Auffälligkeiten basiert auf statistischen Werten. Auch wenn diese Korrelationen mit unschlagbarer Signifikanz zu dieser zwischenzeitlich akzeptierten Meinung geführt hat, bleiben die physikalischen Zusammenhänge bislang doch ungeklärt.

Obwohl die Biophysik mittlerweile die Wechselwirkungen zwischen magnetischen, elektrischen und elektromagnetischen Feldern gründlich nachweisen kann, kam es immer wieder vor, dass es bei Wiederholungen der Versuche zu Fehlversuchen kam. Unter gleichen (eben nicht denselben) Versuchsbedingungen konnten erbrachte Ergebnisse nicht immer verifiziert werden. Dies ist sicher für viele Naturwissenschaftler Grund genug die biologischen Wirkungen von schwachen Magnetfeldern immer noch für Unsinn halten. Ich selber war oft Zeuge dieses Phänomens als wir unsere Versuchsreihen statistisch absichern wollten. Eindeutige Ergebnisse ließen sich oft bereits am nächsten Tag nicht wiederholt nachvollziehen. Wie sich später herausstellte, spielte auch die Örtlichkeit eine entscheidende Rolle. Gleiche Versuchsreihen, die an unterschiedlichen Orten am selben Tag durchgeführt wurden, zeigten unterschiedliche Ergebnisse.

Wirklich alles Sonnenklar?

Dass unser Gehirn in der Lage ist, auf Magnetfelder zu reagieren, zeigen uns zahlreiche Forschungsergebnisse, die mit sehr schwachen Intensitäten (Feldstärken im nano-Tesla-Berich, nT*) erzielt wurden. So ist es selbst für viele Wissenschaftler immer wieder erstaunlich, dass Schwankungen des Erdmagnetfeldes (Kp6-, Ap7– und Dst8-Index) von 30 bis 100 nT bereits pathologische Veränderungen bei Tier und Mensch hervorrufen9 Bemerkenswert ist auch, dass es sich hierbei sehr oft immer um die gleichen Symptome handelt. Eine der zahlreichen klinischen Studien zeigte, dass durch veränderte Magnetfelder Wahrnehmung, Lernen und Gedächtnisleistungen beeinflusst (!) werden10 (Seyal et al. 1992).

Eine ältere veröffentlichte klinische Studie berichtet sogar über die nachgewiesene therapeutische Wirksamkeit von verändernden Magnetfeldern (TMS) bei psychischen Störungen und berichteten über positive Stimmungseffekte bei einzelnen Probanden (Bickford 1987)11

Die für mich komplexesten Forschungsergebnisse habe ich einer 2005 veröffentlichten Studie gefunden. Der Titel Geomagnetische Stürme und ihr Einfluss auf das menschliche Gehirn und seinen Funktionszustand“ (Geomagnetic Storms and their Influence on the Human Brain Functional State)12 weist bereits auf die Zusammenhänge zwischen Schwankungen des Erdmagnetfeldes und die sich daraus ergebenen Veränderungen im menschlichen Gehirn hin. Die beiden Forscher Elchin S. Babayev, vom Shamakhy Astrophysical Observatory (Azerbaijan National Academy of Sciences), und Aysel A. Allahverdiyeva, vom Institute of Physiology (Azerbaijan National Academy of Sciences), untersuchten die Wirkungen geomagnetischer Stürme und ihre unterschiedlichen gesundheitlichen Wirkungen auf Menschen.

Es wurde experimentell nachgewiesen, dass schwache und gemäßigte geomagnetische Stürme keine signifikanten Veränderungen in der bioelektrischen Aktivität des Gehirns verursachen und nur stimulierende Einflüssen ausüben, während sich schwere geomagnetische Störungen negativ auswirken, bzw. die Funktionalität des Gehirns ernstlich beeinträchtigen. Es wird festgestellt, dass geomagnetische Störungen vor allem die emotionalen und vegetativen Prozesse beeinflussen. Ebenso wurden bei den schweren geomagnetischen Stürmen festgestellt, dass sich negative emotionale Zustände verstärken können.“

Die aufgeführten Experimente wurden unter Berücksichtigung der Solarstürme und der geomagnetischen Schwankungen während der Versuchsreihen durchgeführt. Als die am häufigsten verwendeten Parameter der geomagnetischen Aktivität für die gefundenen biomedizinischen Störungen waren die Ap-Index und Dst-Index Werte. Während der Experimente wurden deutliche und spitze Alpha- und Thetawellen-Impulse mit einem Schwerpunkt auf der rechten Gehirnhälfte (Stress) gemessen. Typische Darstellungen sind in den Abbildungen 1. und 2. enthalten. Die Ergebnisse zeigten eine Verstärkung der Alpha- und Theta-Rhythmen, wobei deren Amplituden erhöht wurden.

1. Beispiel des EEGs und Amplitudensummen-Kartogramm während eines starken geomagnetischen Sturmes. Die Probanden zeigten Blitze von spitzen und scharfen Alpha- und Theta-Wellen13, auf der rechten Hirnhemisphäre14. Ein solches Messergebnis markiert einen deutlichen Stresszustand.

2. Typisches Frequenz-Histogramm und Frequenz-Kartogramm bei geomagnetisch vergleichsweise ruhigen Verhältnissen

Weiterführende Literatur:

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Blackman (1994)] C. F. Blackman (1994), „Effect of Electrical and Magnetic Fields on the Nervous System“ in The Vulnerable Brain and Enviromental Risks, Vol. 3, Toxins in Air and Water (eds. R. L. Isaacson and K. F. Jensen). Plenum Press, New York, pp. 331-355.

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Comorosan et al] S. Comorosan, M.Hristea, P. Murogoki (1980), On a new symmetry in biological systems, Bull. of Math. Biol., Vol 42, p. 107

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M. Pitkänen (1995) Topological Geometrodynamics and p-Adic Numbers. Internal Report HU-TFTIR-95-5 (Helsinki University).

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7 Ap-Index und ist ein globaler ganztägige geomagnetischen Sturm Intensität Index, genannt planetarische Gleichwertigkeit Tag Amplitude. Ebenso nannte jeder Kp wieder in einem gewissen Ausmaß ap, planetarischen Äquivalent von drei Stunden Amplitude, auch bekannt ɑp index.

8 Dst-Index. Die zweite Kategorie geomagnetische Index-Konzept: gewidmet beschreibt die Intensität der magnetischen Störung bestimmter Index.

9 Die Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität München (Ludwig- Maximilians-Universität zu München) veröffentlichte im Jahre 2003 eine Dissertation * mit der Überschrift: „Veränderung der Stimmungslage und der Befindlichkeit durch niederfrequente repetitive transkranielle Magnetstimulation: Untersuchungen zur Hemisphärenlateralisation bei gesunden Probanden am präfrontalen KortexDissertation von Daniel Hermelink, unter der Leitung von Prof. Dr. med. H.-J. Möller

10 Seyal M, Masuoka LM, Browne JK (1992): Suppression of cutaneous perception by magnetic pulse stimulation of the human brain. Electroencephalogr Clin Neurophysiol 85:397-401.

11 Bickford RG (1987): Magnetic stimulation of human peripheral nerve and brain: Response enhancement by combined magnetoelectrical technique. Neurosurgery 20:110-116.

12 Elchin S. Babayev and Aysel A. Allahverdiyeva (2005): Geomagnetic Storms and their Influence on the Human Brain Functional State Revista CENIC Ciencias Biológicas, Vol. 36, No. Especial, 2005.http://www.researchgate.net/publication/228762769_Geomagnetic_storms_and_their_influence_on_the_human_brain_functional_state

13 Alphawellen (14 – 8 Hz) treten in gelöster, entspannter Grundhaltung, beim Tagträumen und Visualisieren auf (wobei hier alle Sinnesqualitäten gemeint sind). Alphawellen sind das Tor zur Meditation, sie sind als Brücke notwendig, damit Informationen aus dem Theta-Bereich in unser Wachbewusstsein gelangen können. Wenn so tief meditieren, dass wir nur noch Theta- und Deltawellen, aber keine Alphawellen mehr produzieren, werden wir uns an die Inhalte der Meditation nicht erinnern können. Alpha ist deshalb besonders in Kombination mit anderen Hirnwellen bedeutsam.

Theta (7 – 4 Hz) sind die Wellen des Unterbewussten. Sie kommen besonders im Traum (REM-Schlaf), in der Meditation, und während kreativer Zustände vor. Im Theta-Bereich finden sich unsere unbewussten oder unterdrückten seelischen Anteile, aber auch unsere Kreativität und Spiritualität. Bilder aus dem Theta-Bereich sind oft weniger farbig, manchmal bläulich getönt, vermitteln uns aber meist ein tieferes Gefühl von persönlicher Bedeutung als die lebendigen, bunten Bilder der Alphawellen. Thetawellen allein bleiben unbewusst; erst wenn auch Alphawellen dazukommen, können wir ihre Inhalte bewusst wahrnehmen oder erinnern. http://www.hirnwellen-und-bewusstsein.de/hirnwellen_1.html

14 Die rechte Gehirnhälfte steuert also mehr die Intuition, Kreativität, Symbole und Gefühle. Quelle: Stangls Psychologie News http://psychologie-news.stangl.eu/512/rechte-vs-linke-gehirnhalfte

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