Dieter Broers

Aufbruch in ein neues Zeitalter

Über Dieter Broers

Dieter Broers studierte unter anderem in Hamburg und Kiel Philosophie und Physik. Im Laufe seiner wissenschaftlichen Arbeiten spezialisierte sich Broers auf die Grundlagenforschung der Bio-Physik, genauer auf das Gebiet der Frequenz- und Regulationstherapie.

Seit 1981 beschäftigt sich Broers mit schwachen (nichtthermischen) elektromagnetischen Feldern und ihren Wirkungen auf biologische Systeme. Seine Forschungen führten zu mehreren neuartigen Therapieverfahren ("MEDAX", "ESM 150", "Mega-Med", "Mega-Waves" und "MF-150"). Die hierzu angemeldeten Erfindungen führten in mehreren Ländern (Europa, USA, Japan, Südafrika etc.) zu Patenterteilungen.

Aufgrund seiner wissenschaftlichen Erkenntnisse wurde Dieter Broers 1986 vom „International Council for Scientific Development (ICSD) aufgenommen. In Berlin wurde eine ICSD-Sektion (mit Broers als Generalsekretär) und eine Sektion über „Elektromagnetische Felder in der Biomedizin“ gegründet sowie bereits politische Verbindungen auf Ministerialebene angebahnt.

 

Aus mysteriösen Umständen mussten diese Forschungen abrupt eingestellt werden. Eine mögliche Erklärung besteht in dem erbrachten Nachweis einer nichtthermischen (athermischen) Wirkung auf unterschiedliche biologische Systeme. Ein altes Paradigma – welches derartige Wirkungen für unmöglich hielt – konnte (zumindest) erweitert werden. Die Arbeitsgruppe konnte eindeutig Nachweise dafür erbringen, dass nichtthermische EM-Felder einen therapeutischen Effekt bewirken können.

Als einzige erkennbare Möglichkeit, diese bedeutsamen Effekte in die allgemeine Öffentlichkeit zu tragen, wurde ein Symposium organisiert. Am 9.und 10. Juli 1991 wurde an der TU-Brauschweig das Symposium ausgetragen. Es trug den Titel "Hochfrequente elektromagnetische Wechselfelder und ihre Wirkungen auf biologische Systeme". Die jeweiligen (11) Fachbereichsleiter trugen ihre Ergebnisse zu diesen Thema vor.

Aufgrund der ausgebliebenen öffentlichen Resonanz leiteten Prof. Peter Semm und Dr. F.Keilmann ein DFG-Rundgespräch "wirkungsmechanismen elektromagnetischer Felder mit zellulären Systemen" ein. Dieses DFG-Rundgespräch fand am 11. und 12.09.1991 statt. Ziel dieses DFG-Rundgesprächs war es, einen Sonderforschungsantrag zu stellen.

Um einen solchen Auftrag zu erhalten mussten bestimmte Kriterien erfüllt werden. So wurden beispielsweise 10 Gutachter bestimmt. Ihre Voruntersuchungen zum beantragten Thema sollten zur Bewertung vorgelegt werden. Auf diesem DFG-Rundgespräch kamen sämtliche Gutachter zum Ergebnis "Es ist unbestreitbar, dass unter definierten Bedingungen nichtthermische Effekte auf biologische Systeme nachzuweisen sind.".

Obwohl alle erforderlichen Bedingungen erfüllt wurden, wurde der Antrag – ohne Angabe von Gründen – abgelehnt. Aus diesem Grund wurde ein weiteres DFG-Rundgespräch am 7. Und 8.Mai 1992 organisiert. An diesem Treffen waren 28 Gutachter zugegen. Auch der sich aus diesem Treffen ergebene Antrag wurde abgelehnt. Infolge dieser unerfreulichen Absagen löste sich das Forschungsteam auf.

Seit 1992 erweitert Broers seine Studien von Griechenland und Österreich aus.

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