Dieter Broers

Aufbruch in ein neues Zeitalter

warum-es-nicht-mehr-genuegt-nur-beobachter-zu-sein_dieter-broers-deUnsere Haltung bestimmt die Richtung der Ereignisse.

Fraktale verbinden uns mit dem Universum.

Max Planck ermutigte die Menschen, sich mit „himmelsstürmenden Phantasien“ zu beschäftigen, ohne zu vergessen, dass „dicht neben der höchsten Vernunft der größte Unsinn lauert“.1


Liebe Freunde,

über Jahrhunderte hat sich unsere Wissenschaft auf Materie und Teilchen konzentriert. Nun findet sie heraus: Materie existiert überhaupt nicht, sondern nur eine einheitliche räumliche Struktur aus Quantenwellen, die alles im Universum verbindet. Materie sind keine „substantielle Dauerwesen“. Sie kann jederzeit aufgelöst und verändert werden. Der Quantenphysiker und Nobelpreisträger Erwin Schrödinger antwortete 1952 auf die Frage, was Atome denn nun wirklich sind: am ehesten darf man sie sich (Atome, Materie) vielleicht als mehr oder weniger vorübergehende Gebilde innerhalb des Wellenfeldes denken, deren Gestalt aber, und strukturelle Mannigfaltigkeit im weitesten Sinne des Wortes, so klar und scharf und stets in derselben Weise wiederkehrend durch die Wellengesetze bestimmt ist, daß es sich abspielt, als ob es substantielle Dauerwesen wären”.       

Doch ist dieses neue Paradigma nicht allein auf die Materie und Teilchen begrenzt, es ist auf Alles anzuwenden; auch auf unsere Gedanken und unsere Gefühle, denn auch von ihnen gehen Quantenwellen aus. Mit anderen Worten: All unsere Handlungen, Gedanken und Gefühle werden nicht nur „in das Gewebe von Materie- und Teilchenwellen eingespeist, die alles in unserem Kosmos verbinden“ 2, sie beeinflussen und gestalten diese Materie- und Teilchenwellen dabei. Eine wahrhaft fundamentale Erkenntnis und ein weiterer Beweis dafür, dass wir mit unseren Gedanken die Realität erschaffen.

Unser Geist ist die Quelle, die unsere Gedanken und Gefühle generiert. Diese wiederum übernehmen die Gestaltung dieser Welt, indem sie sich der Materie- und Teilchenwellen bedienen.

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Wie der Maler (Geist) sich eines Pinsels, der Staffelei (beides Materie) und der Farben (Teilchen) bedient.

All diesen Wellen gemeinsam ist ihre Eigenschaft der ständigen Veränderung. Sie sind in einem ständigen Fluss. Das wusste bereits Heraklit, der mit seiner berühmten Aussage „Alles fließt“ (Panta rhei) vollkommen richtig lag. Mehrfach konnte die moderne Naturwissenschaft das bestätigen. Sie modifizierte Heraklits „Alles fließt“ durch „Alles schwingt“. Zu den Schwingungskörpern zählen beispielsweise Klangwellen, elektromagnetische Wellen und Gravitationswellen. Am 19. Juni 2016 berichtete Spektrum.de: „Gravitationswellen-Nachweistechnik: Alles schwingt“ 3.

 8 Hz – Die Frequenz des Lebens4

Der 1995 verstorbene Dr. Andrija Puharich 5,6 war ein Pionier der Medizinischen Forschung. Er widmete sich der Elektrobiologie und der Erforschung extrasensorischer Fähigkeiten des Gehirnes. In den Sechzigern entdeckte Dr. Puharich gemeinsam mit Dr. John Taylor, dass im Gehirn bei einer Frequenz von acht Hertz (8Hz), also acht Zyklen pro Sekunde, extrasensorische Fähigkeiten aktiviert werden, wie beispielsweise Remote Viewing, Telepathie, Telekinesis, etc. Diese Fähigkeiten schlummern in jedem von uns!

Im Jahr 1956 war es ihm möglich im Zuge seiner Forschung mit einem Indischen Mystiker zu arbeiten und konnte beobachten, wie dieser frei nach Belieben die Frequenzen seines Gehirnes ändern konnte und so von einem Bewusstseinszustand in einen anderen wechseln konnte.

Er untersuchte auch einen Heiler welcher die Fähigkeit hatte die gleiche Frequenz so wie bei sich selbst auch bei einer anderen Person zu bewirken. Er war in der Lage sowohl sein eigenes als auch Puharichs Gehirn auf eine Frequenz von acht Hertz „einzustellen“.

Die 8 Hz können die Veranlagung der Lernfähigkeit erhöhen, führen uns in einen Theta-Zustand (in diesem Frequenzbereich sind wir kreativ und haben tiefgehende wissenschaftliche, mystische oder verhaltensbezogene Eingebungen).

Eine Besonderheit unseres Gehirnes ist, dass es sehr sensibel gegenüber jeglichen elektromagnetischen Wellen ist, was besonders Frequenzwellen im ELF-Bereich (zwischen 3 und 30 Hz). Dr. Puharich beschrieb die „8 Hz“, als: „den Unterschied der Phasengeschwindigkeit der Beschleunigung des Elektrons mit welcher ein Elektron das Proton umkreist“. Es stellte sich heraus, dass die Frequenz von 8 Hz in der Lage ist jegliche physische Barriere oder Energie durchdringen zu können und sie eine „multidimensionale Anordnung“ aufzeigt welche nicht Gegenstand unserer Raum-Zeit ist.

Eine weitere Besonderheit ist, dass diese Frequenz Supraleitfähigkeit generiert. Dies gilt als ein Synonym für „wissenschaftliche Unsterblichkeit“. Supraleitfähigkeit7 ist das Produkt eines verschachtelten Wellenkonstrukts, basierend auf dem goldenen Schnitt. Die Natur zeigt uns viele Beispiele in der Form von natürlichen Fraktalen oder dergleichen, von Farnen bis hin zu menschlichen Knochen, von Zapfen bis hin zur Zirbeldrüse.“

Die acht Hertz (8Hz) weisen die symmetrische fraktale Wellenstruktur der Zirbeldrüse auf, welche die Ausschüttung von Hormonen stimuliert.“

Der Zusammenhang zwischen einer Frequenz von 8 Hz und einer fraktalen Wellenstruktur der Zirbeldrüse ist nicht hoch genug einzuschätzen. Im weitern Verlauf dieses Artikels werde ich noch etwas auf die Bedeutung der Fraktale eingehen. Hier nun die Fortsetzung des Berichtes von Dr. Puharich:

Die Ausschüttung einiger dieser Hormone (und Neurotransmitter) ermöglicht unsere allgemein bekannte Bewusstseinsbildung und sogar Zustände der Erleuchtung. Zusätzlich kommt es in der durch 8 Hz stimulierte Zirbeldrüse zur Ausschüttung von Somatropin, dem „Hormon des Lebens“, welches Cholesterol zur Bildung von Pregnenolon antreibt und letzteres zu DHEA (Dehydroepiandrosteron) umwandelt, Hormone die allesamt als Lebenselixier gesehen werden. Die Zirbeldrüse wird durch elektromagnetische Wellen von 8Hz aktiviert, was u.a. die Produktion von Melatonin anregt. Melatonin ist eines der Hormone, welches die „Mitosis-Replikation“ 8,9 der DNA anregt, sodass die Reparatur aufgrund von Alterungsprozessen beschädigter DNA verbessert und sogar deren Regeneration gefördert wird.“

Von Dr. Puharich existiert hierzu noch eine Studie, in der er übersinnlich Begabte in einen Faradaykäfig10 setzte, den er zusätzlich dreifach elektromagnetisch versiegelte, sodass keine elektromagnetischen Wellen in diesen Raum (Käfig) eindringen konnten. Zum großen Erstaunen der Forscher gelang dies aber doch einem Signal. Es handelte sich um eine elektromagnetische Welle mit einer Frequenz von 8 Hz! Hierzu wird berichtet:

Diese 8 Hz-Welle muss dann von sich aus 180° rotieren, und wenn das geschieht, dann geht sie in ein Wurmloch, sie wird buchstäblich eine skalare Welle oder sie wird zu einem virtuellen Partikel. Es ist reine Information, man nennt das Elektroschwerkraft, sie hat Null Masse und keine Ladung. Das muss 3 mal geschehen und dann kommt die Welle durch. Es zeigt, dass man mit 8 Hz buchstäblich durch andere Dimensionen durchgehen kann, und es ist die einzige Frequenz, die eine Übersetzung unserer Erinnerungen in andere Dimensionen ermöglicht. Und dann habt ihr die mikromagnetischen Wurmlöcher mitten im Gehirn.“

Eine weitere Studie von Dr. Puharich ging dem Phänomen der sogenannten Geist-Heilung nach. Dabei fand er heraus, dass Heiler, wenn sie ihre Heiltätigkeit ausüben, aus ihren Händen 8 Hz abstrahlten. Dabei stellte er auch fest, dass 8 Hz beide Gehirnhälften in Harmonie versetzen und diese Harmonie sogar mit dem Herzen verbinden.

Schon zu Beginn meiner Forschung im medizinischen Bereich gab es Hinweise darauf, dass die menschliche Zirbeldrüse selber mit einer Frequenz von 8 Hz schwingt. Letztlich kann eine Zirbeldrüse ihre wichtigen Aufgaben nur dann einwandfrei erfüllen, wenn sie ihre 8Hz-Schwingung stabil hält11. Neben ihren besonderen fraktalen Wirkungen sind es diese Eigenschaften, die mich dazu veranlassten, 8 Hz auch als bevorzugte (Modulations-) Therapiefrequenz zu empfehlen, weshalb z.B. auch der NFS812 (Naturfeldstabilisator) auf exakt 8 Hz basiert. In den fast vier Jahrzehnten, die seit meiner Entdeckung vergangen sind, haben zigtausende von Anwendungen dies immer wieder bestätigt.

Aus meiner Sicht entspricht die Zirbeldrüse einem supraleitenden Resonator. Für mich potenziert die Zirbeldrüse die DNA als multidimensionalen Wandler der holographischen Projektion, durch Hadron-Toroide und ist am Erhalt der Jugendlichkeit beteiligt. 5meoDMT & DMT wirken auf die T-RNA-Boten, die die Proteinsynthese für die DNA oder den Wiederaufbau unseres Körperbildes und der Organe durchführen.

das-ego-im-dienste-des-herzens-dieter-broers-deBekannt ist, dass das lebenswichtige Melatonin überwiegend in der Zirbeldrüse hergestellt wird und aus denselben Tryptophan-Basismaterialien besteht wie Pinoline. Ebenso induziert Melatonin die Mitose. Melatonin tut dies, indem es ein elektrisches Signal auf die Doppel-Helix der DNA schickt, das ein 8 HZ-Protonensignal auslöst, das den Wasserstoffbrücken ermöglicht, sich an die Treppenstufen zu binden um sich zu öffnen und dann kann sich die DNA replizieren. Die menschliche Zirbeldrüse produziert nicht nur das Neuro-Hormon Melatonin, eines der stärksten Antioxidantien des Körpers, sondern das revolutionäre Pinoline13. Pinoline ist ein endogenes (körpereigenes) ß-Carboline und wird in der Zirbeldrüse aus Serotonin synthetisiert. Pinoline ist ein starker Inhibitor der MAO-A. Dieser Prozess kann dazu führen, das körpereigene DMT zu produzieren (genauer, Pinoline unterbindet die Funktionen der Inhibitoren, die das körpereigene DMT unwirksam machen.).

Pinoline ist Melatonin bei der Unterstützung der DNA-Replikation überlegen. Pinoline kann supraleitende Elemente innerhalb des Körpers herstellen. Es fördert die Zellteilung durch Resonanz mit dem Puls des Lebens – 8 Zyklen pro Sekunde – dem Puls, den die DNA verwendet, um zu replizieren. Diese 8-Hz-Resonanz wurde von Andrea Puharich bei Heilern in den späten 1970er Jahren gemessen (s.o.).

Auch Pinoline schwingt mit 8 Zyklen pro Sekunde, dem Puls, den die DNA verwendet, um sich zu replizieren. Die lokale 8-Hz-Feldkomponente entspricht einem Standard-Tetraeder, der mit einem zweiten Tetraeder verknüpft ist, der das gegenläufige Feld darstellt, das phasenkonjugiert ist und zusammen einen „sternförmigen Würfel“ aufweist.

Das Universum ist ein Fraktal

Denk nicht daran was du siehst, sondern an das, was nötig war, um das Sichtbare zu produzieren.“

Benoit Mandelbrot14

Fraktalität beschreibt die inhärente Eigenschaft von Materie und Energie, die gleichen Formen und Muster auf allen Ebenen der Schöpfung zu nutzen, von den kleinsten Teilchen bis zum Universum als Ganzem – wie eine Reihe von russischer Puppen, die alle ineinander verschachtelt sind. Dieses Prinzip ist eine wunderbar einfache, aber effiziente Möglichkeit für resonante Frequenzen und die daraus entstehenden Formen, sich ineinander einzubetten und immer komplexere Strukturen zu bilden“ 15

Fraktale – Die Faszination der verborgenen Dimension Dokumentation/Doku gesendet bei arte am 22.05.2015

https://www.youtube.com/watch?v=N4N4Fv5BMOA


Der Mathematiker
Benoît Mandelbrot16 gilt als Vater der fraktalen Geometrie17. Er beschrieb die Mandelbrot-Menge und prägte den Begriff „fraktal“. Dem Mathematikgenie Gottfried Wilhelm Leibniz18 zufolge wird die Realität von der Fraktalgeometrie bestimmt, die von einer intelligenten Botschaft erzeugt wird. Es gibt mittlerweile viele Beweise dafür.

DNA-Stränge wirken wie fraktale Antennen


Der Biochemiker Prof. Dr. Martin Blank19 berichtet auf einem Kongress (
Commonwealth Club 11-18-10)20ab der zwölften Minute darüber, dass der 2 Meter lange Strang des menschlichen Genoms (DNA) mit seinen 3 Mrd. Nucleotiden (Basenpaare) wie eine multiresonante fraktale Antenne wirke.21. Die 2 Meter Wellenlänge der DNA entspricht einer (EM) UKW-Wellenfrequenz von 150 MHz. Die 150 MHz ist die Trägerfrequenz des von mir entwickelten Therapiegerätes22,23. Auf ihr werden bevorzugt 8 Hz aufmoduliert. Diese 8 Hz modulierten 2-Meter-Wellen zielen darauf ab, eine Resonanz mit der DNA zu erzeugen. Der hierdurch zustande kommende Elektronentransfer liefert einer geschwächten DNA die fehlende Energie. Durch ihre besonderen fraktalen Eigenschaften ist sie nun wieder in der Lage, eine Kommunikation mit sämtlichen Zellen im Körper zu kommunizieren. Darüberhinaus ist es ihr nun auch besser möglich, einen Abgleich mit ihrer „Blaupause“24 vorzunehmen, was einer Kalibrierung entspricht.

Liebe Freunde, die Erkenntnisse über die Wirkmechanismen an den Übergängen zwischen Quantenphysik und Neurochemie sind faszinierend und die Potentiale, die sich daraus ergeben, haben mich mehr beschäftigt, als alles andere. Ich bin gleichzeitig mit großer Ehrfurcht und Dankbarkeit erfüllt, dass ich dieses Wissen umsetzen durfte und der Menschheit Möglichkeiten eröffnet habe, diese Mechanismen aktiv zu nutzen. Was müssen wir darüber hinaus aus diesen Zusammenhängen schließen? Wenn es so ist UND ES IST SO, dass wir permanent Informationen, die von uns ausgehen, in das Schwingungsfeld einkoppeln, das wir als Welt erfahren und dessen Teil wir sind, welche Lebens- und Weltentwürfe sollten wir bewusst verbreiten, um auf die Bedrohungen, denen unsere Spezies ausgesetzt ist, nicht mit Angst, Resignation oder Schockstarre zu reagieren, sondern die Welt zu erschaffen, in der wir leben wollen?

Me Agape
Euer Dieter Broers

das-ego-im-dienste-des-herzens

1 Der Physiker – Max Planck und das Zerfallen der Welt, Siedler Verlag, 2007.
2 Eine mathematische Beschreibung ist im Buch „Exploring the Physics of the Unknown Universe“ (1991) enthalten.
3 http://scilogs.spektrum.de/relativ-einfach/gravitationswellen-nachweistechnik-alles-schwingt/
4 http://www.daviel.it/8-hz
5 Dr. Andrija Puharich war ein US-amerikanischer Neurophysiologe und Parapsychologe.
6 https://en.wikipedia.org/wiki/Andrija_Puharich
7 Supraleiter sind Materialien, deren elektrischer Widerstand beim Unterschreiten der sogenannten Sprungtemperatur (abrupt) auf null fällt.
8 Mitose = Zellteilung. Alle eukaryontischen Zellen durchlaufen einen Zyklus von Wachstum, DNA-Verdopplung, Wachstum und Zellteilung. Man nennt diesen Zellzyklus.
9 http://www.biokurs.de/skripten/13/bs13-2.htm
10 https://de.wikipedia.org/wiki/Faradayscher_Käfig
11 https://www.chronobiology.com/de/schlaf-2/melatonin-chronobiologie/
12 http://fm-elektronik.de/produkte/nfs-8/
13 6-Methoxy-tetra-dydro-beta-carbolin oder 6-MeO-THBC.
14 https://en.wikipedia.org/wiki/Benoit_Mandelbrot
15 https://www.sein.de/heilige-geometrie-und-das-fraktale-universum/
16 https://de.wikipedia.org/wiki/Benoît_Mandelbrot
17 https://de.wikipedia.org/wiki/Fraktal
18 https://de.wikipedia.org/wiki/Gottfried_Wilhelm_Leibniz
19 Martin Blank, PhD, Associate Professor, Columbia University, Department of Physiology and Cellular Biophysics; Researcher in Biolelectromagnetics; Author of the BioInitiative Report’s (Bioinitiative.org) section on Stress Proteins; Editor of the journal Pathophysiology’s special issue on Electromagnetic Fields, March 2009; and Past President, Bioelectromagnetics Society.
20 https://vimeo.com/17266941
21 π-Elektronen in der DNA leiten Elektrizität, eine wesentliche Charakteristik von Antennen. Von Delokalisierung (oft auch π-Elektronen-System) wird in der Chemie gesprochen, wenn ein oder mehrere Elektronen in einer Atomgruppe, sprich einem Molekül, nicht genau lokalisierbar, sondern über die einzelnen Atome verteilt ist.
22 http://fm-elektronik.de
23 http://dieter-broers.de/mf150ah/
24 Nach B. Heim wird diese „Blaupause“ in der 5. Bzw. 6. Dimension angelegt.

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wo-ist-eden-dieter-broers-deHimmlische Wahrheiten können nur durch Intuition vollkommen verstanden werden“1.

Liebe Freunde,

die Mutmaßungen über den wirklichen Stand der Dinge in Bezug auf die Weltlage haben in den vergangenen Wochen einen neuen Höhepunkt erreicht. Ich möchte vorrausschicken, dass ich keine Hochrechnung dazu liefern kann und möchte, welches der diskutierten Szenarien, basierend auf den überprüfbaren Fakten und mit welchem Wahrscheinlichkeitsgrad eintreffen wird. Für mich haben die „überprüfbaren Fakten“ einmal mehr gezeigt, dass es „mehr Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, als uns die Wissenschaft erklären kann“, auch wenn ich sie nach wie vor für einen sehr relevanten Wissensschatz halte. Dieses Statement ist übrigens ein Zitat aus dem gesprochenen Kommentar der NASA zu der wundervollen Entdeckung, dass unser Planet schon vor zwei Jahren auf einmal – und aus „heiterem Himmel“ – einen zusätzlichen Van-Allen-Belt hatte, der uns vor negativen kosmischen Strahlen schützte und nach ein paar Wochen – wie von Geisterhand – wieder verschwand. Spätestens an dem Punkt musste sich jeder, der sich für dieses Phänomen interessiert, fragen, was hier eigentlich los ist. Ich möchte mich auch in dem Punkt ganz bewusst nicht an den Spekulationen darüber beteiligen, wer oder was dafür „gesorgt“ hat und aus welchem Grund.

Seit Jahren wird mir persönlich immer und immer wieder überdeutlich, dass hinter allen scheinbar wunderbaren Wendungen eine intelligente Logik steckt und seit dem ich diesen Gedanken zu ersten Mal hatte, lässt er mich nicht los: Vermutlich sind wir es selbst.

Damit meine ich nicht, JEDER von uns. Denn die so unterschiedlichen Vorstellungen von dem, was uns als nächstes erwartet, sind so vielfältig, wie sie nicht vielfältiger sein könnten; jeder erschafft sich seine Wirklichkeit selbst und ob er damit durchkommt oder nicht, hängt meiner ganz persönlichen Ansicht nach davon ab, was und wie klar formuliert seine Absichten sind und wie steil seine persönliche Lernkurve bei der Überwindung der vielfältigen Stolpersteine ist, die wir uns letztlich ja auch mit guter Absicht in den Weg legen, auch wenn uns das manchmal erst nach langer Zeit klar wird. Letztlich entscheiden wir es, an welcher Wirklichkeit wir teilnehmen wollen.

Und wenn in Vielen von uns der brennende Wunsch nach einem Leben in einer friedlichen, gerechten, LIEBE-vollen Welt so groß wird, dass dahinter alles zurücksteht, was uns die in der dominanten Matrix herrschenden Verhältnisse an Scheinvorteilen bringt, dann wird es soweit sein, dass wir in eine neue Wirklichkeit eintauchen werden, die wir mit unseren Hoffnungen, Wünschen und Sehnsüchten selbst erschaffen haben. Das ist die Wirklichkeit, die ich meine, wenn ich von Eden spreche.

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Auf dem Weg zum „neuen Eden“ sollten wir ein möglich klares und einheitliches Verständnis über die Bedeutung des Wortes Eden haben. Ich habe es anderer Stelle schon einmal formuliert, aber man kann nicht oft genug daran erinnern: Meiner Überzeugung nach ist Eden kein Ort, sondern eine „Gemütsverfassung“2 und kennzeichnet eine Geisteshaltung3, die noch frei ist von der Unterteilung in Gut und Böse. Frei auch von jeglicher Bewertung in positiv oder negativ. Eine solche Haltung nennen wir innere Neutralität. Als Kinder befinden wir uns in einem Zustand der Neutralität. Erwachsenen fordern uns auf, das, was uns begegnet, einzuordnen, zu beurteilen und in sehr vielen Fällen auch zu verurteilen. So verlieren wir allmählich die ursprüngliche Neutralität und prägen damit unsere „Persönlichkeit“, und damit meist auch ein übersteigertes Ego. Diese künstliche Persönlichkeit macht uns zu „Standpunktvertretern“, die ihre persönlichen Ansichten über alles stellen. Überzeugungen, die doch letztlich nichts weiter sind, als die Summe der gemachten Erfahrungen, Ansichten, Schlußfolgerungen, Meinungen, sogar unserer Triebe, Wünsche, und Erwartungen, die selten mehr umfassen, als die Dinge, in denen wir unsere persönlichen Vorteile sehen.

das-ego-im-dienste-des-herzens-dieter-broers-deBedauerlicherweise ordnen wir die meisten unserer als „Erwachsene“ gemachten Erfahrungen falsch ein. Wir interpretieren sie aus einseitigen Erfahrungen und ziehen hierdurch falsche Schlüsse. So bilden sich Vor- und Fehlurteile. Naturgemäß reagiert unser Unterbewusstsein überaus sensibel auf jede Aussage und nimmt sie quasi ungeprüft als wahr an. Also auch jede Falschaussage. Das Unterbewusstsein können wir durchaus mit der Festplatte eines Computers vergleichen; es hat keinerlei eigene Möglichkeit zur Korrektur. Korrigieren kann nur unser „höheres Selbst“. Ich sehe die Aktivierung unseres „höheren Selbsts“ erreicht, wenn wir unser übersteigertes Ego in den Dienst unseres Herzens stellen. Hier können wir unserer Intuition vertrauen und ein umfassendes Verständnis der spirituellen Tiefe erfahren, aus deren grenzenloser Weisheit und Liebe des Lebens wir neue Wirklichkeiten erschaffen.

Zum Schluss möchte ich Euch eine Übung mit auf den Weg geben. Wenn Ihr Euch in Eurer Realität bewegt, macht ein Experiment. Nehmt Euch vor, bei allem, was Euch begegnet grundsätzlich von positiven Absichten auszugehen. Setzt sie einfach voraus, bei allem, was Ihr tut und sagt; bei Euch und allen Menschen, die Euch begegnen. Das ist manchmal gar nicht einfach und man sollte damit auch behutsam und klug beginnen und sich nicht mutwillig Situationen aussetzen, die entgleisen könnten. Die großen spirituellen Meister beherrschten diese „Kunst“, ihrer Wirklichkeit stets mit einem großen „Vertrauensvorschuss“ zu begegnen und haben damit viel bewegt.

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Me Agape, Euer
Dieter Broers

1 Ein Zitat des berühmten Yoga Meisters Paramahansa Yogananda
2 Mit Gemüt wird die durch die Gesamtheit der Gefühls- und Willenserregungen erworbene Einheit und Bestimmtheit der Psyche bezeichnet. Das Gemüt wird dabei – vergleichbar den Emotionen oder der Sinnlichkeit – als Gegenpol zur Intelligenz bzw. dem Verstand gesehen. Als Gemütszustand wird die akute seelische/psychische und emotionale (Gesamt-)Situation eines Menschen bezeichnet.
3 Gesamtheit der geistigen und seelischen Kräfte eines Menschen; die Wesensart eines Menschen

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energiewelle_aus_unbekannter_quelle_dieter_broers_deLiebe Freunde,

bei meinem letzten Vortrag in diesem Jahr habe ich den Zuhörern versprochen, sie zu informieren, wenn wichtige Ereignisse bevorstehen sollten. Heute möchte ich diese Ankündigung zu ersten Mal aufgreifen und Euch alle über sehr bemerkenswerte Beobachtungen informieren, bei denen es um die von mir schon oft erwähnte kosmische Strahlung geht. Am 19. Dezember machte mich Andrea Leonhardt auf meiner Facebook-Seite auf ein kurzes Video aufmerksam, das von Michael Janitch kurz vorher auf seinem YouTube-Kanal dutchsinse veröffentlich worden war_. Nur wenige Minuten zuvor hatte ich in einer griechischen Taverne eine kurze TV-Nachrichtensequenz verfolgt, in der der griechischer Astrophysiker Giorgos Leloudas zum gleichen Thema über seine jüngsten Erkenntnisse zu einer riesigen Supernova interviewt wurde_. Die Forschungsergebnisse, über die er berichtete, waren in der vergangenen Woche bereits von NATURE veröffentlich worden_.

Über das kosmische Ereignis, um das es hierbei geht, wird schon seit über drei Jahren in verschiedenen Artikeln berichtet. Bereits 2013 schrieb Michael Morris auf der Homepage vom Kopp Verlag über „Die Galaktische Superwelle“:

Der Physiker und Astronom Dr. Paul LaViolette (Starburst Foundation) nennt diese neue, extrem aktive Weltraumenergie die »galaktische Superwelle«. Die Energie im Universum ändert sich rapide, und somit auch die Schwingung der Erde, samt allem, was sich auf ihr befindet. Diese veränderte Schwingung fordert uns alle heraus. Sie zwingt uns, uns neu zu definieren.“ Und am 06.10.2013 veröffentlichte Peter Orzechowski an gleicher Stelle seinen Artikel „Zurück in die Steinzeit? Wissenschaftler warnen vor einer galaktischen Superwelle“, in dem es hieß: „Der Druck des Sonnenwindes sei seit Mitte der 1990er Jahre um ein Fünftel gesunken, so die NASA. »Die Messungen der Ulysses-Sonde deuten darauf hin, dass der Druck des Sonnenwinds zur Zeit der niedrigste ist, der jemals seit Beginn des Raumzeitalters registriert worden ist«, sagt Dave McComas, leitender Wissenschaftler beim Ulysses-Projekt _. Richard Mewaldt vom California Institute of Technology hat zeitgleich einen Anstieg der kosmischen Strahlung um etwa 19 Prozent beobachtet _.“ Auch Orzechowski verweist auf Paul LaViolette, der bereits 1983 zum Thema „Explosionen im galaktischen Kern, das Eindringen kosmischen Staubs und der Klimawandel“ dissertierte und den Nachweis führte, dass die Klimaveränderungen in der Erdgeschichte etwa alle 10.000 Jahre jeweils von einer kosmischen Strahlensalve ausgelöst worden sind. Paul LaViolette ist überzeugt, dass die nächste große Superwelle längst überfällig ist. Auf einem Treffen der American Astronomical Society im Januar 2000 kam erneut Bestätigung für LaViolettes Thesen: Radioastronomen berichteten von ihren Beobachtungen, dass aus dem Zentrum unserer Galaxie Synchrotonradiowellen spiralförmig ausströmten_. In dem Artikel heißt es weiter: „Das Erdmagnetfeld wäre einer Superwelle nicht gewachsen. Niederfrequente Radiowellen, sichtbares Licht, ultraviolettes Licht, Röntgenstrahlung, Gammastrahlung und die alles durchdringende Teilchensalve würden ungebremst auf die Erde treffen. LaViolette prophezeit: »Bei Ankunft einer solchen Superwelle wäre unser vorrangiges Problem der elektromagnetische Impuls (EMP), der vor der Welle herläuft. Die hochintensive elektromagnetische Schockwelle würde jedes elektrisch leitende Objekt unter Hochspannung setzen.« Der EMP würde für Überspannungen im Stromnetz sorgen und sämtliche Transformatoren kurzschließen oder durchschmoren lassen, über die Strom ins Hochspannungsnetz eingespeist oder wieder entnommen wird. Stromausfälle wären die Folge. Jedes an das Stromnetz angeschlossene Gerät würde ebenfalls durchschmoren – einschließlich aller Computer. Kurzum: Die industrialisierte Welt käme zum Stillstand. Im Januar 2009 haben die amerikanische National Academy of Sciences und das National Research Council LaViolettes Warnungen bestätigt.“

Die weiteren Berichte, die ich dazu lesenswert finde, zitiere ich hier in ihrer chronologischen Reihenfolge:

Auf der Webseite der Deutschen Physikalischen Gesellschaft e.V. erschien am 14.01.2016 der Beitrag: Bisher hellste Sternexplosion entdeckt_

Sie leuchtete 570 Milliarden Mal heller als unsere Sonne, 20-mal heller als alle Sterne der Galaxis zusammen: Die 3,8 Milliarden Lichtjahre entfernte Supernova ASASSN-15lh_ stellt einen neuen Rekord für Sternexplosionen auf, da sie doppelt so viel Energie abgestrahlt hat wie der bisherige Rekordhalter: Damit stellt sie die bisherigen Erklärungsmodelle der Astronomen für derart leuchtkräftige Supernovae infrage. Dies schreibt ein internationales Entdeckerteam im Fachblatt „Science“.

Supernova ASASSN-15lh

Wir fragen uns, wie so etwas überhaupt möglich ist“, sagt Krzysztof Stanek von der Ohio State University in Columbus, USA. „Es ist viel Energie nötig, um so hell zu leuchten – und diese Energie muss irgendwo herkommen.“ Und sein Kollege Subo Dong vom Kavli-Institut für Astronomie und Astrophysik in Peking, China, sagt: „Derzeit wissen wir nicht, was die Energiequelle für ASASSN-15lh ist. Wenn Sterne mit sehr großer Masse ihren nuklearen Energievorrat verbraucht haben, werden sie zur Supernova: Sie stoßen ihre Außenschichten in einer gewaltigen Explosion ab, während das Sterninnere zu einem Neutronenstern oder Schwarzen Loch kollabiert.

Vor knapp zwanzig Jahren stießen Astronomen erstmals auf Sternexplosionen, die hundert bis tausend Mal heller als gewöhnliche Supernovae waren. Bislang ist wenig über diese „superleuchtkräftigen Supernovae“ bekannt. Das von den Himmelsforschern favorisierte Erklärungsmodell geht davon aus, dass im Zentrum der Explosion ein Magnetar entsteht, ein sehr schnell rotierender Neutronenstern mit einem extrem starken Magnetfeld. Die starke magnetische Abbremsung des Neutronensterns setzt dann, so die Theorie, Energie frei und lässt die Supernova außergewöhnlich hell leuchten.

Doch bei ASASSN-15lh stößt dieses Modell an seine Grenzen. Um die beobachtete Leuchtkraft zu erklären, müsste der Magnetar sich tausend Mal pro Sekunde um sich selbst drehen, eine magnetische Feldstärke von 100 Billiarden Gauß aufweisen und seine Rotationsenergie zu hundert Prozent in Strahlung umwandeln. Das jedoch ist kaum vorstellbar – ein Teil der Energie sollte auch beispielsweise in Form von Gravitationswellen abgestrahlt werden. Diese Rekordexplosion fand in einer Galaxie statt, die größer als unsere Milchstraße ist und keinerlei ungewöhnliche Aktivität zeigt. Stanek, Dong und ihre Kollegen planen nun weitere Beobachtungen mit dem Weltraumteleskop Hubble, um die Umgebung der Sternexplosion genauer in Augenschein zu nehmen.

spiegel.de (Spiegel Online) schrieb am 15. Januar 2016_:

spiegel-online_supernova_dieter-broers-de

Rekord-Supernova

Eine Explosion, so hell wie 570 Milliarden Sonnen

„Die gewaltigste Supernova, die je in der Geschichte der Menschheit entdeckt wurde“: Forscher staunen über die Sternenexplosion namens ASASSN-15lh. Sie strahlte hell wie 570 Milliarden Sonnen – doch die Energiequelle ist noch völlig rätselhaft.“

Der Standard.at berichtete am 17. Dezember 2016_:

derstandard-at_supernova_dieter-broers-de

Rekord-Supernova war womöglich ein viel exotischeres Ereignis

Astronomen vermuten, dass der helle Lichtblitz ASASSN-15lh von einem Schwarzen Loch verursacht wurde, das einen Stern zerriss Garching – Im vergangenen Jahr erstrahlte im südlichen Sternbild Indianer ein Lichtpunkt, der Astronomen in große Aufregung versetzte: Das im Rahmen des All Sky Automated Survey for SuperNovae (ASAS-SN) beobachtete Ereignis mit der Bezeichnung ASASSN-15lh wurde in einer fernen Galaxie verortet und als die mit Abstand größte je beobachtete Supernova identifiziert. Die sogenannte Hypernova war doppelt so hell wie der bisherige Rekordhalter und zum hellsten Zeitpunkt mehr als 20 Mal heller als die gesamte von der Milchstraße abgegebene Lichtmenge.

Doch nun lassen neue Beobachtungen erhebliche Zweifel über die Natur des Phänomens aufkommen. Eine Gruppe von Astronomen, darunter auch Wissenschafter vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching vermutet, dass die Ursache für ASASSN-15lh ein noch extremeres und sehr seltenes Ereignis gewesen sein könnte: Ein schnell rotierendes Schwarzes Loch, das einen ihm zu nahe gekommenen Stern zerrissen hat.

Das internationale Team unter der Leitung von Giorgos Leloudas vom Weizmann Institute of Science in Israel und dem Dark Cosmology Centre in Dänemark hat die rund vier Milliarden Lichtjahre entfernte Galaxie noch einmal genauer unter die Lupe genommen. Die gewonnen Daten zeigten insbesondere, dass das Ereignis während der 10-monatigen Folgebeobachtungen drei verschiedene Phasen durchlief. Dies würde nicht zu einer leuchtkräftigen Supernova passen, so die Forscher. Darüber hinaus ist der Ort des Geschehens – eine rote, massereiche und wenig aktive Galaxie – nicht die typische Heimat für eine sehr leuchtkräftige Supernova-Explosion, die normalerweise in blauen Zwerggalaxien mit Sternentstehung vorkommt.

Schnell rotierendes Schwerkraftmonster – Die Masse der Muttergalaxie setzt voraus, dass das sehr massereiche Schwarze Loch in ihrer Mitte eine Masse von mindestens 100 Millionen Sonnenmassen hat. Ein Schwarzes Loch dieser Masse wäre normalerweise nicht in der Lage, Sterne außerhalb seines Ereignishorizontes – die Grenze, innerhalb der nichts mehr der Gravitationskraft entkommen kann – zu zerreißen. Wenn es sich jedoch um ein Schwarzes Loch handelt, dass sich schnell dreht – ein sogenanntes Kerr-Loch – ändert sich die Situation und diese Grenze gilt nicht mehr. Eine gewisse Restunsicherheit bleibt allerdings auch damit: „Selbst mit allen gesammelten Daten können wir nicht mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, dass das ASASSN-15lh Ereignis ein Gezeiten-Sternzerissereignis war“, fasst Leloudas zusammen. „Aber es ist mit Abstand die wahrscheinlichste Erklärung.“ (red, 17.12.2016)_

Das kurze Video, das von Michael Janitch am vergangenen Sonntag auf seinem YouTube-Kanal dutchsinse veröffentlich hatte, trägt den Titel

Eine große Energiewelle aus unbekannter Quelle erreicht jetzt (19.12.2016) die Erde – mögliche Auswirkungen“

Hier die deutsche Übersetzung von dem Text dieses Videos_:

Eine große Energiewelle, die auf den gesamten Planeten einwirkt, wurde unabsichtlich durch die Darstellungen des Mikrowellenhintergrundes erkannt, die von MIMIC TPW (Morphed Integrated Microwave Imagery at CIMSS – Total Precipitable Water_) aufgezeichnet werden und ist aktuell (19.12.2016, 13:20 US central time) aktiv.

Unter diesem Link könnt Ihr es Euch im englischen Original anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=fCyLWFZoAlE

Wir haben das Ereignis aufgezeichnet mit einem Link zur offiziellen Quelle:
(7MB müssen geladen werden – Ladezeit von mehreren Minuten möglich)

mimic-2016-12-19-dieter-broers-de

Quelle: http://tropic.ssec.wisc.edu/real-time/mimic-tpw/global/main.html

Dies ist kein Irrtum, kein Computer-Fehler oder ein Fake – es sei denn, jemand an der Universität von Wisconsin–Madison hat beschlossen, aus irgendeinem Grund die Daten zu fälschen.

Dieses System zeigt in der Regel nur Niederschlag/Wasserdampf, doch in einigen seltenen Fällen können große Energieausstösse beobachtet werden, wenn Solar-, Weltraumwetter- und andere Energieereignisse auf den Planeten einwirken.

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Wir haben Beispiele von X-Klasse-Flares gesehen, sowie große koronale Massenauswürfe_ auf der der Erde zugewandten Sonnenseite, die große Störungen genau dieser Art verursachen – aber diese „Welle“ von Energie erzeugt einen Ausstoss, der die gleichen Bandbreiten kreuzt, die von dem MIMIC-Mikrowellenhintergrundsystem erkannt und verwendet werden.

Die Energie umspannt den Planeten auf beiden (allen) Seiten über die Dauer von mehreren Stunden. Diese Welle der Energie begann sich am 18.12.2016 um ca. 15:00 UTC zu formieren und ist derzeit im Gange.

Eine Überprüfung der Röntgenflusssensoren von GOES zeigt eine geringe Aktivität, kleinere Sonnenwinde, keine größeren Sonnenstürme und der gesamte Elektroneninhalt in der Ionosphäre zeigt „minimal“ an … demnach ist die Ursache dieses Ereignisses noch unbekannt.

Wenn dieses „Ereignis“ wirklich stattgefunden hat ist (wenn es „real“ ist), dann haben wir es mit einer riesige Menge an Energie zu den, die auf den Planeten einwirkt und eine planetenweiten Mikrowellen-Ausstoß auslösen wird, der alles bisher dagewesene übertreffen wird.

Mikrowellen wandeln sich durch einen natürlichen „Rectenna_„–Prozess in Gleichstrom um, wenn die Wellen in der Magnetosphäre der Erde gefangen werden – die Funkwellen wandeln sich in Gleichstrom um und werden auf den Boden befördert. Der Boden ist letzten Endes der Kern der Erde.

Wenn das Ereignis wirklich in Erscheinung treten wird, dann wäre die potentielle Energiemenge, die zum Kern des Planeten vordringt enorm – das könnte natürlich die Vulkanaktivität verstärken und große Erdbeben verursachen.

Ich weiß nicht, was ich davon halten soll – das ist das erste Mal, dass ich jemals etwas so großes gesehen habe, das sich über ein so riesiges Gebiet erstreckt, das auf MIMIC aufscheint. Bitte beobachtet diese Erscheinung weiter – in der nächste Woche werden wir wahrscheinlich mehr wissen!

Auf YouTube steht zusätzlich „Update : 4:57pm Dec 19, 2016 – MIMIC has issued a statement via twitter saying this is a mistake, an error in their system…“ (Übersetzung: „MIMIC hat via Twitter ein Statement veröffentlicht, das besagt, dies sei ein Fehler, ein Irrtum in ihrem System“)

Dieser Hinweis hat mich jedoch erst recht aufhorchen lassen und ich habe intensiv recherchiert. Es gibt keinen Tweet von MIMIC auf Twitter mit einem solchen Inhalt! Die Universität hat auch sonst nirgendwo darauf hingewiesen, dass es sich bei den Daten um Artefakte handelte. Ich bin also noch einmal auf die Webseite gegangen, auf der die Live-Daten veröffentlicht werden und die von Michael Janitch in seinem YouTube-Video kommentierten Anomalien sind auch aktuell noch genauso beobachtbar wie vor drei Tagen. Ich habe mich darauf hin mit dem Max-Planck-Institut in Verbindung gesetzt, habe aber auf meine Anfrage bisher noch keine Antwort erhalten.

das-ego-im-dienste-des-herzens-dieter-broers-deLiebe Freunde, viele Menschen, mit denen ich gesprochen habe, verspüren zur Zeit eine große innere Unruhe. Die Ereignisse in Berlin, in Syrien und an anderen Orten auf der Welt lassen niemanden kalt und Nachrichten, die auf die Möglichkeit großer Ereignisse hinweisen, die wir nicht beeinflussen können, können dazu führen, dass sich eine Unsicherheit und Angst ausbreitet, die lähmt und schlimmste Befürchtungen auslöst. Ich möchte Euch darum bitten, Euch immer daran zu erinnern, dass Ihr mächtige Schöpfer dessen seid, was wir als „Realität“ betrachten und erleben. Eure Wirklichkeit steht in einem viel engeren Verhältnis zu dem, was Ihr Euch „vor-stellt“, als es den meisten Menschen bewusst ist. In scheinbar bedrohlichen Situationen versuche ich meine Aufmerksamkeit immer auf die positivste aller denkbaren Wendungen zu fokussieren und aus der Tiefe meines Herzens mit so viel liebevoller Hingabe wie möglich allen Wesen auf dieser Erde das denkbar Beste zu wünschen und mit aller Hoffnung und Vertrauen auf die ultimative Intelligenz der Natur und des Kosmos Liebe und Erkenntnis zu verbreiten. In diesem Sinne,

Me Agape,Euer
Dieter Broers

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wirklichkeit-neu-definiert_dieter-broers-deLiebe Freunde,

ein Gedanke ist, was gedacht worden ist oder das Denken an etwas; eine Meinung, eine Ansicht oder ein Einfall bzw. ein Begriff von etwas oder eine Idee. Daran ist zunächst nichts Erstaunliches zu erkennen. Von unermesslicher Tragweite wäre es allerdings, wenn die Welt, die wir wahrnehmen, das Resultat unserer Gedanken wäre. Die meisten von Euch wissen natürlich, dass ich davon überzeugt bin, dass Gedanken Realitäten erschaffen. Dazu veröffentlichte ich bereits vor über 11 Jahren das Buch „Realitätenmacher – Physik des Bewusstseins“ (was leider nicht wieder aufgelegt wurde). Zwischenzeitlich haben einige neue Forschungsergebnisse meine Überzeugungen in Bezug auf diese Fakten noch bestätigt und erweitert. Die moderne Quantenphysik gibt uns heute Antworten auf Fragen, die bisher nur naturphilosophische Bedeutungen hatten. Vor mehr als 100 Jahren haben Physiker angefangen zu entdecken, dass die Welt „gequantelt“ ist – und seitdem sind sie auf eine Reihe von Phänomene gestossen, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen: Dass das Licht sich sowohl wie eine Welle, als auch wie ein Teilchen verhalten kann, das Teilchen immer „unscharf“ sind und das sie sich – solange ihnen niemand zuschaut – in vielen Zuständen gleichzeitig befinden können (ihr Zustand ergo vom Beobachter abhängt). Eine weitere Merkwürdigkeit ist, dass Teilchen in entlegensten Gebieten der Welt auf spukhafte Art und Weise miteinander verknüpft (verschränkt) sein können. 1997 gelang dem Quantenphysiker Anton Zeilinger1 erstmals die Teleportation von Lichtteilchen. Auch wenn es dabei nicht wie in „StarTrek“ um Fernübertragung von Materie, sondern um die von exakter Information geht, wurde der Versuch mit „Beamen“ verglichen bzw. gleichgesetzt. Dabei wirkt das quantenphysikalische Phänomen der Verschränkung, bei dem zwei Teilchen – wie durch Zauberhand – auch über weite Strecken verbunden bleiben….

Bekanntlich wollte Albert Einstein nicht wahrhaben, dass unsere Welt wirklich so sonderbar ist, wie es die Quantenmechanik vorhersagt. Professor M.A. Rowe vom National Institute of Standards and Technology in Boulder, Colorado, hat jetzt zusammen mit seinen Kollegen eines der letzten Hintertürchen geöffnet, dass den Gegnern der Quantenmechanik noch offen stand. Die Fachzeitschrift Nature berichtete hierzu: Im Gegensatz zu früheren Versuchen konnten die Physiker bei ihrem Experiment mit „verschränkten Teilchen“ so gut wie alle Teilchen auffangen und ihre Eigenschaften registrieren.“

Das wirklich Großartige an verschränkten Teilchen ist, dass sie sich in einem gemeinsamen Quantenzustand befinden. Das bedeutet, dass die Eigenschaften der beiden Teilchen voneinander abhängen. Ändert eines der Teilchen eine seiner Eigenschaften, dann muss das andere dies augenblicklich auch tun, und zwar unabhängig davon, wie weit die Teilchen voneinander entfernt sind.

Ganz besonders diesen letzten Punkt wollte Albert Einstein nicht akzeptieren. In seiner Relativitätstheorie hatte er gezeigt, dass sich nichts schneller als das Licht bewegen kann. Wie sollte dann aber die Information über die Zustandsänderung des einen Teilchens das andere augenblicklich erreichen? Deshalb behauptete Albert Einstein 1935, dass die Quantenmechanik falsch oder zumindest unvollständig sei und nannte das Phänomen der verschränkten Teilchen eine „spukhafte Fernwirkung“. Seit Anfang der achtziger Jahre wurden zahlreiche Experimente durchgeführt, die immer wieder zeigten, dass Einstein leider unrecht hatte und die Quantenmechanik faktisch richtig ist. Doch diese Experimente ließen Einsteins Sympathisanten immer noch ein Hintertürchen offen: Es konnte nur ein Bruchteil der Teilchen registriert werden. Deshalb konnten die Gegner der Quantenmechanik sich regelmäßig alternative Theorien ausdenken, die erklärten, warum ausgerechnet der registrierte Bruchteil sich scheinbar so verhielt, als ob die Gesetze der Quantenmechanik richtig wären.

 https://de.wikipedia.org/wiki/Anton_Zeilinger

Der Beobachtereffekt

Nach Berechnungen der Quantenphysiker nimmt der Beobachter, also der das Experiment durchführende Wissenschaftler, eine zentrale Stellung bei Experimenten im subatomaren Bereich ein. Der Wissenschaftler legt durch die Versuchsanordnung fest, welche Eigenschaften Elektronen und Atome vorweisen, d.h. der Wissenschaftler mit seinem Geist/Bewusstsein bestimmt letztlich darüber, welche Realität im subatomaren Bereich gemessen und nachgewiesen werden kann. Der Physiker und Autor des Weltbestsellers „Das Thao der Physik“ Fritjof Capra meinte hierzu:

Stelle ich ihm (dem Elektron) eine Teilchen-Frage, wird es mir eine Teilchen-Antwort geben; stelle ich ihm eine Wellen-Frage, wird es mir eine Wellen-Antwort geben. Das Elektron besitzt keine von meinem Bewusstsein unabhängigen Eigenschaften.“

Nach der sogenannten Kopenhagener Deutung (ein Erklärungsmodell von den Wissenschaflern um Niels Bohr) führt die Messung durch einen „bewussten“ Beobachter dazu, dass das Teilchen, das sich zuvor in einem Überlagerungszustand befand, abrupt in einen der möglichen Zustände „springt“ (Kollaps der Wellenfunktion). Diese Deutung führte zu dem paradoxen Gedanken-Experiment von Erwin Schrödinger aus dem Jahr 1935 – der Ortszustand wird durch die Messgröße „tot“ oder „lebendig“ ersetzt: In einer nicht einsehbaren Kiste ist eine Katze eingesperrt (Schrödingers Katze), die einem Überlagerungszustand aus „lebend“ und „tot“ ausgesetzt ist. Erst die Messung durch einen bewussten Beobachter führt dazu, dass die Katze entweder lebendig oder tot ist.

Bekanntlich weist die  „Kopenhagener Interpretation“2 dem Beobachter die entscheidende Rolle zu. Schrödingers Katze würde sich demnach tatsächlich bis zu einer Messung, d.h. dem Öffnen der Kiste, in einem Überlagerungszustand von tot und lebendig befinden. Dehnt man diesen Beobachtereffekt auf das gesamte Universum aus, würde dies in letzter Konsequenz darauf hinauslaufen, dass wir es mit einem sich selbst beobachtenden System zu tun hätten. Aus diesen Überlegungen kreierte John Wheeler sein Modell eines sich selbst wahrnehmenden, aber nicht erkennenden Beobachters.

Paul Davies interpretiert Wheelers Modell: „Dieses auf John Wheeler zurückgehende symbolische Bild zeigt das Universum als ein sich selbst beobachtendes System. Wheelers erstaunliche Veränderung an Youngs Interferenzversuch zeigt, dass man einen heutigen Beobachter zum Teil für die Erschaffung der Wirklichkeit in der weit zurückliegenden Vergangenheit verantwortlich machen kann. Der Schwanz des dargestellten Wesens lässt sich als die frühen Zeitalter des Universums deuten, die durch die nachträgliche Beobachtung durch das Bewusstsein zu einer jetzt gültigen Realität gebracht werden, von der wiederum das beobachtende Bewusstsein selbst abhängig ist“.

Die Physiker  John Wheeler3, Paul Davies4, Fritjof Capra5, Fred Allan Wolf6, Erich Jantsch7 und weitere Physiker zählen wohl zu den bekanntesten Vertretern der „Kopenhagener Interpretation“8 des Beobachtereffekts.

Und weiter schreibt Paul Davies:

das-ego-im-dienste-des-herzens-dieter-broers-deBewusstsein und Intelligenz sind Begriffe der Software-Ebene; sie auszudrücken ist lediglich eine Frage der Anordnung – der Organisation -, nicht des Mediums. Denkt man das konsequent zu Ende, kann man sich durchaus einen seit der Schöpfung existierenden “Über”-Geist vorstellen, der alle Grundfelder der Natur umfasst und dem die Aufgabe obliegt, aus einem völlig ungeordneten Urknall den komplexen und wohlgeordneten Kosmos zu organisieren, den wir jetzt wahrnehmen; und das alles im Rahmen der physikalischen Gesetze. Das wäre kein Gott, der alles durch übernatürliche Mittel erschüfe, sondern ein leitender, alles umfassender Geist, der den Kosmos durchdringt und die Naturgesetze so handhabt, dass dabei ein bestimmter Zweck erfüllt wird. Wir könnten diesen Stand der Dinge so beschreiben, dass wir sagen, die Natur sei ein Ergebnis ihrer eigenen Technik, und das Universum sei ein Geist: ein sich selbst beobachtendes wie auch sich selbst organisierendes System. Unser eigener Geist ließe sich dann als jeweils eng umrissene „Insel“ des Bewusstseins in einem Meer aus Geist auffassen, eine Vorstellung die an solche in einigen Systemen der asiatischen Mystik denken lässt, die Gott als das vereinigende Bewusstsein aller Dinge ansehen, in die der menschliche Geist eingeht und, wenn er eine hinreichend hohe Stufe erreicht hat, seine Identität verliert.*

* Davies, Paul: Gott und die moderne Physik. München: Bertelsmann, 1986, S. 273

Im Prinzip legt der Beobachter durch die Art der Messung fest, ob Photonen sich als Teilchen oder Welle verhalten. Sie sind nicht, wie man dachte, auf eine Form festgelegt. Partikel existieren potentiell (haben Dualität) und der Beobachter legt fest, welche Form sie annehmen.

Der Einfluss dessen, was der Forscher denkt, hat ernsthafte Konsequenzen für sein Experiment: „Wenn ein Skeptiker ein Experiment wiederholen möchte, das ein Gläubiger durchgeführt hat, klappt es nicht, weil … [es wird] das dabei herauskommen, was seiner Sichtweise nach zu erwarten ist.“9

Diese alles entscheidende Beziehung zwischen Bewusstsein und Materie hat einen entscheidenden Einfluss auf den Menschen als denkendes Wesen und seinen Werdegang. In die Vergangenheit gedacht zieht sich das bis zur Entstehung des Universums durch. Auf die Frage, wer oder was war der Beobachter bei der Entstehung des Universums durch den Big Bang? Wäre die Antwort darauf: das „Bewusstsein“, meint der Physiker Dr. Alan Ross Hugenot.

Experimente an der Universität in Princeton zeigen, wie das Bewusstsein elektronische Geräte beeinflusst

Das Princeton Engeneering Anomalies Research Lab (PEAR) an der Priceton-Universität ist berühmt für seine Experimente, die den Einfluss von Gedanken auf elektronische Geräte zeigen. Innerhalb der letzten Jahre haben die Forscher von PEAR Millionen von Experimenten mit Hunderten von Menschen durchgeführt. Ein solches Experiment sieht typischerweise so aus: Ein Zufallsgenerator ist ein elektronisches Gerät und produziert entweder eine 0 oder eine 1. Teilnehmer der Studie sollen versuchen den Zufallsgenerator in die eine (0) oder andere (1) Richtung zu beeinflussen. Wenn die Ergebnisse auf signifikante Weise den Willen des Teilnehmers wiederspiegeln und nicht den Zufallsregeln entsprechen, kann davon ausgegangen werden, dass der Wille des Teilnehmers Einfluss auf die Funktion der Maschine hat.

Insgesamt wurde ermittelt, dass der Mensch die Maschinen ein wenig durch seine Gedanken beeinflussen kann. Obwohl dieser Einfluss gering ist, war die Übereinstimmung signifikant. Mit steigender Anzahl der Experimente wuchs die statistische Aussagekraft. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Ergebnisse zufällig und nicht durch Beeinflussung durch das Bewusstsein der Studienteilnehmer erzielt wurde, lag 2014 bereits bei eins zu einer Millionen.

Nur für kurze Zeit bitte hier klicken:heim-kalender2017

Liebe Leser,

in meinem persönlichen Alltag hat sich mein Wissen über die Gestaltungskraft meiner Gedanken bereits ausgewirkt. So versuche ich es, meine Aufmerksamkeit wann immer möglich, in eine lebensbejahende Richtung zu lenken. Nach dem Motto: ich bin nicht gegen etwas, sondern für das Leben.

Ich frage mich was geschehen würde, wenn wir den ultimativen Beweis für die Macht unserer Gedanken erhielten – wenn sich z.B. unsere Gedanken ohne Zeitverzögerung sofort realisieren würden? Zumindest würde sich unsere Aufmerksamkeit erheblich erhöhen, was einer erhöhten Bewusstheit gleichkäme…

Me Agape
Euer
Dieter Broers

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1 https://de.wikipedia.org/wiki/Anton_Zeilinger
2 https://de.wikipedia.org/wiki/Kopenhagener_Deutung
3 https://de.wikipedia.org/wiki/John_Archibald_Wheeler
4 https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Davies_(Physiker)
5 https://de.wikipedia.org/wiki/Fritjof_Capra
6 https://en.wikipedia.org/wiki/Fred_Alan_Wolf
7 https://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Jantsch
8 Kopenhagener Interpretation, Bezeichnung für die vor allem auf Niels Bohr zurückgehenden Versuche, den Formalismus, d.h. den mathematischen Kalkül, die neuartigen physikalischen Konzepte und die oft als paradox empfundenen Eigenschaften quantenmechanischer Systeme zu interpretieren.
9 http://www.epochtimes.de/wissen/mystery/seltsame-quantenphysik-ueber-die-existenz-des-geistes-aus-sicht-der-physik-a1249050.html

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liebe-freude-dieter-broers-deLiebe Freunde,

es gibt sicherlich zahlreiche Möglichkeiten unsere Zukunft zu gestalten. Im Grunde genommen stehen uns für unsere Realitätsgestaltung zwei Varianten zur Verfügung: Zu der am häufigsten praktizierten Variante zählt eine passive Haltung gegenüber der äußeren Realität; hierzu gehören all diejenigen Menschen, die ihre Wünsche entweder nicht eindeutig definieren, oder nicht an ihre Manifestationskraft glauben. Was diesen Menschen meistens nicht bewusst ist, dass sie hierdurch zu einer eher destruktiven Realitätsgestaltung beitragen. Naturgemäß erschaffen unsere Gedanken unsere Realität. Infolge dieses Schöpfungsgesetz tragen wir durch Gedanken der Unzufriedenheit nicht unbedingt zu einer erfreulicheren Welt bei.

Wir können diese Welt des Leidens nur zum besseren wenden wenn wir aufhören, die alten Muster zu wiederholen. Nur indem wir beginnen, uns von diesen Mustern zu befreien und unsere Wünsche aus dem Herzen definieren, auch wenn sie unserem Verstand unvernünftig erscheinen, kann etwas Neues entstehen. Wie soll etwas Neues entstehen, wenn wir keine klaren Vorstellungen davon haben was anders sein sollte, als es jetzt ist? Wir setzen mit unseren Gedanken auf die aktuelle Realität auf und projizieren sie quasi als „Zielbild“ wieder in die Zukunft!

Neue Forschungsergebnisse australischer Wissenschaftler1 zeigen uns, dass die Realität 
- wie wir sie zu kennen glauben – 
nicht existent ist, wenn sie niemand wahrnimmt. Der Beobachtungsprozess lässt die Realität nach den 
(meistens unbewussten) Erwartungen erst entstehen. Aus den neusten Erkenntnissen der Quantenphysik wissen wir nun genau, dass es keine von unserer Beobachtung unabhängige Welt gibt. Unsere Realität manifestiert sich erst durch unsere Konditionierungen, Ansichten, Beobachtungen und Messungen.  Ob bewusst oder unbewusst, gestaltet jeder Einzelne 
von uns mit seiner Haltung (Einstellungen, Erwartungen und Gefühlen) seine, unsere Welt2. Meistens geschieht das in völliger Unbewusstheit und wird nicht vom Verstand beeinflusst sondern von Emotionen, die uns steuern, ohne dass wir ihrer gewahr sind. Wir sollten uns also immer wieder fragen, wo diese Stimmungen her rühren, uns aufmerksam beobachten, in welcher Weise unser Körper und unsere empfindsamen emotionalen Antennen auf die Dinge reagieren, die auf uns einwirken. Treffen die Ereignisse oder Äußerungen unserer Mitmenschen auf unsere wunden Punkte, rebellieren wir innerlich und sind gekränkt oder verstört und handeln dann aus der Reaktion darauf in einer Weise, die eine Spirale in Gang setzt, die oft damit endet, dass wir uns zurückziehen oder angreifen. Neale Donald Walsch hat dazu einen wertvollen Gedanken formuliert: „Alle Handlungen menschlicher Wesen gründen sich auf Liebe oder Angst, nicht nur jene, die mit Beziehungen zu tun haben. Entscheidungen, die das Geschäft betreffen, das Wirtschaftsleben, die Politik, die Religion, die Erziehung der jungen Leute, die sozialen Angelegenheiten eurer Nationen, die ökonomischen Ziele eurer Gesellschaft, Beschlüsse hinsichtlich Krieg, Frieden, Angriff, Verteidigung, Aggression, Unterwerfung; Entschlüsse, haben zu wollen oder wegzugeben, zu behalten oder zu teilen, zu vereinen oder zu trennen – jede einzelne frei Wahl, die ihr jemals trefft, entsteht aus einem der beiden möglichen Gedanken: aus einem Gedanken der Liebe oder einem Gedanken der Angst.“

Ich bin auf dieses Thema in meinem neuen Buch “Das Ego im Dienste des Herzens“ in dem Kapitel „Das Hohelied der Liebe“ eingegangen. Hier ein Auszug aus dem Absatz, den ich mit „Freude“ überschrieben habe: Liebe ist ein großes Wort. Welche Wirklichkeit steht dahinter? Zunächst einmal ist der Schlüssel zu einem „Neuen Eden“ für mich die Freude. Freude, die weit mehr bedeutet als Spaß und Unterhaltung. Sie kommt aus dem Innersten, aus der göttlichen Quelle in jedem von uns. Schon von daher ist das „Neue Eden“ nicht festzumachen an äußeren Bedingungen. Es geht hier nicht um ein gerechtes Wirtschaftssystem, einen gut funktionierenden Sozialstaat, nicht einmal um den Weltfrieden. Jeder von uns ist nicht nur Teil des Ganzen, sondern das Ganze, der Kosmos selbst.

das-ego-im-dienste-des-herzens-dieter-broers-de

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Das, was alles wahrnimmt, erschafft, akzeptiert und sich entwickeln lässt ist unsere Natur, unser wahres Wesen. Das ist rational nicht zu verstehen. Die tiefe Verbindung aller Wesen wird zunehmend wissenschaftlich bestätigt, was sehr gut und hilfreich ist. Doch die Freude, die ich meine, liegt tiefer. Sie ist unbedingt. Manch einer erlebt sie in einer Meditation, ein anderer bei einer Wanderung durch die Natur, beim Musizieren oder Malen. Es gibt da aber keinen kausalen Zusammenhang. Denn auch wenn ich ein oder zweimal Freude bei einer bestimmten Aktivität erlebt habe, sie stellt sich nicht immer ein – jedenfalls nicht in ihrer ursprünglichen, überwältigenden Kraft. Wäre die Freude kontrollierbar, was für eine Freude wäre das? Und das gilt ebenso für die Liebe.

Statt zu versuchen, hier Freude und Liebe weiter zu beschreiben, möchte ich im Folgenden drei klassische Texte anbieten, welche die Liebe darstellen. Der erste ist vom Apostel Paulus in seinem Brief an die christliche Gemeinde in Korinth. Der zweite ist von dem persichen Dichter Dschalāl ad-Dīn Muhammad ar-Rūm (1207-1273), einem der bedeutendsten Meister der Sufi Tradition. Und der dritte ist von dem Dichter Khalil Gibran (1883-1931). Wir können diese Worte wieder und wieder lesen und dabei immer wieder neue Erkenntnisse gewinnen – und damit gehen wir zugleich über in den praktischen Teil dieses Buches.

Das „Hohelied der Liebe“ von Paulus

Wenn ich mit Menschen- und mit Engelszungen redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle. Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, so dass ich Berge versetzen könnte und hätte die Liebe nicht, so wäre ich nichts. Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib verbrennen, und hätte die Liebe nicht, so wäre mir es nichts nütze.

Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bl.ht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; sie ertr.gt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles. Die Liebe hört niemals auf, wo doch das prophetische Reden aufhören wird und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird. Denn unser Wissen ist Stückwerk, und unser prophetisches Reden ist Stückwerk.

Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören. Als ich ein Kind war redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war. Wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt bin. Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die Größte unter ihnen.“

Liebe Freunde, nur wenn es uns gelingt, das Schauspiel der Wirklichkeit zu durchschauen und uns immer wieder daran zu erinnern, dass das, was uns geschieht, das Ergebnis der von uns selbst größtenteils unbewusst angelegten oder zugelassenen Abläufe ist, können wir ein neues Drehbuch für unseren Lebensfilm formulieren und Realität werden lassen. Dabei ist es das Wichtigste, uns für unseren Mut zu loben an diesem großartigen Experiment teilzunehmen und die Gestaltungsmöglichkeiten, die damit verbunden sind aus ganzem Herzen willkommen zu heißen. Die Welt, in der wir uns bewegen, bietet uns die besten Chancen, uns selbst in all unseren Facetten wahrzunehmen – zu erkennen, was unsere Seele ist und wonach unser Herz sich sehnt, und wo unser Ego beiden eher im Wege steht als ihnen zu dienen.

Me Agape,
Euer
Dieter Broers

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angst-dieter-broers-deLiebe Freunde, wir alle kennen Zustände der Angst1. In Momenten der Angst verschließen wir uns vor der Quelle. Meine persönlichen Begegnungen mit naturverbundenen Menschen haben mir gezeigt, dass ihre ausgeprägten Intuitionen aus einem Zustand der Hingabe entstehen. Diese Menschen scheinen in sich zu ruhen. Offenbar resultiert ihr natürliches Selbst-Bewusstsein aus einer Art höherer Anbindung. Was ich im Laufe meiner langjährigen Beobachtung auch beobachten konnte, war ihre scheinbare Angstlosigkeit. Auf irgendeine Art scheint die Angst diese „höhere Anbindung“ und damit Eigenschaften wie Intuition und Selbst-Vertrauen zu unterbinden. Meine Beobachtungen führten mich zu der Frage nach einer Ur-Angst. Meiner festen Überzeugung nach steht die Ur-Angst in einem unmittelbaren Zusammenhang mit unseren leiblichen Tod. Somit entsteht die Urangst durch das fehlende Wissen über unseren göttlichen Wesenskern (unser Selbst) und der damit verbundenen Gewissheit nach unserer Unsterblichkeit. Seit Jahrtausenden haben uns unterschiedlichste Religionen und Philosophen mehr oder weniger ein „Leben nach dem Tod“ in Aussicht gestellt. Von einigen Naturvölkern einmal abgesehen waren diese Lehren für die meisten Menschen nur von einem theoretischen Wert. Besonders im abendländischen Kulturkreis hat die Naturwissenschaft gegenüber den Weisheiten die Hauptrolle übernommen. Hier wird für wahr gehalten, was gemessen und berechnet werden kann (nach dem Motto: Naturwissenschaft als Religion der Neuzeit). Doch stehen die Aussagen von Naturwissenschaftlern im Gegensatz zu den Weisheitslehren? Sicherlich nicht. Andererseits haben unsere Konditionierungen dazu geführt, dass ein Zitat wie:

Unsterblichkeit ist eine Option, die von Menschen überwiegend ungenutzt bleibt.“

eher als eine rein philosophische Aussage gedeutet wird. Als ich – vor etwa 25 Jahren -erstmals diesen Satz las, war ich mir sicher, daß er aus der Feder eines Philosophen stammt. Tatsächlich sind diese Worte das Resultat hochkomplexer mathematischer Berechnungen. Sie stammen von dem Physiker Burkhard Heim. Diese Aussage – vor allem durch ihre wissenschaftliche Herleitung – ist von einer revolutionären Tragweite. Sie bietet nämlich unserem dominierenden Verstandesgehirn eine Lösung an, die es mit seiner Logik vereinbaren kann.

Erst wenn sich der rein auf vergleichende Logik ausgerichtet Verstand sich zufriedengibt, wird er seine dominierende und kontrollierende Rolle aufgeben. Immer wenn sich dieser Verstand in die 2. Reihe stellt, wird er den Weg zur Quelle freimachen. Oberflächlich betrachtet wird dieser Verstand der linken Gehirnhälfte zugeordnet. Hier beherrscht die Ratio-Logik. Diese Gehirnhälfte ist also für alles zuständig, was im allgemeinen Verständnis als Denken bezeichnet wird. Sie denkt in Sprache, in Begriffen, sie denkt logisch, analytisch. Die rechte Gehirnhälfte ist zuständig für Intuition, Gefühl, Kreativität, Spontaneität und ganzheitliche Zusammenhänge. Diese Gehirnhälfte steuert also unser Begreifen der Welt nicht mit der Logik des Verstandes sondern aus unserem Empfinden der Dinge. Aus heutiger Sich führt erst die synchrone Zusammenarbeit beider Hemisphären dazu, um neue geistige Potentiale zu erschließen. Je besser die beiden Gehirnhälften zusammenarbeiten (Verstand & Gefühl) und je breiter der Balken2 zwischen rechter und linker Hemisphäre ausgebildet ist, umso flexibler, feiner und schneller kann das Gehirn arbeiten.

„Ob ich das Paradigma der Wissenschaft wechsle oder nicht, ein Stein fällt immer nach unten und Wasser wird nicht nach oben fließen. Es gibt Naturgesetze quantitativer Art, die nicht beseitigt werden können. Was aber möglich ist, wäre eine Offenheit demjenigen gegenüber, was jenseits des erfundenen Daches liegt, von dem ich vorhin sprach. Ich könnte mir vorstellen, dass man zwar vom Fundament des Bekannten ausgeht und versucht, auf indirektem Wege noch unbekannte aber uns verhältnismäßig nahe – um es bescheiden auszudrücken – nahe Bereiche dieser uns in ihrem Wesen völlig unbekannten, übergeordneten Weltganzheit zu erkennen, und so unser Bild – das nach oben ja ohnehin offen ist – zu erweitern, den Horizont zu erweitern, in der Hoffnung, dass wir zumindest so viel von der uns unbekannten übergeordneten Ganzheit erschließen können (kraft des Erkenntnisvermögens), dass wir gewisse Bereiche menschlichen Daseins damit abdecken können, um unseren Mitmenschen die Angst* zu nehmen, die Angst vor der Zeit, die Angst vor ihrer zeitlichen Begrenztheit, und dass wir ihnen vielleicht die Tränen abtrocknen können, und dass wir ihnen zeigen können, welche Maßstäbe an das menschliche Leben vom Kosmos selbst angelegt werden, damit ein unerlässlicher Gesinnungs- und Bewusstseinswandel sich vollzieht. Darin sehe ich den Sinn all dieser Arbeiten, und einen anderen Sinn kann es gar nicht haben!“

Diesem Zitat von Burkhard Heim möchte ich mich anschließen und hoffe, dass auch Ihr Euch an seiner Weisheit so seit erfreuen könnt, wie ich es seit über dreißig Jahren erleben darf.

Direkt zum Burkhard Heim Kalendar bitte hier klicken

heim-kalender2017

Me Agape,
Euer

Dieter Broers

1 Angst ist ein Grundgefühl, welches sich in als bedrohlich empfundenen Situationen als Besorgnis darstellt. Die Angst kann als ein ungerichteter Gefühlszustand verstanden werden, der als Gestimmtheit die Welterschließung im Ganzen betrifft. Furcht ist hingegen das Gefühl einer konkret fassbaren Bedrohung. Sie bezeichnet die Reaktion des Bewusstseins auf eine gegenwärtige oder vorausgeahnte Gefahr. Im Gegensatz zur Angst ist die Furcht meist rational begründbar und wirklichkeitsgerecht. Sie wird deshalb auch als Realangst bezeichnet.

2 Zwei Hälften hat das Hirn, denn die Mantelkante, die Fissura longitudinalis, teilt das Großhirn in zwei Hemisphären. Diesen trennenden Spalt überbrückt unter anderem der Balken, das Corpus callosum, eine mächtige Struktur aus etwa 200 Millionen Fasern beim Menschen.

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Alles ist mit Allem verbunden

backster-experiment-dieter-broers-de

Können Pflanzen uns wirklich wahrnehmen?

Liebe Freunde,

in diesem Artikel möchte ich Euch von meinen persönlichen Beobachtungen zu den legendären Pflanzenversuchen von Cleve Backster berichten. Diese Experimente wurden bereits vor über 50 Jahren angestellt, aber ihre Ergebnisse haben bis heute nichts an Brisanz verloren. Ganz im Gegenteil; vielleicht ist die Menschheit erste heute soweit, die Tragwete von Backsters Beobachtungen begreifen zu können. Ich sehe das Phänomen im Kontext mit der Erkenntnis, dass „alles ist mit Allem verbunden“ ist. Ich erinnere mich noch sehr genau an den besonderen Moment, in dem ich in aller Deutlichkeit erkannte, dass meine Zimmerpflanzen auf meine Gedanken reagierten. Diese objektivierbare Beobachtung machte mir deutlich, dass die Lokalität unserer Gedanken nicht auf die grauen Zellen unter unserer Schädeldecke begrenzt ist. Ganz offensichtlich können sie von anderen Lebewesen empfangen werden. Natürlich tauchte sofort die Frage auf, weshalb ich die Signale der Pflanzen nicht empfangen könnte, ohne meine technischen Vermittler (Messgeräte) einzusetzen. Ich erinnerte mich an die Berichte über Naturvölker aus Süd-Amerika, die angaben, mit Pflanzen zu kommunizieren. Pflanzen würden ihnen beispielsweise die Hinweise über ihre unterschiedlichsten Heilkräfte vermitteln. Meiner Überzeugung nach ist einer der Gründe für unsere Blindheit gegenüber den geistigen Botschaften der Natur ein eigennütziger Egoismus1. Dieses übersteigerte Ego entfernte sich soweit von der Natur, bis es sich gegen sie stellte. Ein solches Ego hat vergessen, dass es Teil in einem untrennbaren Verbund ist. In der Natur ist naturgemäß tatsächlich alles mit Allem verbunden.

das-ego-im-dienste-des-herzens-dieter-broers-deLiebe Freunde,

zu den ersten Untersuchungen in meinem Forschungslabor gehörten die Versuche von Christopher Bird und Peter Tompkins. Ihr Buch2 Das geheime Leben der Pflanzen: Pflanzen als Lebewesen mit Charakter und Seele und ihre Reaktionen in den physischen und emotionalen Beziehungen zum Menschen“ übte eine so große Faszination auf mich aus, dass ich einige der beschriebenen Experimente selber wiederholen wollte. So beschaffte ich mir die hierfür erforderlichen Geräte, damit ich die wichtigsten Versuche auch in meinem Labor wiederholen konnte. Dabei wurde ich Zeuge von Ergebnissen, die meine bisherige Sichtweise über mich und die Natur vollständig veränderten. Besonders beeindruckte mich das Experiment, in dem die an einem Messgerät angeschlossenen Pflanzen auf meine Gedanken reagierten. Wie im Buch von Bird und Tompkins beschrieben, reichten allein mein Gedanke ein Blatt meiner Versuchspflanze mit einem Feuerzeug anzubrennen, aus, um ihr ein elektrisches Signal zu entlocken. In diesem Fall wandelte ich mit Hilfe eines entsprechenden Moduls die elektrischen Signale meiner Pflanzen in akustische Signale um. Auf diese Weise konnte ich die elektrische Spannung messen und gleichzeitig den dazugehörigen Ton erfassen.

Obwohl ich mich in einem Nebenraum aufhielt und mich etwa 10 Meter von meiner Versuchsanordnung befand, reagierte meine Pflanze bereits auf meine Absicht, ihr einen Schaden zuzufügen. Bereits meine Überlegungen, auf welche Art ich ihr deutliche Reaktionen entlocken könne, führten zu Geräuschen, die ich mit Schreien assoziierte. Diese Geräusche trafen mich bis ins Mark. Ich konnte einfach nicht Glauben, dass diese Pflanze tatsächlich auf meine Gedanken reagierte. Nachdem ich diesen Versuch noch einmal mit den gleichen Ergebnissen wiederholte, brach ich sämtliche weiteren Versuche ab. In aller Deutlichkeit erkannte ich, dass Pflanzen weitaus mehr sind, als ich mir bis dahin vorgestellt hatte. Seit dieser Zeit war mein Umgang mit der Natur ein anderer. Ich begann Bäume zu umarmen und war nun vollkommen davon überzeugt, mit ihnen kommunizieren zu können.

backster-experiment2-dieter-broers-de

Obere Grafik: Durch einen automatischen Schreiber wurden die Reaktionen einer Pflanze aufgezeichnet. Bereits die leichte Berührung der Pflanze (mittels eines Schreibstifts) bewirkte eine sichtbare Reaktion. Der Gedanke, diese Pflanze mit einem Feuerzeug anzubrennen, führten zu den auffälligsten Reaktionen.

Durch meine Begegnungen mit griechischen Ziegenhirten lernte ich allmählich den natürlichen Umgang mit der Natur. Allein über diese Erlebnisse liesse sich ein ganzes Buch schreiben. Unvergesslich waren dabei meine Erfahrungen, mit der Natur zu verschmelzen. Ich fühlte einfach, dass eine Trennung von ihr nur eine Illusion ist. Alles ist tatsächlich mit allem Verbunden.

Umso enttäuschender verliefen jedoch meine Bemühungen, meine Kollegen für dieses Thema zu interessieren. Wie sollen bitte Pflanzen (wie sich später für mich noch herausstellte auch bei Tieren) über die Fähigkeit des Gedankenlesens verfügen?

Einige Jahre später erfuhr ich etwas über die Forschungsergebnisse von Prof. Cleve Backster. Seine Studien bestätigten nicht nur die geheimnisvollen Pflanzenversuche. Sie leiteten eine wahrlich revolutionäre Forschungsrichtung ein. Ausgerechnet einige Ergebnisse aus der Geheimdienstforschung (CIA) führten die geheimnisvollen Pflanzenversuche in den Fokus der Naturwissenschaft. Ich erfuhr, dass Cleve Backsters Forschungsergebnisse bereits über 10 Jahre vor dem Erscheinen des Buches von Bird und Tompkins veröffentlicht wurden. Cleve Backster entdeckte die Pflanzen bei seiner Suche nach einem perfekten Lügendetektor.

Über Cleve Backster:

Grover Cleveland „Cleve“ Backster 3 entwickelte in den 1960er Jahren für die Central Intelligence Agency (CIA) einen ganz besonderen „Lügendetektor“ (Polygraphen). Bereits Ende der 1950er-Jahre entwickelte er zum Beispiel den Backster-Zonen-Vergleichstest, jene Technik, die noch heute bei Militär und Regierungsbehörden für das Lesen von Polygraphen zum Einsatz kommt. Berühmt wurde Cleve Backster jedoch nicht durch das Austesten von Menschen, sondern durch seine Pflanzenversuche. Einer Eingebung folgend schloss er als Leiter der Lügendetektor-Schule des amerikanischen Geheimdienstes seinen Lügendetektor an einem Drachenbaum an. Dieser außergewöhnliche Versuch ereignete sich im Februar 1966. Prof. Backster wollte ermitteln, wie lange es dauerte, bis das Wasser der feuchten Pflanzenerde die Blätter an der Spitze erreichte. Das Ergebnis viel jedoch anders aus. Als er die Pflanze mit Wasser begoss, zeigte der Detektorschreiber die typische Kurve eines Menschen, der sich freut. Zu seinem Erstaunen dachte sich Cleve Backster einen anderen Versuch aus. Er kam auf die Idee, ein Blatt dieser Pflanze mit einem Feuerzeug anzubrennen. Zum großen Erstaunen reagierte der angeschlossene automatische Schreiber mit auffälligen Zeigerausschlägen, bereits in dem Moment, indem er den Gedanken des Anbrennens hatte. Nachdem er diese Ergebnisse mehrfach wiederholen konnte, war er davon überzeugt, dass Pflanzen nicht nur über ein messbares Gefühlsleben verfügen, sie können auch Gedanken lesen. Später entdeckte er, dass auch Pflanzen so etwas wie „Schmerz fühlen“ und über eine übersinnliche Wahrnehmung (ESP) verfügen. Aus all seinen Versuchsergebnissen entwickelte Cleve Backster die Theorie der „primären Wahrnehmung“.

Kurz vor seinem Tod (2013) berichtete Cleve Backster4 „Das Faszinierende ist, damals haben wir zwar mit Pflanzen begonnen, heute aber interessieren uns eigentlich hauptsächlich die menschlichen Zellen. Wenn wir eine menschliche Zelle in ein Reagenzglas geben gibt es Reaktionen auf die Erlebnisse des Spenders. Das heißt, dass die Zelle auf den Spender einstellt ist. Das begeistert mich völlig; meiner Ansicht nach lässt das alle möglichen Schlussfolgerungen zu.“ Dabei hat Backster herausgefunden, dass unsere Zellen sogar auf unsere Gefühle noch in einer Entfernung von über 100 Meilen reagieren. Wenn sich beim Spender emotional etwas ändert, gibt es in den Zellen eine damit verbundene Reaktion, die sich durch elektrische Impulse zeigt.

Obwohl es in den 1970er-Jahren ein großes öffentliches Interesse an Backsters Arbeiten gab, konnte sich die wissenschaftliche Welt bis heute noch nicht mit seinen Ideen anfreunden. Einer der Gründe dafür war ein fehlgeschlagener Versuch einer anderen Forschergruppe, die Backsters Experimente zu wiederholen versuchte, was dann 1975 im bekannten Journal Science veröffentlicht wurde. Laut Cleve Backster scheinen aber diese Wissenschaftler (und andere, die bei einer Reproduktion seiner Versuche gescheitert waren) nicht alle Vorschriften zur Durchführung befolgt zu haben. Meiner Meinung nach sind zwei der Gründe für diese nicht verifizierten Ergebnisse der Versuchsleitereffekt5 sowie der Beobachtereffekt6. Dass die Beobachtung des Experiments das Experiment selbst beeinflusst, setzt sich bedauerlicherweise erst langsam durch. Cleve Backster bemerkte hierzu: „Wenn man mit diesen Skeptikern spricht, geht es wirklich ans Eingemachte; es zeigt sich, ob sie wahre Wissenschaftler sind und dieses Phänomen ergründen möchten oder ob sie nichts damit zu tun haben wollen“.

In bin sehr froh darüber, dass sich die Haltung vieler Wissenschaftler inzwischen gewandelt hat und immer mehr Kollegen diesen so grundlegenden und folgenschweren Erkenntnisse mit einer immer größeren Offenheit begegnen. Der Paradigmenwandel ist in vollem Gange!

Me Agape,
Dieter Broers

In dem Moment, wo Menschen erkennen, das alles miteinander in Verbindung steht,
löst sich die Basis eines eigennützigen Egos auf.“

Dieter Broers aus:
das-ego-im-dienste-des-herzens-dieter-broers-de

1 Egoismus (griechisch / lateinisch ego ‚ich‘) bedeutet „Eigeninteresse“, „Eigennützigkeit“. Das Duden-Fremdwörterbuch beschreibt Egoismus als „Ich-Bezogenheit“, „Ich-Sucht“, „Selbstsucht“, „Eigenliebe“. Egoismen sind demnach Handlungsweisen, bei denen einzig der Handelnde selbst die Handlungsmaxime bestimmt. Dabei haben diese Handlungen zumeist uneingeschränkt den eigenen Vorteil des Handelnden zum Zweck.

2 Das geheime Leben der Pflanzen: Pflanzen als Lebewesen mit Charakter und Seele und ihre Reaktionen in den physischen und emotionalen Beziehungen zum Menschen“ Fischer Taschenbuchverlag, 1977, von ISBN-10: 3596219779

3 https://en.wikipedia.org/wiki/Cleve_Backster

5 Versuchsleitereffekt, Wirkung des Versuchsleiters auf das Ergebnis eines Experiments bzw. psychologischen Versuchs aufgrund seiner Motivation, Einstellung oder Durchführungsmethode. Hinzu kommt der Beobachtereffekt aus der Quantenphysik.

6 Der Beobachter-Effekt – oder Realität muss zuerst gesehen werden – „Verändere den Blick und du veränderst die Realität

Quelle Grafik: https://vimanna.wordpress.com/2014/09/02/konnen-pflanzen-gedanken-lesen-der-backster-effekt-teil-1/

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uebergangszeit_dieter-broers-deLiebe Freunde,

wir sind uns, so hoffe ich zumindest, alle darüber einig, dass wir fundamentalen Veränderungen der bestehenden Verhältnisse entgegensehen. Dafür haben wir ganz offenbar einen Schwellenwert erreicht. Auf den Zusammenhang mit den Veränderungen der geomagnetischen Verhältnisse habe ich schon mehrfach hingewiesen. Ob die Abnahme der Stärke des Erdmagnetfeldes dazu führt, dass Menschen in den betroffenen Regionen entweder durchdrehen, in seelische Turbulenzen geraten oder ihr Verstand die Orientierung verliert oder sie in tiefer Dankbarkeit bemerken, dass sie anfangen, die Welt mit anderen Augen sehen zu können, hängt von Ihrer Erwartung und ihrem Bewusstsein ab. Dies ist keineswegs eine esoterische Hoffnung, sondern eine auf zahlreichen wissenschaftlichen Studien basierende Erkenntnis. Es ist von großer Wichtigkeit, dass wir begreifen, was da gerade passiert, damit wir den Dingen mit der richtigen inneren Haltung begegnen können. Da es gut sein kann, dass sich die Verhältnisse relativ plötzlich verändern, werde ich jedem von Euch, von dem ich eine eMail-Adresse habe, per eMail informieren, wenn eine entsprechende Erdmagnetfeldstärke eintritt. (Bitte tragt Euch jetzt in meinen Newsletterverteiler ein, wenn Ihr informiert werden möchtet).

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Beim Erreichen eines Schwellenwerts reicht letztlich der kleinste Impuls zu einer fundamentalen Wandlung aus. In diesem Sinne sind wir es, die nun darüber entscheiden in welche Richtung sich diese Veränderungen weiter entwickeln werden. Die Überschreitung eines Schwellenwertes wird nicht durch die Menge der Menschen bestimmt.

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Die Optionen Abgrund oder Aufstieg stehen zur Wahl, zu unserer Wahl. Deshalb habe ich das Buch „Das Ego im Dienstes des Herzens – Ein neues Eden“ geschrieben. Denn es kann bei unserer Wahl nur um eine Entscheidung gehen, die wir aus tiefstem Herzen treffen, FÜR eine in Frieden und Einheit florierende Menschheit, die geprägt ist von einem wahren Humanismus und nicht vom Egoismus eines (spät-)kapitalistischen und (neo-)konservativen Verständnisses einer Wettbewerbsgesellschaft, die alles und Jeden primär nach Leistungsmaximen bewertet.

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Mit den nach dem Ausgang der amerikanischen Wahlen eingetretenen Verhältnissen scheint die gesamte westliche Welt vor einer Zerreißprobe zu stehen. Dass mit einem unerwarteten Ausgang der Wahlen zu rechnen war, könnte durchaus auch damit im Zusammenhang stehen, dass am 8. November in weiten Teilen der USA eine außerordentlich geringe Erdmagnetfeldstärke gemessen wurde. Die Wahlen insgesamt haben die amerikanische Bevölkerung gespalten. Der Punkt der maximal denkbaren Entfernung ist erreicht, mit der ein und der selbe Ausgang des Einen Himmelreich und des Anderen Hölle ist. Es ist wie ein makabres Schauspiel der Mächte, in deren Händen das Wohl der Bevölkerung liegt, bei dem letztlich alle Seiten betrogen werden. Nichts sollte unseren Blick davon ablenken, dass unser Bemühen und alle unseren Anstrengungen darauf gerichtet sein müssen, diesen Planeten davor zu bewahren, dass einige wenige Kräfte seine Ausbeutung noch weiter forcieren können. Wir alle haben davon aber direkt und indirekt sehr lange profitiert und werden vieles in unserem Dasein neu bewerten müssen, wenn wir Teil der Lösung sein wollen und nicht weiter Teil des Problems. Wir sollten mit einem klaren Blick auf das Ganze bei uns selbst beginnen und lernen, unser Ego in den Dienst unseres besseren Wissens und unseres Herzens zu stellen. Jetzt und hier. Dabei hilft uns die Erde mit den Veränderungen ihres Magnetfeldes und dem, was diese Veränderungen in uns bewirken.

Der russische Heliobiologe Prof. Alexander Leonidowitsch Tschishewski wies durch seine Forschungsergebnisse bereits in den 20ger Jahren darauf hin, dass bestimmte Veränderungen von Erdmagnetfeldern zu Verhaltens- und Bewusstseinsveränderungen bei Menschen führen. Tschishewski sprach sogar von „psychischen Pandemien“. Ein erheblicher Teil der betroffenen Menschen reagierte mit Aggressivität und Angst. In meiner persönlichen Forschung konnte ich immer wieder beobachten, dass Menschen (Patienten und gesunde Probanden), die durch entsprechende Magnetfelder beeinflusst wurden, nicht selten auch mit Angst und einer leichten Aggressivität reagierten. Später stellte sich jedoch heraus, dass es sich herbei um die Folge einer Konfrontation mit einer verdrängten Erinnerung handelte. In dem Moment, wo sich diese durch Magnetfelder behandelten Personen über den großen Nutzen dieser Erkenntnis klar wurden, verschwanden auch die unangenehmen Begleiterscheinungen. In dem Moment wo die behandelten Personen bereits vor der Behandlung mit bestimmtem Magnetfeldern über diesen therapeutischen Nutzen informiert wurden, kehrten sich die anfänglichen Reaktionen zu einer Heilung um.

Lieber Freunde,

diese Erfahrungen führten meine Beobachtungen auch zu den Erdmagnetfeldern und ihren Wirkungen auf Menschen. Indem ich die mir bekannten Magnetfeldintensitäten mit den Erdmagnetfeldern verglich, kam ich zu der Überzeugung, dass es an bestimmten Tagen Intensitäten des Erdfeldes gab, die mir aus meiner Forschung bestens bekannt waren. So war ich nicht erstaunt über die statistischen Daten, die die negativen psychischen Auffälligkeiten bei zahlreichen Menschen auswiesen. Als ich zu Beginn meiner Forschungen im Jahre 1980 eine Studie über die Zusammenhänge zwischen den Erdmagnetfeldern und den Einlieferungen von Patienten in psychiatrische Kliniken 1zu lesen bekam, erkannte ich die näheren Zusammenhänge noch nicht. Heute ist mir absolut klar, dass ein ganz erheblicher Teil dieser Patienten nicht in die Psychiatrie hätten eingeliefert werden müssen, wenn die Betroffenen über die oben beschriebenen Hintergründe des Phänomens und den tieferen Nutzen dieser Feldwirkungen aufgeklärt gewesen wären.

Deshalb verweise ich hier noch einmal auf einen Ausschnitt aus dem Grundlagenwerk von Felix Sigl „Schuld ist die Sonne“, in dem diese Zusammenhänge sehr gut beschrieben werden:

Wenn Leben von elektromagnetischen Feldern gesteuert wird, ja diese sogar zu seinem „Funktionieren“ benötigt; und wenn die Sonne als weit und breit stärkste Quelle elektromagnetischer Strahlungsaktivität (sowohl direkt als auch durch ihre stetige Wechselwirkung mit dem Erdmagnetfeld) der Erde einen permanenten (aber gemäß ihrer eigenen

Rhythmen und Entwicklung stetig wechselnden) Abdruck dieser Aktivität aufprägt, dann ist es nicht nur wahrscheinlich, sondern praktisch unausweichlich, dass sie auf die Entwicklung und Weiterentwicklung des Lebens auf der Erde inklusive der Menschheit selbst formend und steuernd Einfluß nimmt. Eben dies zeigen die bahnbrechenden Untersuchungen Alexander Tschishewskis und seiner Kollegen: Sie weisen nach, dass Ereignisse und Entwicklungen auf der Erde, die wir bisher ausschließlich den kulturellen und psychologischen Evolutionszyklen des Menschen zugesprochen hätten, eindeutig mit den unterschiedlichen Aktivitätszyklen der Sonne korrelieren. Ihre langfristigen Zyklen korrelieren mit dem Aufstieg und Untergang unserer Hochkulturen; die Aktivitätshöhepunkte der kürzeren 11-Jahres-Zyklen mit einer Vielzahl psychischer und somatischer Auffälligkeiten – von Pest- und Cholera-Epidemien über Massenpsychosen („psychische Pandemie“) bis hin zu erhöhten Raten von Verkehrsunfällen, Gewalttaten und Selbstmorden (die übrigens auch an einzelnen Tagen punktueller Sonneneruptionen zu verzeichnen sind). Dabei scheint der Mensch mit der Sonne noch zusätzlich durch ein noch unerklärliches Band des unbewussten Vorauswissens verbunden zu sein: Am elektrischen Potenzial der Hände (Hautwiderstandsmessungen) lassen sich magnetische Ausbrüche unseres Muttersterns bereits zwei bis vier Tage im Vorhinein ablesen. Diese Fülle an unschätzbarer Grundlagenforschung, in Verbindung mit meinen eigenen Forschungsergebnissen, die belegen, dass genau definierte elektromagnetische Felder den Bewusstseinszustand eines Menschen verändern können – ihn beispielsweise in Ebenen führen (was einer Halluzination gleichkommt), von denen aus das eigene Leben, die tieferen Ursachen von Krankheiten oder behindernden Verhaltensmustern erkannt, ja sogar tiefe spirituelle Einsichten gewonnen werden können – zeigen, dass die elektromagnetischen Steuerimpulse der Sonne nicht nur technische, klimatische und physische Auswirkungen auf uns haben, sondern nicht mehr und nicht weniger als unser Bewusstsein – unsere Stimmungs- und Bewusstseinslagen – beeinflussen.“

Me Apagpe,
Euer
Dieter Broers

 

1  Geomagnetic Parameters and Psychiatric Hospital Admissions, Howard Friedmann et al. Nature, 1966. http://www.nature.com/nature/journal/v200/n4907/abs/200626a0.html

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Das Universum ist nicht etwas, das „drüben“ unabhängig von uns vorhanden wäre.
Wir haben unweigerlich an allem Anteil, was vorgeht. Wir sind nicht nur Beobachter, sondern auch Mitwirkende. Auch wenn es uns seltsam anmuten mag, das Universum ist ein Universum der Mitwirkung
.“

John Archibald Wheeler

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Liebe Freunde,
unmittelbar nach Erscheinen der ersten Auflage des Buches „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“ erreichten mich zu meinen inhaltlichen Themen noch einige wichtige Informationen. Ein Teil hiervon wurde ab der 2. Auflage im letzten Kapitel veröffentlicht und kostenlos als PDF Datei angeboten. Wie sich bereits wenige Wochen später herausstellte, war dieses Anschlusskapitel von weitreichender Bedeutung und ich wurde sogar eingeladen, dazu auf Ärztekongressen vorzutragen. Dennoch war ich überrascht, dass sich die Ärzte und Naturwissenschaftler besonders für dieses Thema zu interessieren schienen. Es ging bei diesem Thema um die Toxoplasmen (Toxoplasma gondii), die sogenannten „Verstandesparasiten“. Seit ich das erste Mal davon gehört hatte, dass diese ältesten Einzeller der Welt die menschliche Hirnblutschranke überwinden und bei den infizierten Menschen Wesensveränderungen auslösen können, habe ich ständig weiter recherchiert, was zu diesem Phänomen bisher untersucht wurde. Dabei wurde mir sehr bald klar, dass es sich hier um Kräfte handelt, die unsere Gedanken und Sichtweisen in einem erheblichen Maße verändern können und dass sie bereits sehr weit verbreitet sind und potentiell eine große Zahl von Menschen in ihrer Bewusstseinsentwicklung beeinflussen können. Das Buchprojekt „Das Ego im Dienste des Herzens – Ein neues Eden“ wurde angesichts dieser Entwicklung umso wichtiger, denn alles, was die jetzt so dringend notwendigen Schritte der Selbsterkenntnis verhindert und verlangsamt, sollte uns bewusst sein.

Der Wiener Kongress „Chaos & Ordnung“ im September stand unter der Überschrift: „Was bestimmt die Zukunft der Menschheit?“ Und die Antwort auf diese Frage konnte nur eine sein: WIR! Aber wie? Indem wir uns individuell und in unserer Gemeinschaft als Menschheit unserer Macht und Mächte bewusst werden und erkennen, dass unser unverstandenes und ungebändigtes Ego der größte Verhinderer auf unserem Weg zu einer glückerfüllten Welt ist.

In diesem 2. Teil der Trilogie geht es daher im Wesentlichen um zwei Dinge. Um die weiterführenden Informationen zum Thema altes und neues „Eden“, und um praktische Übungen, die uns helfen können, unseren elementaren Wesenskern zu erfassen, um daraus ein neues „Eden“ erschaffen zu können.

Liebe Freunde, die folgenden Zeilen sind eine kurze Zusammenfassung auch für diejenigen unter Euch, die das Buch „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“ nicht gelesen haben. Darunter habe ich das Inhaltsverzeichnis des neuen Buches Das Ego im Dienste des Herzens – Ein neues Eden aufgeführt.

Seit sehr langer Zeit versuchen wir dem Leid zu entkommen. Wir sind bemüht und erhoffen, erleuchtet zu werden und damit vom Übel der Welt befreit zu sein. Einer der wesentlichen Hindernisse, weshalb sich dieser Herzenswunsch noch nicht erfüllt hat, ist unser Verstandesdenken1. Erst wenn unser auf Eigennutz konditionierter Verstand – und mit ihm das dominierende Ego – sich von unserem Herzen leiten lässt, werden wir den Pfad des Leidens verlassen können. In einem solchen Zustand übernimmt die „Intelligenz unseres Herzens“ die zentrale Führung. Diese Intelligenz entspringt unserem elementaren, unserem eigentlichen Wesenskern, unserem Selbst. Erst hierdurch bilden wir die Basis für den neuen, den „erwachten“ Menschen.

Von allen göttlichen Anlagen, die wir als Menschen haben, zählt das Potenzial, durch unsere geistigen Kräfte Realitäten zu erschaffen, zu den wertvollsten. Bei diesem Schöpfungsprozess wird nicht unterschieden, aus welchen Motiven wir unsere Wünsche kreieren. Ungeachtet unserer Beweggründe gilt, dass Gedanken, Bilder und Visionen die entsprechenden Realitäten erschaffen. Das in uns angelegte Schöpfungspotenzial kann erst durch eine Projektionsfläche2 genutzt werden. Auf ihr entstehen unsere inneren Bilder und Gedanken. Alles was auf dieser Projektionsfläche erscheint, greift in den Schöpfungsprozess ein und gestaltet unsere Realität.

Dieses in uns angelegte Schöpfungspotenzial wurde eine sehr lange Zeit nahezu ausschließlich von einem eigennützigen Ego genutzt. Die eigennützigen Motive unserer Egos3 aber bescherten uns letztlich Leid und ein Leben in Angst. Ihnen verdanken wir die aus den Fugen geratene Welt. Grundsätzlich gilt, dass wir nichts Neues erschaffen können, was wir uns nicht vorstellen können. Tatsächlich kann nichts Neues geschehen, wenn wir es nicht klar und konkret visualisieren. In diesem Sinne wird diese Welt erst dann Heilung erfahren können, wenn es uns gelingt, unser eigennütziges Ego in den Dienst unseres Herzens zu stellen.

Kapitel des Buches:
Das Ego im Dienste des Herzens – ein neues Eden

TEIL 1: WEM GEHÖRT DIE WELT?
Kapitel 1: Welcher Gott hat hier die Urheberrechte?
Ich schau auf die Welt
Gott und die Götter
Der Gott des Besitzdenkens
Verstandesparasiten – das Werk der Archonten?
Eine kleine Reflektion
Storyline 1: Sokrates

Kapitel 2: Das „Alte Eden“
Der „Sündenfall“ in der Bibel
Demiurg und Archont in der Gnostik
Storyline 2: Konstantin
Aus dem „Apokryphon des Johannes“
Eine erste Auswertung der Gnosis
Ein Gnostisches Weltbild unserer Zeit

Kapitel 3: Idee und Substanz
Sein und Werden, Platons Ideen
Aristoteles und die Substanz
Descartes: Vom „Ich Bin“ zur Dualität von Körper und Seele
Das Manifeste Weltbild

Kapitel 4: Das Weltbild der Naturwissenschaften
Quantenphysik
Unendlichkeit
Neuronengewitter

Kapitel 5: Ist die Welt eine Computersimulation?
Platons Höhlengleichnis
Welt am Draht
Das „Digitale Bewusstsein“
Materie ist Information
George Berkeley: Esse est percipi
Storyline 3: Die Reise des Argonauten

Kapitel 6: Was ist das Ego?
Entstehung des Egos im Kind
Repräsentiert die Schlange unser Ego?
Toxoplasma gondii reloaded
Ego als künstliche Intelligenz
Das kleine und das große Selbst
Eine psychotherapeutische Orientierung
Exkurs: Transhumanismus – wenn der Mensch Gott spielt

TEIL 2: DIE ERDE HILFT
Kapitel 7: Wie geomagnetische Felder das Bewusstsein verändern
Die Magnetfelder werden schwächer
Die Umkehrung der Pole
Magnetische Antennen im Gehirn

Kapitel 8: Die Macht der Zirbeldrüse
Magnetfeld und Epiphyse
Die Zirbeldrüse in der Forschungsgeschichte
Fluorid – Gift für unsere Zirbeldrüse

TEIL 3: DAS EGO IM DIENST DES HERZENS
Kapitel 9: Liebe zeigt sich auch in Kurven
Das Kleid der Sophia
Im Feld der Verbundenheit
Positives Denken und Anziehung
Exkurs: Intention und Gemeinsamkeit
Interview mit Lynne McTaggart

Kapitel 10: Nicht-Alltägliche Wirklichkeit
Schamanische Reise
Trancebeat und Thetawellen
LSD

Kapitel 11: Vom Ego zum Selbst
Das Integrale Bewusstsein
Der Ego-PC im Internet des Selbst
Unser Wesenskern ausserhalb der Matrix

Kapitel 12: Das Erwachen ist ein Mysterium
Nahtoderfahrung
Geschichten des Erwachens (von Buddha bis Eckhart Tolle)

Kapitel 13: Meditation und Gehirn
Tibetische Mönche im Kernspin
„Meditation für Skeptiker“
Aufbruch in ein unbekanntes Land

Kapitel 14: Was bedeutet das: Herz?
Herz-Kohärenz
Das Herzchakra
Die Weisheit Salomons
Buddhistische Herzmeditation

Kapitel 15: „Das Hohe Lied der Liebe“
Freude
Das „Hohelied der Liebe“ von Paulus
Rumi: Du und ich
Gibran: Von der Liebe

TEIL 4: INSPIRATION UND PRAXIS
Wie komme ich in die Freude?
Die Herz-Kohärenzübung
Chakras und Musik
Das Seelen-Navigationssystem
Hilfe für das verletzte Ego
König und Königin – eine Partnerschaftsübung
Seelennahrung
Metta Sutta – Liebende Güte

Liebe Freunde,
ich wünsche Euch von ganzem Herzen viel Freude und Inspiration beim Lesen und freue mich auf Euer Feedback!

Me Agape,
Dieter Broers

1 Der Verstand ist das Vermögen, Begriffe zu bilden und diese zu (Ver)Urteilen zu verbinden. Denken ist von Wahrnehmung und Intuition zu unterscheiden. Gedanken können als begrifflich aufgefasst werden, wohingegen Wahrnehmung und Intuition unbegrifflich sind.

2 Beispielsweise unser Assoziationszentrum

3 Egoismus als „Eigeninteresse“, „Eigennützigkeit“. Das Duden-Fremdwörterbuch beschreibt Egoismus als „Ich-Bezogenheit“, „Ich-Sucht“, „Selbstsucht“, „Eigenliebe“.

 

Mehr von Dieter Broers

LIVE Sendung mit Biophysiker Dieter Broers und Moderator Götz Wittneben. Dieter Broers nahm sich 2 Stunden Zeit, um live Online-Fragen des Publikums zu Themen rund um Zirbeldrüse, „Verstandesparasiten“ (Toxoplasmen), Erdmagnetfeld und vieles weitere zu beantworten.

Höhepunkt des Jahres – Kongress Chaos & Ordnung:

chaos-ordnung-kongress-dieter-broers-de

Auf der Kongress-Webseite www.chaos-ordnung.org könnt Ihr Euch bequem zum Kongress anmelden.

http://chaos-ordnung.org/

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Dieter Broers

Aufbruch in ein neues Zeitalter

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