Dieter Broers

Aufbruch in ein neues Zeitalter

Zelltherapie des 21. Jahrunderts – Reprogrammierung durch Schall

s1… wir arbeiten jetzt an dem Aspekt, dass es eine Art nano-mechanische Signatur während der Entwicklung und Strukturbildung von Stammzellen gibt. Gimzewskis und meine Arbeit belegt auch, dass Zellen bestimmte Schwingungsmuster aussenden, die mittels Rasterkraftmikroskopie als Ton erfasst werden können. Hier ist ein Hörbeispiel des Tons, der von einer einzelnen Hefezelle bei verschiedenen Temperaturen ausgesendet wird. Ich hoffe, sie können diesen Ton einer einzelnen Zelle bei 22 Grad Celsius hören.

 

 

 

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[Ton]

Oh Verzeihung… Es funktioniert leider nicht.

Dr. McCraty: Wir haben ja den ersten gut gehört.

Dr. Ventura: Ja. Ich hoffe dieser hier funktioniert. Moment…

[Ton]

Dr. Ventura: Ok, das sind 26 Grad Celsius.

[Ton]

Dr. Ventura: 30 Grad Celsius. Und es wird einfach mit der Spitze des Mikroskops bei der Zelle ausgelöst.

[Ton]

Dr. Ventura: Es ist kein Ton. Es ist keine harmonische Schwingung mehr.

Dr. McCraty: Stimmt, es ist statisch.

Dr. Ventura: Stimmt. Wir wollten einfach nur den Ton aufnehmen, der von einer Stammzelle ausgestrahlt wird, die eine spezielle Differenzierung, sagen wir eine kardiale Differenzierung, durchläuft. Man kann feststellen, ob dieser Ton sich in irgendeiner Form von dem einer neuralen, einer Skelettmuskelzelle oder irgendeiner anderen unterscheidet. Und unsere erste Beweisfindung ist positiv. Diese Untersuchungen laufen natürlich noch. Momentan untersuchen wir die Auswirkungen auf Stammzellen, die dem Ton des Herzens, der von dem weltbekannten Jazzmusiker Milford Graves aufgenommen wurde, ausgesetzt werden. Wir sind dabei zu beurteilen, ob dieser Einfluss irgendeine spezielle Tätigkeit bei den Zellen auslöst.

Das ist ein völlig neuer Bereich der Forschung, nano-mechanische Schwingungen zu verwenden, um bestimmte Zelldifferenzierungen oder –reprogrammierungen auszulösen. Aber wieder einmal verdeutlicht es die Bedeutung der Epigenetik und der Form der DNA.

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Dr. McCraty: Bevor du weitermachst, würde ich gern kurz innehalten, damit die Leute verarbeiten können, was du uns gerade gezeigt und vorgespielt hast. Wir haben zwar alle schon gehört, dass die Zellen schwingen usw., aber ihr habt hochentwickelte Technologien verwendet und damit tatsächlich die Schwingungen der Zellen aufgezeichnet. Und wir haben gerade die Töne gehört, die die Zellen von sich geben und wie sich die Tonlage bzw. die Frequenz oder die Schwingung der Zelle verändert, wenn ihr die Umgebung der Zelle verändert. Habe ich das richtig verstanden?

Dr. Ventura: Ja, das hast du.

Dr. McCraty: Das ist unglaublich. Ich wollte nur, dass die Leute wirklich verstehen, was du uns gerade gesagt hast. Und wahrscheinlich ist es das erste Mal, dass jemand die Töne hört, in denen die Zellen schwingen.

Dr. Ventura: Ja und man muss sich auch vorstellen, dass die sogenannte Kardiogenese, das Grundgerüst kardialer Differenzierung, das erste morphogenetische Ereignis bei jeder Spezies ist, seien es Nagetiere, Amphibien, Primaten genauso wie Menschen. Es ist verblüffend, dass es das Herz ist, das als Erstes schwingt, das primordiale Herz fängt an zu schlagen, also muss es irgendwie einen Ton aussenden. Außerdem ist es faszinierend, dass durch dieses kontinuierliche Schlagen radioelektrische Ströme und magnetische Felder vorhanden sein müssen. Also noch einmal, die akustische Schwingung und das magnetische Feld oder durch das magnetische Feld herbeigeführte intrazelluläre Mikroströme können zusammenwirken, um das, was wir „Information“ bzw. ein morphogenetisches Feld nennen, zu erstellen, das das Schicksal unserer Organe lenken kann.

Die Studien über den kohärenten Zustand und die Herzfrequenzvariabilität und die Möglichkeit, das Bewusstsein im kohärenten Zustand zu erweitern sind so wichtig, denn es ist nicht nur die Umwelt im Allgemeinen, sondern es könnte die Umwelt sein, die auf unsere DNA wirkt und ihre Eigenschaften verändert. Einen kohärenten Zustand zu erreichen, könnte uns irgendwann die Möglichkeit geben, in der Zukunft den Selbstheilungsprozess in unserem Körper zu beeinflussen. Wir werden sehen. Das ist denke ich sehr wichtig für die Zukunft.

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Hier ist ein dunkles Bild von DNA wie sie durch Rasterkraftmikroskopie (AFM) aussieht. Man sieht diesen kleinen schwarzen Punkt hier, der mit einem Pfeil gekennzeichnet ist. Das ist ein Transkriptionsfaktor. Ein Transkriptionsfaktor ist ein Protein, das irgendwie die Form der DNA verändert. Und es ist ausschlaggebend für die Bestimmung der Funktion, was wir Genexpression nennen.

Wie man hier sehen kann, entstehen jedes Mal, wenn ein Transkriptionsfaktor auf die DNA trifft, diese Ringe. Wir können ihre Stärke und ihre Schwingung messen, so wie hier gezeigt. Sie sind also nicht statisch, sondern remodulieren sich dynamisch. Sie schwingen, was so unterschwellig geschieht, dass wir es erst durch die Erfindung der ATM entdecken konnten.

Was ich hierbei unbedingt hervorheben möchte ist, dass das was wir ein Gen nennen, möglicherweise nur dieser winzige Teil dieser Struktur sein könnte. Der Rest ist nur Konstruktion, nur Epigenetik. All diese Kreisläufe sind Epigenetik. Sie enthalten keine kodierende Sequenz, kein Gen. Das Gen ist nur ein kleiner, minimaler Bestandteil der Struktur. Und es funktioniert nur aufgrund dieser Form, dieses dynamischen Aufbaus und das ist das Environment des Gens. Das oben ist das Gen und das ist wie gesagt Epigenetik.

Und diese Epigenetik erreichen wir mit magnetischen Feldern, Energie und indem wir die Umwelt verändern.

Eine weitere wichtige Erkenntnis ist, dass Wasser äußerst wichtig für unsere innere Dynamik ist. Wir müssen uns vor Augen halten, dass Wasser 77% unseres Gewichts ausmacht. Und wenn wir die Anzahl der Moleküle zählen, macht Wasser 98 bis 99% aller Moleküle im Körper aus. Es muss also eine essentielle Rolle in den Zellen haben. Zu betonen ist, dass wenn wir über das Wasser in den Zellen reden, wir nicht von großen Wassermengen reden, sondern von Wasser, das irgendwie an eine Oberfläche gebunden ist. Und wir haben viele Oberflächen in den Zellen, an die sich Wassermoleküle binden können. Denken Sie nur an die Zellmembran, die Kernhülle, die Zytroskelett-Mikrotobuli, die DNA, alle Proteine, die eine Kontraktion bewirken. Das sind alles hydrathaltige Moleküle, die also eng an Wasser gebunden sind. Das Wasser, das an diese Moleküle gebunden ist, kann als kohärentes Wasser betrachtet werden. Was bedeutet das? „Wasser“ für uns sind nicht die flüssigen Wassermoleküle, denn diese können nicht durch völlig statische kurzfristige Wechselwirkungen gebunden werden (H-Brücken, elektrische Dipol-Dipol-Wechselwirkung). Aber wir können uns vorstellen, dass eine Gesamtheit von Wassermolekülen irgendwie pulsieren und sich bewegen kann im Einklang mit der vorhandenen Umgebung, in der die Moleküle gebunden sind, z.B. an ein Protein der Zelle, Tubuli oder das Zellgerüst. Wir nennen es kohärentes Wasser, da dieses Wasser in Form eines langen Molekülgebildes dargestellt werden kann.

Eine faszinierende Entdeckung wurde von der Gruppe von Emilio Del Giudice und Alberto Tedeschi gemacht, die schon seit vielen Jahren von diesem kohärenten Wasser sprechen. Und später dann gab es den Nobelpreisträger Luc Montagnier, der im Journal of Physics einen Bericht über DNA-Schwingungen und Wasser veröffentlicht hat. Man kann grundlegend sagen, dass Wasser mit einer Art biologischen Information außerhalb wirken kann, um kohärente Bereiche zu bilden, die in der Lage sind Informationen weiterzuleiten.

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Sie haben ein einfaches entscheidendes Experiment durchgeführt. Sie haben ein DNA-Molekül mit einem Röhrchen aus einem Bakterium entnommen. Dieses haben sie eine Spule gesetzt und die DNA dann einem magnetischen Feld ausgesetzt, die ähnlich der Erdresonanz von 7,8 Hz war. (Anmerkung: Diese Frequenz entspricht der Modulationsfrequenz des Broers-Therapieverfahrens, z.B. BF 150 und MF 150) Und bei einer bestimmten Dilution, als sie sehr starken verdünnt war, konnten sie beobachten, dass von dem Wasser, in dem diese DNA verdünnt wurde, ein elektromagnetisches Signal ausgestrahlt wurde.

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Sehr erstaunlich war, dass, als sie ein zweites Röhrchen, das nur Wasser enthielt, neben das erste legten, dieses nach 18 bis 24 Stunden anfing ein elektromagnetisches Signal abzugeben. Dann gaben sie alle Bestandteile für die Bildung eines neuen DNA-Strangs hinzu und konnten damit die original DNA-Sequenzen erhalten. Auf irgendeine Art und Weise können also die Nano-Strukturen des Wassers und ihre elektromagnetisches Resonanz zuverlässig DNA-Information aufrecht erhalten und sie verbreiten. Und auch dabei spielt ein elektromagnetisches Feld wieder eine entscheidende Rolle, denn als das System mit Mu-Metall-Folie abgeschirmt wurde, haben sich diese Beobachtungen nicht wiederholt.

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Ich hoffe, ich konnte Ihnen vermitteln, dass die Zelle eine sehr dynamische, flexible Einheit sein kann. Die DNA ist wichtig, aber die Information ist nicht einfach nur in unseren Genen gespeichert, sondern ebenso in ihrer Form und dem Aufbau. Und dieser Aufbau steht irgendwie in Wechselwirkung mit der Umwelt, ist ein Teil von ihr und seine Verbundenheit kann von außerhalb beeinflusst werden. Das, denke ich, ist die letzte Barriere, die überwunden werden muss, damit dieses neue Gebiet der quantischen nicht-örtlichen Verbundenheit verstanden werden kann.

Ich möchte meine Präsentation mit einigen Sätzen beenden, die James Gimzewski und ich gemeinsam geprägt haben. Auf dieser Folie steht:  Sowohl beim philosophischen als auch beim visuellen Verständnis heißt es „Sehen ist Glauben“. Das trifft nicht auf die Nano-Technologie zu, denn bei ihr ist nichts auch nur ansatzweise sichtbar. Auf atomarer und molekularer Ebene werden Information auf sehr abstrakte Art und Weise wahrgenommen und untersucht, die komplexe und approximative Interpretationen erfordern. Mehr als bei anderen Wissenschaften sind Visualisierung und Erschaffung einer Empfindung notwendig, um zu beschreiben was geahnt und nicht gesehen wird.

Und wieder einmal könnten Untersuchungen und Ahnungen eine neue Erkenntnis bringen, wie wir unseren aktuellen Zustand verbessern und unsere Umwelt und DNA verändern können. Information ist die Essenz des Lebens und sie ist ein Bestandteil der kodierenden DNA dahingehend, dass wir die Epigenetik und die Umwelt mit einbeziehen müssen.

Das Visual Institute of Developmental Sciences (VID) in Italien, bei dem ich die Ehre habe den Vorsitz zu führen, gründet sich auf diese Sichtweise. Es kommt aus dem Sanskrit, „Vid/Veda“ bedeutet, Dinge mit anderen Augen wahrzunehmen. Im VID arbeiten wir im Bereich der ständigen Neubildung und Transformation und hoffen, dass die Wissenschaft nicht mehr nur die Hülle ist, sondern zukünftig mit unserem Bewusstsein und unserem Herzen verbunden sein wird.

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Ich möchte dir und allen danken, die mit dabei waren und allen Leuten, die zu diesen Erkenntnissen beigetragen haben. Als erstes möchte ich noch einmal dir, Rollin McCraty, und dem Institute of HeartMath danken. Ich möchte all meinem Mitarbeitern am National Institute of Biostructures and Biosystems danken, dem VID Laboratory of Molecular Biology and Stem Cell Engineering, dem Rinaldi-Fontani Institut, Salvatore Rinaldi und Vania Fontani, die die Erfinder der REAC-Technologie sind, den Leuten in der Abteilung für Biomedizinische Wissenschaften der Universität von Sassari, den Quantenphysikern, die uns bei den Formulierungen geholfen haben – ich nenne dies Interpretation von Informationen, speziell im Quantenbereich – der Abteilung für Chemie und Biochemie der UCLA in Los Angeles/Kalifornien und Dr. James Grimzewski. Und ich möchte Dr. Abdullah Alabdulgader, sowie dem Prince Sultan Cardiac Center in Saudi Arabien danken. Er hat großartige Arbeit zusammen mit Rollin McCraty geleistet im Zusammenhang mit der Förderung der Erforschung der Auswirkungen von kosmischen elektrischen und Erdmagnetfeldern. Und das wird mit Sicherheit auch in Zukunft eine wunderbare Zusammenarbeit sein. Ich danke dem Zell Transplant Center und dem Diabetes Research Institute und WorldWide DRI Federation und der Miller School of Medicine in Miami, Camillo Ricardi und Carlo Tremolada, der wie ich noch einmal erinnern möchte, der Erfinder des Lipogemgeräts ist, durch das uns so gute menschliche Stammzellen zur Verfügung gestellt wurden. Und wie gesagt, vielen Dank, dass ihr uns eingeladen habt.

Dr. McCraty: Carlo, was für ein wunderbarer Vortrag! Lass uns noch einmal kurz, Einiges, über das wir während unserer Zusammenarbeit gesprochen haben, zusammenfassen, damit es für die Leute noch besser verständlich wird. Ich denke, es ist hiermit bewiesen, dass Epigenetik in vielen Laboratorien sehr real ist, nicht nur in deinem. Einige der bedeutenden Untersuchungsergebnisse haben das bereits vor Beginn des Webinars gezeigt, wie z.B. die Studien von Steven Cole an der UCLA. Leute wie er haben gezeigt, dass eine ungünstige Umgebung in frühester Kindheit, viel Stress und ähnliche Dinge zu epigenetischen Veränderungen führen, die wenn das Kind aufwächst das ganze Leben lang bestehen bleiben. Und es sind im Wesentlichen diese Veränderungen, die alle Prozesse in unserem Körper runterregulieren, denen unsere Fähigkeit unterliegt, ein starkes Immunsystem auszubilden und den Prozess fördert, der Entzündungen bildet. Das hat schließlich die Verbindung gebracht, warum z.B. ein frühes Kindheitstrauma viele Probleme im späteren Leben verursachen kann, die wir sogar bei Aufnahmen der Herzfrequenzvariabilität und anderen bestimmten Anzeichen gesehen haben.

Ich denke, dass das sehr gut dargestellt und begründet ist für alle, die auf dem neuesten Stand der Technik sind. Und das worauf wir hier hindeuten, hat nicht nur schlechte Seiten.

Dr. Ventura: Genau, man kann auch auf das Gegenteil abzielen.

Dr. McCraty: Stimmt. Indem wir kohärenter werden, verändern wir die genetische Information in unserem System. Das hoffen wir in unseren gemeinschaftlichen Arbeiten beweisen zu können, dass es auch zu epigenetischen Veränderungen kommt, wo die DNA sozusagen geöffnet wird, damit etwas Neues ausgebildet und unser Bewusstsein erweitert werden kann.

Dr. Ventura: Ich bin sicher, dass es dazu kommen wird, denn in vielen Gebieten haben wir es mit umkehrbarer Umwandlung zu tun. Es funktioniert also immer in beide Richtungen. Und wir können gute Dinge und die Umkehrung der Einflüsse von einer schlechten Umgebung vollbringen. Wir können eine neue, eine positive Umgebung entstehen lassen mit der wir unser Bewusstsein erweitern können. Und die Leute können üben, um das zu erreichen. Unser Ziel ist es zu beweisen, dass wir ganz weiter runter gehen können, bis zur molekularen und Quantenebene.

Dr. McCraty: Absolut. Kannst du einige Folien in deiner Präsentation zurückgehen? Ich möchte noch einmal auf eine Sache zurückkommen.

[Folienwechsel]

Dr. Ventura: Ja, ja.

Dr. McCraty: Es ist tiefgreifend. Du erzähltest, dass es in einem Teströhrchen DNA gab und in einem anderen nur Wasser und dass das zweite genau wie das erste anfing zu schwingen. Als dann die Bestandteile von DNA hinzugefügt wurden, keine bestimmte DNA, Gestalt oder Form, nur die molekularen Substrate, hat diese DNA ein fast gleiches Duplikat der DNA im ersten Röhrchen gebildet. Stimmt das?

Dr. Ventura: Das stimmt.

Dr. McCraty: Das ist ziemlich bedeutungsvoll, wenn man darüber nachdenkt. Ich denke, es verdeutlicht mindestens eine Sichtweise aus unserer Arbeit mit der Global Coherence Initiative, nämlich, dass die Erde magnetische Felder hat. Und es ist interessant, dass sie exakt die gleiche Frequenz des magnetischen Felds der Erde verwendet haben als Träger der biologisch relevanten Information für die Teleportation. Macht das Sinn?

Dr. Ventura: Da gebe ich dir Recht, das macht wirklich Sinn.

Dr. McCraty: Also auf abstrakte Art und Weise untermauert es das, was wir über die Global Coherence Initiative Arbeit sagen, nämlich, dass das magnetische Feld der Erde eine Trägerwelle ist, die uns alle miteinander verbindet. Stimmt das?

Dr. Ventura: Und zudem verstärkt es den Aspekt der Beeinflussung von außerhalb, was auch sehr bedeutsam ist.

Dr. McCraty: Ganz genau. Ich denke, das ist wichtig. Du hast vorhin auch die Arbeit von Dieter Broers erwähnt, mit dem wir auch zusammenarbeiten. Dieses Thema spricht ihm natürlich aus dem Herzen, da er der Meinung ist, dass die energetische Umwelt der Erde, über die wir hier kurz gesprochen haben, wichtig ist, um das Bewusstsein zu erweitern, die Veränderungen, die momentan vonstatten gehen. Ich möchte noch erwähnen, dass Dieter Broers eine wunderbare DVD hat, der Film, den er gemacht hat, heißt Solar Revolution. Du hast ja auch von ihm gesprochen. Wir haben mit Dieter vereinbart, dass jeder eine DVD bekommt, der dem Institute of HeartMath etwas spendet, um diese Arbeit und Forschung, über die wir hier gesprochen haben, zu unterstützen. Das ist eine aktuelle Spendenaktion unseres Institutes. So ist alles miteinander verbunden.

Dr. Ventura: Wunderbar, wunderbar.

Dr. McCraty: Möchtest du noch irgendetwas sagen, hinzufügen?

Dr. Ventura: Nein, alles gut. Danke.

Dr. McCraty: Ich danke dir. Vielen Dank. Ich weiß, es ist schon spät am Abend bei euch in Italien und ich schätze es sehr, dass du dir trotz deines arbeitsreichen Tages Zeit genommen hast und den Abend ohne deine Frau verbringst. Ihr bekommt ja bald ein weiteres Kind. Ich hatte das Vergnügen – das war es wirklich – einige Tage mit Carlo in seinem Labor zu verbringen, welches äußerst faszinierend ist. Ich war sehr überrascht als wir hineingingen und ich erfuhr, dass sich dein Labor in einem Gebäude befindet, dass im 15. Jahrhundert gebaut wurde und dass es dort überall Gemälde an der Decke und an den Wänden gibt, die aus dieser Zeit stammen. Es ist wirklich ein hübsches Umfeld, in dem du da arbeitest.

Noch einmal herzlichen Dank Carlo. Ich habe es sehr genossen.

Dr. Ventura: Danke. Vielen Dank.

Dr. McCraty: Ich wünsche dir einen schönen Abend.

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Institute of HeartMath –  Connecting Hearts and Minds: www.heartmath.org

Global Coherence Initiative

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