Dieter Broers

Aufbruch in ein neues Zeitalter

das-ego-im-dienste-des-herzens
Das Universum ist nicht etwas, das „drüben“ unabhängig von uns vorhanden wäre.
Wir haben unweigerlich an allem Anteil, was vorgeht. Wir sind nicht nur Beobachter, sondern auch Mitwirkende. Auch wenn es uns seltsam anmuten mag, das Universum ist ein Universum der Mitwirkung
.“

John Archibald Wheeler

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Liebe Freunde,
unmittelbar nach Erscheinen der ersten Auflage des Buches „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“ erreichten mich zu meinen inhaltlichen Themen noch einige wichtige Informationen. Ein Teil hiervon wurde ab der 2. Auflage im letzten Kapitel veröffentlicht und kostenlos als PDF Datei angeboten. Wie sich bereits wenige Wochen später herausstellte, war dieses Anschlusskapitel von weitreichender Bedeutung und ich wurde sogar eingeladen, dazu auf Ärztekongressen vorzutragen. Dennoch war ich überrascht, dass sich die Ärzte und Naturwissenschaftler besonders für dieses Thema zu interessieren schienen. Es ging bei diesem Thema um die Toxoplasmen (Toxoplasma gondii), die sogenannten „Verstandesparasiten“. Seit ich das erste Mal davon gehört hatte, dass diese ältesten Einzeller der Welt die menschliche Hirnblutschranke überwinden und bei den infizierten Menschen Wesensveränderungen auslösen können, habe ich ständig weiter recherchiert, was zu diesem Phänomen bisher untersucht wurde. Dabei wurde mir sehr bald klar, dass es sich hier um Kräfte handelt, die unsere Gedanken und Sichtweisen in einem erheblichen Maße verändern können und dass sie bereits sehr weit verbreitet sind und potentiell eine große Zahl von Menschen in ihrer Bewusstseinsentwicklung beeinflussen können. Das Buchprojekt „Das Ego im Dienste des Herzens – Ein neues Eden“ wurde angesichts dieser Entwicklung umso wichtiger, denn alles, was die jetzt so dringend notwendigen Schritte der Selbsterkenntnis verhindert und verlangsamt, sollte uns bewusst sein.

Der Wiener Kongress „Chaos & Ordnung“ im September stand unter der Überschrift: „Was bestimmt die Zukunft der Menschheit?“ Und die Antwort auf diese Frage konnte nur eine sein: WIR! Aber wie? Indem wir uns individuell und in unserer Gemeinschaft als Menschheit unserer Macht und Mächte bewusst werden und erkennen, dass unser unverstandenes und ungebändigtes Ego der größte Verhinderer auf unserem Weg zu einer glückerfüllten Welt ist.

In diesem 2. Teil der Trilogie geht es daher im Wesentlichen um zwei Dinge. Um die weiterführenden Informationen zum Thema altes und neues „Eden“, und um praktische Übungen, die uns helfen können, unseren elementaren Wesenskern zu erfassen, um daraus ein neues „Eden“ erschaffen zu können.

Liebe Freunde, die folgenden Zeilen sind eine kurze Zusammenfassung auch für diejenigen unter Euch, die das Buch „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“ nicht gelesen haben. Darunter habe ich das Inhaltsverzeichnis des neuen Buches Das Ego im Dienste des Herzens – Ein neues Eden aufgeführt.

Seit sehr langer Zeit versuchen wir dem Leid zu entkommen. Wir sind bemüht und erhoffen, erleuchtet zu werden und damit vom Übel der Welt befreit zu sein. Einer der wesentlichen Hindernisse, weshalb sich dieser Herzenswunsch noch nicht erfüllt hat, ist unser Verstandesdenken1. Erst wenn unser auf Eigennutz konditionierter Verstand – und mit ihm das dominierende Ego – sich von unserem Herzen leiten lässt, werden wir den Pfad des Leidens verlassen können. In einem solchen Zustand übernimmt die „Intelligenz unseres Herzens“ die zentrale Führung. Diese Intelligenz entspringt unserem elementaren, unserem eigentlichen Wesenskern, unserem Selbst. Erst hierdurch bilden wir die Basis für den neuen, den „erwachten“ Menschen.

Von allen göttlichen Anlagen, die wir als Menschen haben, zählt das Potenzial, durch unsere geistigen Kräfte Realitäten zu erschaffen, zu den wertvollsten. Bei diesem Schöpfungsprozess wird nicht unterschieden, aus welchen Motiven wir unsere Wünsche kreieren. Ungeachtet unserer Beweggründe gilt, dass Gedanken, Bilder und Visionen die entsprechenden Realitäten erschaffen. Das in uns angelegte Schöpfungspotenzial kann erst durch eine Projektionsfläche2 genutzt werden. Auf ihr entstehen unsere inneren Bilder und Gedanken. Alles was auf dieser Projektionsfläche erscheint, greift in den Schöpfungsprozess ein und gestaltet unsere Realität.

Dieses in uns angelegte Schöpfungspotenzial wurde eine sehr lange Zeit nahezu ausschließlich von einem eigennützigen Ego genutzt. Die eigennützigen Motive unserer Egos3 aber bescherten uns letztlich Leid und ein Leben in Angst. Ihnen verdanken wir die aus den Fugen geratene Welt. Grundsätzlich gilt, dass wir nichts Neues erschaffen können, was wir uns nicht vorstellen können. Tatsächlich kann nichts Neues geschehen, wenn wir es nicht klar und konkret visualisieren. In diesem Sinne wird diese Welt erst dann Heilung erfahren können, wenn es uns gelingt, unser eigennütziges Ego in den Dienst unseres Herzens zu stellen.

Kapitel des Buches:
Das Ego im Dienste des Herzens – ein neues Eden

TEIL 1: WEM GEHÖRT DIE WELT?
Kapitel 1: Welcher Gott hat hier die Urheberrechte?
Ich schau auf die Welt
Gott und die Götter
Der Gott des Besitzdenkens
Verstandesparasiten – das Werk der Archonten?
Eine kleine Reflektion
Storyline 1: Sokrates

Kapitel 2: Das „Alte Eden“
Der „Sündenfall“ in der Bibel
Demiurg und Archont in der Gnostik
Storyline 2: Konstantin
Aus dem „Apokryphon des Johannes“
Eine erste Auswertung der Gnosis
Ein Gnostisches Weltbild unserer Zeit

Kapitel 3: Idee und Substanz
Sein und Werden, Platons Ideen
Aristoteles und die Substanz
Descartes: Vom „Ich Bin“ zur Dualität von Körper und Seele
Das Manifeste Weltbild

Kapitel 4: Das Weltbild der Naturwissenschaften
Quantenphysik
Unendlichkeit
Neuronengewitter

Kapitel 5: Ist die Welt eine Computersimulation?
Platons Höhlengleichnis
Welt am Draht
Das „Digitale Bewusstsein“
Materie ist Information
George Berkeley: Esse est percipi
Storyline 3: Die Reise des Argonauten

Kapitel 6: Was ist das Ego?
Entstehung des Egos im Kind
Repräsentiert die Schlange unser Ego?
Toxoplasma gondii reloaded
Ego als künstliche Intelligenz
Das kleine und das große Selbst
Eine psychotherapeutische Orientierung
Exkurs: Transhumanismus – wenn der Mensch Gott spielt

TEIL 2: DIE ERDE HILFT
Kapitel 7: Wie geomagnetische Felder das Bewusstsein verändern
Die Magnetfelder werden schwächer
Die Umkehrung der Pole
Magnetische Antennen im Gehirn

Kapitel 8: Die Macht der Zirbeldrüse
Magnetfeld und Epiphyse
Die Zirbeldrüse in der Forschungsgeschichte
Fluorid – Gift für unsere Zirbeldrüse

TEIL 3: DAS EGO IM DIENST DES HERZENS
Kapitel 9: Liebe zeigt sich auch in Kurven
Das Kleid der Sophia
Im Feld der Verbundenheit
Positives Denken und Anziehung
Exkurs: Intention und Gemeinsamkeit
Interview mit Lynne McTaggart

Kapitel 10: Nicht-Alltägliche Wirklichkeit
Schamanische Reise
Trancebeat und Thetawellen
LSD

Kapitel 11: Vom Ego zum Selbst
Das Integrale Bewusstsein
Der Ego-PC im Internet des Selbst
Unser Wesenskern ausserhalb der Matrix

Kapitel 12: Das Erwachen ist ein Mysterium
Nahtoderfahrung
Geschichten des Erwachens (von Buddha bis Eckhart Tolle)

Kapitel 13: Meditation und Gehirn
Tibetische Mönche im Kernspin
„Meditation für Skeptiker“
Aufbruch in ein unbekanntes Land

Kapitel 14: Was bedeutet das: Herz?
Herz-Kohärenz
Das Herzchakra
Die Weisheit Salomons
Buddhistische Herzmeditation

Kapitel 15: „Das Hohe Lied der Liebe“
Freude
Das „Hohelied der Liebe“ von Paulus
Rumi: Du und ich
Gibran: Von der Liebe

TEIL 4: INSPIRATION UND PRAXIS
Wie komme ich in die Freude?
Die Herz-Kohärenzübung
Chakras und Musik
Das Seelen-Navigationssystem
Hilfe für das verletzte Ego
König und Königin – eine Partnerschaftsübung
Seelennahrung
Metta Sutta – Liebende Güte

Liebe Freunde,
ich wünsche Euch von ganzem Herzen viel Freude und Inspiration beim Lesen und freue mich auf Euer Feedback!

Me Agape,
Dieter Broers

1 Der Verstand ist das Vermögen, Begriffe zu bilden und diese zu (Ver)Urteilen zu verbinden. Denken ist von Wahrnehmung und Intuition zu unterscheiden. Gedanken können als begrifflich aufgefasst werden, wohingegen Wahrnehmung und Intuition unbegrifflich sind.

2 Beispielsweise unser Assoziationszentrum

3 Egoismus als „Eigeninteresse“, „Eigennützigkeit“. Das Duden-Fremdwörterbuch beschreibt Egoismus als „Ich-Bezogenheit“, „Ich-Sucht“, „Selbstsucht“, „Eigenliebe“.

 

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kurt-goedel-dieter-broers-de„Gottesbeweis: Gott existiert“

(Überschrift eines Artikels der „Berliner Zeitung“)

Liebe Freunde,

was auch immer wir über Gott zu wissen glauben wird sicherlich nicht alles sein. Allein schon deswegen, weil Wissen allein nicht das gesamte Spektrum des Seins und des Nicht-Seins umfassen kann. Was jedoch würde es uns nutzen, wenn Mathematiker uns einen Beweis für die Existenz Gottes liefern könnten? Und vor allem, wäre das überhaupt möglich? Bevor wir uns mit den Antworten auf diese Fragen befassen, sollten geklärt werden, um welchen „Gott“ es sich denn überhaupt handelt. Um aus dem Wirrwarr der vielen Götter den einen Gott herauszufinden, der quasi der Schöpfer aller Dinge ist, nenne ich den Gott der Götter einfach Allschöpfer. In kindlicher Naivität ausgedrückt: diejenige Macht, die neben allem was ist, eben auch die Götter geschaffen hat. Damit meine ich eben nicht den Gott des Alten Testaments, der den Menschen befahl „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.“ (2 Mose 20). Wie Ihr wisst, bin ich in meinem Buch „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“ recht ausführlich auf dieses Thema eingegangen. Was sollen wir davon halten, wenn ein – zugegeben – gottbegnadeter Mathematiker und gläubiger Christ uns (seinen) Gottesbeweis vorrechnet?

„Gottesbeweis: Gott existiert“

Mit dieser Überschrift veröffentlichte die „Berliner Zeitung“ im Dezember 2013 einen Artikel über einen angeblichen Beweis über die Existenz Gottes. Diesen „Gottesbeweis“ erbrachte das Mathematikgenie Kurt Gödel. Herr „Gödel hat vor Jahrzehnten den Beweis erbracht, dass es ein höchstes Wesen gibt. Berliner und Wiener Forscher bestätigen nun seine Logik.“ Ohne Zweifel, Kurt Gödel war einer der herausragenden Logiker. Zusammen mit Albert Einstein lehrte er an der Princeton Universität (Einstein sagte einmal, dass er manchmal nur deshalb ins Institut gegangen sei, um später mit Gödel auf dessen Heimweg sprechen zu können.). Seinen Gottesbeweis hatte Kurt Gödel zunächst für sich behalten. Erst 1970 erlaubte er seinem Kollegen Dana Scott, das Formelwerk abzuschreiben. Sein Freund Oskar Morgenstern – ein deutscher Ökonom, der ebenfalls in die USA emigriert war – bekam ebenfalls eine Kopie. Diese Kopie wurde mit der von Scott im Jahr 1978 veröffentlicht.
Gödels Formelwerk gehört in die Kategorie der ontologischen Gottesbeweise. Damit stellt er sich in die Tradition großer Gelehrter wie Thomas von Aquin und Immanuel Kant, die entweder selbst Gottesbeweise vorlegten oder sich mit solchen auseinandersetzten.

Doch als was kann man sich Gott überhaupt vorstellen?

Gödels Beweis ist ein äußerst unzugängliches Formelgebilde. Er formulierte ihn in der sogenannten Modallogik zweiter Stufe – einer Sprache, die auch den meisten Mathematikern fremd ist. In dieser exotischen Formelsprache suchte Gödel, hinreichende Bedingungen für die Existenz Gottes zu finden. Aber was ist Gott überhaupt für ein Ding, rein logisch gesehen? Gödel definierte Gott als ein Wesen, das alle positiven Eigenschaften auf sich vereint. Und was ist eine positive Eigenschaft? Bedauerlicherweise sagte Gödel hierzu nicht viel. Letztlich gab nur zwei Beispiele für diese positiven Eigenschaften: Gott zu sein, und notwendigerweise zu existieren. Zudem ging er davon aus er, dass jede Eigenschaft entweder positiv ist, oder ihr Gegenteil. Mit dieser Logik bewies er, dass Gott möglicherweise existiert – und schließlich, dass Gott notwendigerweise existiert.

Gödel nutzte bei seiner Herleitung den von Gottfried Wilhelm Leibniz eingeführten Begriff positiver und negativer Eigenschaften. Diese erkennt er dem von ihm postulierten höchsten Wesen zu: Es vereint alle positiven Eigenschaften. Als Zwischenschritt der Argumentationskette ergibt sich, dass Gott möglicherweise existiert. Am Ende aber schließt Gödel, die Existenz Gottes sei notwendig. Man könne ein exaktes Postulatensystem aufstellen mit solchen Begriffen, die gewöhnlich für metaphysisch gehalten werden: Gott, Seele, Ideen. Dieser Logik mit dem Alltagsverstand zu folgen, ist schwierig. Doch auch Mathematiker tun sich schwer damit, denn Kurt Gödel formulierte seine Beweisführung, wie schon gesagt, in der Modallogik zweiter Stufe, die den meisten Fachkollegen fremd ist.

Jetzt aber überprüften zwei Wissenschaftler aus Berlin und Wien den Beweis – und befanden ihn als korrekt. Christoph Benzmüller von der Freien Universität (FU) Berlin und Bruno Woltzenlogel Paleo von der TU Wien forschen über Künstliche Intelligenz. Beide nutzten ein Computerprogramm, das einen maschinengestützten Theorembeweis ermöglicht. Mit dieser Technik wurden bislang vor allem mathematische Fragestellungen behandelt. „Dieser neue Ansatz eröffnet die Möglichkeit, die Stichhaltigkeit weiterer Gottesbeweise zu untersuchen und diese zu variieren, um möglicherweise neue Einsichten zu gewinnen. „Wir zeigen neue Perspektiven für eine Computer-assistierte theoretische Philosophie beziehungsweise Metaphysik auf“, sagt Benzmüller. Vereinfachend könne man sagen, dass sich die Existenz Gottes aus der abstrakten Definition des Gottesbegriffes ergibt. Nach Gödels Axiomen und Grundannahmen sei die Existenz Gottes bewiesen.“

Das wohl stärkste Argument gegen seinen Beweis lieferte Gödel selbst – in Form seines berühmten Unvollständigkeitssatzes, den er 1931 niederschrieb. Dieser besagt, dass sich in mathematischen Systemen nicht alle Aussagen formal beweisen oder widerlegen lassen. Denn jedes hinreichend mächtige formale System sei entweder widersprüchlich oder unvollständig. Dies schließt ein, dass sich nicht beweisen lässt, dass Aussagen innerhalb eines solchen Systems frei von Widersprüchen sind. Wie es aussieht, bestätigt ausgerechnet Kurt Gödels Gottesbeweis seinen Unvollständigkeitssatz nachdrücklich. Trotz der Arbeit von Benzmüller und Woltzenlogel Paleo gilt also weiterhin: Die Existenz eines Schöpfers ist reine Glaubenssache.

Zu Lebzeiten wurde Gödel gerade wegen seines Unvollständigkeitssatzes berühmt. Er stieß darauf, als er sich mit Aussagen vom Typ “Ich bin nicht beweisbar!“ befasste und die Frage nach ihrem Wahrheitsgehalt stellte. Ist diese Aussage wahr, dann kann man sie – wie sie ja selbst verkündet – nicht beweisen. Ist diese Aussage falsch, schon. Doch tut man dies, so hat man etwas bewiesen, das nicht wahr ist. Das ist ein logischer Widerspruch. Ergo ist die getroffene Aussage nur dann wahr, wenn sie nicht bewiesen werden kann. Es gibt also Wahrheiten, die sich nicht beweisen lassen. Das ist der Kern von Gödels Unvollständigkeitssatz. Und damit hatte er seinerzeit die Mathematiker in ernste Schwierigkeiten gebracht. Doch was bedeuten diese Aussagen („Beweise“) für uns? Bringen sie uns auch in Schwierigkeiten? Sicherlich nicht wirklich. Mich hat dieser „Gottesbeweis“ von Kurt Gödel einmal mehr an unser göttliches Potenzial erinnert. Und dafür brauche ich keine Mathematik.

Me Agape
Dieter Broers

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Zur wahren Selbsterkennung gehört die genaue Erkenntnis unserer Fremdbestimmung. Keine Suche zu dem was mein „Ich“ – mein Ego – möchte, sondern danach, wonach sich mein wahres Selbst ersehnt. Dieser Unterschied sollte von uns richtig verstanden werden. Eine Erlösung ohne die Mithilfe unseres Verstandes würde nicht funktionieren. Unser gegenwärtiges Ego ist untrennbar an unseren Verstand gekoppelt. Durch die zunehmende (An)Erkenntnis wer wir wahrhaftig sind, wird sich unser Verstand im gleichen Verhältnis in den Dienst unseres wahren Selbst stellen.
 Wie können wir uns diesen Vorgang vorstellen?
Normalerweise organisiert der Verstand unsere Erlebnisse nach seiner Programmierung. Diese Programme entsprechen unseren Konditionierungen – die wir von unseren Eltern, Lehrern usw. übernommen haben. Mit andern Worten, wir wurden in eine Welt hineingeboren und erzogen, die selber noch in einem Zustand der relativen Unbewusstheit sind. Eine Änderung dieser Bevormundung tritt erst ein wenn wir von unserem naturgemäßen Freien Willen gebrach machen. Den Freien Willen unseres Selbst können wir jedoch erst nutzen, wenn wir ein erhöhtes Bewusstsein erreicht haben.
Unsere (noch) relative Unbewusstheit wird von unserem Verstand – den wir irrtümlich für uns Selbst halten – bewacht. Seine alleinige Vormachtstellung hindert unser wahres Selbst an sein Hervortreten. Zur wahren Selbsterkennung gehört das klare Erkennen des Faktes und das Ausmass unserer Fremdbestimmung.

Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden

Dieter Broers erklärt in diesem Buch, wie es gelungen ist, die Menschheit in ein System zu zwängen, das wir für die einzige Realität halten. Er leuchtet die Hintergründe der Hintergründe aus, und geht dabei auch dem nach, was erst vor wenigen Jahren durch die vollständige Übersetzung lange verschollener Schriften entschlüsselt werden konnte. Auch wenn sie bereits mehr wissen als die meisten Menschen, werden Ihnen verschiedene ’Lichter’ aufgehen, um zu verstehen, was wirklich auf diesem Planeten gespielt wird. Broers zeigt auf, welche Kräfte dafür verantwortlich sind und wie wir mit diesen Kräften umgehen können, um uns ihrer Macht zu entziehen und endlich zu den freien Menschen werden, die wir sein können, wenn wir unser Denken an der Intelligenz unserer Herzen ausrichten.
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verkehrungen der wahrheitLiebe Freunde, auch ich werde zu Ostern an seine traditionellen Hintergründe erinnert. Doch bei diesem Osterfest anders als bisher. Ich feiere mit einer kleinen Gruppe von ägyptischen Staatsbürgern (für die Christen unter Ihnen ist der heutige Tag gleichbedeutend mit Weihnachten, dem Fest der Liebe). Wir diskutieren über die aktuelle Weltlage ebenso wie über die Zeit der Pharaonen und Götter und endeten bei der Apokalypse, in der wir uns befinden. In der altgriechischen Sprache bedeutet Apokalypse (αποκάλυψις) „Enthüllung“ bzw. „Offenbarung“. Und das ist, was sich zur Zeit in vielfältiger Weise zeigt. Wir durchschauen zunehmend das Spiel von Macht und Machtmissbrauch.  Wie sagten schon die alten Griechen: Die Sonne bringt es an den Tag. Wir können zunehmend hinter den Fassaden schauen und erkennen die wahren Gesichter und Absichten, die uns bisher verborgen geblieben waren.

Vor unseren Augen wurden und werden seit Jahrtausenden die Verhältnisse verdreht und pervertiert und es scheint so, als würden ungeheure Anstrengungen unternommen, um uns von diesen verkehrten Wahrheiten zu überzeugen und Verführungen raffiniertester Art ersonnen, damit wir an ihre Gültigkeit glauben. Schon Jesus wies uns auf diese falschen Götter hin und predigte die Urtugenden der Liebe und Brüderlichkeit.

Im Jahr 1945 wurden Texte in Tonkrügen in Nag Hammadi in Ägypten gefunden und in diesen Texten war geschrieben, was die Menschen in Nag Hammadi vor 2100 Jahren über die damaligen Herrscher der Welt dachten. Diese Texte waren in einer tiefen Höhle in Ägypten begraben worden, um die wichtigsten Informationen (13 Codices mit über 50 Texten), die sie beinhalteten, zu schützen. Diese Texte stammen von den ersten Gnostikern (Wissen = Gnosis). Die Gnostiker leiteten die  berühmte Bibliothek von Alexandria. Nach Ansicht einiger Historiker waren die Gnostiker die ersten Menschen, die Schriftrollen und Bücher sammelten und Informationen in geschriebenen Texten festhielten. Der Inhalt dieser Texte beginnt mit einem Bericht über Ereignisse, die sich bereits um ca. 3600 v. Chr. ereignet haben. Seit dieser Zeit scheint es möglich, die von uns wahrgenommene Realität zu duplizieren und dabei „auf den Kopf zu stellen“ und so zu manipulieren, dass wir sie für wahr halten. Damit begann die für uns heute immer deutlicher erkennbare „Verkehrungen der Wahrheit“. Indem wir dieses Spiel in zunehmendem Masse durchschauen, entziehen wir den Manipulatoren ihre Kräfte und erobern unseren freien Willen zurück. Aber dies gelingt letztlich nur, wenn wir gleichzeitig erkennen, dass jedes Feindbild, an dem wir festhalten, uns von der naturgemässen (All-)Einheit trennt.

Ich werde mich nun für die beiden kommenden Monate zurückziehen um mein neues Buch zu vollenden, das im Herbst erscheinen wird. Ich wünsche Euch von ganzem Herzen Lebensfreude und Zuversicht für die neue Zeit einer wahren Brüderlichkeit. Me Agape, Euer Dieter Broers

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giordano brunoLiebe Freunde, bereits im Sommer letzten Jahres schickte mir Giuliana Conforto die Einladung zu einer Gedenkfeier zu Ehren von Giordano Bruno nach Rom, die  am heutigen Montag stattfindet. Wie sie mir erklärte, war Ihr Vater einer der Gründer der Giordano Bruno-Gesellschaft, und in seiner Tradition übernahm Sie nach dem körperlichen Ableben ihres Vaters seine Aufgaben der Giordano Bruno-Gesellschaft in Rom. Nun handelte es sich bei diese Gedenkfeier um einen ganz besonderen Anlass: Am 17. Februar 2014 jährt sich der Tag seiner Verbrennung auf dem Scheiterhaufen zum 414. mal (Todestag: 17. Februar 1600). Giordano Bruno starb für seine Erkenntnisse, die wie 2000 Jahre vor ihm bereits Sokrates das Leben kostete (die Hinrichtung Sokrates erfolgte durch den „Schierlingsbecher“ (Giftbecher) im Jahre 399 v. Chr.).

Giordano Bruno postulierte die Unendlichkeit des Weltraums und die ewige Dauer des Universums. Mit dieser Erkenntnis stellte er sich der damals herrschenden Meinung einer in Sphären untergliederten geozentrischen Welt entgegen. Viel schwerer wog damals, dass seine Ansichten von einer unendlichen materiellen Welt keinen Raum für ein Jenseits ließen, da zeitliche Anfangslosigkeit des Universums eine Schöpfung und dessen ewiger Bestand ein „Jüngstes Gericht“ ausschlossen. Dafür wurde Giordano Bruno durch die Inquisition der Ketzerei und Magie für schuldig befunden und vom Gouverneur von Rom zum Tod durch verbrennen verurteilt. Erst 400 Jahre später, am 12. März 2000 erklärte Papst Johannes Paul II. die Hinrichtung sei nunmehr auch aus kirchlicher Sicht als Unrecht zu betrachten. Vor Descartes, Galileo und Kopernikus verkündete Giordano Bruno voller Überzeugung seine Wahrheiten, die der katholischen Kirche missfallen mussten und die unser heutiges modernes Dilemma deutlich widerspiegeln: Religion kontra Naturwissenschaft, Glauben kontra Wissen, Geist kontra Materie. Für Giordano Bruno war die Welt eine direkte Emanation Gottes, Ausdruck seiner universellen Schöpferkraft, durchdrungen von einem evolutionären Impuls, der das ganze Universum umspannt und alles, was darin existiert. Gott war für ihn ein immanentes und transzendentes Prinzip zugleich, der Kosmos reinste Energie, höchste Intelligenz, Materie kondensierter GEIST. Gott war für ihn keine jenseitige Wesenheit, sondern allumfassendes Bewusstsein, jenseits des Verstandes, doch direkt erfahrbar. So frage ich mich heute, was ist – außer dem unfassbarem Unrecht – von den Erkenntnissen Giordano Brunos bis heute übriggeblieben? Worin könnte seine Botschaft an uns bestehen? Die folgenden Zeilen dürften hierauf eine klare Antwort geben:

„Es wird ein Tag kommen, an dem der Mensch aus der Vergessenheit erwacht und endlich begreifen wird, wem er die Zügel für sein Dasein überlassen hat, einem falschen und lügenden Geist, der ihn zum Sklaven werden lässt und auch hält… Der Mensch hat keine Grenzen und wenn er sich dessen eines Tages bewusst wird, wird er auch hier in dieser Welt frei sein. Ich weiß nicht wann, aber ich weiß, dass viele in diesem Jahrhundert gekommen sind, um Künste und Wissenschaften zu entwickeln und den Samen einer neuen Kultur zu pflanzen, die unerwartet und plötzlich erblühen  wird; und zwar dann, wenn die Macht sich vormacht, gewonnen zu haben.“ Giodarno Bruno*

Diese Worte tragen die ungetrübte Weisheit in sich, die den gleichen Wesenskern beinhaltet, wie sie von Heraklit, Sokrates und Plato postuliert wurden. Indem ich nun an dieser Gedenkfeier teilnehme, nehme ich unwillkürlich einen Abgleich zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart vor. Ich erinnere mich an ein Zitat von Friedrich Schiller „Seit Aristoteles wissen wir was Demokratie ist. Und doch ist die Menschheit barbarisch geblieben. So werden sich die Menschen erst ändern, wenn sie ihren Verstand durch ihr Herz ausdeuten.“.

Was haben wir aus den letzten 2500 Jahren gelernt? Sind unsere Brüder wie Giordano Bruno und Sokrates umsonst getötet worden? Nein! Das glaube ich nicht. Allein die Zusammenkunft so zahlreicher Menschen anlässlich dieser Gedenkfeier beantwortet mir diese Frage. Ich nehme die Herzöffnung – im Sinne Friedrich Schillers – tatsächlich wahr. Mehr und mehr Menschen offenbaren den Geist des ewigen Selbst. Wir sind zahlreicher geworden. Und so nähern wir uns dem Tage, von dem Giordano Bruno uns vor langer Zeit berichtete:

Der Mensch hat keine Grenzen und wenn er sich dessen eines Tages bewusst wird, wird er auch hier in dieser Welt frei sein. …und zwar dann, wenn die Macht sich vormacht gewonnen zu haben.“

Noch scheinen sich die gegenwärtigen Machthalter dieser Erde ihrer Weltherrschaft sicher zu sein. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten unternehmen sie alles um die Menschheit von ihrer Göttlichkeit abzulenken. Unmissverständlich wird die aktuelle Lage durch diese Zeilen zum Ausdruck gebracht:

Wir haben als Menschen die Chance, uns zu entscheiden, eine Wahl zu treffen. Wir können uns der Macht und der Autorität beugen oder wir können lernen, können aufstehen und das schmutzige Spiel in uns und um uns herum beenden. Wir können wählen, “denen da oben” einfach zu glauben, uns zurücklehnen und so zu tun, als ob uns alles nichts anginge; oder wir können es zulassen, daß wir selbstständig auf Antworten auf unbequeme Fragen suchen. Wir können uns Illusionen hingeben und uns in Drogen, Alkohol, Gartenfeste und Freibierorgien, Werbe- und Videowelten, den Rotlichtbezirk, religiöse Sekten, esoterische Phantasien oder den Konsumrausch flüchten. Doch all dies wir uns nichts nützen, denn die Evolution, die Technologie, das Leben um uns herum, das Großkapital, die Militärs und die Großindustrie sind real existierende Dinglichkeiten. Wir können alles ignorieren, so tun, als ob wir uns gerne hätten, aneinander lieben. Wir können uns einreden, wir wären fei, wir können den anderen ein Schauspiel, eine Maske vorspielen, unsere Ängste, Sorgen, Nöte, Träume, Wünsche und Hoffnungen verschweigen. All die wird uns, als Menschheit, nichts nützen. Was in diesem Spiel auf dem Spiel steht? SIE SELBST ALS MENSCH.“

Zitat aus B. Free & Dr. Hynaar: HAARP MINDCONTROL und wissenschaftlicher Irrsinn. Auch die Dunkelheit macht Musik. Gemeinschaftsausgabe PANTHA RHEO, Wadern, Deutschland und CTT-Verlag, Suhl, Deutschland (1999), Seite 11 (ISBN 3-934523-18-8 und ISBN 3-933817-20-X)

Sachlich betrachtet brennen die Scheiterhaufen immer noch. Die neue Generation der Großinquisitoren hat ein wesentlich wirkungsvolleres Instrument zum Einsatz gebracht. Heute werden die Giordano Brunos durch die Flammen der Verleumdungen verbrannt. Mit Leib und Seele. Das scheint jedenfalls ihr erklärtes Ziel zu sein. Dostojewskijs `Großinquisitor` hat seit seinem Erscheinen die Leser so aufgewühlt, dass sie bis heute nicht aufgehört haben, sich dieses kurze Kapitel aus dem großen Roman zu deuten. Zunehmend durchschauen wir das Spiel der Dunklen Macht, lassen uns von unserer Selbsterkenntnis immer weniger abbringen. Im gegenwärtigen Prozess des Erwachens fallen die Masken derjenigen Inquisitoren, die sich als Freunde und Helfer ausgaben. Immer mehr als sicher geglaubte Tarnungen fliegen auf.  Eines der mächtigsten Instrumente der Macht und Kontrolle waren bisher die Medien – allen voran das Internet. Gezielt werden hier Freidenker erbarmungslos als Esoteriker und Verschwörungstheoretiker  gebrandmarkt. Offenbar besteht eine Korrelation zwischen dem Wahrheitsgehalt der Aussage von Personen und dem Aufwand der Vernichtungsaktion gegen sie. Bisher war es für den weniger aufgeklärten Wahrheitssucher eher schwierig sich eine halbwegs objektive Meinung aus dem Internet zu holen – standen sich ja zwei gegensätzliche Meinungen gegenüber. Das jedoch ändert sich gerade. Ende Januar wurde im deutschen TV-Programm „Morgenmagazin“ (eine Kooperation zwischen ARD und ZDF) über einen Mann berichtet, der die Wikipedia-Seiten manipuliert. Vor laufender Kamera beichtete dieser besagte Mann über die Art seiner Manipulation; wie beispielsweise Inhalte geändert wurden. Weiterhin gab er zu, nur Auftragsarbeiten durchzuführen. Wobei er den (oder die) Auftraggeber nicht bekanntgeben wollte. Die Ausstrahlung dieser Beichte ist kein Einzelfall. Bereits am 3. Oktober 2013 las ich im Europanews:

„Diese sogenannten Internet-„Trolle“ oder „Lockvögel“, die in den meisten Fällen nichts anderes sind als bezahlte Lakaien der Regierung und anderen internationalen Organisationen, sollen die öffentliche Meinung beeinflussen und schließlich kontrollieren. In Deutschland werden die Trolle u.a. von dem Rassisten-Portal Psiram gesteuert. In den USA geschehen ähnliche Verleumdungen durch das Portal Quackwatch.“ (Quellenangabe folgt unter dem nächsten Zitat)

Und weiter:

„Vor einigen Jahren veröffentlichten die kanadischen CTV News einen kurzen Bericht darüber, wie ihre eigene Regierung Geheimagenten anheuerte, um soziale Medien zu überwachen und Online-Konversationen nachzuverfolgen, sowie auch die Aktivitäten bestimmter andersdenkender Individuen. Dieser Bericht, der in einer offensichtlich beschönigenden Formulierung diese Aktivitäten der Regierung einfach „Meinungsäußerung und Korrektur“ von angeblich falschen online-geposteten Informationen nannte, gestand im Grunde ein, dass die kanadische Regierung die Rolle einer geheimen Online-Polizei eingenommen hatte. Zu jener Zeit war dies der allgemeinen kanadischen Öffentlichkeit nicht bekannt.“

http://www.europnews.org/2013-10-03-die-internetverschworung-internet-trolle-die-das-internet-negativ-beeinflussen.html

Meiner Ansicht nach sind diese Aufdeckungen ein erstes Anzeichen für einen sich ankündigenden, umfassenden Wandel. Unmittelbar vor dem Erwachen fallen sämtliche Masken. Was bleibt ist das unschuldige Sein, welches sich von niemandem etwas anderes einreden lässt. Der sicherste Weg zur Wahrheitsfindung (im Sinne dessen was ist und nicht was sein sollte) ist, auf unsere innere Stimme zu vertrauen. Die Stimme unseres Herzens, nicht die unseres Verstandes. Ebenso wie Friedrich Schiller es in seiner weisen Voraussicht zum Ausdruck brachte. Diese Stimme empfiehlt mir dringend eine klare Position zu beziehen. Offen und ehrlich das zu äußern und umzusetzen, was ich in tieften Innere fühle. Die Qualität dieses „Position beziehen“ entsteht aus dem Vertrauen an das ewigliche Selbst. Dieses Gott-vertrauen hatten unsere Lehrer wie Sokrates und Giordano Bruno. Von ihnen lernten wir was es bedeutet, für die Wahrheit zu sterben. Heute geht es um dieselbe Wahrheit. Nur sind wir weitaus zahlreicher als jemals zuvor. Durch einen ganz besonderen kosmischen Zyklus begünstigt, findet in jedem beseelten Lebewesen ein Erinnern statt. Eine Erinnerung an das was wir wahrhaftig sind – und immer sein werden. Dieses Erinnern kommt dem Erwachen gleich, welches Giordano Bruno in seinem Nachlass an uns meinte:

Der Mensch hat keine Grenzen und wenn er sich dessen eines Tages bewusst wird, wird er auch hier in dieser Welt frei sein. …und zwar dann, wenn die Macht sich vormacht gewonnen zu haben.“

Giordano weist sogar darauf hin, dass der Zeitpunkt dieses Erwachens mit dem Ereignis einhergeht, wenn „die Macht sich vormacht gewonnen zu haben.“ Ich fühle genau, dass dieser Zeitpunkt heute gekommen ist. Wenn ihr euch, meine lieben Freunde, den aktuellen Bericht von Dirk Müller anschaut und auf euch einwirken lasst, werdet ihr wissen was ich meine. Zwei Dinge sind hier zu betrachten, die eigentlichen Aussagen von Dirk Müller und – was mindestens ebenso wichtig ist – seinen Mut. Dirk Müller* und Edward Snowden zählen für mich zu den  aktuellen Wahrheitsverkünder à la Sokrates und Bruno. Sie beziehen eine klare Position, die sich aus dem Verstand gedeutet nicht rechnet. Was ich durch diese Zeilen zum Ausdruck bringen möchte? Vertraut auf eure innere Stimme des Herzens und bezieht eine klare Position im Außen. Ein solches Verhalten ist ein elementarer Aspekt der Liebe. Es existieren sicher keine generellen Verhaltensregeln, was jedoch existiert ist unser göttliches Sein. Und das sollten wir nicht verleugnen.

Rom am 17. Februar 2014

Me Agape

Dieter Broers

*Dirk Müller Youtube:

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