Dieter Broers

Aufbruch in ein neues Zeitalter

wo-ist-eden-dieter-broers-deHimmlische Wahrheiten können nur durch Intuition vollkommen verstanden werden“1.

Liebe Freunde,

die Mutmaßungen über den wirklichen Stand der Dinge in Bezug auf die Weltlage haben in den vergangenen Wochen einen neuen Höhepunkt erreicht. Ich möchte vorrausschicken, dass ich keine Hochrechnung dazu liefern kann und möchte, welches der diskutierten Szenarien, basierend auf den überprüfbaren Fakten und mit welchem Wahrscheinlichkeitsgrad eintreffen wird. Für mich haben die „überprüfbaren Fakten“ einmal mehr gezeigt, dass es „mehr Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, als uns die Wissenschaft erklären kann“, auch wenn ich sie nach wie vor für einen sehr relevanten Wissensschatz halte. Dieses Statement ist übrigens ein Zitat aus dem gesprochenen Kommentar der NASA zu der wundervollen Entdeckung, dass unser Planet schon vor zwei Jahren auf einmal – und aus „heiterem Himmel“ – einen zusätzlichen Van-Allen-Belt hatte, der uns vor negativen kosmischen Strahlen schützte und nach ein paar Wochen – wie von Geisterhand – wieder verschwand. Spätestens an dem Punkt musste sich jeder, der sich für dieses Phänomen interessiert, fragen, was hier eigentlich los ist. Ich möchte mich auch in dem Punkt ganz bewusst nicht an den Spekulationen darüber beteiligen, wer oder was dafür „gesorgt“ hat und aus welchem Grund.

Seit Jahren wird mir persönlich immer und immer wieder überdeutlich, dass hinter allen scheinbar wunderbaren Wendungen eine intelligente Logik steckt und seit dem ich diesen Gedanken zu ersten Mal hatte, lässt er mich nicht los: Vermutlich sind wir es selbst.

Damit meine ich nicht, JEDER von uns. Denn die so unterschiedlichen Vorstellungen von dem, was uns als nächstes erwartet, sind so vielfältig, wie sie nicht vielfältiger sein könnten; jeder erschafft sich seine Wirklichkeit selbst und ob er damit durchkommt oder nicht, hängt meiner ganz persönlichen Ansicht nach davon ab, was und wie klar formuliert seine Absichten sind und wie steil seine persönliche Lernkurve bei der Überwindung der vielfältigen Stolpersteine ist, die wir uns letztlich ja auch mit guter Absicht in den Weg legen, auch wenn uns das manchmal erst nach langer Zeit klar wird. Letztlich entscheiden wir es, an welcher Wirklichkeit wir teilnehmen wollen.

Und wenn in Vielen von uns der brennende Wunsch nach einem Leben in einer friedlichen, gerechten, LIEBE-vollen Welt so groß wird, dass dahinter alles zurücksteht, was uns die in der dominanten Matrix herrschenden Verhältnisse an Scheinvorteilen bringt, dann wird es soweit sein, dass wir in eine neue Wirklichkeit eintauchen werden, die wir mit unseren Hoffnungen, Wünschen und Sehnsüchten selbst erschaffen haben. Das ist die Wirklichkeit, die ich meine, wenn ich von Eden spreche.

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Auf dem Weg zum „neuen Eden“ sollten wir ein möglich klares und einheitliches Verständnis über die Bedeutung des Wortes Eden haben. Ich habe es anderer Stelle schon einmal formuliert, aber man kann nicht oft genug daran erinnern: Meiner Überzeugung nach ist Eden kein Ort, sondern eine „Gemütsverfassung“2 und kennzeichnet eine Geisteshaltung3, die noch frei ist von der Unterteilung in Gut und Böse. Frei auch von jeglicher Bewertung in positiv oder negativ. Eine solche Haltung nennen wir innere Neutralität. Als Kinder befinden wir uns in einem Zustand der Neutralität. Erwachsenen fordern uns auf, das, was uns begegnet, einzuordnen, zu beurteilen und in sehr vielen Fällen auch zu verurteilen. So verlieren wir allmählich die ursprüngliche Neutralität und prägen damit unsere „Persönlichkeit“, und damit meist auch ein übersteigertes Ego. Diese künstliche Persönlichkeit macht uns zu „Standpunktvertretern“, die ihre persönlichen Ansichten über alles stellen. Überzeugungen, die doch letztlich nichts weiter sind, als die Summe der gemachten Erfahrungen, Ansichten, Schlußfolgerungen, Meinungen, sogar unserer Triebe, Wünsche, und Erwartungen, die selten mehr umfassen, als die Dinge, in denen wir unsere persönlichen Vorteile sehen.

das-ego-im-dienste-des-herzens-dieter-broers-deBedauerlicherweise ordnen wir die meisten unserer als „Erwachsene“ gemachten Erfahrungen falsch ein. Wir interpretieren sie aus einseitigen Erfahrungen und ziehen hierdurch falsche Schlüsse. So bilden sich Vor- und Fehlurteile. Naturgemäß reagiert unser Unterbewusstsein überaus sensibel auf jede Aussage und nimmt sie quasi ungeprüft als wahr an. Also auch jede Falschaussage. Das Unterbewusstsein können wir durchaus mit der Festplatte eines Computers vergleichen; es hat keinerlei eigene Möglichkeit zur Korrektur. Korrigieren kann nur unser „höheres Selbst“. Ich sehe die Aktivierung unseres „höheren Selbsts“ erreicht, wenn wir unser übersteigertes Ego in den Dienst unseres Herzens stellen. Hier können wir unserer Intuition vertrauen und ein umfassendes Verständnis der spirituellen Tiefe erfahren, aus deren grenzenloser Weisheit und Liebe des Lebens wir neue Wirklichkeiten erschaffen.

Zum Schluss möchte ich Euch eine Übung mit auf den Weg geben. Wenn Ihr Euch in Eurer Realität bewegt, macht ein Experiment. Nehmt Euch vor, bei allem, was Euch begegnet grundsätzlich von positiven Absichten auszugehen. Setzt sie einfach voraus, bei allem, was Ihr tut und sagt; bei Euch und allen Menschen, die Euch begegnen. Das ist manchmal gar nicht einfach und man sollte damit auch behutsam und klug beginnen und sich nicht mutwillig Situationen aussetzen, die entgleisen könnten. Die großen spirituellen Meister beherrschten diese „Kunst“, ihrer Wirklichkeit stets mit einem großen „Vertrauensvorschuss“ zu begegnen und haben damit viel bewegt.

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Me Agape, Euer
Dieter Broers

1 Ein Zitat des berühmten Yoga Meisters Paramahansa Yogananda
2 Mit Gemüt wird die durch die Gesamtheit der Gefühls- und Willenserregungen erworbene Einheit und Bestimmtheit der Psyche bezeichnet. Das Gemüt wird dabei – vergleichbar den Emotionen oder der Sinnlichkeit – als Gegenpol zur Intelligenz bzw. dem Verstand gesehen. Als Gemütszustand wird die akute seelische/psychische und emotionale (Gesamt-)Situation eines Menschen bezeichnet.
3 Gesamtheit der geistigen und seelischen Kräfte eines Menschen; die Wesensart eines Menschen

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erde-welle-energie_dieter-broers-deWas genau ist „Die Welle“?

Liebe Freunde,

besonders in den letzten Tagen wurde ich immer wieder auf ein kosmisches Ereignis angesprochen, das als „Die Welle“ bezeichnet wird. Natürlich stellt sich zunächst die Frage welche Art von Welle gemeint ist. Für den Gründer des Club of Budapest Dr. Ervin Lazlo1 ist es die „Welle den Wandels“, die zu einer „fundamentalen Transformation“ führt. Dr. Lazlo spricht in diesem Zusammenhang sogar von einem „bevorstehenden “Macroshift”, einer fundamentalen Transformationsbewegung hin zu einer neuen Evolutionsstufe, die sich zwischen 2012 und 2032 manifestieren dürfte.“2

Naturgemäß ist unsere Welt in einem ständigen Wandel. Ohne Wandel (Veränderung) ist eine Existenz auf der 3D-Ebene (Raum-Zeit) kaum möglich. Innerhalb bestimmter Phasen, wenn sich zuvor ein bestimmter Schwellenwert an Ereignissen, Erfahrungen und Erkenntnissen angesammelt hat, kommt es zu einem Sprung in der Entwicklung3. Für den wissenschaftlichen Nachweis dieser Tatsache erhielt der Physikochemiker Ilya Prigogine den Nobelpreis4. Aus physikalischer Sicht sind an jeder Transformation auch energetische Prozesse beteiligt; im elementaren Bereich beschreibt der Begriff Energie eine Bewegung im Inneren (Das Wort Energie kommt aus dem Altgriechischen und setzt sich zusammen aus „ἐν“ (en) = „innen“ und „ἔργον“ (ergon) = „Wirken“). Anders als die aus der Thermodynamik bekannten Inneren Energien 5 ist diese Innere Energie auch als eine Energie des Geistes zu verstehen. Die „Innere Energie“ des Geistes repräsentiert quasi das Maß unseres Bewusstseins – unserer spirituellen Reife. Dabei sollten wir bedenken, daß in Wirklichkeit keine Trennung zwischen Innen und Außen existiert. Wie innen – so außen. Unser Geist kreiert unsere Realität und damit auch die sogenannte Materie (die ich als kondensierten Geist bezeichne). Materie sind keine „substantielle Dauerwesen“. Sie kann jederzeit aufgelöst und verändert werden. Der Quantenphysiker Erwin Schrödinger antwortete 1952 auf die Frage, was Atome denn nun wirklich sind:

am ehesten darf man sie sich vielleicht als mehr oder weniger vorübergehende Gebilde innerhalb des Wellenfeldes denken, deren Gestalt aber, und strukturelle Mannigfaltigkeit im weitesten Sinne des Wortes, so klar und scharf und stets in derselben Weise wiederkehrend durch die Wellengesetze bestimmt ist, daß es sich abspielt, als ob es substantielle Dauerwesen wären”.       

Bedauerlicherweise beschränken sich die Physiker in erster Linie auf die messbare Form der physikalischen Energie. Damit wird alles aus der Naturwissenschaft ausgeschlossen, was nicht messbar ist. Die Astrophysikerin Giuliana Conforto6 weist uns darauf hin, dass der größte Teil der Materie und Energie unsichtbar ist („Dunkle Energie“ und „Dunkle Materie“).

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Leuchtende Materie ist nicht einzige Art von Materie, aber die einzige, die elektromagnetisches Licht ausstrahlt, absorbiert und reflektiert. Das elektromagnetische Licht ist nach Giuliana Conforto der „Schleier der Illusion“, der sowohl das wahre Licht (70% des Ganzen) versteckt, als auch die massive Dunkle Materie, aus der unendlich viele Universen bestehen, die belebt, intelligent und sich der organischen Einheit bewusst sind.

Das einzige Licht, das sowohl Dunkle als auch Leuchtende Materie erhellt, ist das Licht, welches die Physik „schwach“ nennt. Es wird von drei Austauschteilchen (den Vektor-Bosonen W+, Z0 , W) übertragen, den gleichen Botschaftern wie die elektroschwache Kraft7. Auch für Giuliana Conforto befinden wir uns in inmitten einer fundamentalen Wandlung. Aus ihrer Sicht sind hierbei drei sogenannte Vektor-Bosonen8 maßgeblich beteiligt. Diese elementaren Kernteilchen seien eng mit der mysteriösen Dunklen Materie und dunklen Energie verbunden, ja sie seien mit diesen sogar identisch. Die kommende organische Physik werde zeigen können, dass die Z0-Bosonen9 mit unserer grauen Hirnmasse (!) in Wechselwirkung treten können (!) und „Hindernisse für das Kommen der universellen Liebe aus dem Weg räumen. Dann werde sich der illusorische Schleier des sichtbaren Lichts auflösen.“

Im Kontext unserer momentanen Transformation existieren noch weitere physikalische Arten von Wellen. Wenn wir die Wellen des Wassers einmal aussen vor lassen (auch eine Mega-Wasser-Welle könnte ja mit „Die Welle“ gemeint sein) bleiben noch die Wellen des elektromagnetischen Spektrums, der Gravitation (Gravitationswellen10) und des Klanges (Schallwellen11) übrig. Als elektromagnetische Welle bezeichnet man eine Welle aus gekoppelten elektrischen und magnetischen Feldern. Beispiele für elektromagnetische Wellen sind Radiowellen, Mikrowellen, Wärmestrahlung, Licht, Röntgenstrahlung und Gammastrahlung. Wenn hier nun plötzlich neben Wellen auch noch Strahlen aufgeführt sind, ist zu beachten, daß der Begriff Strahlung die Ausbreitung von Teilchen oder Wellen beschreibt. Im ersten Fall spricht man von Teilchenstrahlung im zweiten von Wellenstrahlung. Die Unterscheidung zwischen Teilchen und Wellen ist historisch und hat als angenäherte, anschauliche Aussage nach wie vor Bedeutung. Nach heutiger Kenntnis hat jede Strahlung sowohl Teilchen- als auch Welleneigenschaften (siehe auch Welle-Teilchen-Dualismus).

Aus dem Schulunterricht haben wir gelernt, dass jeder stromdurchflossene Leiter elektromagnetische Wellen (und Felder) aussendet. Da auch durch die Nervenbahnen von Lebewesen schwache elektrische Ströme fließen, senden auch Lebewesen elektromagnetische Wellen (und Felder) aus. Faktisch sind also auch Lebewesen Sender und Empfänger von elektromagnetischen Wellen (und Felder).

Elektromagnetische Felder (EMF) entstehen durch elektrischen Strom. Überall dort, wo Strom fließt, der sich in seiner Stärke oder Polarität ändert, werden elektrische Ladung bewegt und erzeugen elektromagnetische Felder. Diese sind abhängig von der Stromstärke und der Frequenz und werden in der Feldstärke angegeben.

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Diese Aufnahme zeigt die Ausstrahlung von körpereigenen EM-Wellen eines Menschen (und ist keine Aura- Photographie). Diese Wellen werden von den Elektronen eines Menschen ausgesendet.

Quelle: Pavlov Institute of Physiology oft he Russian Academy of Sciences originates from the Physiological Institute oft he USSR Academy of Sciences.

Unser Weltall ist die größte Quelle all dieser Wellen bzw. Strahlung. Unter dem Begriff „Kosmische Strahlung“ versteht man eine hochenergetische Teilchenstrahlung, die von der Sonne, der Milchstraße und von fernen Galaxien kommt. Diese Kosmische Strahlung besteht vorwiegend aus Protonen, daneben aus Elektronen und vollständig ionisierten Atomen. Auf die äußere Erdatmosphäre treffen etwa 1.000 Teilchen pro Quadratmeter und Sekunde. Durch Wechselwirkung mit den Gasmolekülen entstehen Teilchenschauer12 mit einer großen Anzahl von Sekundärteilchen, von denen unter normalen Bedingungen nur ein geringer Teil die Erdoberfläche erreicht. Alle diese Teilchen tragen einzigartige Informationen über die Vorgänge im Kosmos mit sich. Zu den stärksten elektromagnetischen Wellen zählen die Gammastrahlen. Gammastrahlenausbrüche13 oder auch Gammastrahlenexplosionen (englisch gamma-ray bursts, oft abgekürzt GRB) sind Energieausbrüche im Universum mit extrem hoher Leistung, von denen große Mengen elektromagnetischer Strahlung ausgehen.

Ist „Die Welle“ ein Gammastrahl?

Auch unsere Sonne wäre in der Lage, eine gigantische Gammastrahlenexplosion hervorzurufen.

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(A popular model of gamma-ray bursts. 14)
Ein populäres Model der NASA eines Gamma-Ray-Burst.

Die energiereichsten Gammastrahlen (GRB) stammen sicherlich von einer Supernova-Explosion. Eine Supernova ist das kurzzeitige, helle Aufleuchten eines massereichen Sterns am Ende seiner Lebenszeit durch eine Explosion, bei der der ursprüngliche Stern selbst vernichtet wird. Die Leuchtkraft des Sterns nimmt dabei millionen- bis milliardenfach zu, er wird für kurze Zeit so hell wie eine ganze Galaxie. Wenn unsere Erde von einem derartigen Gamma-Stahlen-Paket (GRB) getroffen würde, könnten die Folgen tatsächlich durchaus verheerend sein.

A superwave cosmic ray burst that is not detectable above cosmic background levels but which carries a gamma ray burst and gravity wave pulse at its forefront, would likely produce seismic and EMP effects much stronger than the December 2004 earthquake and gamma ray burst.“

Ein Superwellen-Kosmischer Strahlenausstoß, der nicht über kosmische Hintergrundpegel detektierbar ist, aber der einen Gammastrahlenstroß überträgt mit einen Gravitationswellenpuls an seiner Spitze, würde wahrscheinlich seismische und EMP-Effekte erzeugen, die viel stärker sind, als das Erdbeben vom Dezember 2004 und Gammastrahlenstoß15.“ Im Jahr 1983 präsentiert der Astrophysiker Paul LaViolette Beweise dafür, dass sich „Galaktische Kernexplosionen“ alle 13.000 – 26.000 Jahre ereignen. Zu diesem Thema habe ich mich im letzten Artikel ausführlicher geäußert und möchte an dieser Stelle auf die Studien des Physikers und Astronomen Dr. Paul LaViolette verweisen16. Zusammenfassend möchte ich Paul LaViolette mit den folgenden Zeilen noch einmal zitieren:

Der Physiker und Astronom Dr. Paul LaViolette (Starburst Foundation) nennt diese neue, extrem aktive Weltraumenergie die »galaktische Superwelle«. Die Energie im Universum ändert sich rapide, und somit auch die Schwingung der Erde, samt allem, was sich auf ihr befindet. Diese veränderte Schwingung fordert uns alle heraus. Sie zwingt uns, uns neu zu definieren.“

Ist „Die Welle“ ein EMP?

Bei all meinen Darlegungen über die elektromagnetischen Wellen sollten wir nicht vergessen,

dass unsere physischen Körper ständig diese Wellen generieren und das wir ständig von diesen Wellen umgeben sind. Naturgemäß waren diese Wellen bei der Entstehung der ersten Lebewesen maßgeblich beteiligt. So ist es nicht verwunderlich, dass unsere körpereigenen Wellen sich mit den ihm umgebenen Wellen vereinen. Wir nennen diese Vereinigung Resonanz. Elektromagnetische Resonanzen sind die Basis für eine Kommunikation. Kein Radio- oder TV-Sender könnte seine Informationen zum Empfänger transportieren, wenn nicht die elektromagnetischen Wellen zwischen dem Sender und Empfänger die gleiche (Träger-)Frequenz hätten.

Bei den bis hierhin von mir aufgeführten Wellen handelt es sich um Frequenzen und Intensitäten, die quasi „ans Eingemachte“ gehen. Einige von ihnen sind sogar in der Lage, bis in den Bereich unserer Zell- und Atomkerne vorzudringen. Im Normalfall schützt17,18 uns die Erde durch ihre Schilde19 vor diesen Wellen (Strahlen20). Einen Basisschutz bietet uns das Magnetfeld der Erde, welches überwiegend vom Erdkern stammt. Zusammen mit weiteren Schutzschilde lässt es nur lebenswichtige Wellen durch. Wozu natürlich auch die Wellen des Lichts und der Wärme gehören.

Die sogenannte Magnetosphäre ist der Bereich um unseren Planeten, der von seinem Magnetfeld dominiert wird. In dieser Region befinden sich geladene Ionen, Elektronen sowie neutrale Teilchen, die beispielsweise im Falle des Erdmagnetfelds aus dem Sonnenwind stammen. Auch der Van-Allen-Gürtel bietet uns einen hohen Schutz vor kosmischen Wellen (Strahlen). Der Van-Allen-Strahlungsgürtel ist der Strahlungsgürtel der Erde. Er ist ein Ring (Torus) energiereicher geladener Teilchen im Weltraum, die durch das Erdmagnetfeld eingefangen werden.

Der erste Van-Allen-Strahlungsgürtel der Erde wurde 1958 nachgewiesen. Bis heute wurden drei Strahlungsgürtel der Erde entdeckt. Der von Protonen dominierte „innere Strahlungsgürtel“ hat dabei die deutlich stärkere Strahlung als der von Elektronen dominierte „äußere Strahlungsgürtel“. Der dritte, noch weiter außen, war im September 2012 temporär vorhanden und löste sich dann allerdings wieder auf. Ein höchst mysteriöses Ereignis hierzu ereignete sich im Jahre 2014. Wie von Geisterhand tauchte plötzlich ein weiterer Schutzgürtel auf, um uns von einer extremen „Energiewelle“ aus dem Kosmos zu schützen.

N24 Berichtete hierzu21 am 28.11.2014:

Ein unsichtbarer Schutzschild knapp 12.000 Kilometer über der Erde stoppt energiereiche Elektronen aus dem Kosmos. Das berichtet ein Forscherteam um Daniel Baker von der University of Colorado in Boulder im Fachblatt „Nature22. Eine genaue Erklärung für das unerwartete Phänomen haben die Wissenschaftler allerdings noch nicht gefunden.“

Es ist fast, als würden diese Elektronen gegen eine Glaswand im Raum laufen”, erläutert Baker in einer Mitteilung seiner Hochschule. „Ein wenig wie die durch Kraftfelder generierten Schilde in ‚Star Trek’, die zur Abwehr außerirdischer Waffen benutzt wurden, sehen wir einen unsichtbaren Schild, der diese Elektronen abblockt. Es ist ein sehr rätselhaftes Phänomen.”

Diese extrem hohen Energiewellen sind das wohl am meisten gefürchtete Ereignis der meisten Regierungen von Industrienationen. Eine dieser gefürchteten Energiewellenpakete wird als EMP bezeichnet. Der elektromagnetische Impuls oder auch elektromagnetische Puls ist eine kurzzeitige breitbandige elektromagnetische Strahlung (die bei einem einmaligen, hochenergetischen Ausgleichsvorgang abgegeben wird). Nicht nur die US-Regierung sieht in einem EMP eine ernsthafte Bedrohung für die Menschheit23. Immer wieder wird eine entsprechende Sonneneruption als eine Ursache eines EMP in den Vordergrund gestellt. In nahezu allen öffentlichen Berichten wird darauf hingewiesen, dass ein Sonnen-EMP das Stromnetz ausschalten würde und die Masse der Bevölkerung ohne Strom, Nahrung, Wasser und andere essentielle Dinge dastehen würde, was zu Aufständen, Chaos und Massentod innerhalb von Tagen und Wochen führen würde. So berichtete The Daily Mail:

Die US-Regierung bereitet sich auf einen katastrophalen Sonnen-Flare vor, der die Stromversorgung auf der ganzen Welt für Monate ausschalten könnte. […]

Der von Sonneneruptionen ausgehende, massive elektromagnetische Impuls (EMP) könnte die Stromnetze auslöschen und der modernen Zivilisation wie wir sie kennen ein Ende bereiten, da dadurch Mobiltelefone, Kreditkarten und das Internet unbrauchbar gemacht werden. Allein für die USA gehen Forscher davon aus, dass die Kosten für die fragile Wirtschaft sich auf bis zu $ 2,6 Billionen belaufen würden, so eine Studie der National Academy of Sciences aus dem Jahr 2008. Dieser Bericht warnte davor, dass Stromausfälle nach einem extremen Sonnensturm über Monate oder gar länger andauern könnten, sollten dadurch die Transformatoren zerstört werden. Im Sommer 2012 kam ein katastrophaler Sonnensturm beängstigend nah… Da Wissenschaftler mit einer 12-prozentigen Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass die Erde bis 2022 von einem Sonnensturm getroffen wird, bereitet das Weiße Haus einen Krisenplan vor.24

Aktuell sieht die NASA das Eintreffen eines solchen Sonnen-Flares auf der Erde in einem Wahrscheinlichkeitsbereich von 12%.25

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Screenshot aus einem Video 26

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Schon seit längerem warnen Wissenschaftler vor den „verheerenden Auswirkungen, die Sonneneruptionen auf das Leben auf der Erde haben können“. Die britische Regierung nimmt solche Warnungen offenbar sehr ernst. Laut Medienberichten will Verteidigungsminister Liam Fox auf einer Konferenz nun näher auf solche Bedrohungen eingehen. 27 Tatsächlich„, so warnt Prof. Mike Hapgood in seinem am 19. April 2012 in Fachmagazin „Natureveröffentlichten Kommentar, „sollten wir uns jedoch auf einen noch schweren Sonnensturm vorbereiten – einen Sturm, wie er nur einmal in tausend Jahren vorkommt.“28.

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Joe McClelland, einer der Referenten des ersten Electric Infrastructure Security Summit (EISS) im September 2010

Damit Ihr, liebe Freunde, eine persönliche Einschätzung zu diesem Treffen vornehmen könnt, möchte ich Euch diese kurze Veröffentlichung aus THE INDEPENDENT vom 20. September 2010 vorstellen:

Der erste weltweite Electric Infrastructure Security Summit (EISS) hat heute in London begonnen. Dort beraten Wissenschaftler aus aller Welt, über die Gefahren von Sonnenstürmen und deren massivste Auswirkungen auf die Bevölkerung der gesamten Welt und die damit hohe Gefahr von flächendeckenden Stromausfällen, möglicherweise über gesamte Kontinente hinweg. The Independent und viele andere Medien berichteten ausführlich über diese Bedrohung, die uns in den kommenden 2 Jahren bevorsteht.“29

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Screenshot eines Artikels aus Zeitenwende30. Bedauerlicherweise konnte ich die Quellen nicht mehr im Internet finden. Ich möchte diesen kurzen Zeilen hinzufügen, dass die Konferenz ‚Electric Infrastructure Security Summit’ seit 2010 jedes Jahr stattfindet.31 und 32.

Löst sich der Schutz vor den gefährlichen Wellen auf?

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In dem Artikel von scincexx.de 33 können wir erfahren:

Die Magnetosphäre der Erde hat ein gigantisches Loch, zehnfach größer als bisher für möglich gehalten und dies zu einem Zeitpunkt, als das Magnetfeld eigentlich als „dicht“ galt. Der Sonnenwind kann in diese Lücke hineinfließen und das Magnetfeld durch seine energiereichen geladenen Teilchen aufladen. In den kommenden Jahren drohen dadurch besonders starke geomagnetische Stürme in der Atmosphäre.

Das Ereignis begann mit wenig Vorwarnung als eine leichte „Brise“ des Sonnenwinds nicht nur Teilchen, sondern auch ein Bündel von solaren Magnetfeldern in Erdnähe transportierte. Wie ein Oktopus seine Tentakel wickelten die solaren Magnetfeldlinien sich um die irdische Magnetosphäre und „knackten“ sie auf. Innerhalb von Minuten verbanden sich Feldlinien von irdischem und solarem Magnetfeld und erzeugten Felder, die sich von den Polen aus Richtung Äquator überlappten. Genau dort entstand dann die größte Lücke, die jemals registriert worden ist.

Wir haben Dinge wie dieses schon zuvor gesehen, aber noch niemals in diesem Ausmaß“, erklärt Joachim Raeder von der Universität von New Hampshire. „Die gesamte Tagseite der Magnetosphäre war für den Sonnenwind offen.“ Erstaunlich daran ist aber nicht nur das schiere Ausmaß des Ereignisses, sondern auch sein Zeitpunkt, denn das Ganze geschah, obwohl Sonnenmagnetfeld und Erdmagnetosphäre in die gleiche Richtung wiesen. „Für einen Laien klingt das wie eine Kleinigkeit, aber für einen Weltraumphysiker ist das wie ein Erdbeben“, so der NASA-Forscher David Sibeck. „Als ich das meinen Kollegen erzählte, reagierten die meisten mit Skepsis, so als ob ich versucht hätte sie davon zu überzeugen, dass die Sonne im Westen aufgeht.“

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Loch in der Magnetosphäre während der Gleichrichtung von irdischem und solarem Magnetfeld. (Bild der NASA)34

Des Weiteren berichtete N24 im November 2013:

Die rätselhafte Abschwächung des Erdmagnetfeldes

Das Magnetfeld der Erde entsteht tief in ihrem Kern: 3.000 Kilometer unter der Oberfläche rotiert flüssiges Eisen. Fakt ist: Der Schutzschild nimmt ab. Nun klären drei Satelliten, warum das so ist.“35

Fakt ist, daß die Abschwächung des Erdmagnetfeldes ständig zunimmt. Was für uns wiederum zu einer erhöhten Wellen- bzw. Strahlenbelastung führt. Die Frage nach einer bestimmten Welle, die uns in eine erweiterte Daseinsebene transformieren könnte, haben wir bisher keine befriedigende Antwort erhalten. Ich halte es für abwegig und unrealistisch zu glauben, dass eine ganz bestimmte Welle – welcher Art sie auch sein mag – unsere Transformation in eine erweiterte Evolution bringen könnte. Ein Mega-Flare oder Gamma-Ray-Bust wäre bestenfalls dazu geeignet, unsere Evolution nach hinten zu versetzen. Andererseits kann ich die ständige Zunahme an Naturkatastrophen nicht leugnen, die nachweislich in einem direkten Zusammenhang mit den einwirkenden hochenergetischen kosmischen Strahlen stehen 36,37,38. Meiner Überzeugung nach sind es die Vielzahl der kosmischen Wellen im elektromagnetischen Spektrum, die sich bereits über einen längeren Zeitraum aufsummiert haben. Im Zuge meiner universitären Forschung in den 90ger Jahren durfte ich beobachten, daß sich die Felder bestimmter elektromagnetischer Wellen kumulieren (aufsummieren) können. Diese Effekte beobachten wir in erster Linie bei biologischen Systemen, also Lebewesen. Durch die Einwirkung schwacher elektromagnetischer Wellen traten einige Wirkungen bei menschlichen Probanden erst dann auf, wenn eine bestimmte Einwirkzeit erreicht wurde. Das erreichen dieser Schwellenwerte erfolgte also erst nach mehreren vorherigen Behandlungen mit bestimmten EM-Wellen (Felder) und ist z.B. vom gesundheitlichen und energetischen Status der mit EM-Wellen behandelten Personen abhängig. Gegenüber den hochenergetischen EM-Wellen (Gamma- und X-Rays) sind die schwachen, nichtthermischen EM-Wellen (Frequenzbereich zwischen 1Hz bis 450 MHz = /ELF bis UHF-Wellen39) diejenigen Wellen, die unser Bewusstsein erweitern können. Zusammen mit dem statischen Erdmagnetfeld führen diese Wellen zu den hierfür entsprechenden biochemischen Resonanzen40 in unseren Körpern.

Der kanadische Hirnforscher Michael Persinger erkennt direkte Zusammenhänge zwischen ganz bestimmten EM-Wellen, die mit unserem Erdmagnetfeld interagieren und historischen Entwicklungsprozessen (Persinger nennt sie Punktmutationen). Wie Prof. Persinger, bin auch ich der Ansicht, dass auch der nächste Evolutionsschritt durch einen „passenden geomagnetischen Sturm“ eintreten wird. Michael Persinger41:

Wenn es einen Geomagnetischen Sturm gibt, können mikrostrukturelle Veränderungen im Hirngewebe selbst passieren. Nun, wenn Sie Struktur verändern, ändern Sie auch Funktion. Das bedeutet, dass die  gesamte Spezies und in der Tat jedes Lebewesen auf diesem Planeten durch einen Geomagnetischen Sturm verändert werden könnten…

Stellen Sie sich einmal das große Ereignis vor, was auch immer es gewesen sein mag, als alle Kulturen mehr oder weniger zur gleichen Zeit begannen Sprache zu verwenden: Das passierte wegen einer „Punktmutation“, die sich durch unsere gesamte Spezies gezogen hat. Was könnte der Auslöser dafür gewesen sein? Es muss etwas gewesen sein, dass uns alle miteinander verbindet, etwas dem alle menschlichen Wesen ausgesetzt gewesen sein müssen. Und das ist das Erdmagnetfeld. Wenn Sie das alles historisch betrachten, werden Sie sehen, dass alle diese massiven globalen Veränderungen, die wir Revitalisierungsbewegungen42 nennen, also umwälzende Bewegungen, oder Phasen in denen es massive Bewegungen zu einer bestimmten Idee gibt, oft auftreten in Zeiten mit bestimmter geomagnetischer Aktivität. Denken Sie daran, beim menschlichen Gehirn, geht es nicht um die Menge, sondern um die Qualität, es ist die Struktur. Früher oder später werden wir einen geomagnetischen Sturm haben, der das entsprechende Muster hat und einen Großteil der Menschen beeinflussen wird. Sie werden alle Arten von Dingen sehen und alle möglichen Phänomenen wahrnehmen, die bemerkenswert ähnlich sein werden.“

das-ego-im-dienste-des-herzens-dieter-broers-deLiebe Freunde,

die Frage nach „Der Welle“, die für vielen Menschen im Zusammenhang mit einer neuen Transformation steht, habe ich versucht zu beantworten. Wenn wir davon ausgehen, dass diese besondere Welle unsere Evolution in eine positive Erweiterung führen soll, wird es keine Welle sein, die zu verehrenden Ereignissen führen wird. Ohne die Gefahren von zerstörenden Wellen zu ignorieren, richtet sich doch mein Focus in erster Line auf eine erfreuliche Zukunft. Allein schon deswegen, weil ich von der Schöpferkraft der Gedanken weis. Gedanken erschaffen Realität. So ist dieser Kosmos entstanden. Und in diesem Sinne werden wir es sein, bzw. unsere Haltung und Zuversicht…, die unsere Zukunft bestimmen. Aus dieser Sicht ist die Frage nach dem Agens* (das Medium, um Ereignisse einzuleiten) von zweitrangiger Bedeutung.

In gewisser Hinsicht treten die dem Gedanken (Wunsch) entsprechenden physikalischen Wirkmechanismen (Agens) automatisch in Erscheinung. Energie folgt der Aufmerksamkeit. Um den Manifestationsprozess (die Verwandlung von der Idee in die Realität) braucht sich der Schöpfer nicht wirklich zu kümmern. Um zu den messbaren Fakten zu kommen, sind, so wie es aussieht, einige größere Wellen auf den Weg zur Erde. Aber ich bin mehr denn je der Überzeugung, daß wir selbst Schöpfer unserer Wirklichkeit sind. Wir brauchen die Erfahrung von Ereignissen, um bestimmte Erkenntnisse zu generieren. Gelingt es uns, diese Erkenntnisse auf andere Weise zu generieren, brauchen wir die Erfahrung bestimmter Ereignisse nicht. Natürlich sind die Grenzen zwischen den individuellen und kollektiven Erfahrungen und Erkenntnissen dabei fließend; was jeder Einzelne erfährt und erkennt, speist er ins kollektive Feld ein. Dabei geht es um die Vielfalt der Erkenntniswege. Deshalb möchte ich noch einmal jedem von Euch ans Herz legen, abends vor dem Einschlafen Euer höheres Selbst um die für Euch selbst wichtigen Erkenntnisse zu bitten, die Ihr im Traum erfahren und am nächsten Tag erinnern könnt.

Zum Abschluß möchte ich noch einmal Elisabeth Rauscher zitieren: „Es braucht letztlich nur eine Handvoll von Menschen, um die Geschicke der Welt zu verändern, aber sie müssen sich einig sein.“ Wir sind mächtiger, als wir glauben. Bitte steckt also nicht den Kopf in den Sand. Die Fakten lassen sich nicht leugnen und sollten Ernst genommen werden (und ich werde Euch weiter auf dem Laufenden halten, wenn mir neue Daten wichtig erscheinen), aber ich begreifen sie als eine Alarmglocke für unser Bewusstsein und einen Aufruf an unsere Geschlossenheit, uns für eine bessere, gerechtere, liebe- und freudvollere Welt für alle einzusetzen. In diesem Sinne wünsche ich Euch ein erfülltes neues Jahr!

Me Agape, Euer
Diete Broers

*Agens = lateinisch das Handelnde, Darstellende, Wirkende.

5 Die innere Energie ist die gesamte für thermodynamische Umwandlungsprozesse zur Verfügung stehende Energie eines physikalischen Systems, das sich in Ruhe und im thermodynamischen Gleichgewicht befindet. Die innere Energie setzt sich aus einer Vielzahl anderer Energieformen zusammen, sie ist nach dem ersten Hauptsatz der Thermodynamik in einem abgeschlossenen System konstant.

6 http://www.giulianaconforto.it/?lang=de

7 Leben ist eine intelligente, kosmische Kraft. Die elektroschwache Kraft genannt wird.

8 https://de.wikipedia.org/wiki/Boson

9 Das Z-Boson ist ein Eichboson und damit ein Elementarteilchen. Es vermittelt ebenso wie das mit ihm verwandte W-Boson die schwache Wechselwirkung. Während das W-Boson elektrisch geladen ist, ist das Z-Boson neutral. Das Z-Boson ist sein eigenes Antiteilchen.

10 http://www.weltderphysik.de/gebiet/astro/gravitationswellen/

11 https://de.wikipedia.org/wiki/Schall

12 https://de.wikipedia.org/wiki/Teilchenschauer

13 Auch Gammablitze und Gammastrahlenblitze

15 Nach der Auffassung von Paul LaViolette, die von vielen Experten geteilt wird, war der nachgewiesene Gamma-Ray-Burst der Auslöser für das Erdbeben, das den Tsunami auslöste.

17 Seit erkannt wurde, daß es in der Erdgeschichte in unregelmäßigen Zeitabständen zu Einbrüchen und Umpolungen des Erdmagnetfelds kommt, versuchten Wissenschaftler, diese Polsprünge mit Massenaussterben in Verbindung zu bringen. Ein solcher Nachweis ist jedoch bislang nicht gelungen. Eine mögliche Erklärung dafür ist, daß bei einer schwachen oder ganz fehlenden Magnetosphäre die Erdatmosphäre als Schutzschild vor der gefährlichen kosmischen Strahlung dienen würde. Modellberechnungen nach entstünde dabei eine sekundäre Strahlung von Beryllium-10 oder Chlor-36. Tatsächlich fand eine deutsche Studie im Jahr 2012 in Eisbohrkernen aus Grönland eine Spitze von Beryllium-10 vor 41.000 Jahren, als bei einer kurzen Magnetfeldumkehr das Erdmagnetfeld auf geschätzte 5% seiner Stärke einbrach.

18 https://www.sciencedaily.com/releases/2012/10/121016084936.htm

19 http://www.scinexx.de/dossier-detail-92-6.html

20 Der Begriff Strahlung bezeichnet die Ausbreitung von Teilchen oder Wellen. Im ersten Fall spricht man von Teilchenstrahlung oder Korpuskularstrahlung, im zweiten von Wellenstrahlung.

21 https://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article134817490/Unsichtbarer-Schutzschild-um-die-Erde-entdeckt.html

22 http://www.nature.com/nature/journal/v515/n7528/full/nature13956.html

28 http://www.nature.com/nature/journal/v484/n7394/484311a/metrics/googleplus & Mike Hapgood, Nature 484, 311–313 (19 April 2012), Astrophysics: Prepare for the coming space weather storm.

39 http://physics.info/em-spectrum/

40 http://dieter-broers.de/keine-frage-des-glaubens-wie-wirken-die-sonnen-und-erdfelder-auf-uns-und-welche-bedeutung-haben-diese-felder-fuer-unsere-geistige-evolution-teil-2/

41 Michael A. Persinger ist seit 1971 Professor Neurologie (Hirnforschung) an der Laurentian University in Sudbury, Ontario Kanada.

42RevitalisierungsbewegungenBezeichnung für traditionelle Kulturelemente betonende, soziale Bewegungen, die nach gesellschaftlichem Wandel und nach Innovation streben.

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uebergangszeit_dieter-broers-deLiebe Freunde,

wir sind uns, so hoffe ich zumindest, alle darüber einig, dass wir fundamentalen Veränderungen der bestehenden Verhältnisse entgegensehen. Dafür haben wir ganz offenbar einen Schwellenwert erreicht. Auf den Zusammenhang mit den Veränderungen der geomagnetischen Verhältnisse habe ich schon mehrfach hingewiesen. Ob die Abnahme der Stärke des Erdmagnetfeldes dazu führt, dass Menschen in den betroffenen Regionen entweder durchdrehen, in seelische Turbulenzen geraten oder ihr Verstand die Orientierung verliert oder sie in tiefer Dankbarkeit bemerken, dass sie anfangen, die Welt mit anderen Augen sehen zu können, hängt von Ihrer Erwartung und ihrem Bewusstsein ab. Dies ist keineswegs eine esoterische Hoffnung, sondern eine auf zahlreichen wissenschaftlichen Studien basierende Erkenntnis. Es ist von großer Wichtigkeit, dass wir begreifen, was da gerade passiert, damit wir den Dingen mit der richtigen inneren Haltung begegnen können. Da es gut sein kann, dass sich die Verhältnisse relativ plötzlich verändern, werde ich jedem von Euch, von dem ich eine eMail-Adresse habe, per eMail informieren, wenn eine entsprechende Erdmagnetfeldstärke eintritt. (Bitte tragt Euch jetzt in meinen Newsletterverteiler ein, wenn Ihr informiert werden möchtet).

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Beim Erreichen eines Schwellenwerts reicht letztlich der kleinste Impuls zu einer fundamentalen Wandlung aus. In diesem Sinne sind wir es, die nun darüber entscheiden in welche Richtung sich diese Veränderungen weiter entwickeln werden. Die Überschreitung eines Schwellenwertes wird nicht durch die Menge der Menschen bestimmt.

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(bitte auf das Bild klicken)

Die Optionen Abgrund oder Aufstieg stehen zur Wahl, zu unserer Wahl. Deshalb habe ich das Buch „Das Ego im Dienstes des Herzens – Ein neues Eden“ geschrieben. Denn es kann bei unserer Wahl nur um eine Entscheidung gehen, die wir aus tiefstem Herzen treffen, FÜR eine in Frieden und Einheit florierende Menschheit, die geprägt ist von einem wahren Humanismus und nicht vom Egoismus eines (spät-)kapitalistischen und (neo-)konservativen Verständnisses einer Wettbewerbsgesellschaft, die alles und Jeden primär nach Leistungsmaximen bewertet.

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Mit den nach dem Ausgang der amerikanischen Wahlen eingetretenen Verhältnissen scheint die gesamte westliche Welt vor einer Zerreißprobe zu stehen. Dass mit einem unerwarteten Ausgang der Wahlen zu rechnen war, könnte durchaus auch damit im Zusammenhang stehen, dass am 8. November in weiten Teilen der USA eine außerordentlich geringe Erdmagnetfeldstärke gemessen wurde. Die Wahlen insgesamt haben die amerikanische Bevölkerung gespalten. Der Punkt der maximal denkbaren Entfernung ist erreicht, mit der ein und der selbe Ausgang des Einen Himmelreich und des Anderen Hölle ist. Es ist wie ein makabres Schauspiel der Mächte, in deren Händen das Wohl der Bevölkerung liegt, bei dem letztlich alle Seiten betrogen werden. Nichts sollte unseren Blick davon ablenken, dass unser Bemühen und alle unseren Anstrengungen darauf gerichtet sein müssen, diesen Planeten davor zu bewahren, dass einige wenige Kräfte seine Ausbeutung noch weiter forcieren können. Wir alle haben davon aber direkt und indirekt sehr lange profitiert und werden vieles in unserem Dasein neu bewerten müssen, wenn wir Teil der Lösung sein wollen und nicht weiter Teil des Problems. Wir sollten mit einem klaren Blick auf das Ganze bei uns selbst beginnen und lernen, unser Ego in den Dienst unseres besseren Wissens und unseres Herzens zu stellen. Jetzt und hier. Dabei hilft uns die Erde mit den Veränderungen ihres Magnetfeldes und dem, was diese Veränderungen in uns bewirken.

Der russische Heliobiologe Prof. Alexander Leonidowitsch Tschishewski wies durch seine Forschungsergebnisse bereits in den 20ger Jahren darauf hin, dass bestimmte Veränderungen von Erdmagnetfeldern zu Verhaltens- und Bewusstseinsveränderungen bei Menschen führen. Tschishewski sprach sogar von „psychischen Pandemien“. Ein erheblicher Teil der betroffenen Menschen reagierte mit Aggressivität und Angst. In meiner persönlichen Forschung konnte ich immer wieder beobachten, dass Menschen (Patienten und gesunde Probanden), die durch entsprechende Magnetfelder beeinflusst wurden, nicht selten auch mit Angst und einer leichten Aggressivität reagierten. Später stellte sich jedoch heraus, dass es sich herbei um die Folge einer Konfrontation mit einer verdrängten Erinnerung handelte. In dem Moment, wo sich diese durch Magnetfelder behandelten Personen über den großen Nutzen dieser Erkenntnis klar wurden, verschwanden auch die unangenehmen Begleiterscheinungen. In dem Moment wo die behandelten Personen bereits vor der Behandlung mit bestimmtem Magnetfeldern über diesen therapeutischen Nutzen informiert wurden, kehrten sich die anfänglichen Reaktionen zu einer Heilung um.

Lieber Freunde,

diese Erfahrungen führten meine Beobachtungen auch zu den Erdmagnetfeldern und ihren Wirkungen auf Menschen. Indem ich die mir bekannten Magnetfeldintensitäten mit den Erdmagnetfeldern verglich, kam ich zu der Überzeugung, dass es an bestimmten Tagen Intensitäten des Erdfeldes gab, die mir aus meiner Forschung bestens bekannt waren. So war ich nicht erstaunt über die statistischen Daten, die die negativen psychischen Auffälligkeiten bei zahlreichen Menschen auswiesen. Als ich zu Beginn meiner Forschungen im Jahre 1980 eine Studie über die Zusammenhänge zwischen den Erdmagnetfeldern und den Einlieferungen von Patienten in psychiatrische Kliniken 1zu lesen bekam, erkannte ich die näheren Zusammenhänge noch nicht. Heute ist mir absolut klar, dass ein ganz erheblicher Teil dieser Patienten nicht in die Psychiatrie hätten eingeliefert werden müssen, wenn die Betroffenen über die oben beschriebenen Hintergründe des Phänomens und den tieferen Nutzen dieser Feldwirkungen aufgeklärt gewesen wären.

Deshalb verweise ich hier noch einmal auf einen Ausschnitt aus dem Grundlagenwerk von Felix Sigl „Schuld ist die Sonne“, in dem diese Zusammenhänge sehr gut beschrieben werden:

Wenn Leben von elektromagnetischen Feldern gesteuert wird, ja diese sogar zu seinem „Funktionieren“ benötigt; und wenn die Sonne als weit und breit stärkste Quelle elektromagnetischer Strahlungsaktivität (sowohl direkt als auch durch ihre stetige Wechselwirkung mit dem Erdmagnetfeld) der Erde einen permanenten (aber gemäß ihrer eigenen

Rhythmen und Entwicklung stetig wechselnden) Abdruck dieser Aktivität aufprägt, dann ist es nicht nur wahrscheinlich, sondern praktisch unausweichlich, dass sie auf die Entwicklung und Weiterentwicklung des Lebens auf der Erde inklusive der Menschheit selbst formend und steuernd Einfluß nimmt. Eben dies zeigen die bahnbrechenden Untersuchungen Alexander Tschishewskis und seiner Kollegen: Sie weisen nach, dass Ereignisse und Entwicklungen auf der Erde, die wir bisher ausschließlich den kulturellen und psychologischen Evolutionszyklen des Menschen zugesprochen hätten, eindeutig mit den unterschiedlichen Aktivitätszyklen der Sonne korrelieren. Ihre langfristigen Zyklen korrelieren mit dem Aufstieg und Untergang unserer Hochkulturen; die Aktivitätshöhepunkte der kürzeren 11-Jahres-Zyklen mit einer Vielzahl psychischer und somatischer Auffälligkeiten – von Pest- und Cholera-Epidemien über Massenpsychosen („psychische Pandemie“) bis hin zu erhöhten Raten von Verkehrsunfällen, Gewalttaten und Selbstmorden (die übrigens auch an einzelnen Tagen punktueller Sonneneruptionen zu verzeichnen sind). Dabei scheint der Mensch mit der Sonne noch zusätzlich durch ein noch unerklärliches Band des unbewussten Vorauswissens verbunden zu sein: Am elektrischen Potenzial der Hände (Hautwiderstandsmessungen) lassen sich magnetische Ausbrüche unseres Muttersterns bereits zwei bis vier Tage im Vorhinein ablesen. Diese Fülle an unschätzbarer Grundlagenforschung, in Verbindung mit meinen eigenen Forschungsergebnissen, die belegen, dass genau definierte elektromagnetische Felder den Bewusstseinszustand eines Menschen verändern können – ihn beispielsweise in Ebenen führen (was einer Halluzination gleichkommt), von denen aus das eigene Leben, die tieferen Ursachen von Krankheiten oder behindernden Verhaltensmustern erkannt, ja sogar tiefe spirituelle Einsichten gewonnen werden können – zeigen, dass die elektromagnetischen Steuerimpulse der Sonne nicht nur technische, klimatische und physische Auswirkungen auf uns haben, sondern nicht mehr und nicht weniger als unser Bewusstsein – unsere Stimmungs- und Bewusstseinslagen – beeinflussen.“

Me Apagpe,
Euer
Dieter Broers

 

1  Geomagnetic Parameters and Psychiatric Hospital Admissions, Howard Friedmann et al. Nature, 1966. http://www.nature.com/nature/journal/v200/n4907/abs/200626a0.html

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das-ego-im-dienste-des-herzens
Das Universum ist nicht etwas, das „drüben“ unabhängig von uns vorhanden wäre.
Wir haben unweigerlich an allem Anteil, was vorgeht. Wir sind nicht nur Beobachter, sondern auch Mitwirkende. Auch wenn es uns seltsam anmuten mag, das Universum ist ein Universum der Mitwirkung
.“

John Archibald Wheeler

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Liebe Freunde,
unmittelbar nach Erscheinen der ersten Auflage des Buches „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“ erreichten mich zu meinen inhaltlichen Themen noch einige wichtige Informationen. Ein Teil hiervon wurde ab der 2. Auflage im letzten Kapitel veröffentlicht und kostenlos als PDF Datei angeboten. Wie sich bereits wenige Wochen später herausstellte, war dieses Anschlusskapitel von weitreichender Bedeutung und ich wurde sogar eingeladen, dazu auf Ärztekongressen vorzutragen. Dennoch war ich überrascht, dass sich die Ärzte und Naturwissenschaftler besonders für dieses Thema zu interessieren schienen. Es ging bei diesem Thema um die Toxoplasmen (Toxoplasma gondii), die sogenannten „Verstandesparasiten“. Seit ich das erste Mal davon gehört hatte, dass diese ältesten Einzeller der Welt die menschliche Hirnblutschranke überwinden und bei den infizierten Menschen Wesensveränderungen auslösen können, habe ich ständig weiter recherchiert, was zu diesem Phänomen bisher untersucht wurde. Dabei wurde mir sehr bald klar, dass es sich hier um Kräfte handelt, die unsere Gedanken und Sichtweisen in einem erheblichen Maße verändern können und dass sie bereits sehr weit verbreitet sind und potentiell eine große Zahl von Menschen in ihrer Bewusstseinsentwicklung beeinflussen können. Das Buchprojekt „Das Ego im Dienste des Herzens – Ein neues Eden“ wurde angesichts dieser Entwicklung umso wichtiger, denn alles, was die jetzt so dringend notwendigen Schritte der Selbsterkenntnis verhindert und verlangsamt, sollte uns bewusst sein.

Der Wiener Kongress „Chaos & Ordnung“ im September stand unter der Überschrift: „Was bestimmt die Zukunft der Menschheit?“ Und die Antwort auf diese Frage konnte nur eine sein: WIR! Aber wie? Indem wir uns individuell und in unserer Gemeinschaft als Menschheit unserer Macht und Mächte bewusst werden und erkennen, dass unser unverstandenes und ungebändigtes Ego der größte Verhinderer auf unserem Weg zu einer glückerfüllten Welt ist.

In diesem 2. Teil der Trilogie geht es daher im Wesentlichen um zwei Dinge. Um die weiterführenden Informationen zum Thema altes und neues „Eden“, und um praktische Übungen, die uns helfen können, unseren elementaren Wesenskern zu erfassen, um daraus ein neues „Eden“ erschaffen zu können.

Liebe Freunde, die folgenden Zeilen sind eine kurze Zusammenfassung auch für diejenigen unter Euch, die das Buch „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“ nicht gelesen haben. Darunter habe ich das Inhaltsverzeichnis des neuen Buches Das Ego im Dienste des Herzens – Ein neues Eden aufgeführt.

Seit sehr langer Zeit versuchen wir dem Leid zu entkommen. Wir sind bemüht und erhoffen, erleuchtet zu werden und damit vom Übel der Welt befreit zu sein. Einer der wesentlichen Hindernisse, weshalb sich dieser Herzenswunsch noch nicht erfüllt hat, ist unser Verstandesdenken1. Erst wenn unser auf Eigennutz konditionierter Verstand – und mit ihm das dominierende Ego – sich von unserem Herzen leiten lässt, werden wir den Pfad des Leidens verlassen können. In einem solchen Zustand übernimmt die „Intelligenz unseres Herzens“ die zentrale Führung. Diese Intelligenz entspringt unserem elementaren, unserem eigentlichen Wesenskern, unserem Selbst. Erst hierdurch bilden wir die Basis für den neuen, den „erwachten“ Menschen.

Von allen göttlichen Anlagen, die wir als Menschen haben, zählt das Potenzial, durch unsere geistigen Kräfte Realitäten zu erschaffen, zu den wertvollsten. Bei diesem Schöpfungsprozess wird nicht unterschieden, aus welchen Motiven wir unsere Wünsche kreieren. Ungeachtet unserer Beweggründe gilt, dass Gedanken, Bilder und Visionen die entsprechenden Realitäten erschaffen. Das in uns angelegte Schöpfungspotenzial kann erst durch eine Projektionsfläche2 genutzt werden. Auf ihr entstehen unsere inneren Bilder und Gedanken. Alles was auf dieser Projektionsfläche erscheint, greift in den Schöpfungsprozess ein und gestaltet unsere Realität.

Dieses in uns angelegte Schöpfungspotenzial wurde eine sehr lange Zeit nahezu ausschließlich von einem eigennützigen Ego genutzt. Die eigennützigen Motive unserer Egos3 aber bescherten uns letztlich Leid und ein Leben in Angst. Ihnen verdanken wir die aus den Fugen geratene Welt. Grundsätzlich gilt, dass wir nichts Neues erschaffen können, was wir uns nicht vorstellen können. Tatsächlich kann nichts Neues geschehen, wenn wir es nicht klar und konkret visualisieren. In diesem Sinne wird diese Welt erst dann Heilung erfahren können, wenn es uns gelingt, unser eigennütziges Ego in den Dienst unseres Herzens zu stellen.

Kapitel des Buches:
Das Ego im Dienste des Herzens – ein neues Eden

TEIL 1: WEM GEHÖRT DIE WELT?
Kapitel 1: Welcher Gott hat hier die Urheberrechte?
Ich schau auf die Welt
Gott und die Götter
Der Gott des Besitzdenkens
Verstandesparasiten – das Werk der Archonten?
Eine kleine Reflektion
Storyline 1: Sokrates

Kapitel 2: Das „Alte Eden“
Der „Sündenfall“ in der Bibel
Demiurg und Archont in der Gnostik
Storyline 2: Konstantin
Aus dem „Apokryphon des Johannes“
Eine erste Auswertung der Gnosis
Ein Gnostisches Weltbild unserer Zeit

Kapitel 3: Idee und Substanz
Sein und Werden, Platons Ideen
Aristoteles und die Substanz
Descartes: Vom „Ich Bin“ zur Dualität von Körper und Seele
Das Manifeste Weltbild

Kapitel 4: Das Weltbild der Naturwissenschaften
Quantenphysik
Unendlichkeit
Neuronengewitter

Kapitel 5: Ist die Welt eine Computersimulation?
Platons Höhlengleichnis
Welt am Draht
Das „Digitale Bewusstsein“
Materie ist Information
George Berkeley: Esse est percipi
Storyline 3: Die Reise des Argonauten

Kapitel 6: Was ist das Ego?
Entstehung des Egos im Kind
Repräsentiert die Schlange unser Ego?
Toxoplasma gondii reloaded
Ego als künstliche Intelligenz
Das kleine und das große Selbst
Eine psychotherapeutische Orientierung
Exkurs: Transhumanismus – wenn der Mensch Gott spielt

TEIL 2: DIE ERDE HILFT
Kapitel 7: Wie geomagnetische Felder das Bewusstsein verändern
Die Magnetfelder werden schwächer
Die Umkehrung der Pole
Magnetische Antennen im Gehirn

Kapitel 8: Die Macht der Zirbeldrüse
Magnetfeld und Epiphyse
Die Zirbeldrüse in der Forschungsgeschichte
Fluorid – Gift für unsere Zirbeldrüse

TEIL 3: DAS EGO IM DIENST DES HERZENS
Kapitel 9: Liebe zeigt sich auch in Kurven
Das Kleid der Sophia
Im Feld der Verbundenheit
Positives Denken und Anziehung
Exkurs: Intention und Gemeinsamkeit
Interview mit Lynne McTaggart

Kapitel 10: Nicht-Alltägliche Wirklichkeit
Schamanische Reise
Trancebeat und Thetawellen
LSD

Kapitel 11: Vom Ego zum Selbst
Das Integrale Bewusstsein
Der Ego-PC im Internet des Selbst
Unser Wesenskern ausserhalb der Matrix

Kapitel 12: Das Erwachen ist ein Mysterium
Nahtoderfahrung
Geschichten des Erwachens (von Buddha bis Eckhart Tolle)

Kapitel 13: Meditation und Gehirn
Tibetische Mönche im Kernspin
„Meditation für Skeptiker“
Aufbruch in ein unbekanntes Land

Kapitel 14: Was bedeutet das: Herz?
Herz-Kohärenz
Das Herzchakra
Die Weisheit Salomons
Buddhistische Herzmeditation

Kapitel 15: „Das Hohe Lied der Liebe“
Freude
Das „Hohelied der Liebe“ von Paulus
Rumi: Du und ich
Gibran: Von der Liebe

TEIL 4: INSPIRATION UND PRAXIS
Wie komme ich in die Freude?
Die Herz-Kohärenzübung
Chakras und Musik
Das Seelen-Navigationssystem
Hilfe für das verletzte Ego
König und Königin – eine Partnerschaftsübung
Seelennahrung
Metta Sutta – Liebende Güte

Liebe Freunde,
ich wünsche Euch von ganzem Herzen viel Freude und Inspiration beim Lesen und freue mich auf Euer Feedback!

Me Agape,
Dieter Broers

1 Der Verstand ist das Vermögen, Begriffe zu bilden und diese zu (Ver)Urteilen zu verbinden. Denken ist von Wahrnehmung und Intuition zu unterscheiden. Gedanken können als begrifflich aufgefasst werden, wohingegen Wahrnehmung und Intuition unbegrifflich sind.

2 Beispielsweise unser Assoziationszentrum

3 Egoismus als „Eigeninteresse“, „Eigennützigkeit“. Das Duden-Fremdwörterbuch beschreibt Egoismus als „Ich-Bezogenheit“, „Ich-Sucht“, „Selbstsucht“, „Eigenliebe“.

 

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ego-abgrund_dieter-broers-deLiebe Freunde,

mit fast einem halben Jahr Verspätung ist es nun endlich soweit. am 8. November wird endlich mein neues Buch erscheinen. Aus für mich unerklärlichen Gründen gab es immer wieder massive Hindernisse, die mich am Schreiben hinderten. Das die Auslieferung des neuen Buchs am 8. November erfolgt, scheint mir kein Zufall zu sein – tatsächlich wurde mir dieser Termin von der Druckerei vorgegeben. Trotz alle Bemühungen, bestand keine Möglichkeit, einen Drucktermin zu bekommen, um bis zur Frankfurter Buchmesse (19. bis 23. Oktober) wenigsten eine kleine Vorauflage fertigzustellen.

Was mich dann aber am meisten überraschte, ist, dass das Datum des Erscheinens exakt auf den Tag der US-Amerikanischen Wahlen fällt, dem Wahltag, den viele für den wichtigsten der amerikanischen Geschichte halten. Diese Koinzidenz ist deswegen so bemerkenswert, weil die wesentlichen Inhalte des neuen Buches sich mit den Ursachen unserer „am Abgrund stehenden Welt“ befasst.

Ich glaube nicht, dass uns das Gefühl trüg, dass diese US-Wahlen von einer wahrhaft schicksalhaften Bedeutung sind. „Das Schicksal der Welt steht am Abgrund“ sagte Barack Obama bei einem Wahlkampfauftritt in North Carolina. Hierbei warnte der US-Präsident vor einem Sieg Donald Trumps bei der neuen Präsidentschaftswahl1. Nur ist die alternative Wahlkandidatin Hillary Clinton allem Anschein nach auch keine bessere Wahl. Die jeweiligen Repräsentanten der Republikaner und Demokraten vertreten eine Politik, die mit den ursprünglichen Grundsätzen der Demokratie auf den Kopf gestellt sind. Und auch wenn bereits die letzten US-Wahlen als „Schicksalswahl“ für die Amerikanker eingestuft wurden, scheint es dieses mal um mehr zu gehen, als wir uns vorstellen können 2, 3.

us-wahl-schicksalwahl_dieter-broers-de

Stephen Hawking sieht die Menschheit „in größter Gefahr“. Auch Prof. Hawking warnt uns eindringlich vor einem „selbst verschuldeten Untergang“ berichtete N24 vor kurzem. Dieser Berichterstattung nach ging es um die Frage „Was ist die größte Gefahr für die Menschheit?“ Neu erfunden hat Homo sapiens die Ausbeutung von Ressourcen oder die massive Umgestaltung der Umwelt bis zum Zusammenbruch ganzer Populationen nicht. „Da gibt es jede Menge Beispiele aus der Biologie“, sagt Lutz Becks vom Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Plön. Das klassischste sei wohl das von Luchs und Hase: Die Räuber dezimieren ihre Beute so lange, bis sie selbst verhungern – und damit in einem ewigen Kreislauf den Hasen wieder Auftrieb verschaffen. Arten tendierten dazu, erst einmal auszutesten, was die Umwelt so hergibt, erklärt Thomas Junker von der Universität Tübingen. „Maximale Vermehrung wird angestrebt.“ Dieser biologische Mechanismus sei auch im Menschen präsent – der den möglichen Untergang der eigenen Art ebenso wenig bedenke wie andere Organismen. „Wir sehen solche Probleme nicht. Es ist verrückt, wie stark sie ignoriert werden.“ Erklärt uns Thomas Junker4.

Steht nun unsere Welt am Abgrund, nur weil wir die größeren Zusammenhänge ignorieren? In meinen Recherchen bin ich den elementaren Ursachen dieser entarteten Welt nachgegangen. Wie bereits in meinem Buch „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“ erwähnt vertiefe ich in meinem neuen Buch „Das Ego im Dienste des Herzens – Ein neues Eden“ dieses Thema. In einer sinnentleerten Welt entwickelt sich unvermeidlich ein übersteigertes Ego. Prof. Wolfgang Mager stellt für die Zeit seit dem 20. Jahrhundert eine Sinnentleerung und inflationäre Verwendung des Wortes fest5… Ein willkürliches Verhalten ohne den erkannten Sinn unseres Daseins haben uns an diesen Abgrund geführt. An genau an dieser Sinnlosigkeit erkrankt unsere Welt. Hippokrates sah die Krankheit als Ausdruck einer Abweichung von einem natürlichen Gleichgewicht. Er behandelte nicht die Symptome einer Krankheit, sondern stets den ganzen Menschen. Dieser „ganze Mensch“ meint auch unserem Wesenskern.

Liebe Freunde,

die Welt, so wie sie sich uns im Außen zeigt, ist das Resultat unserer Glaubenssysteme, Vorstellungen und Handlungen. Wir alle sind die SCHÖPFER unserer Realität. Ob wir unserem oft kurzsichtigen Ego dabei den Vortritt gewähren, oder ob wir der liebenden Weisheit unseres innersten und unsterblichen Wesenskerns das Konzert unserer Wirklichkeit dirigieren lassen, ist dabei die entscheidende Frage. Nachdem es Burkhard Heim gelungen war, das Konstrukt unserer physischen Realität mathematisch darzustellen, erkannte er, zu welcher Erkenntnis der Mensch gelangen muss, um den Fortbestand unserer Spezies zu gewährleisten und ihren Daseins-Sinn zu erfüllen, indem er den Beweis dafür erbrachte, dass das Schicksal unserer unsterblichen Seele durch das Maß des sozialen Handels zu Lebzeiten bestimmt wird. Diese ebenso einfache wie in ihrer Konsequenz überwältigende Prämisse in die Tat umzusetzen, ist die größte Herausforderungen für unsere Spezies. Angesichts der Dominanz des Egos, das mit seiner Blindheit und seinem unbändigem Machtstreben die Weltlage bisher bestimmt und ihre aktuellen Kapriolen verursacht hat, wird dieses Schauspiel als solches so überdeutlich, dass es am Ende jeder erkennen kann, der noch ein Funken Verstand hat. Mit dieser Erkenntnis und einer deutlichen Vision unserer Zukunft, entscheiden wir darüber, wohin sich unsere Welt entwickelt. Da uns unsere äußere Welt aber letztlich nur das spiegelt, was in unserem Innersten auf Erlösung wartet, ist der Weg des Bewusstseins der einzige Ausweg, den wir beschreiten können. Und indem wir unsere Wünsche aus der Freude unseres Herzens entstehen lassen, können wir gemeinsam ein neues Eden erschaffen.

Me Agape
Euer Dieter Broers

Der Begriff Demokratie bestimmte und ersetzte den Begriff der Republik, wobei die Unterschiede der Bedeutungen, „vom Volk gewählte Regierung“ (Demokratie) und „dem Gemeinwohl dienende Politik“ (Republik), verwischt wurden, wie auch Hans Buchheim erkannt hat6.

Politik bezeichnet die Regelung der Angelegenheiten eines Gemeinswesens durch verbindliche Entscheidungen. Aristoteles bezeichnet darin den Menschen als ein gesellschaftliches Wesen (zoon politikon). Für ihn ist die Grundbestimmung des Menschen das Zusammenleben mit anderen. Nur so verwirklicht er seine Natur. Der Mensch ist ein soziales, auf Gemeinschaft angelegtes und Gemeinschaft bildendes Lebewesen. Platon beschreibt den Menschen (Politikos und Phaidros) als ein naturgemäß politisches Wesen. Durch seine physische Herkunft ist er im Weltlich-Dämonischen verankert, während seine metaphysisch-göttliche Herkunft ihm die Möglichkeit der Entwicklung der sogenannten Kardinaltugenden gibt. Durch diesen Prozess kann sich der Mensch vervollkommnen und soziale Gemeinschaften bilden.

Im Staatsmann vollendet sich der Mensch als politisches Wesen. So, wie Gott für die Welt Sorge trägt, trägt der Staatsmann Sorge für die Menschen, indem er sie ordnet. Die höchste Aufgabe des Staatsmannes ist die Gesetzgebung, die mit dem Staat entsteht und dessen Kontinuität gewährleistet. Durch die Erziehung werden die Bürger an die Gesetze gebunden und damit aneinander. In den Gesetzen artikuliert der Staatsmann das Schöne, Gerechte und Gute sowie deren Gegenteil, wodurch er den Menschen integriert. In der Zwiefalt des menschlichen Daseins liegt somit die Ursache für den Menschen als politisches Wesen: Seine physische Herkunft macht das Sorgetragen für die eigene Existenz notwendig, während seine Herkunft aus dem Göttlichen/Metaphysischen ihn befähigt, tatsächlich Sorge tragen zu können.

Sozial bedeutet „gesellschaftlich“ und „gemeinnützig, hilfsbereit und barmherzig. In der Umgangssprache bedeutet „sozial“ den geordneten Bezug einer Person auf eine oder mehrere andere Personen.

 

5 Wolfgang Mager: Republik, Gemeinwohl. In: Otto Brunner, Werner Conze, Reinhart Koselleck (Hrsg.): Geschichtliche Grundbegriffe: Historisches Lexikon zur politisch-sozialen Sprache in Deutschland. 8 Bände in 9. Klett-Cotta, Stuttgart 1972–1997.

6 Hans Buchheim: Der neuzeitliche republikanische Staat. Mohr Siebeck, 2013

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erde-magnetfeld-dieter-broers-deLiebe Freunde,

die Abschwächung des Erdmagnetfeldes ergibt sich aus dem Prozess einer Polumkehrung, in dem wir uns momentan befinden. Mein primärer Fokus richtet sich nicht auf mögliche (!) kataklysmische Erscheinungen eines Polwechsels – bekanntlich bezeichnet der Begriff Kataklysmus[1] eine sehr große, alles zerstörende materielle Katastrophe. Mein Hauptaugenmerk richtet sich auf die Magnetfelder. Beispielsweise strahlen unser Gehirn und unser Herz Magnetfelder aus, die mit den Magnetfeldern unserer Erde wechselwirken. Durch sie sind wir alle miteinander verbunden. Aus quantenphysikalischer Sicht sind sämtliche materiellen Gebilde aus einer geistigen Dimension entstanden. Burkhard Heim bemerkte hierzu:

„Das, was wir als Materie bezeichnen, unterliegt einem Wirkprozess, der von den geistigen Dimensionen gesteuert wird. 
Von der Entstehung bis zur Steuerung der materiellen Welt entspringt alles den geistigen Dimensionen.“ In diesem Sinne ist der Geist die primäre Quelle aller materiellen Erscheinungen.

Da Magnetfelder auch zu den Vermittlern zwischen Geist und Materie zählen, gebe ich ihnen einen größeren Raum meiner Forschungen. Nachweislich können die sich abschwächenden Erdmagnetfelder unsere Bewusstseins- und Stimmungslagen sowie unsere Gesundheit beeinflussen (bitte schaut Euch hierzu auch meinen Nachtrag an). Die Geschichte der Menschen zeigt, „dass massive globale Veränderungen, die als revolutionäre und revitalisierende Bewegungen bezeichnet werden können, Phasen, in denen eine große Idee zu Umbrüchen führt, oft auftreten in Zeiten mit bestimmter geomagnetischer Aktivität“[2]. Diese Zusammenhänge sind nicht das Ergebnis einer Statistik. Die Grundlagenforschungen über Wechselwirkungen zwischen Magnetfeldern und Lebewesen (biologischen Systemen) gibt es bereits seit 1926. Der Begründer dieser Forschung, der Heliobiologie, war Prof. Alexander L. Tschishewski[3] (Tchijevsky). Er hat in jahrelanger Arbeit umfangreiches Datenmaterial insbesondere aus der ehemaligen Sowjetunion ausgewertet und somit Zusammenhänge zwischen Sonnenaktivitäten und zeitgleich auf der Erde auftretenden Häufung von Krankheiten, Kriegen, aber auch Inspirationen die zu herausragenden Entdeckungen führten, wissenschaftlich darstellen können. Tschishewski wies auch nach, dass die geomagnetischen Felder, die sehr oft durch intensive Sonnenaktivitäten beeinflusst wurden, das Verhalten von Menschen beeinflussen. Heute sind die Forschungen dieses Fachbereiches ausgereift und stehen auf einer soliden Basis. Da ich selber auf eine fast vierzigjährige Forschung zurückgreifen kann, habe mit Bedauern beobachten müssen, dass wir über diesen so überaus wichtigen Forschungsbereich kaum aufgeklärt werden[4]. Meine genaueren Ansichten hierzu habe ich in vielen meiner Veröffentlichungen dargelegt. Die aktuellsten Informationen durfte ich in meinem neuen Buch „Das Ego im Dienste des Herzens – ein neues Eden“ im Kapitel „Wie geomagnetische Felder das Bewusstsein verändern“ veröffentlichen. Dieses Buch wird in kürze erscheinen und über den Newsletter (hier klicken) bekannt gegeben.

Liebe Freunde, selbst bei einem „Polsprung“ verschwindet das Magnetfeld der Erde nicht vollständig. Etwa 10% des Erdmagnetfelds entstehen im Bereich der Erdkruste und durch Wechselwirkungen des Sonnenwindes mit der Ionosphäre. So zeigen uns beispielsweise Computermodelle, dass selbst wenn das Magnetfeld zusammenbrechen würde, innerhalb von etwa einer Stunde die Wechselwirkung des Sonnenwinds mit der Ionosphäre ein Magnetfeld erzeugt würde, was immer noch ausreichend wäre, um den gefährlichen Anteil des Sonnenwindes von uns abzulenken.

Liebe Freunde,
diese schwachen Erdmagnetfelder haben die Voraussetzung unser Bewusstsein zu erweitern. Eine Bewusstseinserweiterung, die zu einer fundamentalen Selbst-Erkenntnis führt. Und noch etwas, in einigen Bereichen dieser Erde treten schon heute derartig schwache Erdmagnetfelder auf.

Me Agape
Dieter Broers

Nachtrag

Wie ich in meinem Artikel „Selbsterkenntnis und Heilung“[5] berichtete, konnte ich aus meinen persönlichen Beobachtungen immer wieder erfahren, dass selbst schwerstkranke Patienten eine Heilung erfuhren, wenn sie die Ursache ihrer Krankheit erkannt und aufgelöst hatten. In den von mir beobachteten Fällen handelte es sich um Patienten, die durch die gezielte Einwirkung sehr schwacher Magnetfelder in die Lage versetzt wurden, die Ursache ihrer Krankheit selber zu erkennen. Wie bei einer Nahtoderfahrung berichteten sie über höchst emotionale Erfahrungen, die im ursächlichen Zusammenhang mit ihrer schweren Krankheit standen. Faktisch waren es die am Hinterkopf applizierten Spulen, die diese besonderen Magnetfelder aussendeten und so diese oftmals rettenden Bewusstseinserweiterungen hervorriefen.

Ein Beispiel über die psychischen Wirkungen von Erdmagnetfeldern:

erdmagnetfeldern-nature-dieter-broers-de

 

Quelle: http://www.nature.com/nature/journal/v200/n4907/abs/200626a0.html

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Kataklysmus
[2] Prof. Dr. Michael Persinger ist seit 1971 Professor an der Laurentian University in Sudbury, Ontario Kanada. Seit dieser Zeit hat er über 200 Artikel in Zeitungen veröffentlicht und sechs Bücher geschrieben
[3] http://www.amazon.de/Schuld-ist-die-Sonne-Wissenschaft/dp/3200029978
[4] Mein damaliges Interesse für diese Forschung wurde bereits 1978 durch drei Veröffentlichungen in Nature geweckt. In diesen Studien ging es um die Geomagnetfelder und ihre Wirkungen auf die Psyche von Menschen. Die Zusammenhänge fielen erst dadurch auf, dass an Tagen mit bestimmten geomagnetischen Anomalien die Einlieferungsquote in den psychiatrischen Anstalten besonders hoch war. Diese eindeutigen Korrelationen wurden bereits 1963 veröffentlicht und von dem Chefarzt Howard Friedmann noch bis 1967 weiter verfolgt und ebenso in Nature veröffentlicht: Friedman, Howard; Becker Robert O. und Bachman, Charles, Geomagnetic Parameters and Psychiatric Hospital Admissions, Nature, 200, November 16, 1963

Friedman, Howard; Becker Robert O. und Bachman, Charles H., Psychiatric Ward Behavior and Geophysical Parameters, Nature, 205, March 13, 1965: http://www.nature.com/nature/journal/v200/n4907/abs/200626a0.html
[5] http://dieter-broers.de/selbsterkenntnis-und-heilung/

Mehr von Dieter Broers

Aktuelle 3sat Sendung zum abnehmenden Erdmagnetfeld: „…Das Erdmagnetfeld verändert sich. Und zwar massiv, wie Messungen von Observatorien ergeben. Vieles deutet auf eine Polumkehr hin.“

Dazu möchte ich die Aussage von Prof. Alexander Trofimov in Erinnerung rufen: „Wenn das magnetische Feld (der Erde) abgesenkt wird, sehen wir eine gesteigerte Fähigkeit die Reserven und die Kapazitäten des menschlichen Gehirns zu nutzen…“

Quelle: http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=62370

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kongress_chaos-ordnung_dieter-broers-deLiebe Freunde,

hier nun eine kurze Zusammenfassung der Vorträge des 2. Tages von unserem Kongress Chaos&Ordnung in Wien. Er wurde, wie schon der Bericht über den ersten Kongresstag von dem bekannten raum&zeit-Autor und Diplom-Physiker Detlev Scholz verfasst:

Dieter Broers, Schirmherr des Kongresses, eröffnete auch den zweiten Kongresstag. Er ließ einige der Themen vom Vortag nochmals Revue passieren. So die Bedeutung der schwachen Wechselwirkung, wie sie die Astrophysikerin Giuliana Conforto sieht. Die schwache Kraft ist die einzige der vier bekannten Grundkräfte – elektromagnetisch, Gravitation, stark und schwach – die eine Transmutation (Umwandlung der Kernmaterie) bewirken kann. Damit ist sie die treibende Kraft für Wandlung, das zentrale Thema unserer Zeit. Im Gegensatz zur starken Wechselwirkung, die eher einen Aspekt der Abgrenzung darstellt, wirkt die schwache Kraft verbindend. Sie überwindet letztlich die starke Wechselwirkung.

Der chinesische Taoist Lao Tse hat das übrigens ganz ähnlich gesehen, als er in seinem Tao Te King schrieb, dass das Weiche das Harte besiegt. Die schwache Kraft korreliert natürlich mit dem weiblichen Pol. Schwäche sollte man zulassen, so Broers. Und nicht alles muss vom harten Verstand analysiert werden können!

Dieter Broers‘ ureigenes Arbeitsfeld ist das biologische Wirkungsspektrum kosmischer Strahlung und der Erdfelder. Er erinnerte an die Gleichartigkeit der elektromagnetischen Vorgänge und Erregungspotentiale in der Atmosphäre und im Gehirn. Broers hatte, wie er dem Publikum mitteilte, vor einiger Zeit entdeckt, dass so genannte Zyklotron-Resonanzen – Schwingungsvorgänge körpereigener Ionen aufgrund elektromagnetischer kosmischer Wechselfelder – zu einer veränderten Hirnchemie führen. Neurotransmitter und Hormone ändern ihr Verhalten, was sich wiederum auf Stimmungen und Wohlbefinden auswirkt. Die Zyklotron-Resonanz ist damit ein bedeutsamer biologischer und psychologischer Einflussfaktor.

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Im Anschluss wurde ein „neues Paradigma für die Reprogrammierung von normalen und pathologischen Stammzellen vorgestellt“. Referent war der Italiener Dr. Carlo Ventura, Professor für Molekularbiologie an der Universität Bologna in Italien und Gründer des Stem Wave Institute for Tissue Healing. Im Jahr 2011 rief er außerdem ein internationales Netzwerk für die Förderung interdisziplinärer Ansätze in Kunst und Wissenschaft ins Leben. „Vernetzung ist eine evolutive Form der Erkenntnis“, so Ventura.

Die „Elektromagnetische und akustische Zellkommunikation„, so sein Vortragstitel, ist inzwischen wissenschaftlicher Fakt. Zellen sind nämlich empfindlich gegenüber elektromagnetischen und akustischen Schwingungen. Das eröffne die Möglichkeit, mittels solcher Schwingungen Stammzellen direkt im Körpergewebe umzuprogrammieren („Turning On Stem Cells“). Dabei werden auch bestimmte Gene aktiviert. Wie Carlo Ventura der Zuhörerschaft darlegte, gehe es letztlich darum, die Zellen in ihren jungfräulichen Urzustand zu überführen. Die englische Phrase „Clocking back to active Zero“, was sich etwa mit „In die aktive Null (Urzustand) zurück takten“ übersetzen ließe, bringt das auf den Punkt. Einmal mehr wurde deutlich, dass die „Null“ (Leere, Nichts, Sanskrit shunyata) der Raum aller Möglichkeiten ist!

Zellen „sehen“ und orientieren sich aneinander, stellte Ventura fest. Mechanische, kohärente Vibrationen der Zytoskelette, Mikro-Tubuli und Plasma-Membranen führten zu einem regelrechten Kohärenz-Tanz aller Zellbestandteile. Die elektrische Leitfähigkeit der Tubuli variiert mit den Vibrationen, wodurch wiederum die Versorgung der Zellen mit Ionen moduliert wird.

Den kohärenten Tanz der Zellen verglich Ventura mit einer Anzahl von Metronomen, die auf einer gemeinsamen, schwingungsfähigen Unterlage stehen. Takten sie zunächst noch chaotisch durcheinander, so synchronisieren sie sich nach einer Zeit vollständig. Genau dasselbe physikalische Prinzip synchronisiere auch die Zellen. Die Sono-Zytologie untersucht diese Zusammenhänge und charakterisiert die nanomechanische Zell-Aktivität. Jede Zellart hat „ihren“ Klang bzw. „ihre“ Frequenz.

Mit schwachen Magnetfeldern kleiner Frequenz (ca. 50 Hz) sollen sich Krebszellen in gesunde Zellen transformieren lassen. Die Forscher haben herausgefunden, dass bei Krebszellen die Polarität gestört ist. Eine richtige Zell-Polarität hat sich als nicht-kanonischer Tumor-Suppressor herausgestellt, teilte Ventura mit.

Das Verfahren „Radio Electric Asymetric Conveyer“ nutzt asymmetrische Mikrowellen mit einer Frequenz um die 5 Gigahertz für die Neuro- und Gehirnstimulation. Die Forscher haben mit dieser Methode Erfolge bei der Behandlung von neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson und Senilität erzielt.

Schwingungsmedizin eignet sich auch besonders für das Verlangsamen oder sogar die Umkehrung von Alterungsprozessen („Reverse Ageing“). Hier spielt bekanntlich die Länge der Telomere, Wurmfortsätze an den Enden der Chromosomen, die entscheidende Rolle. Gelingt es, die unaufhaltsame Verkürzung der Telomere aufzuhalten oder umzukehren, so rückt auch eine Verlangsamung der Stammzellenalterung in den Bereich des Möglichen.

Der sich abzeichnende neue Zweig der Regenerationsmedizin, den Prof. Ventura präsentierte, komme ohne Transplantation von Gewebe aus. Damit stelle es ein weiteres nicht-invasives, auf Selbstheilung beruhendes Verfahren zur Verfügung. Individuell anpassbar und kostengünstig könne es für jeden Menschen leicht zugänglich gemacht werden.

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Vera Brandes, gemeinsam mit Dieter Broers Veranstalterin des Kongresses, sprach über „Klang und die Ordnungsstrukturen von Körper und Psyche„. Frau Brandes war Mitbegründerin des Forschungsnetzwerks Mensch und Musik und leitet seit 2003 das Forschungsprogramm für MusikMedizin an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität in Salzburg und ist zudem Vizepräsidentin der Internationalen Gesellschaft für Musik und Medizin. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf der Wirkung von Musik auf Körper, Geist und Seele. „Heilung erfahren Körper, Geist und Seele an den zeitlichen Orten, an denen die Verwandlung von Chaos in Kohärenz hörbar wird“, sagt sie. Krankheiten entstehen, wenn die Kommunikationsprozesse im Körper gestört sind. Genau hier kann die Musik – Melodie und Rhythmus – die natürliche Ordnung wieder herstellen helfen.

Dass akustische Frequenzen Ordnung generieren können, beweisen die bekannten Chladnischen Klangfiguren. Der deutsche Physiker Ernst Chladni hatte beobachtet, dass eine Sandschicht auf einer dünnen Metallplatte geometrische Muster bildet, wenn die Platte in mechanische (akustische) Schwingungen versetzt wird. Seine Arbeiten wurden später von dem Schweizer Ernst Jenny („Kymatik“) und dem Deutschen Alexander Lauterwasser („Wasser-Klang-Bilder“) weitergeführt.

Dass rhythmische Musik nicht nur Menschen mitreißen kann, bewies Frau Brandes, indem sie ein kurzes Video mit dem Kakadu Snowball einblendete. Der Vogel stampfte mit beiden Füßen rhythmisch zur Musik, außerdem bewegte er heftig den Kopf – exakt im Takt! Manch einen der Zuschauer mag der Kakadu an einen Jugendlichen erinnert haben, dessen Körper „gerockt“ wird. Das Video löste allgemeine Heiterkeit aus. Applaus für Snowball!

Die Sprache der Musik scheint, trotz aller Vielfalt der Melodien, weltweit einheitlich zu sein. So besitzen Wiegenlieder laut Vera Brandes in allen Kulturkreisen die gleichen Strukturen. Bereits Säuglinge seien für Harmonien empfänglich, wie Studien gezeigt haben. Auch die Forschung selber macht sich Musik zunutze: So wurde bekannt, dass bei russischen Astronauten Musik des Komponisten Sergei Rachmaninow eingesetzt wurde, damit den biologischen Rhythmen ihres Organismus nicht nur die statischen Rhythmen angeboten wurden, die von all den Technologien ausgehen, die in einem Raumschiff am Werk sind.

Durch chronobiologische Untersuchungen (Chronobiologie ist die Lehre von den Rhythmen des Körpers) wurde herausgefunden, dass sich die so genannte Herzfrequenzvariabilität (HFV, auch Herzratenvariabilität) durch Musik normalisieren lässt. Die HFV (oder auch HRV) ist die Änderung des zeitlichen Abstands zwischen zwei Herzschlägen. Sie spielt u.a. in der Diagnostik und der Stressmedizin eine Rolle. Man weiß, dass Stress die Alterungsprozesse beschleunigen kann. Durch ganz bestimmte, auf die individuelle Chronobiologie abgestimmte Musik, hob Vera Brandes hervor, lasse sich nicht nur der Stress neutralisieren, sondern sogar das biologische Alter zurückdrehen. Mit einer Behandlung mit spezieller Musik von insgesamt 20 Stunden innerhalb von vier Wochen kann das biologische Alter eines Menschen um zehn Jahre zurückversetzt werden.

Auch Depressive erhalten ihre verloren gegangene „innere Melodie“ durch diese Musik zurück, zudem wird die Dopamin-Produktion wieder angeregt. Inzwischen gibt es auch Audio-Therapien für Burn-Out-Patienten, gegen Blutdruckstörungen. Ein zentraler Fokus ihrer Arbeit liegt in der Behebung von Schlafstörunge. Eine wesentliche Verbesserung der Schlafqualität und weniger somatische Beschwerden seien die Resultate, so Frau Brandes. Eine Schlaftherapie sei besonders wirksam, wenn sie mit einem elektromagnetisch abgeschirmten Wiedergabesystem erfolgt. Ein solches von ihr entwickeltes System ist gerade auf den Markt gekommen.

Während strukturierter Schall, vulgo Musik, einen hohen therapeutischen Nutzen hat, verursacht chaotischer Schall, vulgo Lärm, massiven Stress. Schon 1957 hatte Franz Halberg, einer der Gründerväter der Chronobiologie, in einem Experiment mit Mäusen nachgewiesen, dass sich Lärm negativ auf den Organismus auswirkt. Tritt er nachts auf, wirkt er sogar lebensverkürzend. Andererseits sei auch der therapeutische Nutzen von Musik tageszeitenabhängig, so Frau Brandes.

Eine sehr wichtige Information gab Vera Brandes den vielen Menschen, die Musik über MP3-Player konsumieren. Das MP3-Format sei aufgrund der Datenkompression und der damit einhergehenden massiven Qualitätseinbußen „Gift für das Gehirn“. MP3-Musik verfehlt nicht nur die therapeutische Wirkung, sondern richtet Schaden an. Im Rahmen der musiktherapeutischen Forschung seien aber ein digitales Audio-Format und ein adäquater Player entwickelt worden, die ohne Datenkompression auskommen.

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Oft ist das Chaos, das einen umgibt, ein Spiegel unserer selbst. Umgekehrt ordnet innere Kohärenz die äußere Umgebung. Marie-Christine Tschofen sprach über „Chaos und Ordnung als Spiegel des persönlichen Seelensterns„. Das Harmonisieren von Seelenaspekten geschehe über eine bewusste Auseinandersetzung mit den ungelösten inneren Themen. Dann könne eine alchemische Wandlung einsetzen, die in eine Erlösung von der Ego-Matrix münde. Es ei wichtig, sich auf die kommende Schwingungserhöhung des Planeten und des Sonnensystems einzustellen.

Frau Tschofen unterschied zwischen dem Meta-Raum, dem Hyperraum und dem Linearem Zeit-Raum, die allesamt durch Unter-Dimensionen gegliedert sind. Der Meta-Raum sei die Ebene von Schöpfer und Seele, während der Hyperraum die Matrix-Ebenen umfasse. Er sei durch Wurmlöcher, Zeitreisen, eingeschränktes Bewusstsein und Erbauer-Seelen charakterisiert. Im Linearen Zeit-Raum befinden sich die Performance-Seelen im Matrix-Frequenz-Gefängnis. Hier herrscht Unbewusstheit vor. Alle drei Räume vibrieren in der Herz-Ebene.

Die Rückgewinnung von Seelenanteilen kann durch die erlernbare Technik des fünfdimensionalen Seelensterns gelingen. Seine Raumgeometrie ist die eines Stern-Dodekaeders mit fünfeckigen Pyramiden auf den zwölf pentagonalen Seitenflächen. Der Seelenstern umfasst zwölf Strahlen, die die zwölf Haupt-Aspekte der Seele symbolisieren. Jeder Strahl setzt sich aus weiteren zwölf Teil-Aspekten zusammen. Marie-Christine Tschofen: „Das Ganze ist wie ein galaktisches ‚Puzzle‘ oder ein elektromagnetisches Schaltmuster vorstellbar: Erst wenn alle 12 mal 12 Seelen-Aspekte vereint sind, kann der Mensch auf Erden sein volles fünf-dimensionales Potential und alle Talente und Fähigkeiten entfalten!“ Jeder der 144 Teilaspekte entspreche einem Talent bzw. einer Fähigkeit, die für ein liebevolles Leben in Harmonie notwendig seien.

Genau genommen seien es aber 144 + 1 Aspekte. Die „+1“ repräsentiere den Seelenaspekt der Alchemie, das „Sicherheitsseil der Seele zurück in die All-Einheit.“

An besonderen Orten der Erdenmatrix wie Stein- und Kornkreisen, Pyramiden oder heiligen Bergen, Flüssen und Bäumen sollen sich Dimensionsportale aktivieren bzw. anzapfen lassen. Solche Kraft-Orte können helfen, die verlorenen Seelenanteile wieder zu erlangen, empfahl Frau Tschofen.

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Außerplanmäßig betrat Prof. Tomasz (Polen) das Podium. Er stellte kurz das Projekt „Pacemaker to stabilze the Puls of Earth Heart“ (deutsch etwa: Schrittmacher für die Stabilisierung des Pulsschlags der Erde) vor. Simultane Gebete und Meditationen mit zahlreichen Teilnehmern auf der ganzen Erde sollen das Chaos in Kohärenz transformieren helfen. Die Teilnehmer sollen dabei ihre Gebete und subtilen Aktivitäten auf den Anfang einer vollen Stunde legen, um so ein weltweit synchronisiertes Dauergebet rund um die Uhr aufrecht zu erhalten. Da Gebete/Meditationen positive Schwingungen erzeugen, kann sich durch konstruktive Interferenz die kohärente Wirkung massiv verstärken und der Herzschlag der Erde so neue Kraft schöpfen.

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Taato Gomez, chilenischer Musiker, Künstler und Bewusstseinsforscher, wird den meisten Kongress-Besuchern sicher lang im Gedächtnis bleiben. Während seines Vortrags mit dem Titel „Die Architektur des Egos“ fing plötzlich ein eher ungemütlich aussehender, kräftiger junger Mann im Publikum an, ihn zu beschimpfen. Gomez schien gereizt zu reagieren, winkte ihn nach vorne, wo sich der Streit dermaßen hochschaukelte, dass der stets staatsmännisch gesetzt (aber dabei humorvoll!) wirkende Moderator Dr. Gunter Friedrich sich in der Pflicht sah, mäßigend einzugreifen. Aber ach, er wurde von Gomez recht barsch zurück auf seinen Platz in der ersten Reihe verwiesen. Was ging hier ab? Als Gomez auch noch posaunte, er sei Kampfsportler und habe keine Angst vor dem jungen Störenfried, glaubten manche, nun unfreiwillig Zeuge einer handfesten Auseinandersetzung zu werden. Es kam aber gottlob ganz anders. Im nächsten Moment nämlich führten beide, auf dem Podium stehend, gemeinsame choreografisch wirkende Bewegungen auf und enthüllten so den schauspielerischen Hintergrund dieser „Performance“. Taato Gomez bezweckte mit dieser Übung, den Zuhörern zu demonstrieren, wie jede eigenommene Perspektive unsere Wahrnehmung verändert und damit unsere unbewussten Verhaltensmuster bestimmt. Uns dies ins Bewusstsein zu rufen ist der erste Schritt, uns von den falschen Vorstellungen unseres Egos zu befreien.

Im seinem Vortrag machte Gomez deutlich, dass die Architektur des Egos im Gegensatz stehe zum Menschen als Prototyp des Göttlichen. Dem Persönlichkeits-Enneagramm (Neun-Eck) folgend gibt es neun Ego-Typen im begrenzten Raum, und damit neun begrenzte Arten, die Welt zu sehen. Begrenzte Sichtweisen erzeugen aber immer auch Leid und destruktive Zustände wie Traurigkeit, Angst, Ärger, Wut, Euphorie usw. und damit Beschränkungen.

Um da herauszukommen, sei es nötig, den Geist der direkten (also unvoreingenommenen) Wahrnehmung zu kultivieren. So könne die Mutation zum direkten Bewusstsein gelingen. Die Übergänge im Bewusstsein des Menschen verglich er mit den drei Phasen Eis (Ego), Wasser (Selbsterkenntnis) und Dampf (Vollkommenheit). Im letzteren ist der quantenmechanische Zustand der Nicht-Lokalität erreicht. Dann seien alle Chakren synchron und es entstehe der Geist der Faszination. Die bioelektrische Energie aus dem Dan Tien (einige Fingerbreiten unter dem Bauchnabel lokalisiert) müsse, so Taato Gomez, ab etwa dem 35. Lebensjahr selber angefacht werden, um nicht vorzeitig herabzusinken. Er verglich das mit einem Heißluftballon, der, um höher zu steigen, auch stetig feuriger Energie bedarf.

Gomez empfahl für die Transformation die Technik des Ho Oponopono, einer meditativen Dank- und Vergebungsübung aus Hawaii. Zudem riet er dazu, die sieben Vokale der Heilung Ah, Eh, Ey, Ih, Oo, Uh, Oh zu intonieren und ließ das Publikum gleich einstimmen. Die gemeinsam gesummten Vokale hinterließen eine spürbar harmonisierende Wirkung im Saal.

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Die gebürtige Inderin Thrity Engineer machte in ihrem Vortrag „Der Ursprungs-Code des Menschen“ all jenen Hoffnung, die glauben, dass die Transformation auch einfach, unmittelbar und ohne Anstrengung vonstatten gehen könne. Frau Engineer stellte dem Publikum mit dem so genannten Luminator ein „neues Bewusstseinswerkzeug“ vor, „das uns direkt, systematisch und präzise mit Null (!) rückverbindet, wo vergangenes Leid neutralisiert ist und Klarheit sowie Kohärenz (…) wiederhergestellt werden.“ Sie ist Begründerin des 3S- (Subtle-Sacred-Scientific = feinstofflich-heilig-wissenschaftlich) und des Super-Kohärenz-Programms, überdies Mit-Entwicklerin der Supercoherence-Return-to-Love-Fequenzen (SRTLFs). Ihren Luminator, mit dem sie arbeitet, bezeichnete sie als „echte Star-Trek-Technologie“. Soll dieser doch einen Eingang zu einem Parallel-Universum öffnen bzw. zu unsichtbaren Dimensionen. Die Referentin sprach vom „Touching the Soul of Matter“, was soviel wie „Die Seele der Materie berühren“ bedeutet. Über der Seele liege die „Maske der Materie“ („Mask of Matter“).

Die SRTLFs sollen zerstörerischen Einflüssen wie Radioaktivität oder Hitzeinwirkungen widerstehen. Sie sollen sich direkt ins Biofeld des Menschen einprägen und so die Super-Kohärenz wieder herstellen. Außerdem sollen sie auch Wasser heilen und gestörte zwischenmenschliche Beziehungen wieder harmonisieren können. Sind Person und Seele vereint, entstehe der universelle Mensch. Dieser besitze nun einen „Bypass“ für den chaotischen Lärm aus dem Unbewussten, hinterlasse keinen emotionalen Fußabdruck mehr und befinde sich jenseits karmischer Verstrickungen.

Entwickelt wurden der Luminator, ein etwa 1,30 m hoher Turm, der an eine schlanke Musikbox erinnert, von dem US-amerikanischen Erfinder Patrick Richards. Das Gerät funktioniere ohne Zuführung von elektrischer Energie und sei stets im eingeschalteten Zustand. Es emittiere fortlaufend ein kohärentes Lichtfeld. Das führe dazu, dass der Anwender mit der Zeit selber kohärent werde.

Die Wirksamkeit des Luminators lasse sich mit der fotografischen VRIC-Technik (Visual Reference of Image Coherence) demonstrieren. Es handelt sich dabei um eine analoge Polaroid-Kamera, die offenbar die von Organismen abgestrahlten Bio-Photonen abbildet. Kohärente Personen mit kohärentem Lichtfeld sollen damit scharf abgebildet werden, während unkohärente verschwommen auf den VRIC-Abbildungen erscheinen. VRIC mache also die dem Auge verborgene visuelle Ordnung sichtbar.

Die Referentin betonte das „Primat des Feldes“. Kleinste Änderungen auf Feld-Ebene können zu großen Änderungen auf materieller Ebene führen. Wir leben in Feldern in Feldern in Feldern. Es finde eine stetige Kommunikation zwischen den Feldern statt, und jede Erfahrung hinterlasse einen Feld-Abdruck. Das höchste Feld sei das Quellfeld („Source Code“) der unbedingten Liebe. Es enthalte, so Frau Engineer, den Quellcode („Source Code“) des Lebens. Diesen Quellcode zu berühren führe zu menschlichem Superbewusstsein.

Das Konzept der Null bzw. des Nullzustands wurzelt in der indischen Philosophie und heißt dort Shunyata, während die alten Chinesen vom Tao sprachen. Die Null sei das Alpha und Omega, die optimale Bedingung, die weder mehr noch weniger bedarf. Richtige Wahrnehmung sei absolut notwendig und dazu müsse man die Tore der Wahrnehmung reinigen, wobei einen die SRTLFs unterstützen.

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Wechselwirkungen zwischen Geist und Materie auf der Basis einer ungetrennten Existenz“ lautete der Titel des russischen Mediziners Dr. Viktor Zyganow. Er lebt und praktiziert in Deutschland, wo er 2010 die Academy of Holistic Medicine, deutsch: Akademie für ganzheitliche Medizin, gegründet hat. Es zeigte sich rasch, dass Zyganow ein überzeugter Anhänger des Gloabl Scaling Systems ist, das der deutsche Physiker Hartmut Müller Anfang dieses Jahrhunderts in Deutschland bekannt gemacht hat. Müller ist aber nicht der Entdecker von Global Scaling, sondern gewissermaßen sein „Prophet“. Ursprünglich wurde das System in Russland entwickelt.

Grob gesagt geht es darum, dass das Universum mit all seiner Energie, Strahlung, Materie und all seinen Formen und Ausprägungen logarithmisch fraktal aufgebaut ist. Dies geschieht mittels einer stehenden Kompressionswelle, die das gesamte Universum auf allen Größenskalen strukturiert. An bestimmten Stellen – den Knotenpunkten oder Attraktoren – häufen sich Größen, Maße, Werte etc, an anderen – den Schwingungsbäuchen – gibt es dafür Leere, Lücken, man könnte auch sagen: shunyata (Sanskrit für Leerheit, s. bei Thrity Engineer). Diese Bäuche verdrängen die Materie an die Knotenpunkte, wo sie sich logarithmisch fraktal organisiert. Die DNA ist die Mitte der logarithmischen Größenskala: Links von ihr geht es logarithmisch fraktal ins unendlich Kleine, rechts entsprechend ins unendlich Große.

Dr. Zyganow wählte als anschauliches Beispiel die russischen Matroschka-Puppen, die bekanntlich ineinander verschachtelt sind. Die Lücken zwischen den einzelnen Puppen sind nun quasi die Organisatoren der gesamten Anordnung. Denn sie erst definieren die Attraktoren. Die Matroschka-Anordnung ließe sich auch als Eigenschwingungsstruktur beschreiben, wobei jede einzelne Puppe einen bestimmten Eigenschwingungsmodus verkörpert. Laut Zyganow besitzt nun jedes Ding, jedes Etwas einen solchen Eigenschwindungsmodus und ist darüber identifizierbar.

Als Beispiel für den logarithmischen Aufbau der Natur kann die Tatsache dienen, dass die menschlichen Sinnesempfindungen proportional dem Logarithmus der Reizstärke sind.

Die materielle „Grundsubstanz“ im Global Scaling sind die nuklearen Protonen. Auf Größe und Schwingungsparameter dieser Kernbauteile basiert das gesamt GS-System. Protonen-Resonanz bedeutet: Die Information ist überall zur selben Zeit in der stehenden Welle vorhanden. Eine lokalisierte Informationsänderung ist damit verzögerungsfrei in der gesamten Welle präsent. Dieser Mechanismus ist die Grundlage der Informationsmedizin.

„Das Göttliche erschafft die Welten in immer dichteren Strukturen bis zum Festkörper, mehrdimensional und fraktal“ so Zyganow. Dabei seien die feineren Strukturen den gröberen übergeordnet. „Geist steht über der Materie und bedingt diese.“ Darauf baut das Konzept der Geistig-Somatischen Medizin auf, wie es Zyganow vertritt. Medizin ist für ihn die Wiederherstellung der Harmonie und sollte von der höchsten Ebene aus betrachtet werden. Daher reiche die Psychosomatik nicht aus, sondern müsse durch Geist-Somatik erweitert werden. Sie sieht den Menschen als Informationsstruktur mit Eigenschwingungsmodi. Schwingungen können aufbauen und zerstören. Diese Zusammenhänge zu verstehen helfe uns Global Scaling, so Zyganow.

Zum Abschluss dieses Vortrags machte Moderator Gunter Friedrich noch auf einen interessanten etymologischen Zusammenhang aufmerksam. Das Wort Lücke, dessen Inhalt ja eine Art Leitthema des gesamten Kongresses war, sei etymologisch mit dem Wort Glück verwandt … Ja, wer sein Herz von allen Anhaftungen befreit hat – wie der Protagonist in dem Märchen Hans im Glück – der empfindet wohl das echte Glück.

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Der international renommierte Psychophysiologe Dr. Rollin McCraty hielt zum Abschluss der beiden Kongresstage den Vortrag „Die dynamische Beziehung zwischen dem Menschen und den Erdmagnetfeldern„. McCraty ist Vize-Präsident der Gloabl Coherence Initiative und Direktor des HeartMath Instituts. Die Mission dieser Forschungseinrichtung besteht darin, die physisch-emotionalen Systeme des Menschen in Einklang zu bringen und die Herz-Gehirn-Verbindung zu stärken. Ein Forschungsschwerpunkt McCratys liegt in der wissenschaftlichen Untersuchung der globalen Verbindung der Menschen untereinander und mit den Energiefeldern der Erde. Geist, Körper und Seele des Menschen stehen, wie schon in einigen vorangehenden Vorträgen hervorgehoben, in enger Wechselwirkung mit den Feldaktivitäten der Erde.

Die Forschungen der Global Coherence Initiative haben folgendes gezeigt:
1) Die Gesundheit wird von Magnetfeldern der Erde beeinflusst
2) Magnetfelder sind Träger von biologischen Informationen und verbinden alle lebenden Organismen
3) Wir alle werden vom globalen Informationsfeld beeinflusst
4) Je mehr Leute kohärent sind, desto besser für alle

McCraty wies darauf hin, dass es einen beständigen Informationsfluss zwischen Herz und Gehirn gebe, der jedoch hauptsächlich in die Richtung vom Herzen zum Gehirn ströme. Die Herzratenvariabilität (HRV, auch Herzfrequenzvariabilität) stehe im engen Zusammenhang mit den mentalen und physischen Leistungen. Bei Verwandten wie Mutter und Kind, aber auch zwischen engen Freunden erfolge eine Synchronisation der HRV, wie ein Vergleich der HRV-Kurven zeige. Auch die HRV von Mensch und Tier sollen sich aufeinander abstimmen. Eine internationale HRV-Studie mit 104 Teilnehmern zeige Einflüsse von Ultra Low Frequencies (3 Hz – 3 Kilohertz) auf die Herzratenvariabilität, die bei durchschnittlich 0,1 Hz liegt. Dies entspreche der primären Frequenz der Erde.

Intuition sei implizites Wissen und Sensitivität lasse sich als nicht-lokale Intuition begreifen. Das Phänomen des Voraus-Wissens gehe mit einem neuronalen Signal einher. Intuitive Intelligenz werde im Hirn viel schneller prozessiert als mentale Gedanken. McCraty sprach von einer „intuitiven Führung durch das Herz“. Dieses habe überdies einen Zugang zu den energetischen und spirituellen Informationen des Herzens der Erde.

Das kohärente Herz besitze ein magnetisches Feld in der Form eines Torus, das von anderen Menschen mit ihrem Nervensystem gespürt werden könne. Kommen drei kohärente Menschen zusammen, so könnte deren gerichtete Energie einen Unbeteiligten ebenfalls in die Kohärenz bringen. Das kohärente Feld breitet sich so aus. Die Träger-Wellen des magnetischen Feldes des Herzens können im Elektrokardiogramm sichtbar gemacht werden.

Dem HeartMath Institute zufolge beeinflussen die geomagnetischen und kosmischen Felder alle sozialen und gesundheitliche Funktionen. Dafür gibt es sogar den „Index of Mass Human Excitability“, der von dem russischen Heliobiologen Alexander Chizhevsky eingeführt wurde. Der Index sagt etwas über die Reizempfindlichkeit der Volksmassen gegenüber solaren Strahlungseinflüssen aus. Chizhevsky hatte festgestellt, dass eine eindeutige Korrelation zwischen Sonnenflecken und großen Ereignisse wie Kriegen, aber auch Blütezeiten, besteht.
McCraty sagte, dass der Sonnenwind „die Saiten des Erdmagnetfelds zupft“. Er verwies auf das Global Coherence Monitoring System, ein weltweites Netzwerk von Magnetometern, die kontinuierlich Daten über das sich verändernde Erdmagnetfeld sammeln.

Fazit:

Dieser Kongress hat Hoffnung gemacht. Dass die Erde im Umbruch ist, dass die Menschheit in einem Transformationsprozess ist – das wussten sicher die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Und vielen von ihnen war eine gewisse Verunsicherung anzumerken. Das tägliche Bombardement mit sich stetig verdichtenden Nachrichten von schrecklichen Geschehnissen, deren wahre Urheber weitestgehend im Dunkeln bleiben, geht an kaum einem spurlos vorüber. Kommt es zur globalen Katastrophe, zum totalen Chaos? Oder werden wir morgen in einer friedlicheren Welt mit einer natürlichen Ordnung erwachen? Es liegt an uns. Denn die Welt ist das, was wir daraus machen (und insofern ein perfekter Spiegel unserer selbst). Was wir derzeit vor allem brauchen ist gute Hoffnung, die sich möglichst auf wissenschaftliche Fakten stützt. Genau diese lieferten die „15 Repräsentanten des Erwachens“ (Dieter Broers). Ihnen sei an dieser Stelle herzlich gedankt!

Liebe Freunde, wir hatten ursprünglich nicht vorgesehen, die Vorträge der Referenten, die wir zum Kongress Chaos&Ordnung nach Wien eingeladen haben aufzuzeichnen. Wir wollten nicht, dass wichtige Dinge unausgesprochen bleiben, weil die Betreffenden wegen ihrer Aussagen Einschränkungen befürchten müssen. Wenige Tage vor dem Kongress hat dann aber die Mehrheit der Referenten doch dafür gestimmt, ein Kamerateam zuzulassen, um die Vorträge für die Nachwelt zu dokumentieren und so die Möglichkeit zu schaffen, zumindest Auszüge der Aufzeichnungen zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen zu können. Zudem haben wir mit allen Referenten unmittelbar nach ihren Vorträgen Interviews aufgezeichnet. Diese Interviews werden wir in Form einer DVD demnächst veröffentlichen. Wir hoffen, damit auch denjenigen unter Euch die wichtigen Kernaussagen unserer Referenten zugänglich zu machen, die in Wien nicht dabei sein konnten. Selbstverständlich sind alle englischen bzw. russischen Vorträge und Interviews ins Deutsche übersetzt.

Me Agape,
Euer
Dieter Broers

Mehr von Dieter Broers

Kongress ’Chaos & Ordnung’‚Wien, Sophiensäle, 17./18. September 2016

Chaos und Ordnung – so der Titel des Kongresses – sind komplementäre Begriffe, sie erklären sich also gegenseitig. Jeder hat eine gewisse oder auch vage Vorstellung, was sie bedeuten. Interessant ist die etymologische Wurzel von Chaos: Sie zeigt, dass dieser Ausdruck mit Kluft, Abgrund, gähnende Leere verwandt ist. Die Verwandtschaft mit Nichts wird augenfällig. Im Verlauf des Kongresses tauchte dieses Nichts – von Hindus und Buddhisten mit Shunya, und von den alten Chinesen als Tao bezeichnet – immer wieder auf, wie das Leitthema einer Symphonie. Und ja, man muss es gleich zu Anfang deutlich aussprechen: diese Veranstaltung mit – wie Dieter Broers es im Vorwort des Programmheftes ausdrückte – 15 „Repräsentanten des Erwachens“ glich einer orchestrierten Darbietung. Nicht dass hier im Hintergrund jemand kontrolliert die Fäden gezogen hätte, vielmehr erlebten die über 700 Besucher eine wundersame harmonische Fügung aus dem Geist der spontanen Kohärenz. Jedenfalls, wenn es denn eine verborgene Absicht gegeben haben soll, so ging eine solche nicht von der Ego-Ebene aus, sondern sie würde jenseits der Kausalbeziehungen wurzeln. Der Psychologe Carl Gustav Jung sprach vom synchronistischen Prinzip.

1. Tag

dieter-broers-kongressDen Auftakt gestaltete Dieter Broers in seinem einführenden Vortrag „Der gegenwärtige Wandlungsprozess“. Der bekannte Biophysiker, Bewusstseinsforscher und Philosoph stimmte das Publikum auf die zu erwartenden, die herkömmliche Wissenschaft transzendierenden beiden Kongresstage ein. Am Ende eines jeden Vortrags sollte der Referent/die Referentin die Frage beantworten, wer oder was bestimmt die Zukunft der Menschheit bestimmt? Nun, wie eigentlich alle 15 Redner andeuteten, hat der Mensch selber ein gewichtiges Wörtchen mitzureden, wenn es um seine Zukunft als Spezies geht. Allerdings scheint es auch Unterstützung aus dem Universum zu geben. Auch darin waren sich die meisten einig.

Viele der Anwesenden wussten bereits, dass Dieter Broers als zentrales Gebiet seiner wissenschaftlichen Forschungen die Wechselwirkung zwischen kosmischen Feldern und Bewusstsein hat. Auch die Schulbiologie weiß ja inzwischen, dass Magnetfelder und elektromagnetische Frequenzen wie die natürliche Schumann-Frequenz die Stimmungen, das Wohlbefinden und die kognitiven Leistungen des Menschen beeinflussen. Es gibt ein hochkomplexes Wirkungsspektrum.

Der Referent stellte in Aussicht, dass uns Magnetfelder sogar beim Erwachen in ein neues Zeitalter helfen können. Möglicherweise ist aber die Wirkungsrichtung Magnetfeld – Bewusstsein gar keine Einbahnstraße, sondern auch umgekehrt möglich. Dann wäre das geomagnetische Feld eine Art verbindendes Medium für Gehirne. Den verbundenen Gehirnen stehen verschränkte Herzen gegenüber. Dieter Broers wählte als wissenschaftliche Metapher die Einstein-Rosen-Brücke, die als so genanntes „Wurmloch“ zwei unterschiedliche Raumbereiche verbindet.

Die Basis für solche Potenziale ist die grundlegende Annahme, dass der Geist das Primat ist. Schon Max Planck, Gründervater der Quantenmechanik, hatte laut Broers über das Fundament der Wissenschaft gesagt: „Materie ist ein Ankömmling des Bewusstseins“. Der geniale Außenseiter der Physik Burkard Heim drückte es so aus: „Alles entspringt der geistigen Dimension.“ Die Quantenmechanik weiß, dass die Realität solange nicht existiert, bis wir sie messen. Erst das Bewusstseinsfeld lässt das „Potenzial kollabieren“ und die Realität entstehen.

Den Einwand, der Mensch sei nur das Produkt der Ströme seines Nervensystems und man könne daher keinesfalls von dem Primat des Geistes sprechen, versuchen manche durch den so genannten Libet-Versuch zu kräftigen. Darin wurde gezeigt, dass die Entscheidung des Probanden für das Drücken auf einen Knopf gefallen war, noch bevor ihm das überhaupt bewusst wurde. Doch nach einer neueren Erkenntnis, so Dieter Broers, besitze das Bewusstsein gegen die Anweisung aus dem Unterbewusstsein ein „Veto-Recht“, sodass bis 100 Millisekunden vor der Handlung „Einspruch“ möglich wird. Der freie Wille sei damit wieder mit im Spiel.

Jeder einzelne, so Broers, gestaltet die Welt mit seiner Haltung mit. Gedanken erschaffen Realität. Heutzutage sei der Abgleich zwischen Verstand und Herz nötiger denn je. Aussöhnung und Harmonisierung müssten das Handeln der Menschen bestimmen.
„Wir müssen die bessere Welt definieren, mit Freude und Herz verwirklichen!“, appellierte Dieter Broers an die Anwesenden.

Da Broers seine gesamte berufliche Laufbahn über immer auch gemessen hat – denn die Messung ist die Basis der Wissenschaft – konnte seine Aussage, dass selbst Erleuchtung messbar sei, nicht verwundern. So liege die Anzahl der aktiven Neuronen bei Erleuchteten bei bis zu 40000, während „Normalos“ vielleicht ein paar 100 aktive Neuronen haben. Nachgewiesen sei auch, dass die Befeldung mit speziellen (künstlichen) Magnetfeldern zu aktivierten Hirnzonen führen. Es lassen sich sogar psychoaktive Wirkstoffe wie DMT (Dimethyltriptamin, das „Bewusstseinsmolekül“) durch Magnetfelder triggern.

Bekannt sei jedenfalls, dass eine geänderte Sonnenaktivität auch Halluzinationen auslösen kann. Die Wirkung kosmischer Feldeinflüsse auf die menschlichen Belange werde auch durch das als chaotisch geltende Börsengeschehen dokumentiert, dessen unkalkulierbares Auf und Ab ebenfalls die Schwankungen kosmischer Felder widerspiegelt. Die Wissenschaft weiß heute um die enge Verknüpfung des menschlichen Nervensystems mit Faktoren aus der Natur. So „sauge“ das Hirn des Menschen die Schumann-Frequenz – als „Pulsschlag des Planeten“ bekannt – förmlich auf.

Dass die Zeichen auf Änderung stehen, lässt sich auch bei den kosmischen Feldern beobachten. Das irdische Magnetfeld etwa zeigt seit einigen Jahren eine große Schwäche in der westlichen Hemisphäre. Finalphase einer Magnetfeldumkehrung sind bekanntlich die Polsprünge, die sich durch Schwankungen der Feldstärke ankündigen.

Das Publikum quittierte einige Aussagen Dieter Broers (aber auch die vieler anderer Vortragsredner) mit spontanem Zwischen-Applaus und Ausrufen der Freude. Die Stimmung war also optimal und sorgte so für eine gemeinsame Ausrichtung (neudeutsch: Alignment) – man könnet auch sagen: Kohärenz – der Herzen …

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roger-nelson-kongressAuch Roger Nelson war sicher vielen Kongressbesuchern bereits ein Begriff. Der US-Amerikaner sprach über „Die Wissenschaft des globalen Bewusstseins“. Nelson ist Gründer und Kopf des Global Consciousness Project (GCP). Darin soll der Nachweis erbracht werden, dass sich kollektive Bewusstseinszustände mit zahlreichen Menschen auf Quantenebene bzw. in natürlichen statistischen Prozessen nachweisen lassen. So genannte Random Number Generators (RNG) erzeugen fortlaufend durch Rauschprozesse Zufallszahlen.

Tritt nun ein Ereignis ein, das viele Mensche auf der Erde in den Bann schlägt – beispielsweise die Anschläge auf das World Trade Center im Jahr 2001 – so werden die Zufallszahlen der RNGs eben nicht mehr chaotisch sein, sondern ein bestimmtes Muster aufweisen. Genau das habe das GCP in nunmehr 17 Jahren bei über 500 globalen Ereignissen nachgewiesen, verkündete nicht ohne Stolz Roger Nelson. Die Zufallswahrscheinlichkeit liege bei 1 zu einer Billion.

Der Output der RNGs sei das EKG (Elektrokardiogramm) des Planeten, so Nelson weiter, weshalb er vom ElektroGaiaGramm (EGG) sprach.

Das höchste Energiefeld des Planeten ist die Noosphäre, eine Art kollektives Bewusstsein der Erde. Der Begriff geht auf den französischen Philosophen und Naturwissenschaftler Teilhard de Chardin zurück. Die Noosphäre ist aber kein starres Etwas, sondern wird durch die kollektive Bewusstseinsdynamik beeinflusst. Als Hyperraum ist sie nicht lokalisiert, sondern alles durchdringend. Roger Nelson: „Große Ereignisse synchronisieren unsere Emotionen, globales Bewusstsein ist natürlich.“

Wenn Millionen gemeinsam fühlen, entsteht globales Bewusstsein. Ist das Bewusstsein in der Gegenwart ausgerichtet („aligned“) und sind damit die Menschen verbunden, resultiert globale Kohärenz, eben die Noosphäre . Nelson sprach von einer „intentionalen Bewusstseinsevolution“. Die Zukunft der Menschheit werde durch Zusammenarbeit bestimmt.

abschließend kündigte Roger Nelson das Erscheinen seines lang erwarteten Buches mit dem Titel „Presence of Mind“ noch für dieses Jahr an.

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giuliana_conforto-kongressZu den tiefgründigsten Denkern unserer und der kommenden Zeit zählt ohne Zweifel die italienische Physikerin und Buchautorin Giuliana Conforto. Ihr Kongressbeitrag trug den Titel „Organische Alchemie“. Als Vorsitzende der italienischen Giordano Bruno Gesellschaft steht sie in der Tradition einer unzeitgemäßen, nicht-dualistischen Philosophie und Welterkenntnis. Ihr Buch „Organic Universe“ (leider noch nicht ins Deutsche übertragen) zeigt die Grundzüge einer revolutionären holografischen Philosophie, die Wissenschaft, Alchemie, Kunst und Mythos verbindet. Ihr nächstes Buch ist mit „Die Wandlung der Logik“ betitelt, wie sie mitteilte. Die erstarrte, männlich dominierte und linkshirnlastige Denklehre hat die Menschheit und die Erde in den gegenwärtigen bedauernswerten Zustand gebracht. Es wird wirklich Zeit für etwas „weibliche Logik“.

Die Morgendämmerung eines neuen menschlichen Bewusstseins, die Giuliana Conforto am Horizont erblickt, wird uns u.a. eine neue „organische Physik“ bescheren. Einige physikalische Modellvorstellungen und Konzepte werdend dann ausgedient haben. So sei Gravitation keine universelle Kraft. Anti-Gravitation zeige sich in solaren Plasma-Ausstößen mit extrem hoher Geschwindigkeit. Das Magnetfeld der Erde sei kein Schutzschild, sondern ein illusorischer 4D-Schirm. Licht, der sichtbare Ausschnitt im elektromagnetischen Spektrum, erzeuge die trügerische Illusion von Raum und Zeit. Der Äther könne illusionäre Entfernungen erzeugen und sei im bewegten Zustand ein Rotationen brechendes Kaleidoskop.

Der Erdaufbau weist einige äußerst merkwürdige Maße auf. So würde die Venus ziemlich genau in die Erdkugel bis zum Anfang der geologischen Erdkruste passen. Der Mars würde den Erdkern füllen und der Merkur den inneren Kristallkern. Wirklich merkwürdige „Zufälle“!

In Giuliana Confortos Universum ist alles durch unsichtbare Fäden verbunden. Auf allen Ebenen wirken alchemische (organische) Prozesse und treiben die ständige Umwandlung voran, wobei jede ihren eigenen Pulsschlag und ihre eigne Melodie hat. Musik erzeuge dynamische Geometrien, wie die Chladnischen Klangfiguren zeigen.

Giuliana Conforto geht davon aus, dass die moderne Physik bereits über die Grundausstattung einer neuen Weltsicht verfügt. Von den drei elementaren Kräften – elektromagnetisch (EM), schwache Wechselwirkung und starke Wechselwirkung – soll die schwache Kraft die maßgebliche für Entwicklung und Evolution sein. Ihr Austauschteilchen sind die so genannten Vektor-Bosonen. Sie entsprechen den Photonen der elektromagnetischen Kraft und werden mit W+ (sprich: W Plus), Z0 (Z Null) und W- (W Minus) bezeichnet. Sie verursachen den radioaktiven Zerfall und sind damit die reibende Kraft für Transmutationen. Überdies verletzen sie als einzige Kraft die Parität, das heißt die schwache Kraft unterscheidet zwischen rechts und links.
Man sollte hier einmal bedenken, dass das Rechts-Links-Konzept ein grundlegendes Abstraktionsvermögen kennzeichnet, über das kein anderes Lebewesen auf Erden verfügt.

Als Dreigestirn lassen sich die Vektor-Bosonen mit der mythischen Dreiheit der drei Parzen (griech. Moiren, nordisch Nornen) parallelisieren, die die Schicksalsfäden für Menschen und Götter spinnen. Die drei Bosonen sind auch eng mit der mysteriösen dunklen Materie und dunklen Energie verbunden, ja sie seien mit diesen identisch. Die kommende organische Physik werde wissen, dass die Z0-Bosonen mit der grauen Hirnmasse in Wechselwirkung treten können und Hindernisse für das Kommen der universellen Liebe aus dem Weg räumen. Dann werde sich der illusorische Schleier des sichtbaren Lichts auflösen. Damit ende die Zeit und beginne die Ewigkeit.

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klaus_volkamer-kongressEin für seine Bahn brechenden Arbeiten auf dem Gebiet der Feinstofflichkeit bekanntes Gesicht ist Dr. Klaus Volkamer. Er erforscht seit 35 Jahren „Die Physik des Lebendigen und die 2. Materieform“ (Titel seines Vortrags) mit herkömmlicher Messtechnik wie hochpräzisen Waagen, die Genauigkeiten von bis zu einem Zehntel eines Millionstel Gramms erreichen. Volkamer wies darauf hin, dass im Hinduismus Feinstofflichkeit als Soma bekannt ist, während die alten Chinesen diese Substanz als Qi (oder Chi) bezeichnen.

Der Feinstoff scheint einen engen Bezug zu Phasengrenzen zu haben. Denn nur bei Vorhandensein räumlicher Grenzschichten zwischen fest/flüssig und gasförmig lässt sie sich einwandfrei nachweisen. Der Effekt wurde bereits im Jahr 1934 von dem österreichischen Chemiker und anthroposophischen Pharmazeuten Dr. Rudolf Hauschka in einem Experiment mit Kressesamen nachgewiesen. Hauschka sprach damals von einer Gravitationsanomalie.

Die Versuche Volkamers zeigten, dass der schlafende Mensch um durchschnittlich 650 Gramm leichter ist als der wachende. Ein Dr. Dougall habe etwas Ähnliches beim Sterbevorgang gemessen, so der Referent. Hier betrage der Gewichtsverlust etwa 40 Gramm.

Von solchen reproduzierbaren Ergebnissen führe ein direkter Weg zur Komplementärmedizin. Chronische Krankheiten betreffen den Feldkörper des Menschen und sollen sich nur auf feinstofflicher Ebene erfolgreich behandeln lassen. Gehirn und Körper seien Resonanzinstrumente des Feinstoffs, der alle Körperfunktionen reguliert. Feinstoffliche Felder können eine perfekte Ordnung im Körpergedächtnis herstellen. Der US-amerikanische Physiker und Philosoph David Bohm habe das sehr ähnlich gesehen, was sich in seinen Konzepten des Führungsfelds bzw. der Pilotwelle und der impliziten Ordnung widerspiegele.

Klaus Volkamer ist überzeugt: „Erst Felder machen Himmelskörper zu Lebewesen.“ Diese feinstofflichen Felder seien fraktal gegliederte Bewusstseinsfelder und können negentropisch wirken, sie stiften also Ordnung. Es gebe zwei Arten feinstofflicher Quanten: Die negentropischen Minus-Quanten sind mit der dunklen Energie verwandt und bilden Strukturen, die entropischen Plus-Quanten dagegen mit der dunklen Materie. Die Wirkung letzterer stellte der Vortragende als auflösend und abbauend dar. Das eigentliche Lebensprinzip liege daher in den negentropischen Quanten. Volkamer projizierte zwei konzentrische Kreise auf die Leinwand: Der innere symbolisierte die Feinstofflichkeit und sei der Bereich des Paranormalen. Der äußere Kreis stand für das kosmische Bewusstseinsfeld, das höhere Bewusstsein, das zu 100 % negentropisch sei.

Das Universum bezeichnete der Referent als „kosmisches Lebewesen“. Das fraktale Lebensprinzip durchsetze alle Skalen und Ebenen. So seien Elementarteilchen wie das Elektron Lebewesen mit materiellen Körpern und feinstofflicher Feldmatrix in 4 + 4 Dimensionen.

Volkamer beklagte die materialistische Dominanz in vielen kulturellen Bereichen heutzutage, die den Planeten und seine Bewohner in arge Bedrängnis gebracht haben. Er setze auf die kollektive Energie und die kommenden Friedenstechnologien, zu denen natürlich der Energiegewinn aus feinstofflichen Energien zu zählen ist, zum Beispiel Browns Gas, Kalte Fusion, Verwirbelung, Form-Energien usw. Die kollektive Bewusstseinsdynamik werde durch das Geomagnetfeld, das mit den nachgewiesenen etwa 100 Millionen Magnetit-Kristallen in der menschlichen Hirnhaut in Wechselwirkung tritt, an Kraft gewinnen. So blickt also auch Klaus Volkamer optimistisch in die Zukunft und machte seinen Zuhörern Mut, die nötigen Veränderungen anzupacken.

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alexander-trofimov-kongressAls ersten Gast aus Russland begrüßten die Anwesenden herzlich Prof. Dr. med. Alexander Trofimov, Generaldirektor des Internationalen Wissenschaftlichen Forschungsinstituts für Kosmoplanetare Anthropo-Ökologie im sibirischen Novosibirsk. Auch er eigentlich kein Unbekannter in der deutschsprachigen holistischen Szene. Und das ist kein Wunder, denn die Resultate seiner Forschungen haben weit über Russland hinaus viel Aufmerksamkeit erregt.

Trofimov sprach über „Chaos und Ordnung in der lebenden Materie – Untersuchungen im modulierten Raum“. Kosmische Informationsflüsse erzeugen Trofimov zufolge einen „modulierten Raum“, der als entropischer Modulator alle geophysikalischen und Lebensprozesse beeinflusst.

Zahlreiche projizierte Charts mit knallharten Forschungsergebnissen untermauerten den engen Zusammenhang der Geschehnisse in der Biosphäre mit dem kosmischen Umfeld. So lasse sich an Zellkulturen unter dem Mikroskop eine geänderte Teilungsrate bei Sonnenfinsternissen beobachten. Diverse statistische physikalische Prozessen wie radioaktive Zerfallsraten werden gleichfalls moduliert.

Schon lange sei bekannt, so Trofimov, dass die solare Entropie menschliche Alterungsprozesse beschleunige. Auch um das Phänomen heliophysikalischer Gen-Expression wissen die Forscher gut Bescheid. Der Sonnenwind moduliert fortlaufend die Magnetosphäre der Erde und aktiviert dadurch unterschiedliche Bio-Potenziale. Das Magnetfeld der Erde nimmt bekanntlich stetig ab, was sich signifikant auf die Gehirnaktivität auswirke. Der Mensch werde in Psyche und Physis, seinen intellektuellen, kognitiven, intellektuellen und kreativen Fähigkeiten massiv kosmischen Faktoren unterworfen. Trofimov erwähnte so genannte Helio-geoprotektive Technologien, welche die entropischen Wirkungen des abnehmenden Erdmagnetfelds abfedern helfen und sich lebensverlängernd auswirken sollen.

Nicht unerwähnt bleiben darf die Bezugnahme Trofimovs auf seinen Landsmann Nikolai Kosyrev. Der bekannte Astrophysiker hat u. a. Sterne mit Aluminium-Teleskopen in der Zukunft beobachtet, dort, wo sie in Jahrmillionen stehen werden. Die zugrunde liegende Entdeckung sei der negentropische (Ordnung bildende) „Zeit-Energie-Strom“ gewesen, der mit dem Zeitintervall zwischen Ursache und Wirkung zusammenhängt. Der auf dem Aluminium-Teleskop basierende Kosyrev-Spiegel erlaube es, die Entropie der menschlichen Gesellschaften zu vermindern und das kollektive globale Bewusstsein anzuheben. Vergangenheit und Zukunft sind zwar, wie Kosyrevs Versuche zeigten, präsent in der Gegenwart. Aber: Die Zukunft liegt nicht unabänderlich fest. Sie tritt nur mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit ein. Das Göttliche lässt sich nicht kalkulieren.

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hendrik_treugut-kongressDr. med. Hendrik Treugut ist vielen Kongressteilnehmern als Vertreter der DGEIM – der Deutschen Gesellschaft für Energetische und Informationsmedizin – bekannt. In seinem fulminanten Vortrag „Der Wandel läuft bereits – Können wir ihn beeinflussen?“ sprach er über die Veränderungen im menschlichen Kollektivbewusstsein und wie wir darauf Einfluss nehmen können. Das Kollektivbewusstsein könne man therapieren. Der Wandel sei im vollen Gange, allerdings mit bislang unbekanntem Ausgang. Kommt eine höhere Ordnungsstufe oder erwartet uns der weitere Abstieg in Finsternis und Zerstörung? Wir beobachten laut Hendrik treugut derzeit einen nicht-linearen, chaotischen Prozess, bei dem sich auch kleinste Regungen entscheidend auswirken können. Dieses Prinzip ist in der Chaos-Forschung als Schmetterlingseffekt bekannt. Daher komme es auf jeden Einzelnen an.

Der Vortragende sieht im Kosmos ein „Suprasystem“, das durch Subsysteme verknüpft ist. Suprasystem und Subsysteme bilden dabei so genannte Holons, Einheiten bzw. Ganzheiten mit der Tendenz, sich selbst als Agens und das Ganze via Kommunikation zu erhalten. Es gibt aber auch einen destruktiven Antrieb zur Selbstauflösung der Holons in seine Bestandteile (die natürlich wieder Holons sind).

Das kollektive Bewusstsein ist natürlich das Suprasystem des Kollektivs der Gehirne. Und dass es überhaupt so etwas wie ein globales Bewusstseinsfeld gibt, lässt sich, so Treugut, an dem Web-Bot „Half Past Human“ erkennen. Es handelt sich um ein Programm („Web-Spider“), das das unbewusste Vorauswissen der Menschheit anhand eines semantischen Analyse-Verfahrens aus Internetinhalten wie Text, Bild, Grafik, Symbole etc. extrahiert. Ähnlich wie sich im Kosyrev-Teleskop die wahrscheinliche Zukunft der Sterne zeigt, zeichnet sich bei Half Past Human die Zukunft der Menschheit ab. In vergleichbarer Weise funktioniere auch das Tool „Twitter Mood Analysis“, das z.B. für Voraussagen auf den Aktienmärkten zum Einsatz kommt.

Als Arzt versteht Hendrik Treugut natürlich etwas von Heilung. Zunächst müsse man feststellen, welche negativen Faktoren die Krankheit überhaupt verursacht haben. In Bezug auf die Menschheit sind dies z.B. HAARP und ähnliche Anlagen zur Ionosphärenbeeinflussung, Chemtrails (30 Regierungen sollen daran beteiligt sein), toxisches Licht durch Entladungslampenspektren, aggressive Klänge etc. Der Kammerton A wurde von Josef Göbbels 1939 von 432 Hz auf 440 Hz gesetzt und ist noch heute gültige ISO-Norm. Die 432 Hz sollen jedoch eine deutlich günstigere Wirkung auf das Gehirn haben. Optimal wäre es, diese destruktiven Faktoren zu eliminieren, was aber angesichts der Verblendung der selbst ernannten „Eliten“ in naher Zukunft wenig wahrscheinlich ist.

Das zweite wichtige Moment der Heilung bestehe darin, positive Faktoren zu finden. Beispielsweise könne der einzelne die Kohärenzentwicklung forcieren, indem er an kollektiven Gebeten und Meditationsgruppen teilnimmt. Der nach seinem Entdecker Maharishi Mahesh Yogi benannte Maharishi-Effekt besagt: Wenn nur Wurzel aus 1 % der Bevölkerung (temporär) kohärent ist, so hat das einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft (weniger Unfälle und Verbrechen, mehr Hilfsbereitschaft). Auch das Kohärenz-Training, das am HeartMath Institute gelehrt wird, könne vergleichbare positive Wirkungen haben.

In der Physik gibt es ähnliche Strukturen mit festen Phasenbeziehungen zwischen den Wellen wie Bose-Einstein-Kondensat, Supra-Leitung und Laser. Dabei genügen wenige Prozent kohärenter Wellen, um einen gigantischen Effekt zu erzielen. Ähnlich soll ein Bruchteil Menschen mit kohärenten Hirnen ausreichen, um positive Effekte an der DNA zu erzielen. Die Übertragung von Kohärenz sei eine Form der Hyperkommunikation, so Dr. Treugut.

Als adaptive Resonanz bezeichnete der Vortragende den Wellenschlag biomagnetischer Energien, die vom Herz ausgehen und über Hirn, gesamten Organismus und andere Organismen schließlich das Magnetfeld der Erde erreichen.

Kohärenz finde sich auch in der Homöostase des Körpers und in der vegetativen Balance der beiden Hemisphären des Gehirns, was zu deren Synchronisation führt. Dann stelle sich das berühmte „Flow-Gefühl“ ein, in dem einen alles leicht von der Hand geht. Es gibt u.a. Geräte und Verfahren in der Energiemedizin, die die Synchronisation der Hirnhälften fördern.

Eine weitere Therapiemöglichkeit des kollektiven Bewusstseins sei das bekannte Familienstellen mit der Menschheit als Kollektiv-Patienten. Dies wird natürlich nur aufgrund des holografischen Aufbaus der Suprasysteme als Holons möglich: Ein Einzelner stellt die gesamte Menschheit dar; durch Therapieren des Einzelnen könne die Menschheit auf den Pfad der Heilung geführt werden.

Als weitere positive Ansätze, um das „Wir-sind-die-Menschheit-Gefühl zu stärken, empfahl der Vortragende das Buch „Macroshift“ des ungarischen Sytemtheoretikers Erwin Laszlo, das Global Earth Healing Project, das mittels positiven Gedanken, Intentionen und Wünschen die gloabel Kohärnez fördern möchte, die Epigenetik des Englischen Biologen Conrad Hal Waddington (Stichwort epigenetic landscape) und das DNA-Exiplex-Laser-Modell nach K.H. Li (1983).

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frankz-hoermann-kongressDer Kommunikationsforscher und Kapitalmarktexperte Prof. Dr. Franz Hörmann hatte in Wien ein Heimspiel, was am aufbrandenden Applaus deutlich hörbar wurde. Dass mit unserem Geld- und Finanzsystem etwas Grundlegendes nicht stimmt, pfeifen inzwischen die Spatzen von den Dächern (aber leider hören Politik und Finanzwelt den Spatzen nicht zu). Franz Hörmann ist einer derjenigen, die hier unschätzbare Aufklärungsarbeit geleistet haben. In seinem Vortrag „Chaos und die verborgene Ordnung des Finanzsystems“ machte er unmissverständlich deutlich, dass sich das Geld- und Finanzsystem als Subsystem von Ökonomie und Recht, die wiederum Kommunikationssysteme sind, grundlegend verändern muss. Hörmann plädiert für eine „systemische Gesellschaftswissenschaft“, die „die meisten unserer aktuellen Probleme einfach verschwinden“ lassen wird.

Das derzeitige Finanzsystem sei durch eine Klasse mathematischer Funktionen bestimmt, die aus der Chaosforschung stammen. Dabei hat das Folgeglied als Argument das vorherige Glied. Solche Funktionen dominieren auch Lebens- und ökonomische Prozesse. Oft ist das Chaos aber nur scheinbar, da es eine nicht decodierbare verborgene Ordnung ist. Dies trifft etwa bei mangelndem Vorwissen oder Unkenntnis der ursprünglichen Prozessparameter zu.

In der Ökonomie wird der Markt durch ein Monopol, ein paar Oligopole oder völlige Konkurrenz bestimmt. Angebot und Nachfrage sollen idealer Weise den Preis festlegen. Wer allerdings mal versucht hat, in einem Supermarkt den Preis eines Produkts herunterzuhandeln, wird schnell eines Besseren belehrt. Franz Hörmann sieht darin eine Art „Erpressung“.

In Bezug auf unser Rechtssystem stellte er die Frage, ob „Gerechtigkeit“ ein konditioniertes, sozialisiertes Gefühl sei? Die Hierarchie in der Rechtsordnung sei Menschenrecht, Völkerrecht, Zivilrecht, Handelsrecht. Die Trennung von Recht und Ökonomie sei natürlich gewollt. Das eröffne der Wirtschaftskriminalität Tür und Tor.

Als Alternative zum herrschenden Geldsystem und den Tauschhandel, einer Erfindung der Banken, schlägt Hörmann ein Gutscheinsystem vor. Der Wertspeicher ist „Informationsgeld“, das konzentrierte menschliche Leistung darstellt. Es wird nicht weiter gegeben, sondern entsteht bei der Leistung und verschwindet im Konsum. Es kann nicht damit spekuliert werden. Folge: Finanzblasen, die Erdbeben im Finanzsystem, können sich nicht blähen. Die Welt wird sicherer.

Franz Hörmann regt Gesellschaftsverträge an, wie sie vor 250 Jahren bereits der französische Philosoph Jean-Jacques Rousseau entworfen hat. Die Menschen leben in kleinen Gemeinschaften vernetzt, aber wesentlich unabhängig. Jeder einzelne schließt mit der Gemeinschaft einen Vertrag; alle ziehen dann am selben Strang, und das bedeutet harmonisches Wachstum. Der Vortragende fand einen treffenden metaphorischen Vergleich für das alte, destruktive und das neue, aufbauende System: Es ist wie in einem Ferromagneten. Sind die Elementar-Magnete kollektiv ausgerichtet („aligend“), entsteht ein starker magnetischer Fluss; sind die Elementar-Magnete dagegen chaotisch orientiert, ist kein resultierende Magnetfeld vorhanden.

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michael_persinger-kongressGemäß Programmheft sollte nun Dr. Michael A. Persinger, Professor für Biopsychologie an der Laurentian University in Sudbury (Ontario, Kanada) via Skype seinen Vortrag „Geomagnetismus und Evolution“ halten. Doch wurde ihm von seiner Universität kurzfristig die Redeerlaubnis entzogen. Persinger ist der Erfinder des so genannten Gottes-Helms. Er erzeugt ein Magnetfeld um den Kopf des Probanden und soll so spirituelle, mystische bzw. transzendente Erfahrungen hervorrufen. Persingers Forschung umfasst u.a. die Wirkung der geomagnetischen Aktivität auf die Biosphäre und biologische Systeme. In seinem Vortrag wollte er revolutionäre Forschungsergebnisse präsentieren. Man darf vermuten, dass seine Arbeit manch einem Mainstream-Kollegen ein Dorn im Auge ist.

Was ist nur aus der Freiheit der Forschung geworden?

Glücklicherweise war es den Kongress-Veranstaltern gelungen, einen Mitarbeiter aus Persingers Team zu gewinnen, der spontan für seinen Chef einsprang. Dr. Kevin Soroka
begrüßte das Publikum live via Skype von der Leinwand. Zunächst konstatierte er eine starke Ähnlichkeit der physikalischen Parameter zwischen Schumann- und Hirnfrequenzen. Die elektrische Spannung liege in beiden Fällen zwischen 50 und 100 Mikrovolt, während der elektrische Feldvektor bei beiden einen Wert zwischen 0,1 und 1 Millivolt annehme. Auch die magnetischen Feldstärken, die Kevin Soroka auf 0,1 bis 3 Picotesla bezifferte, sollen ähnlich große Werte besitzen. Selbst die elektrische Entladungsdichte der Atmosphäre durch Blitze und die Hirnströme (auch gewissermaßen Entladungen) weisen vergleichbare Muster auf. Blitze erzeugen bekanntlich die Schumannfrequenzen, die sich zwischen Erdoberfläche und Ionosphäre aufbauen. Zwischen dieser und dem Hirn soll es laut Dr. Soroka etwa 1,5 bis 2 Mal pro Minute zur Echtzeit-Kopplung kommen.

So kann es kaum wundern, dass Kommunikation zwischen rechter und linker Hirnhälfte via Schumannresonanzen geschieht und dass die zweite Harmonische der Schumannresonanzen mit dem Schlaf korreliert ist. Während des Schlafs soll auch ein Informationsaustausch über den Planeten stattfinden. Alle menschliche Erfahrung werde im Magnetfeld der Erde in Form magnetischer Information gespeichert. Manch einer in der Zuhörerschaft mag sich gefragt haben, ob nicht die aus indischen Weisheitslehren stammende Akasha-Chronik mit dem Geo-Magnetfeld so gesehen identisch ist.

Gerade an der Schumannfrequenz werde die enge Verbindung zwischen Mensch und Erde bzw. Kosmos deutlich. Sie fördert, so Dr. Soroka, sogar Einsicht, Kreativität und Spontaneität.

Elektromagnetische Frequenzen könnten auch therapeutisch engesetzt werden, etwa zur Behandlung von Depressionen. Es seien aber auch destruktive Anwendungen möglich. so haben sich während des Irakkriegs irakische Soldaten nach einer „Befeldung“ mit bestimmten EM-Frequenzen den US-Aggressoren ergeben, obwohl die akute Kriegssituation dies gar nicht erforderlich machte.

Mehr von Dieter Broers

Liebe Freunde,

der Erfindung des „Gotteshelm1, war wohl das erste, was ich über Prof. Michael Persinger* erfuhr. Das war bereits 1987. Zu dieser Zeit forschte ich an der Universität Lübeck mit Probanden, die dem Einfluss von sehr schwachen Magnetfeldern2 ausgesetzt wurden. Von meinen Kollegen erfuhr ich, daß Prof. Michael Persinger seit 1971 im gleichen Forschungsbereich tätig war. Seine Berühmtheit erreichte der kanadische Wissenschaftler durch seine Experimente mit Versuchspersonen, bei denen er durch schwache Magnetfelder, spirituelle Erfahrungen hervorrufen konnte. Prof. Persinger setzte seinen Probanden einen von ihm entwickelten Helm auf. Dieser Helm erzeugte ein Magnetfeld, welches in seiner Stärke ungefähr einem Zehntel des erdeigenen Magnetfeldes entsprach. Damit wirkte er nun auf das Gehirn der Testpersonen ein, denen zuvor gesagt wurde, es handele sich um eine Entspannungsübung. Er führte dieses Experiment mit ca. 1.000 Versuchspersonen durch und bei 80 % der Teilnehmer soll eine spirituelle Erfahrung nachgewiesen worden sein. Obwohl seine Ergebnisse oft angezweifelt wurden, sind sie doch wiederholbar. Sofern die entsprechenden Parameter exakt eingehalten werden. Heute zählt Prof. Persinger mit seiner 45-jährigen Erfahrung zu den sehr wenigen Experten in seinem Forschungsbereich. Aus meiner Sicht ist Prof. Michael Persinger der erste Wissenschaftler, der in seinen Studien nachweisen konnte, dass schwache Magnetfelder unser Bewusstsein nicht nur quantitativ verändern, sondern auch spirituelle Erkenntnisse hervorrufen können. Wie lange habe ich darauf gewartet, Prof. Persinger zu den aktuellen Veränderungen des Erdmagnetfeldes zu fragen. Und vor allem, welche Chancen sich daraus für uns ergeben!

Me Agape,
Dieter Broers

*Michael A. Persinger ist seit 1971 Professor an der Laurentian University in Sudbury, Ontario Kanada. Mehr Infos zum ihm findet Ihr auf www.chaos-ordnung.org

P.S.: Prof. Michael Persinger war einer der Protagonisten in meinem Film SOLAR REVOLUTION. Hier noch einmal einige wichtige Kernaussagen von ihm aus seinem Film-Interview:

Ich denke, es wichtig sich an eine der wichtigsten Funktionen unserer Spezies zu erinnern – unsere 7 Milliarden Gehirne, die den Menschen als Bevölkerung ausmachen: Wir alle sind dem Erdmagnetfeldes ausgesetzt und sogar eine einfache Berechnung der magnetischen Diffusivität – also die Fähigkeit, Informationen zu verbreiten ergibt, dass unter den geeigneten Bedingungen alle Gehirne innerhalb von 4-5 Minuten verbunden werden können.“

Die Erde vibriert, schwingt elektromagnetisch in den gleichen Bereichen wie das menschliche Gehirn. Mit der richtigen Resonanz könnten Sie elektromagnetisch alle Gehirne beeinflussen. Und da Informationen – also Ihre Erfahrungen bestehend aus Bildern, Gedanken und Erinnerungen – Schwingungen und Magnetfelder innerhalb des Gehirns darstellen, besteht die Möglichkeit zur Beeinflussung – nicht nur der Gedanken, sondern auch des Gedächtnisses selbst.

Früher oder später werden wir einen geomagnetischen Sturm haben, der das entsprechende Muster hat und einen Großteil der Menschen beeinflussen wird. Sie werden alle Arten von Dingen sehen und alle möglichen Phänomenen wahrnehmen, die bemerkenswert ähnlich sein werden.“

1 Ich erfuhr davon aus seinem Buch: Neuropsychological Bases of God Beliefs
2 Genaugenommen handelte es sich um elektromagnetische Wechselfelder. Bevorzugt kamen niederfrequent modulierte Hochfrequenzfelder von 150 MHz zur Anwendung. Die magnetische Feldstärke lag in nT-Bereich.

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Dieter Broers

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